Inhabitation Hub The C.O.R.E – tĂŒrkischer FPS-Shooter bald auf Kickstarter!

  Bereits seit 9 Monaten entwickelt das tĂŒrkische Indie Team Payidar Software unter der FĂŒhrung von Musa Çakır an ihrem Spiel Inhabitation Hub. Die Entwickler, selbst leidenschaftliche Spieleliebhaber, benutzen als GerĂŒst die Unreal Engine 4 , bei der sie ĂŒber 4 Jahre Erfahrung verfĂŒgen, um ihren PVE- und FPS-Shooter umzusetzen. Das gesamte Projekt entsteht wie … weiter

Recursive Pain-moldawischer Shooter in der Entwicklung.

Die Republik Moldawien ist neben Weißrussland wohl ein Land in Europa von welchen man aufgrund mangelnder Pressefreiheiten und anderen Repressalien wohl am wenigsten die GrĂŒndung einer Indie Videospielfirma erwartet.Das aber auch in LĂ€ndern wie Moldawien kreative Enthusiasten sich trotz schlechter wirtschaftlicher Lage hinsetzen um ihre TrĂ€ume zu verwirklichen zeigt uns auch der Entwickler Alex Varvoid. … weiter

Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt “Der Turm der Gezeiten“ eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer fĂŒr eine Person zu komplex und nicht durchfĂŒhrbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte … weiter

Zeal – kostenloser Shooter der alten Schule!

Die meisten Indie-Entwickler streben nach dem großen Traum eines Tages Einnahmen mit ihrem Spielprodukt zu generieren und im besten Fall ein eigenes Studio finanziell zu unterhalten. Das es neben den ganzen Entwicklungen auch Projekte gibt die einfach das Ziel haben uns Spieler zu unterhalten und kostenlos zur VerfĂŒgung stehen ist uns nicht auch ganz unbekannt. … weiter

Ostern 3D: Ein Freeware Shooter

Tontaubenschießen mit Ostereiern: In dem Freeware-Shooter “Eier Blaster” mĂŒsst Ihr, Ă€hnlich wie bei Moorhuhn, ordentlich ballern. Im Gegensatz zu Moorhuhn schießen wir hier nicht auf MoorhĂŒhner, sondern auf Ostereier.Mit einer Flinte muss man die bunten umherfliegenden Ostereier vom Himmel holen. FĂŒr jedes getroffene Ei erhaltet Ihr Punkte, mit denen ihr  sogar eine Zusatzwaffe freischalten können. … weiter

» 3D Shooter

Inhabitation Hub The C.O.R.E – tĂŒrkischer FPS-Shooter bald auf Kickstarter!

Dominik am 2.April 2020 um 14:04:01

 

Bereits seit 9 Monaten entwickelt das tĂŒrkische Indie Team Payidar Software unter der FĂŒhrung von Musa Çakır an ihrem Spiel Inhabitation Hub. Die Entwickler, selbst leidenschaftliche Spieleliebhaber, benutzen als GerĂŒst die Unreal Engine 4 , bei der sie ĂŒber 4 Jahre Erfahrung verfĂŒgen, um ihren PVE- und FPS-Shooter umzusetzen. Das gesamte Projekt entsteht wie so viele andere Spiele auch in ihrer Freizeit. Um spĂ€ter eine Finanzierung fĂŒr weitere Entwickler Software usw. zu erhalten ist demnĂ€chst eine Crowdfunding Kampagne auf verschiedenen Plattformen geplant. Im Team arbeiten die Entwickler Bilal ƞenyiğit am Level Design und Animation sowie Cuma Demirezen an der Codierung fĂŒr kĂŒnstliche Intelligenz und SĂŒmeyye Yanık am Grafikdesign und als Art Director. Dabei ist fĂŒr das Team Inhabitation Hub nicht das Erstlingswerk. Bereits bei vielen anderen deutlich kleineren Projekten hatte jeder einzelne bereits gearbeitet und Erfahrungen sammeln können. Gemeinsam möchten sie aus diesem Wissen Inhabitation Hub fertigstellen. Das Spiel wird wie bereits erwĂ€hnt ein Shooter dessen Kernthema Science-Fiction mit Strategieelementen verbinden wird. Wellenbasiert werden uns Feinde angreifen und es wird ein PVE Spiel in welchen wir einen von mehreren Charakteren spielen werden können. Doch kommen wir zunĂ€chst zur Story von Inhabitation Hub.

Nach dem dritten Weltkrieg hat die Menschheit sehr viele Tote zu beklagen und benötigt dringend eine Zeit des Friedens. Die Regierungen haben nach diesem Massaker erkannt, dass das Ende aller Kriege das Überleben der Menschen sichern wird. Daher wurde die Weltfriedensunion mit dem Namen The C.O.R.E gegrĂŒndet. Diese Vereinigung ist aus den stabilsten LĂ€ndern der Erde gebildet worden darunter die USA, Japan, die europĂ€ische Union sowie die TĂŒrkei. Jeder Vertreter eines dieser LĂ€nder trifft Entscheidungen, die das Leben aller Menschen beeinflusst. Eine Katastrophe ereignet sich als eines Tages ein Meteor die Erde mit voller Wucht trifft und eine enorme Zerstörung verursacht. Ein Wissenschaftskomitee wird beauftragt den Meteoriten zu untersuchen. Unter der FederfĂŒhrung von The Core wird entdeckt das der fremde Himmelskörper sehr starke radioaktive Strahlungen absondert, welche von der Menschheit noch nicht erforscht worden ist. In Verwendung mit verschiedenen Kampftechnologien besitzt diese Strahlung neue Mittel der KriegsfĂŒhrung. Aus diesem Grund entscheidet The Core den Meteor zu vernichten, um nicht Anreize fĂŒr einen neuen Weltkrieg zu schaffen. Jedoch schlagen sĂ€mtliche Versuche fehl und die eingesetzten Mittel verstĂ€rkten die Strahlung zusĂ€tzlich. Um weitere SchĂ€den einzudĂ€mmen wird der Meteor wieder zurĂŒck ins All befördert. Eine Elite Truppe bestehend aus den besten Soldaten und Spezialisten der USA, der TĂŒrkei und der EU wird mit dieser Mission beauftragt. Der Meteor soll aus dem Sonnensystem gebracht und dort unwirksam gemacht werden.

 

Inhabitation Hub wird einen kooperativen Mehrspieler bieten bei dem wir einen Elitesoldat aus den USA, einen Ingenieur aus Japan, einen SanitĂ€ter aus Europa und als letztes Glied einen ScharfschĂŒtzen aus der TĂŒrkei spielen werden können. Jeder dieser Klassen besitzt unterschiedliche Waffen die sie zum Einsatz bringen. Bei der Reise ĂŒber das Sonnensystem hinaus werden wir zudem neues Material finden können, bei dem wir AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde verbessern und auch neue herstellen können. Dabei wird auch neue Alien Technologie verwendet. Wir können allein im Einzelspieler oder gemeinsam mit Mitspielern gegen Wellen von Gegnern antreten. Diese klassifizieren sich in mehrere Arten und Lebensformen. So wird es reptilienartige Wesen geben, die zwar primitiv aber außergewöhnlich schnell sein werden. Ihre Angriffstechniken werden mehrfachangriffe sein. Im Gegensatz zu diesem Feind kommen die Titanen ins Spiel. Wie ihr Name bereist andeutet sind diese grobschlĂ€chtigen und sehr robuste Gegner. Sie haben einen sehr hohen Widerstand gegen Nahkampfangriffe, können sich aber aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe nur sehr langsam bewegen. Wesen die sich mit der Außerirdischen KRUT Substanz infiziert hatten sind technologisch weit fortgeschrittenere Feinde die auch Strahlenwaffen verwenden können. Von diesen Widersachern erhalten wir grĂ¶ĂŸtenteils Bauteile fĂŒr Waffen und RĂŒstungen. Zum Schluss kommen noch die Mutanten ins Spiel. Diese können sich Unsichtbar machen lassen und Radar Signale blockieren oder Stören. Obwohl sie eine schwache Körpermuskulatur haben können sie sich im Nahkampf mit vielen Techniken behaupten. Um gegen diese Feinde ankommen zu können nutzen wir neben unseren Charakteren samt Waffen zudem Fahrzeuge wie einen Jeep, der ebenfalls mit Waffen bestĂŒckt werden kann. Es wird außerdem die Möglichkeit geben eine eigene Basis mit Verteidigungsanlagen zu bauen. Diese kann durch die feindlichen Kreaturen zerstört werden was fĂŒr uns als Spieler nicht zu empfehlen ist. Auf jeden der Planeten, die wir bereisen werden mĂŒssen wir Treibstoff sammeln oder herstellen lassen um unser Raumschiff fĂŒr die weitere Reise vorzubereiten.

Das sind bisher alle Informationen die ich zu Inhabitation Hub zusammentragen konnte. Was noch wichtig zu erwĂ€hnen wĂ€re ist das die erste Crowdfunding Kampagne am 15.Mai auf Kickstarter beginnt. Die bisher gezeigten Screenshots machen einen soliden Eindruck. Die 3D Modelle sind schön anzusehen. Man merkt das die tĂŒrkischen Indie Entwickler ĂŒber Erfahrung verfĂŒgen. Ob das Spiel als Gesamtwerk ĂŒberzeugen kann wird sich noch zeigen mĂŒssen. Mir hat dieses Projekt sehr zugesagt weshalb ich es auch aufgrund der eher knappen Berichterstattung als wichtig empfand darĂŒber einen Artikel zu verfassen. Ich hoffe das es euch ebenso sehr interessiert hatte und wenn ihr euere Meinung dazu schreiben wollt könnt ihr gerne einen Kommentar schreiben.

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Recursive Pain-moldawischer Shooter in der Entwicklung.

Dominik am 23.MĂ€rz 2019 um 13:03:58

Die Republik Moldawien ist neben Weißrussland wohl ein Land in Europa von welchen man aufgrund mangelnder Pressefreiheiten und anderen Repressalien wohl am wenigsten die GrĂŒndung einer Indie Videospielfirma erwartet.Das aber auch in LĂ€ndern wie Moldawien kreative Enthusiasten sich trotz schlechter wirtschaftlicher Lage hinsetzen um ihre TrĂ€ume zu verwirklichen zeigt uns auch der Entwickler Alex Varvoid. Dieser nutzt die EinfĂŒhrung der von der europĂ€ischen Union unterstĂŒtzten Marktwirtschaft und entwickelt sein eigenes Pc Spiel.Dabei handelt es sich um das Projekt Recursive Pain.Pain ist ein Multiplayer Shooter in einem Science-Fiction Seeting. Bis zu 16 Spieler werden in zahlreichen unterschiedlichen Maps gegeneinander antreten.Die Welten werden sich grundlegend in ihren atmosphĂ€rischen Begebenheiten voneinander unterscheiden.So wird es Karten geben auf denen eine sehr niedrige Schwerkraft vorhanden sein wird.Dies wird uns als Spieler die Möglichkeiten geben an WĂ€nden herauf zu laufen oder stellenweise durch die Luft zu schweben.Bisher sind 7 Maps fertiggestellt worden.Der Shooter wird in einer third-person Ansicht dargestellt.Insgesamt soll es laut Entwickler 7 unterschiedliche Modus geben in denen wir unsere Shooter Skills ausprobieren dĂŒrfen. Welche genau das sein werden sind uns in diesem frĂŒhen Entwicklungsstadium leider noch nicht bekannt.Fest steht allerdings das es sehr flexible Spieleinstellungen geben wird.So wird auf ein automatisches Team Gleichgewicht geachtet welches dafĂŒr sorgt das Spieler anhand ihrer DK rate gleichmĂ€ĂŸig in den Teams verteilt werden.Auch ein Ungleichgewicht in Form von mit Spielern unterschiedlich gefĂŒllten Teams wird durch ein automatisches Anpassungssystem verhindert.Neu wird die sogenannte Echoortung sein.Mit dieser können wir unsere Spielfigur auch bei vollkommener Dunkelheit navigieren und feindliche Spieler orten.Die geliebte LAN Funktion,welche wir aus lang vergessenen Tagen kennen,wird laut Alex ihren Weg in die Spieloptionen finden.FĂŒr das Hosten von Online Servern wird es die Möglichkeit geben dedizierte Server zu eröffnen und beizutreten. Beide Netzwerk Optionen finden wir bei vielen heutigen Spielen nicht mehr. Recursive Pain wird mit der Unreal Engine realisiert.Das Spiel wird ausschließlich fĂŒr Windows Pc erscheinen. Bei einem vorlĂ€ufigen Gesamtpreis von knapp 7 US Dollar.Der Hauptzweck dieses Spiel zu entwickeln ist nach eigenen Aussagen des Entwicklers etwas völlig neues im Mehrspieler Genre zu erschaffen.Das testen,entwickeln und probieren von neuen gameplay mechaniken die in Online Shooter noch nicht umgesetzt wurden sind, sind der Ansporn fĂŒr den moldawischen Entwickler.In einem so frĂŒhen Stadion der Entwicklung ein Urteil zu fĂ€llen steht uns keinesfalls zu.Aufgrund des uns zur VerfĂŒgung gestellten Materials lĂ€sst sich allerdings ein sehr ausgetĂŒfteltes gameplay erkennen.Wenn es dem Indie Entwickler gelingt daraus noch mehr zu basteln und mit ansprechenden Maps und Interface zu versehen werden wir uns wieder melden und mehr ĂŒber Recursive Pain berichten.Bis dahin wĂŒnscht Replaying Alex alles Gute auf seinem Weg ein neues Mehrspieler Spiel zu erschaffen.

 

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Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Dominik am 1.MĂ€rz 2019 um 15:03:09

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt “Der Turm der Gezeiten“ eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer fĂŒr eine Person zu komplex und nicht durchfĂŒhrbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte sich vorgenommen einige youtube Videos zu dem fertigen Spiel zu machen.Nichtsdestotrotz arbeitet Betge aber weiterhin an Spielen die er in Zukunft auch fertig zu erstellen gedenkt.Eines dieser Projekte ist “The desert Mission“.Dieses Spiel wird Free to Play sein und ist ein ganz anderes Kaliber wie seinerzeit der Turm der Gezeiten.Bei desert Mission handelt es sich um einen Ego-Shooter bei dem wir in einem WĂŒstenstaat gegen Soldaten und Zombies antreten werden.In dem besagten Staat wurden ĂŒber die Jahre hinweg Chemie und BioabfĂ€lle entsorgt.Da die Container undicht sind nimmt das Schicksal seinen Lauf und es kommt,ausgehend von unterirdischen Höhlen,zu einer Kontamination des Gebietes.Wir als Spieler erhalten von der Regierung einen Top Secret Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen und werden direkt per Helikopter in die verseuchte Region entsendet.Dort angekommen treffen wir nicht nur die mutierten Einwohner sondern auch Regierungstruppen die alles unternehmen um den Vorfall zu vertuschen.Die entstellten Einwohner dieser Gegend werden wir ĂŒberwiegend in Dörfern und anderen Ortschaften begegnen wĂ€hrend die Soldaten in Söldner lagern anzutreffen sind.Das Spiel befindet sich noch sehr frĂŒh in der Entwicklung es wird sich also noch einiges verĂ€ndern oder weiterentwickeln.

Ein weiteres Steckenpferd von Betge wird die Zone sein.Dieses Spiel Projekt ist ebenfalls ein Ego-Shooter mit einem Ă€hnlichen Seeting wie The desert Mission.Dabei werden wir in einer radioaktiv verseuchten Welt ausgesetzt und mĂŒssen Ă€hnlich wie im Retro Game Stalker oder Fallout AusrĂŒstungen sammeln und uns durch die postapokalyptische Welt kĂ€mpfen.Das Spielziel hierbei ist es den Reaktor der fĂŒr diese unwirtliche Umgebung gesorgt hat wieder abzuschalten.Doch die benötigten Bauteile fĂŒr die Schaltungen wurden durch die mutierten Wesen durch die ganze Welt verteilt.Diese mĂŒssen wir als Protagonisten wieder einsammeln.Dementsprechend bekommen wir von der Kommandozentrale Anweisungen wo wir hin laufen mĂŒssen.Dieses Spiel wird ebenfalls Free to Play sein.Andreas Betge kommt bei beiden Projekten sehr gut voran da auch der Umfang deutlich geringer ausfĂ€llt als beim Turm der Gezeiten.Die Spiele werden mit der GameGuru Engine umgesetzt.Man sollte beide Spiele nicht zu Ernst bewerten da sie lediglich Hobby Projekte ohne irgendwelchen kommerziellen Nutzen darstellen.Ich finde es aber dennoch wichtig Betge hier auf Replaying.de eine kleine BĂŒhne zu geben da er viel von seiner Freizeit opfert um beide Projekte voran zu bringen.In diesem Sinne Andreas mach weiter und wir wĂŒrden uns sehr freuen sollte mal eine spielbare Demo bereit stehen 🙂

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Zeal – kostenloser Shooter der alten Schule!

Dominik am 22.Juni 2018 um 16:06:52

Die meisten Indie-Entwickler streben nach dem großen Traum eines Tages Einnahmen mit ihrem Spielprodukt zu generieren und im besten Fall ein eigenes Studio finanziell zu unterhalten. Das es neben den ganzen Entwicklungen auch Projekte gibt die einfach das Ziel haben uns Spieler zu unterhalten und kostenlos zur VerfĂŒgung stehen ist uns nicht auch ganz unbekannt. Da erinnere ich mich zum Beispiel liebend gerne an einen Bomberman Klon den ich damals mit einem Kumpel auf der Freeware Rubrik einer Gamestar DVD entdeckt und unzĂ€hlige Stunden gespielt hatte. Das es mittlerweile aber auch Spiele gibt die technisch sowie spielerisch einiges mehr als Bomben legen und werfen zu bieten haben beweist uns dieser Tage das Projekt Zeal von dem deutschen Entwickler Henrik Wollmann. Was es mit diesem Spiel auf sich hat erfahrt ihr in diesem Artikel. Zeal ist ein Spiel das wohl auf unserem Blog hier auf Replaying bestens zugeschnitten ist. Es handelt sich um einen 3D Arcade-Shooter der an die guten alten Zeiten von Titeln wie zum Beispiel Serious Sam anknĂŒpft. Trashig und Spaßig ist das Motto der Entwickler. Die Geschichte will sich nicht ganz so ernst nehmen und uns Unterhaltung mit viel Knall und Witz liefern. Bevor ich auf die Besonderheiten des Spiels eingehen möchte, möchte ich noch kurz die Vorgeschichte zum Hintergrund der Story erörtern.

Zeal ist der Name eines Planeten der ungefĂ€hr 700 Lichtjahre von unserer guten alten Erde entfernt im All herumtorkelt. Obwohl dieser Himmelskörper in seiner Erscheinung das gleiche Ebenbild prĂ€sentiert ist er doch um das 20fache kleiner als unser blauer Planet. Auf diesem kleinen Prellball bestimmte eine lange Zeit lang ein Kaiserreich die Geschicke der Bevölkerung und verbreitete Frieden und Wohlstand. Doch an einem schicksalhaften Tag wurde der Herrscher gestĂŒrzt und die gut funktionierende Gesellschaft ins Ungleichgewicht geschleudert. Als Folge dieses politischen Wechsels geriet die Wirtschaft durcheinander und die Kluft zwischen Arm und Reich wurde immer grĂ¶ĂŸer. Auf dem dominierenden Kontinent lebte das Volk der Novacrons. Diese sind im Besitz der fortschrittlichsten Technologien und besitzen einen beachtlichen Wohlstand. Und wie es die Gesetze der GrĂ¶ĂŸenordnung so bestimmte lebten auf dem kleinsten Kontinent auf die Ă€rmlichen Rudra. Deren einzige Möglichkeit zu Überleben bestand in der Arbeit der Landwirtschaft und dem abbauen von Erzen in den vielen Bergwerken. Doch eine glĂŒckliche FĂŒgung ließ zu das der State of Novacron ein seltenes Mineral entdeckte der in den Minen der Rudra abgebaut werden konnte. Einst durch einen Zufall von Forschern entdeckt erwies sich der Rohstoff Vishnan als der SchlĂŒssel fĂŒr das ultimative pharmazeutische Produkt. Vishnan enthĂ€lt ein MolekĂŒl das unter den Wissenschaftlern Biocrys getauft wurde. Dieses bewahrt Zellen vor dem Absterben und erneuert diese auf regenerative Weise. Vishnan war nun der Segen fĂŒr die Rudra, da die Novacrons es nie schafften den Stoff synthetisch herzustellen. Das dadurch zwanghaft entstandene Handelsabkommen machte die Nation der Rudra zu einem sehr starken Export-Staat. Die Ă€rmlichen LebensverhĂ€ltnisse begannen sich zu Ă€ndern und die Rudra konnten nun Leben wie ihre wirtschaftlich starken Nachbarn. Doch wie das Schicksal es so wollte geschah nach all diesen positiven Entwicklungen etwas Grauenhaftes. Eine fremde Spezies, die schon lange auf der Suche nach dem Vishnan waren, entdeckten das Vorkommen der Rudra und starteten einen gewaltigen Feldzug gegen das, fĂŒr diese Invasion nicht gerĂŒstete, Volk der Rudra. Es handelte sich um abstoßende hĂ€ssliche Hybriden und Mutanten. NatĂŒrlich dauerte es nicht lange bis die Novacrons, durch ausbleibende Lieferungen, von der Sache mitbekamen. Um den ausgefallenen Handel auf den Grund zu gehen wurde eine Spezialeinheit zu den Rudra entsendet. Das Stormstriker Elite-Team. AngefĂŒhrt vom erfahrenen Veteranen Sgt. Stormleader sind diese Jungs bestens dafĂŒr ausgebildet worden um komplexe Sicherheitssysteme zu knacken und mit ihren ĂŒbigen Wummen selbst die stĂ€rksten Bestien zu Kleinholz zu verarbeiten. Als Elite KĂ€mpfer starten wir als Spieler selbstverstĂ€ndlich in dieser Truppe und jagen Mutanten und Hybriden vor die Lunte.

 

Diese Vorgeschichte wird uns Chef Entwickler Henrik Wollmann in der finalen Version von Zeal in Form eines Comic-Intros erzĂ€hlen. Um das Beste mal vorne weg zu nehmen, das gesamte Spiel und die Dialoge werden vollvertont werden! HierfĂŒr treten die drei Synchronsprecher Kati Winter, Louise und Campino234 auf. Ich finde das ist echt eine klasse Sache das in einem kostenlosen Shooter solcher Aufwand betrieben wird, Hut ab an die Entwickler. Aber komme ich erst mal zurĂŒck zu den Inhalten von Zeal. Es wird 16 komplett unterschiedliche Waffen geben wobei nach aktuellen Entwicklungsstand 20 geplant sind. Da wird so ziemlich alles was wir so lieb gewonnen haben dabei sein. KettensĂ€gen, Raketenwerfer und die klassische Minigun. Wir werden allerdings ein Inventar System haben das uns erlaubt nur jeweils 4 Waffen tragen zu können. Da werden wir wie in Titeln wie Borderlands abwĂ€gen mĂŒssen welche Wumme zu unseren Spielstil am besten passt und darauf achten mĂŒssen die beste Kombination zwischen Feuerrate, Schaden und Entfernung zu machen. FĂŒr die zahlreichen Waffen gibt es auch 4 verschiedene RĂŒstungsschmieden die uns diese Feinheiten anbieten werden. Da gibt es zum einen die Waffe Volta, eine Marke der Rudra. Dies ist eine simpel gehaltene Waffe mit sehr hohen Schaden. Die Novacrons bieten uns dagegen die hochentwickelte Nova-Waffe an, die mit einer primĂ€r Funktion ausgestattet ist. Der Neonranger ist eine Schusswaffe aus nicht gelisteter Manufaktur mit Zufall Werten. Eine Waffe der Krophixx ist die einfache Karlaxx, eine Alien Waffe mit ordentlichen Knall Effekt. ZusĂ€tzlich zu diesen getragenen Waffen gibt es auch kleine GeschĂŒtztĂŒrme die wir im Inventar als Objekte mit nehmen und platzieren können. Um all diese Wunderwerke auch sinnvoll einsetzen zu können schicken uns Wollmann und sein Team 15 unterschiedliche Gegner und 3 Bosse auf den Hals. Wir dĂŒrfen jetzt allerdings keine komplexe KI der Feinde erwarten. Das Spiel Zeal wird sich vor allem dadurch auszeichnen uns die Gegner in Horden entgegen zu schicken. Durch immer neue Wellen werden wir sehr schnell in die Ecke gedrĂ€ngt und da heißt es nur draufhalten was das Zeugs hĂ€lt. Das Ganze wird natĂŒrlich durch drei Schwierigkeitsgrade abgerundet. Die beeinflusst vor allem die Ausdauer unserer Spielfigur und die Anzahl der Gegner.

Zum Schluss möchte ich noch die technischen Aspekte und den Hintergrund der Entwicklung beleuchten. FĂŒr begeistere Hobby Entwickler ein sehr interessanter Einblick alle anderen denen nur die Spielelemente wichtig waren können den Artikel jetzt gerne schließen. Der Startschuss zum Projekt fand damals im Forum der 3DGS Hobbyschmiede statt. Moment mal 3DGS das kennen wir doch irgendwo her? Ja es ist das ehemalige Forum und die Webseite von Hobby Entwickler Andreas Betge der zurzeit weiterhin an seinem RPG Projekt Turm der Gezeiten bastelt. Aber kommen wir zurĂŒck zu Zeal, unserem Artikel Thema. 3DGS war auch das Forum der Acknex-Engine. Bereits im Jahr 2011 hat der begabte Henrik Wollmann die ersten Konzept Zeichnungen und Testlevel erstellt. Als er daraufhin seine Werke der damaligen Community zeigte fand er regen Anklang und das Projekt Zeal kam in die SprĂŒnge. Doch schon sehr bald zeigte sich fĂŒr Wollmann dass das Projekt alleine nicht zu stemmen ist weshalb er um offene UnterstĂŒtzung suchte. Das Team das er kurz danach zusammenstellte löste sich bedauerlicherweise sehr schnell auf sodass am Ende nur noch zwei Entwickler ĂŒbrig blieben. Wollmann fand aber große UnterstĂŒtzung im musikalischen Bereich. FĂŒr den Sound spring Titanslayer ein und eine Synchronstimme leiht ihm die bereits erwĂ€hnte Kati Winter. FĂŒr das Spiel kommt die Acknex Engine A8 zum Einsatz. Eine Aufstockung auf die Pro Version ist bereits in Planung um auch Online Features in Zeal zu ermöglichen. Ich denke Wollmann wĂŒrde sich auf Spenden sehr freuen um das zu bewerkstelligen. Wollmann selbst ist ein 24 Jahre alter Hobby Spiele Entwickler. Beruflich ist er als gelernter Mauerer unterwegs. Wie wir alle ist er ein sehr leidenschaftlicher Spieler und Hobby Entwickler und befasst sich mit dem Thema Spieleentwicklung bereits seit mehr als 10 Jahren. Zeal ist fĂŒr Ihn eine Herzensangelegenheit und der Traum ein Spiel der alten retro-shooter Schule kostenlos zu veröffentlichen. Seine Artworks sehen sehr gut aus und zeigen viel Liebe zum Detail und eine dĂŒstere Stimmung die in einem Projekt wie Zeal sehr gut passt. Auch die 3D Grafik des Spiels sieht echt super aus und macht mir Lust auf mehr. Henrik Wollmann ist ĂŒbrigens seit neusten Mitglied unserer Replaying Community. Falls Ihr Fragen rund um Zeal oder Ihm habt zögert nicht und schreibt einen Kommentar. Ich bin mir sicher Wollmann wird gerne antworten. Ich kann Dir nur sagen Henrik, wenn du HĂ€user hochziehst wie dein Projekt Zeal dann Hut ab, mach bitte weiter so ich freue mich sehr auf eine spielbare Version!

Anmerkung der Redaktion: Die Entwickler suchen hĂ€nderingend nach UnterstĂŒtzung in Form von Motivation, aussagekrĂ€ftige Kritik und auch eine kleine Spende kann helfen das Projekt weiter voran zu bringen. Zeal basiert wie Replaying.de als Hobby und sĂ€mtliche Einnahmen werden fĂŒr Software verwendet die zur Entwicklung benötigt werden. FĂŒr weitere Infos rund um das Projekt besucht doch die Offizielle Webseite oder Facebook.

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Ostern 3D: Ein Freeware Shooter

Dominik am 27.Mai 2012 um 19:05:22

Tontaubenschießen mit Ostereiern: In dem Freeware-Shooter “Eier Blaster” mĂŒsst Ihr, Ă€hnlich wie bei Moorhuhn, ordentlich ballern. Im Gegensatz zu Moorhuhn schießen wir hier nicht auf MoorhĂŒhner, sondern auf Ostereier.Mit einer Flinte muss man die bunten umherfliegenden Ostereier vom Himmel holen. FĂŒr jedes getroffene Ei erhaltet Ihr Punkte, mit denen ihr  sogar eine Zusatzwaffe freischalten können. Man hat 180 Sekunden Spielzeit zur VerfĂŒgung. Passt auf die Ostereier auf, die auf euch zufliegen, denn Sie rauben  die Sicht. Es ist gar nicht so leicht die Ostereier zu treffen. Wer schon mal Tontaubenschießen gemacht hat, ist bei diesem Spiel eventuell im Vorteil.

Hier könnt Ihr das Spiel kostenlos runterladen:

Freeware Spiel “Eier Blaster” – download »

Noch ein Hinweis fĂŒr Windows 7  Nutzer: Wenn Ihr das Spiel unter Windows installieren möchtet, dann klickt  mit der rechten Maustaste auf die Datei und dann auf “AusfĂŒhren als Administrator”.

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