Call of Duty – World War 2: Mehrspieler unter der Lupe!

Call of Duty World War 2 ist nun seit einiger Zeit ver├Âffentlicht und wurde schon mehrfach einigen Updates und Mappacks unterzogen. Da der Einzelspieler bereits bei vielen Online Magazinen getestet wurde m├Âchte ich in diesem Artikel auf den Mehrspielermodus eingehen der sich im Laufe der Zeit etwas ver├Ąndert hat. Wie bereits bei den Vorg├Ąngerteilen wurde … weiter

Kommentar: Call of Duty – World War II

Was habe ich mich gefreut als das neue Call of Duty WW2 angek├╝ndigt wurde. Endlich mal wieder ein Teil der Reihe der sich auf seine Urspr├╝nglichen Werte bezieht. Vorbei scheinen die Tage als man noch mit ├╝bertriebenen Jetpacks und Hightech Waffen im Multiplayer aufeinander ballert. Endlich wieder gute alte Automatikwaffen und kein herum springen mehr … weiter

Sierra und King’s Quest werden wiederbelebt!

Das totgeglaubte Sierra, gegenw├Ąrtig unter der Hand von Activision, hat bereits dieses Jahr einige Lebenszeichen von sich gegeben, u.a. mit einer Ank├╝ndigung auf der gamescom 2014. Die Annahme einer Wiederbelebung konkretisiert sich, denn auf der brandneuen Webseite sierra.com ist ein neues Intro und Logo sichtbar. Ebenso findet sich ein erster Trailer zu einer vermeintlichen Neuauflage … weiter

Fan-Remake zu Pitfall – Cliffall: Treasures of the Lost Cave

Das legend├Ąre Pitfall!, 1982 durch Activision f├╝r die Atari 2600 ver├Âffentlicht, erh├Ąlt nebst einigen, offiziellen Nachfolgern nun ein m├╝hevoll gestaltetes Fan-Remake, genannt Cliffall: Treasures of the Lost Cave von Aloan Moreira. Im Gegensatz zu Pitfall steuert Ihr die fiktive Figur Cliffall Larry, Pitfall Harrys Cousin, mit dem Ihr ebenfalls allerlei Hindernisse und Fallen in dschungelartigen … weiter

Call of Duty: Testbericht, Review

Fast jedem Spieler ist der Name Call of Duty ein Begriff. Kein Wunder, war es doch Infinity Ward die es schafften Medal of Honor vom Thron der Weltkriegsshooter abzul├Âsen. Mittlerweile ist die Marke auf fast jeder Spieleplattform vertreten. Angefangen hat alles aber auf dem heimischen Pc als ehemalige MOHA Entwickler ihr eigenes Actionspiel herausbringen wollten. … weiter

R├╝ckblick: Pitfall – The Mayan Adventure (PC)

Im Jahre┬á 1982 erschien f├╝r die Atari 2600 das erste Pitfall. Im Urfall steuert man den alten Harry durch d├╝stere Dschungellandschaften. Aus Sicht des Spielers besteht das Spiel einfach nur aus dem Ausweichen verschiedener Hindernisse, wie Treibsand oder Monstern wie Affen oder gar Fantasy-Wesen. Insgesammt stehen 255 Szenen zur Verf├╝gung, wodurch die Spielzeit etwa eine … weiter

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Call of Duty – World War 2: Mehrspieler unter der Lupe!

Dominik am 8.Mai 2018 um 10:05:25

Call of Duty World War 2 ist nun seit einiger Zeit ver├Âffentlicht und wurde schon mehrfach einigen Updates und Mappacks unterzogen. Da der Einzelspieler bereits bei vielen Online Magazinen getestet wurde m├Âchte ich in diesem Artikel auf den Mehrspielermodus eingehen der sich im Laufe der Zeit etwas ver├Ąndert hat. Wie bereits bei den Vorg├Ąngerteilen wurde auch in World War 2 ein Klassensystem integriert. Diese sind unterteilt in folgende Divisionen: Infanterie ( kann einen Bajonettangriff ausf├╝hren lassen ), Luftlandedivision ( kann einen Schalld├Ąmpfer f├╝r Mp`s einsetzen ), Panzerdivision ( Zweibein f├╝r Maschinengewehre ), Gebirgsj├Ąger ( Experte im Umgang mit Scharfsch├╝tzengewehren ), Expeditionsstreitkr├Ąfte ( Brandmunition bei Schrottflinten ) und die Widerstandsdivision ( Profi im Gebrauch von Pistolen und Messer ). Bei der Auswahl jeder Division ├Ąndert sich neben den Fertigkeiten auch das Aussehen unserer Spielfigur. Denn alle Divisionen besitzen unterschiedliche Uniformen die man mithilfe von Lootboxen freischalten kann. Weitere kosmetische Gegenst├Ąnde wie Helme sind nicht an die Divisionen gebunden und k├Ânnen frei gew├Ąhlt werden. Wie auch bei den Uniformen so k├Ânnen wir auch die Hauben nur durch das ├ľffnen von Kisten erhalten, wobei bei Spielbeginn alle den gleichen Standard Kopfschutz- und Uniform besitzen. Ein gro├čer Unterschied zu Black Ops 3 oder gar Infinite Warfare ist nat├╝rlich auch im Mehrspieler von Cod ww2 das Setting. Statt Hightech Waffen und Jetpacks benutzen wir typische Karabiner und Sturmgewehre der 1940er Jahre. Auch in den Ausstattungen und Verbesserungen f├╝r die Waffen macht sich der geschichtliche Hintergrund bemerkbar. Einzige Ausnahme d├╝rfte das Rotpunkt Visier sein welches wir schon relativ fr├╝h frei schalten k├Ânnen. Die Waffen verhalten sich allerdings nicht realit├Ątsgetreu. Zumindest haben die Entwickler versucht die Waffen in ihrer Balance an die historischen Vorbilder anzupassen. Jedoch macht mich das Verhalten von Zielgenauigkeit etc bei einigen Waffen sehr stutzig. So ist im Vergleich zu vielen anderen Weltkriegsshootern die Thompson Maschinenpistole erst im letzten Level Bereich einsatzf├Ąhig und ist, wieder im Vergleich mit fr├╝heren WW2 Shootern, nur auf sehr kurze Entfernung effektiv. Auf gro├čer Distanz schneidet die Waffe, auch mit zahlreichen Verbesserungen eher schlecht ab. Das deutsche Sturmgewehr STG 44 war eine Waffe welche geschichtlich erst sehr Sp├Ąt und in geringer St├╝ckzahl verf├╝gbar war. Daf├╝r war das Gewehr sehr effektiv und hatte einen gro├čen Munitionsvorrat in Form von Magazinen die in ihrer Form eher an die klassische Kalaschnikow erinnerten. Diese Waffe ist uns bereits zu Spielbeginn, etwa ab Stufe 6, einsatzbereit und bildet einen Mittelweg der durch Visiere und verbesserten Drall auch im sp├Ąteren Level noch gute Dienste leistet. Nichts desto trotz verkommt gerade durch dieses unrealistische Waffenverhalten und deren unkorrekte Verf├╝gbarkeit im Vergleich zu anderen, damals fr├╝her vorkommenden, Schie├čeisen das Spiel mehr zu einem typischen Arcade-shooter was ich schade finde.

Sehr Positiv muss ich dagegen die spielbaren Karten bewerten. Die Maps bieten inhaltlich sowie Optisch sehr viel Abwechslung. Durch das Einf├╝gen von bekannten Karten aus den Vorg├Ąngerteilen wie etwa Shipment aus Modern Warfare oder Carentan aus Call of Duty, in ver├Ąnderten Aussehen, kommen nostalgische Gef├╝hle in mir wieder hoch. Vor allem Shipment bietet uns einiges an Gelegenheit genug Kills zu farmen um die unterschiedlichen Missionen, f├╝r deren Abschluss wir Lootboxen erhalten, zu meistern. Aber auch die neuen Maps liefern uns viele spa├čige Momente. In Kombination mit den vielen Mehrspieler Optionen wie etwa dem Modus Herrschaft offenbaren allerdings manche Karten so ihre St├Ąrken und Schw├Ąchen. Wo wir schon bei dem Thema Herrschaft sind. Neben dem klassischen Team-Deathmatch, Deathmatch und Abschuss best├Ątigt ( Marken sammeln bei Tot von Mitspielern ) liefert uns dieser Modus einen schnellen Schlagabtausch indem wir bis zu drei Flaggen einnehmen und halten m├╝ssen. Die Flaggen A und C befinden sich jeweils im Startgebiet der beiden Teams w├Ąhrend die B-Flagge immer in der Mitte ( der Laufwege ) zu finden ist. Neben Herrschaft gibt es noch einen bisher, in der gesamten Cod Serie, einmaligen Modus namens Krieg. Bei Krieg schl├╝pfen wir Runden basiert in die Teams der Achsen und Alliierten. Ziel ist es in mehreren Etappen Missionsziele zu erf├╝llen die uns dann bei erfolgreichen Abschluss den Weg zum n├Ąchsten Gebiet in der Karte frei geben. Dieser Modus gew├Ąhrt uns au├čerdem auch ordentlich Erfahrungspunkte und die M├Âglichkeit Fahrzeuge zu steuern. Allerdings d├╝rfen wir nur die Gesch├╝tze der Fuhrwerke bedienen. Vorgefertigte Wegstrecken werden automatisch gefahren was, wie ich finde, auch einigen taktischen Anspruch nimmt. Aber taktischer Anspruch ist bei dem Spiel eh minimal vertreten. Um beim Mehrspieler neben diesen vielen Optionen noch etwas Besch├Ąftigung hinzuzuf├╝gen gibt es gegen Waffenkammer – Credits beim Quartiermeister Auftr├Ąge an zu nehmen. Diese bestehen aus Kombinationen von Zielen wie etwa dem erreichen von 10 Wurfmesserabsch├╝ssen oder 25 Absch├╝sse in einem beliebigen Modus. F├╝r das Erf├╝llen dieser Auftr├Ąge gibt es als Belohnung entweder Erfahrungspunkte oder Lootboxen. Die Entwickler haben auch einen Echtgeld shop ins Spiel integriert bei dem man gegen bare Euros epische oder seltene Vorratskisten ( Lootboxen ) ergattern kann. Ich finde diese Option f├╝r ein Vollpreis Spiel von ganzen 60 Euro etwas ├╝bertrieben und frech. Aber bei heutigen Spielen mit den ganzen Online Features scheint jedes Mittel recht zu sein um den Gewinn zu maximieren. Mit den Inhalten der Vorratskisten k├Ânnen wir, wie weiter oben erw├Ąhnt, nicht nur unsere Spielfigur kosmetisch aufwerten sondern auch Sammlungen anlegen. Hat man eine Sammlung komplett erwartet einen eine Belohnung in Form von Waffen, epischen Uniformen oder Tarnungen. Durch diese Komponente wird der Mehrspieler von Call of Duty World War 2 um einiges interessanter. Um mit den neu erworbenen Gegenst├Ąnden auch ordentlich Posen und Angeben zu k├Ânnen, k├Ânnen wir im Hauptquartier uns mit anderen Spielern treffen, deren Statistiken ansehen oder mit verfolgen welche Gegenst├Ąnde sie von ihren Lootboxen erhalten. Das Ganze wird dabei in einer Third-person Ansicht dargestellt. Im Hauptquartier k├Ânnen wir auch neben Mitspielern den Quartiermeister, die Poststelle, den Brigade General, den Schie├čstand sowie andere n├╝tzliche Personen und Orte finden. Bei dem Brigade General k├Ânnen wir beim erreichen der letzten Level Stufe unser Prestige Level frei schalten. Dabei werden alle Stufen, Freischaltungen und F├Ąhigkeiten wieder zur├╝ck gesetzt. Wozu sollte ich das machen ? Nun dadurch erh├Âht sich die Anzahl epischer oder seltener Items in den Vorratskisten. Auch bei den Waffen k├Ânnen wir Prestige Stufen einsetzen. Dies bringt uns zum Beispiel die M├Âglichkeit unseren Clan-Tag auf die Waffe zu platzieren.

Mein Fazit:

Endlich wieder ein Multiplayer der mich zur├╝ck in den zweiten Weltkrieg f├╝hrt. Mir gefallen die alten Waffen und Granaten. Mit Call of Duty World War 2 ist der Publisher Activision Blizzard meiner Meinung nach wieder zur├╝ck bei seinen alten St├Ąrken die die Spiele Serie einst so ber├╝hmt gemacht hat. Die Maps sind sehr sch├Ân gestaltet und bieten zahlreiche Details und Hingucker die aber aufgrund des hektischen Gameplays leider nicht so oft besichtigt werden k├Ânnen. Mit den Divisionen hat das Spiel f├╝r nahezu jede Spielrichtung etwas . Mit dem Erwerben und ├Âffnen der Vorratskisten ( Lootboxen ) l├Ąsst sich fast immer etwas finden das man im Spiel verwerten kann. Leider ist gerade bei zwei erfolgreichen Prestige Stufen der Inhalt h├Ąufig was f├╝r die Verschrottung. Naja immerhin gibt das Waffenkammer-Credits. Denn h├Ąufig ist es so das man die Inhalte bereits besitzt und sie nicht mehr wiederverwenden kann. Spielerisch kommt das Spiel einem Arcade-shooter gleich. Die Waffen verhalten sich historisch vergleichsweise v├Âllig inkorrekt was nervig sein kann wenn man sonst eine andere Balance beim Zielen dieser gewohnt ist. Trotz der M├Âglichkeit Lootboxen gegen Echtgeld zu erwerben finde ich den Mehrspieler von Call of Duty World War 2 spielenswert. Vor allem die beiden Modus Krieg und Herrschaft haben es mir angetan da es bei beiden sehr auf Teamf├Ąhigkeit ankommt. Und nun entschuldigt mich ich muss weiter rattern eh leveln.

 

viele Waffen und Verbesserungen zu sehr Arcade-Shooter
sch├Âne Grafik mit viel Detailtiefe unrealistisches Waffenverhalten
Lootboxen erh├Âhen teilweise Spielspa├č Echtgeld Shop f├╝r Lootboxen
fl├╝ssige realistische Animationen Dunkelh├Ąutige Gesichter Skins bei der Wehrmacht
Carentan Karte dabei !
Abwechslungsreiche Maps
Actionreiches Gameplay
Prestige Level
 

7,5 /10

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Bewertung: 5.0/5 (6)

Kommentar: Call of Duty – World War II

Dominik am 3.September 2017 um 11:09:03

Was habe ich mich gefreut als das neue Call of Duty WW2 angek├╝ndigt wurde. Endlich mal wieder ein Teil der Reihe der sich auf seine Urspr├╝nglichen Werte bezieht. Vorbei scheinen die Tage als man noch mit ├╝bertriebenen Jetpacks und Hightech Waffen im Multiplayer aufeinander ballert. Endlich wieder gute alte Automatikwaffen und kein herum springen mehr wie in Quake. Doch seit ich gestern ├╝ber Twitch die ersten Beta Streams live sah bin ich skeptischer gegen├╝ber diesen neuen Teil geworden. Sicherlich grafisch bietet der neuste Teil wieder Action vom feinsten. Kein Wunder steht doch das gleiche Studio hinter WW2 wie damals bei Advanced Warfare. Vergleiche kann ich bei WW2 jedoch mit den Vorg├Ąngern mit gleichem Szenario ziehen, in diesem Fall mit Call of Duty World at War und dem beliebten Call of Duty 2. Nun was hat sich ge├Ąndert gegen├╝ber WW2? Im Grunde gar nichts! Zu meiner Entt├Ąuschung sind die Waffen immer noch die selben. Anstatt mal Franz├Âsische oder Italienische Waffengattungen einzubauen setzt man wieder auf Deutsche, Britische, Amerikanische und Sowjetische Modelle. Schade, doch wie sieht es bei den Perks und Waffenverbesserungen aus? Auch dort immer noch das gleiche. Schade der zweite Weltkrieg hat doch so viel mehr zu Bieten als immer nur die gleichen Waffen der dort involvierten Gro├čm├Ąchte. Das gleiche Spiel beim Szenario. Ich wei├č nicht ob es typisch Amerikanisch ist immer Spiele die im WW2 stattfinden in der Mittel bis Endphase des Krieges mit ein zu beziehen. Wie w├Ąre es einmal mit einer Kampagne die zu Beginn des Weltkrieges stattfindet? Zum Beispiel der ├ťberfall auf Polen oder der Blitzkrieg gegen Frankreich mit dem Umgehen der Maginot Linie? Man k├Ânnte diese Ereignisse ja aus der Sicht eines Allierten Soldaten darstellen. Das sich der Spieler nicht in die haut eines Wehrmachtsangeh├Ârigen stecken l├Ąsst sollte bei der Amerikanischen Produktion bekannt sein. Man k├Ânnte noch weiter ausholen. Wie w├Ąre eine kurze Kampagne im Spanischen B├╝rgerkrieg auf der Seite der Internationalen demokratischen Brigaden ? Der B├╝rgerkrieg hat zwar nur indirekt mit den zweiten Weltkrieg zu tun aber immerhin war er ein Testfeld f├╝r Hitlers Waffenarsenal und der Vorreiter im Zuge des Faschismus in Europa. Jetzt habe ich aber genug ├╝ber m├Âgliche Szenarien geredet kommen wir doch nun einmal zum Gameplay, dem wohl wichtigsten Aspekt was ein Spiel ├╝berhaupt ausmacht. In den Beta Steams gab es eine Mission die in 4 einzelne Abschnitte unterteilt war. Kontrahenten waren die US Amerikaner und das Deutsche Reich. Die GI`s mussten pro Spielabschnitt einen Missionspunkt erf├╝llen w├Ąhrend die Deutschen diesen verhindern mussten. Also ein f├╝r Call of Duty Verh├Ąltnisse eher modernes Multiplayer Szenario. Doch wieder viel zu wenig Innovation. Originell fand ich den Frontabschnitt in dem die Amerikaner eine Br├╝cke ausbauen mussten um mit ihrem Panzer in die deutschen Reihen zu preschen. Wer jetzt allerdings denkt den Panzer kann man selbst steuern, wie etwa im 2008 erschienen Call of Duty World at War, der irrt sich. Das Fahrzeug f├Ąhrt eine vorgeschriebene Route. Ein Spieler kann als MG Sch├╝tze in dem Gef├Ąhrt platz nehmen. Ja man kann nicht einmal das Gesch├╝tz bedienen. Die Fahrt dauert auch nur wenige Spielminuten, entweder die deutschen Spieler schaffen es den Tank auf seiner Fahrt zu zerst├Âren ehe dieser die Wehrmacht Flak zerst├Ârt oder die Allierten haben gewonnen. So ausget├╝ftelt diese Mission im Mehrspieler auch sein mag, Gameplay Technisch steckt nicht wirklich viel dahinter. Auch das Levelsystem unterscheidet sich kaum von den Vorg├Ąngern das w├Ąre auch nicht weiter schlimm g├Ąbe es mal andere Verbesserungen aber dazu hatte ich bereits Stellung bezogen. Eine weitere Neuerung entpuppt sich wieder als ein Urgestein Element der Reihe, der Zombie Modus. Nazi Zombies sind cool und haben ihren K├╝nstlerischen Charme aber auch Hier kennen wir das Gameplay aus den Call of Duty Black Ops Teilen. Nur ballern wir nicht mehr mit Waffen aus den 60er Jahren auf die Untoten sondern eben mit Gattungen der 40er. Also auch in diesem Modus wenig neues bis auf ein paar ├änderungen am Missionsdesign.

Jetzt stellt sich mir die Frage ist es dieses Spiel Wert 80 Euro oder mehr auszugeben? Ich bin fest davon ├╝berzeugt das Activision mit diesem Teil wieder mehr Spieler an Land ziehen wird als noch mit Cod Infinite Warfare. Seine Marktstellung erlaubt es diesem Publisher viel Geld f├╝r seine Spiele zu verlangen und Call of Duty geh├Ârt neben Battlefield zu den etablierten Shootern. Aber seien mir mal Ehrlich 80 oder 90 Euro sind f├╝r so sein Spiel nicht angemessen. Es ist ein Aufpoliertes Call of Duty 2 mit h├╝bscherer Grafik, einem alten Seeting mit kaum Neuerungen und einem alten Gameplay mit gar keinen Neuerungen. Mir jedenfalls haben die Beta Eindr├╝cke gereicht um meine zuvor fest eingestellte Kaufentscheidung nochmals zu ├╝berdenken. Wenn sich abseits der Beta keine Neuartigen Spielelemente pr├Ąsentieren werde ich mir das Geld sparen und lieber in einen innovativen Indie Titel investieren oder vielleicht doch mal wieder eine Retro Perle leisten die ich damals nicht gezockt hatte.

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Sierra und King’s Quest werden wiederbelebt!

Malte am 7.Dezember 2014 um 12:12:44

Sierra_Entertainment_Logo_Neu_2014

Das totgeglaubte Sierra, gegenw├Ąrtig unter der Hand von Activision, hat bereits dieses Jahr einige Lebenszeichen von sich gegeben, u.a. mit einer Ank├╝ndigung auf der gamescom 2014. Die Annahme einer Wiederbelebung konkretisiert sich, denn auf der brandneuen Webseite sierra.com ist ein neues Intro und Logo sichtbar.

Ebenso findet sich ein erster Trailer zu einer vermeintlichen Neuauflage von King’s Quest. Der Release-Termin wurde auf Herbst 2015 datiert.

Wir sind gespannt!

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Fan-Remake zu Pitfall – Cliffall: Treasures of the Lost Cave

Malte am 17.Mai 2014 um 09:05:46

Das legend├Ąre Pitfall!, 1982 durch Activision f├╝r die Atari 2600 ver├Âffentlicht, erh├Ąlt nebst einigen, offiziellen Nachfolgern nun ein m├╝hevoll gestaltetes Fan-Remake, genannt Cliffall: Treasures of the Lost Cave von Aloan Moreira. Im Gegensatz zu Pitfall steuert Ihr die fiktive Figur Cliffall Larry, Pitfall Harrys Cousin, mit dem Ihr ebenfalls allerlei Hindernisse und Fallen in dschungelartigen Szenarien ├╝berwinden und die versteckten Sch├Ątze sammeln m├╝sst. Zwar ist Larry Harry athletisch geringf├╝gig ├╝berlegen, kann schwimmen und noch komplexere Klettereinlagen meistern, jedoch pazifistisch veranlagt und kr├╝mmt keinem ├äffchen ein H├Ą├Ąrchen – vielleicht fehlt auch einfach nur die Peitsche? Auch die altbekannten Skorpione wittern in Larry leichte Beute und tauchen in gro├čem Ma├če auf. Insgesamt beinhaltet das Remake aktuell 7 Level in unterschiedlichen Szenarien, angelehnt an Pitfall typisches Gameplay. Die 8-Bit-Art kommt der Originalfassung recht nahe, erinnert aber vielmehr an fr├╝here Jump ’n‘ Runs f├╝r MS-DOS, aufgrund der deutlich erh├Âhten Anzahl an Grafiken und Ebenen, die ein MS-DOS konformer PC dank erh├Âhter Arbeitsspeicherkapazit├Ąt in der Regel problemlos darstellen konnte – dem imitierten Entwicklungsstand zufolge k├Ânnte Cliffall also durchaus ein Pitfall 3 sein.

Cliffall: Treasures of the Lost Cave
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Version02-03-2014
Ver├Âffentlichungsdatum17-05-2014
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Call of Duty: Testbericht, Review

Dominik am 16.Dezember 2011 um 20:12:19

Fast jedem Spieler ist der Name Call of Duty ein Begriff. Kein Wunder, war es doch Infinity Ward die es schafften Medal of Honor vom Thron der Weltkriegsshooter abzul├Âsen. Mittlerweile ist die Marke auf fast jeder Spieleplattform vertreten. Angefangen hat alles aber auf dem heimischen Pc als ehemalige MOHA Entwickler ihr eigenes Actionspiel herausbringen wollten. Wir haben den ersten Teil der Serie nochmal durchgespielt und m├Âchten versuchen zu erkl├Ąren warum Call of Duty so erfolgreich wurde. Call of Duty erz├Ąhlt die Geschichten mehrerer Soldaten auf Seiten der Allierten und der Russen w├Ąhrend des zweiten Weltkrieges. Den Anfang bildet eine amerikanische Fallschirmj├Ąger Einheit. Kurz vor der Operation Overlord muss diese die deutschen Linien umgehen und mehrere Luftabwehrgesch├╝tze ausschalten um den restlichen Kompanien den Absprung zu erm├Âglichen. Infolge der unpr├Ązisen Landungen sind die meisten Truppen jedoch zu weit verstreut und somit bleibt es nur Captain Foley und seinen M├Ąnnern ├╝berlassen die Ortschaften um die franz├Âsische Stadt Caen zu sichern. Im zweiten part des Spieles ├╝bernehmen dann die Briten das Ruder. Als SAS Elitesoldat absolviert man verschiedene Sabotage missionen und ist auch bei der Operation Tonga mit dabei. Schlie├člich gibt es einen kurzen Zeitsprung in das Jahr 1942. Denn 3 Jahre vor der Landung in der Normandie entbrennt in der Sowjetunion die Schlacht um Stalingrad. In der Haut eines  „freiwilligen“ Rekruten erk├Ąmpft man die Stadt f├╝r Stalin zur├╝ck und wird sp├Ąter auch bei verschiedenen Missionen an der Ostfront beteiligt, ua. der Panzerschlacht um Kursk. Kurz vor dem gro├čen Finale in Berlin schl├╝pft man dann nochmals in kleineren Eins├Ątzen in die Rollen aller bekannten Protagonisten. Das Ende l├Ąutert der Sturmangriff auf den Reichstag ein, in dessen Verlauf die Rote Flagge auf dem Dach des Regierungsgeb├Ąudes gehisst wird.

Call of Duty unterscheidet sich in der Spielmechanik kaum von anderen Shootern. Man ballert mit unterst├╝tzung von KI Begleitern  durch viele vorgeskriptete Levels und l├Âst einfache Aufgaben wie das zerst├Âren einer Flak88 Batterie, dem sabotieren von V2 Raketen oder dem sichern von bestimmten Bereichen. Die Gegner gehen im standartverfahren gegen den Spieler vor. Meistens st├╝rmen die MP Sch├╝tzen nach vorne w├Ąhrend Scharfsch├╝tzen die Flanken sichern. Granaten werden selten nach uns geworfen, auch wenn man sich in Deckung befindet. Anders als in Medal of Honor bietet das Spiel s├Ąmtliche Waffen aller beteiligten Armeen. Das sorgt f├╝r gro├če Auswahlm├Âglichkeit bei der Vorgehensweise. So bietet die russische PPsh Maschinenpistole ein gro├čes Magazin aber wenig Pr├Ązision daf├╝r gibt es die britische Bren LMG und wer einen Mittelweg gehen m├Âchte w├Ąhlt dann eben das deutsche MP44 Sturmgewehr. In einem gro├čteil der Kampfhandlungen befindet man sich immer in der Unterzahl und muss eine dreifach so gro├če Gegnerschar bew├Ąltigen.

Technisch baut Call of Duty auf der Quake 3 Engine auf. F├╝r ein Spiel welches im Jahr 2003 erschien sieht es auch heute noch einigerma├čen Ok aus. Das Wasser bietet die damaligen  DirectX Effekte wie reallistischere Wellen. Lichtreflektionen und Spiegelungen sucht man allerdings  vergebens. Die Gesichter der Figuren werden gut dargestellt und emotionen super zum Ausdruck gebracht. Daf├╝r wirken die Texturen vor allem am Oberk├Ârper und den Beinen sehr matschig. In vielen Kamphandlungen kommen verschiedene Skripte wie Artilleriebeschuss vor, dort ├╝berzeugt vor allem die Darstellung von Rauch und Splitterst├╝cken. Grafisch hat Call of Duty seinem Konkurrenten Moha einiges voraus gehabt da auch das Spielerinterface ( UI ) mit einer viel h├Âheren Aufl├Âssung angezeigt wird.

Mit einer nicht zusammenh├Ąngenden Geschichte brachte Infinity Ward neuen Wind in das Kampagnen Szenario. In den Rollen der Soldaten wird auch das politische System in denen sie leben etwas erl├Ąutert. So werden auf russischer Seite Deserteure und Feiglinge von den Parteikommissaren ohne r├╝cksicht erschossen. Und die Versorgung der roten Gardisten verl├Ąuft zu Kriegsbeginn v├Âllig anders entgegen der sowjetischen Propaganda. Die Auftr├Ąge sind sehr abwechslungsreich. Als Amerikaner befreiht man Britische Offiziere aus deutschen Schl├Âssern und Konzentrationslagern und verteidigt franz├Âsische Ortschaften in der Normandie. Am Abzug der englischen SAS sabotiert man Staud├Ąme und Schlachtkreuzer. Als russischer Rekrut muss man zuerst das H├Âllenfeuer um Stalingrad ├╝berstehen um anschlie├čend Panzerfabriken und den Reichstag einzunehmen. In fast jedem Spielabschnitt gibt es Fahrzeugmissionen wie die Flucht aus Gebieten die von der Wehrmacht dominiert werden oder Panzergefechte an der Grenze zur Oder. Spannend erz├Ąhlt werden die Geschehnisse um die Soldaten zwar nicht, aber daf├╝r hervorragend inszeniert. Wenn man durch ein von Minen verseuchtes Gebiet mit seinen KI Begleitern rennt und gleichzeitig feindliche Granaten um einem herum einschlagen kommt richtiges Kriegsfeeling auf. Es gibt auch diverse Szenen die aus Filmen nachempfunden sind, so wie das ├╝berschiffen der Wolga aus dem Film Enemy at the Gates. Die bombastischen Effekte halten das gesamte Spiel ├╝ber an was Medal of Honor so nicht hinbekommen hat. Das d├╝rfte neben der vielen Waffen und Geschichtsstr├Ąnge der Hauptgrund gewesen sein , mit dem Call of Duty andere Weltkriegsshooter ├╝berragte. Die Kampagne hat 7 Stunden gedauert und mich gut unterhalten.

Mein Fazit:

Ich h├Ątte nicht gedacht das mich der Einzelspieler von Call of Duty noch so fesseln kann wie damals. Trotz der mittlerweile verkommenen Grafik bleibt das Feuerwerk auf dem das Spiel aufbaut erhalten. Es ist einfach viel um einen herum los : schreiende Verwundete, Bombeneinschl├Ąge und massiven Kugelhagel. Dieses Kriegsgef├╝hl schafft Medal of Honor kaum nachzukommen. Deswegen geh├Ârt dieses Spiel in die vordersten Pl├Ątze des Weltkriegshooter genres.

viele Effekte keine zusammenh├Ąngende Geschichte
gro├čes Waffenarsenal bekannte wiederverwertete Kampfhandlungen
keine zusammenh├Ąngende Geschichte verschwommene Texturen
Auftragsvielfalt
vermittelt Kriegsfeeling
sch├Âne Gesichtsanimationen

7,5 / 10

 

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Bewertung: 5.0/5 (13)

R├╝ckblick: Pitfall – The Mayan Adventure (PC)

Malte am 16.Januar 2011 um 14:01:56

Im Jahre┬á 1982 erschien f├╝r die Atari 2600 das erste Pitfall. Im Urfall steuert man den alten Harry durch d├╝stere Dschungellandschaften. Aus Sicht des Spielers besteht das Spiel einfach nur aus dem Ausweichen verschiedener Hindernisse, wie Treibsand oder Monstern wie Affen oder gar Fantasy-Wesen. Insgesammt stehen 255 Szenen zur Verf├╝gung, wodurch die Spielzeit etwa eine Stunde betrug. F├╝r damalige Verh├Ąltnisse gar nicht mal kurz. Das neuere Pitfall, dass den Beinamen „The Mayan Adventure“ tr├Ągt. Genauer gesagt ist es eine Fortsetzung zum ersten Teil.

Man selbst steuert nun seinen jungen Sohn, Harry Junior, da Harry gekidnappt wurde. Ziel demnach ist die Rettung. Im Gegensatz zum ersten Teil verf├╝gt The Mayan Adventure ├╝ber mehrere Szenarien. Nicht nur der Dschungel spielt also eine Rolle, auch Regionen um einen Wasserfall (Amazonas Gebiet sollte wohl dargestellt werden), Level im Untergrund (Eventuell die H├Âlle) oder auch orientalisch angehauchte Gebiete d├╝rfen erkundet werden. Insgesammt verf├╝gt das Spiel ├╝ber zw├Âlf Level. Neben der Peitsche stehen dem Spieler „Wurfb├Ąlle“, „Bummerrangs“ und „Bomben“ zur Wehr zur Verf├╝gung. Im Urfall gab es keine Waffen zur Verteidigung.

F├╝r das besiegen von Gegner gab es im ├ťbrigen Punkte. Je mehr Punkte man pro Level bekam, desto hilfreicher der extra Bonus, den man bekommen kann. Beispielsweise ein Leben. Freies Speichern und Checkpoints kannten die Entwickler damals nicht, weshalb man den ein oder anderen Frustmoment nicht umgehen kann.

Jump ’n‘ Run Fans d├╝rften noch heute viel Spa├č mit Pitfall haben, zumal es selbst unter neueren Systemen ohne Aufwand und (fast) ohne Einschr├Ąnkungen spielbar ist.

Ein kleines Easter-Egg, was sich die Entwickler nicht verkneifen konnten: Das Original Pitfall implentieren. Im vierten Level ist es m├Âglich, durch einen kleinen Trick, das Urgestein zu spielen.

httpv://www.youtube.com/watch?v=51jF3lteilY

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Bewertung: 4.0/5 (1)