RĂŒckblick: Alone In The Dark IV (PC)

Nach fast 6 Jahren Pause, kam Alone in the Dark IV mit einem „Comeback“ zurĂŒck. Es sind zwischen Alone in The Dark IV und Alone in The Dark III immerhin 75 Jahre vergangen. Wieso lebt FBI-Agent Carnby also noch ? Die Antwort verrĂ€t Euch Alone in The Dark 5. Edward Carnby’s Kollege- und Freund Charles … weiter

» Alone in the Dark IV Kurzbericht

RĂŒckblick: Alone In The Dark IV (PC)

Malte am 14.MĂ€rz 2010 um 13:03:18

Nach fast 6 Jahren Pause, kam Alone in the Dark IV mit einem „Comeback“ zurĂŒck. Es sind zwischen Alone in The Dark IV und Alone in The Dark III immerhin 75 Jahre vergangen. Wieso lebt FBI-Agent Carnby also noch ? Die Antwort verrĂ€t Euch Alone in The Dark 5. Edward Carnby’s Kollege- und Freund Charles Fiske ist bei Nachforschungen auf Shadow Island umgekommen. Die Todesursache ist ungeklĂ€rt. Edward selbst muss jetzt in seine Fußstapfen treten, da sich herausstellt, das Fiske auf mysteriöse Indianer Kulturen- sowie GegenstĂ€nde gestoßen ist. Aline Cedrac, die Dozentin, wird Carnby als Dolmetscher zur VerfĂŒgung gestellt. Sie ist spezialisiert auf das Themen-Gebiet „Indianer“. Am Spielstart, nach einem schönen Einleitungs-Video, könnt Ihr Euch einen der beiden entscheiden. Dies hat sogar mĂ€chtige Auswirkungen auf den gesamten Spiel-Verlauf. Da sich die beiden wĂ€hrend des Spiels zufĂ€llig regelmĂ€ĂŸig treffen, erlebt man das Spiel aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven, sofern man es mit beiden Charakteren spielt. Doch auf „Shadow Island“ verbirgt sich wesentlich mehr als nur „Indiana-Kultur“. Edward und Aline bekommen es mit Monstern- und Zombies zu tun. Verantwortlich dafĂŒr ist wohl ein gewisser „Alan Morton“ und sein Zwillingsbruder, die das Tor zu einer anderen Welt geöffnet haben. Im Spiel selber trifft man zĂ€hlbar viele Charaktere, die sich jedoch gewaltig voneinander unterscheiden. Somit konzentriert sich das Spiel doch eher auf RĂ€tsel- sowie Schockeffekte. Wie erwĂ€hnt, spielt Alone in The Dark natĂŒrlich auf Shadow Island. Einen großen Teil verbringt Ihr im Anwesen selber, was ĂŒbrigens gelegentlich Ähnlichkeiten mit dem Anwesen aus Resident Evil 1 aufweist. Manchmal kommt es auch mal zu einem Abstecher an die „frische“ Luft. Gegen Ende spielt Ihr dann in von Indianern errichteten „Tunnel-Systemen“. Sehr spannend. Dort mĂŒsst Ihr dann auch das Tor zur Unterwelt schliessen, und einen der beiden Zwillingen eliminieren. Welcher nun gut- und welcher böse ist, erfahrt Ihr im Spiel selbst.

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Bewertung: 5.0/5 (1)