Entwickler von Outcast haben Markenrechte zurĂŒckerworben!

Wie videogamer.com berichtet, haben Appeal S.A. die Markenrechte an Outcast zurĂŒckerworben. Yann Robert, Franck Sauer und Yves Grolet haben dahingehend bereits den Kaufvertrag unterschrieben und damit das Recht an der Entwicklung einer Fortsetzung. Der Entwicklung von Outcast 2 stĂ€nde eigentlich nur noch die Finanzierung des Projektes im Wege – na, wer riecht auch Kickstarter in … weiter

RĂŒckblick: Pitfall – The Mayan Adventure (PC)

Im Jahre  1982 erschien fĂŒr die Atari 2600 das erste Pitfall. Im Urfall steuert man den alten Harry durch dĂŒstere Dschungellandschaften. Aus Sicht des Spielers besteht das Spiel einfach nur aus dem Ausweichen verschiedener Hindernisse, wie Treibsand oder Monstern wie Affen oder gar Fantasy-Wesen. Insgesammt stehen 255 Szenen zur VerfĂŒgung, wodurch die Spielzeit etwa eine … weiter

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Entwickler von Outcast haben Markenrechte zurĂŒckerworben!

Malte am 2.Juli 2013 um 18:07:24

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Wie videogamer.com berichtet, haben Appeal S.A. die Markenrechte an Outcast zurĂŒckerworben. Yann Robert, Franck Sauer und Yves Grolet haben dahingehend bereits den Kaufvertrag unterschrieben und damit das Recht an der Entwicklung einer Fortsetzung. Der Entwicklung von Outcast 2 stĂ€nde eigentlich nur noch die Finanzierung des Projektes im Wege – na, wer riecht auch Kickstarter in der Luft?

Outcast ist ein Action-Adventure, das im Sommer 1999 veröffentlicht wurde. Charakteristisch fĂŒr diesen Titel ist vor allen Dingen die Voxel-Technik.

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RĂŒckblick: Pitfall – The Mayan Adventure (PC)

Malte am 16.Januar 2011 um 14:01:56

Im Jahre  1982 erschien fĂŒr die Atari 2600 das erste Pitfall. Im Urfall steuert man den alten Harry durch dĂŒstere Dschungellandschaften. Aus Sicht des Spielers besteht das Spiel einfach nur aus dem Ausweichen verschiedener Hindernisse, wie Treibsand oder Monstern wie Affen oder gar Fantasy-Wesen. Insgesammt stehen 255 Szenen zur VerfĂŒgung, wodurch die Spielzeit etwa eine Stunde betrug. FĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse gar nicht mal kurz. Das neuere Pitfall, dass den Beinamen „The Mayan Adventure“ trĂ€gt. Genauer gesagt ist es eine Fortsetzung zum ersten Teil.

Man selbst steuert nun seinen jungen Sohn, Harry Junior, da Harry gekidnappt wurde. Ziel demnach ist die Rettung. Im Gegensatz zum ersten Teil verfĂŒgt The Mayan Adventure ĂŒber mehrere Szenarien. Nicht nur der Dschungel spielt also eine Rolle, auch Regionen um einen Wasserfall (Amazonas Gebiet sollte wohl dargestellt werden), Level im Untergrund (Eventuell die Hölle) oder auch orientalisch angehauchte Gebiete dĂŒrfen erkundet werden. Insgesammt verfĂŒgt das Spiel ĂŒber zwölf Level. Neben der Peitsche stehen dem Spieler „WurfbĂ€lle“, „Bummerrangs“ und „Bomben“ zur Wehr zur VerfĂŒgung. Im Urfall gab es keine Waffen zur Verteidigung.

FĂŒr das besiegen von Gegner gab es im Übrigen Punkte. Je mehr Punkte man pro Level bekam, desto hilfreicher der extra Bonus, den man bekommen kann. Beispielsweise ein Leben. Freies Speichern und Checkpoints kannten die Entwickler damals nicht, weshalb man den ein oder anderen Frustmoment nicht umgehen kann.

Jump ’n‘ Run Fans dĂŒrften noch heute viel Spaß mit Pitfall haben, zumal es selbst unter neueren Systemen ohne Aufwand und (fast) ohne EinschrĂ€nkungen spielbar ist.

Ein kleines Easter-Egg, was sich die Entwickler nicht verkneifen konnten: Das Original Pitfall implentieren. Im vierten Level ist es möglich, durch einen kleinen Trick, das Urgestein zu spielen.

httpv://www.youtube.com/watch?v=51jF3lteilY

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