RĂŒckblick: Caesar III (PC)

Caesar III stellte damals die Grundlage fĂŒr Pharao und Herrscher des Olymps – Zeus dar. Im Oktober wurde das lang errsehnte Strategiespiel veröffentlicht. Nicht nur maßgebend war die 2D gezeichnete Grafik, sondern auch die Vielseitigkeit und KomplexitĂ€t von Caesar III. Der StĂ€dtebau reicht von einem kleinen Dörfchen bishin zu einer gigantischen Metropole. Auch das Handelssystem … weiter

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RĂŒckblick: Caesar III (PC)

Malte am 24.November 2010 um 21:11:51

Caesar III stellte damals die Grundlage fĂŒr Pharao und Herrscher des Olymps – Zeus dar. Im Oktober wurde das lang errsehnte Strategiespiel veröffentlicht. Nicht nur maßgebend war die 2D gezeichnete Grafik, sondern auch die Vielseitigkeit und KomplexitĂ€t von Caesar III. Der StĂ€dtebau reicht von einem kleinen Dörfchen bishin zu einer gigantischen Metropole. Auch das Handelssystem ist eine Neuerung im Genre: So kann man mit allen StĂ€dten innerhalb des Römischen Reiches Handel betreiben. Doch an dieser Stelle möchte ich Euch nicht mehr ĂŒber das Handels – und Wirtschaftssystem erzĂ€hlen, auf Grund der KomplexitĂ€t. 😉 Stattdessen stelle ich Euch die zwei Spielmodi vor:

Kampagne

Caesar geht in Rente! Er ist auf der Suche nach einem fĂ€higen Gouverneur, der seinen Platz eingehen kann. Nach jeder erfolgreich bestrittenen Mission erhaltet Ihr einen neuen Rang. Die Rangordnung richtet sich an die „Cursus honorum„. Nach der dritten Mission hat der Spieler die Möglichkeit den Wirtschftlichenweg oder den MilitĂ€rischenweg einzuschlagen. Letzteres bietet zwar andere Herausforderungen, ordnet sich aber nicht ganz in ein eigentlich wirtschaftsbasiertes Spiel ein. Um eine Mission zu meistern, mĂŒssen verschieden Faktoren wie eine Mindestbevölkerung oder diverse Kulturfaktoren erfĂŒllt werden. Auch hierbei handelt es sich um ein komplexes System. Nach kurzer Einarbeitungszeit, beherrscht man allerdings die Grundlagen. Ebenso lĂ€sst sich ein Schwierigkeitsgrad einstellen der sich von „Sehr leicht“ bis zu „Sehr schwer“ konfigurieren lĂ€sst. Bei höherem Schwierigkeitsgrad sind die BedĂŒrfnisse der BĂŒrger höher und die Infrastruktur nimmt schneller SchĂ€den. Außerdem hat dies Auswirkung auf die einzelnen Götter. Der Göttermodus lĂ€sst sich glĂŒcklicherweise seperat vollstĂ€ndig deaktivieren, da das Spiel mit diesem Modus um einiges anspruchsvoller ist. So muss man darauf achten, dass jeder Gott gleich berechtigt ist (gleich viele Statuen, Tempel etc.). ErfĂŒllt man dies nicht, lassen die Götter ihren Zorn und ihre Wut an eurer Stadt aus. Der Gott „Mars“ könnte ein Inferno auslösen, sodass viele GebĂ€ude der Stadt niederbrennen.

StÀdtebau

Dieser Modus Ă€hnelt dem Kampagnenmodus, setzt Euch allerdings nie Grenzen oder stellt Forderungen. Zu Beginn habt Ihr die Wahl aus mehreren Startpunkten auf der Imperiumskarte. So findet Ihr auf dem Festland beispielsweise weniger Goldminen als in Alpenregionen. Zum GlĂŒck könnt Ihr auch in diesem Modus handel betreiben oder eben Invasionen gegen andere StĂ€dte veranstalten.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 3.5/5 (2)