Call of Duty – World War 2: Mehrspieler unter der Lupe!

Call of Duty World War 2 ist nun seit einiger Zeit ver√∂ffentlicht und wurde schon mehrfach einigen Updates und Mappacks unterzogen. Da der Einzelspieler bereits bei vielen Online Magazinen getestet wurde m√∂chte ich in diesem Artikel auf den Mehrspielermodus eingehen der sich im Laufe der Zeit etwas ver√§ndert hat. Wie bereits bei den Vorg√§ngerteilen wurde … weiter

Call of Duty: Testbericht, Review

Fast jedem Spieler ist der Name Call of Duty ein Begriff. Kein Wunder, war es doch Infinity Ward die es schafften Medal of Honor vom Thron der Weltkriegsshooter abzul√∂sen. Mittlerweile ist die Marke auf fast jeder Spieleplattform vertreten. Angefangen hat alles aber auf dem heimischen Pc als ehemalige MOHA Entwickler ihr eigenes Actionspiel herausbringen wollten. … weiter

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Call of Duty – World War 2: Mehrspieler unter der Lupe!

Dominik am 8.Mai 2018 um 10:05:25

Call of Duty World War 2 ist nun seit einiger Zeit ver√∂ffentlicht und wurde schon mehrfach einigen Updates und Mappacks unterzogen. Da der Einzelspieler bereits bei vielen Online Magazinen getestet wurde m√∂chte ich in diesem Artikel auf den Mehrspielermodus eingehen der sich im Laufe der Zeit etwas ver√§ndert hat. Wie bereits bei den Vorg√§ngerteilen wurde auch in World War 2 ein Klassensystem integriert. Diese sind unterteilt in folgende Divisionen: Infanterie ( kann einen Bajonettangriff ausf√ľhren lassen ), Luftlandedivision ( kann einen Schalld√§mpfer f√ľr Mp`s einsetzen ), Panzerdivision ( Zweibein f√ľr Maschinengewehre ), Gebirgsj√§ger ( Experte im Umgang mit Scharfsch√ľtzengewehren ), Expeditionsstreitkr√§fte ( Brandmunition bei Schrottflinten ) und die Widerstandsdivision ( Profi im Gebrauch von Pistolen und Messer ). Bei der Auswahl jeder Division √§ndert sich neben den Fertigkeiten auch das Aussehen unserer Spielfigur. Denn alle Divisionen besitzen unterschiedliche Uniformen die man mithilfe von Lootboxen freischalten kann. Weitere kosmetische Gegenst√§nde wie Helme sind nicht an die Divisionen gebunden und k√∂nnen frei gew√§hlt werden. Wie auch bei den Uniformen so k√∂nnen wir auch die Hauben nur durch das √Ėffnen von Kisten erhalten, wobei bei Spielbeginn alle den gleichen Standard Kopfschutz- und Uniform besitzen. Ein gro√üer Unterschied zu Black Ops 3 oder gar Infinite Warfare ist nat√ľrlich auch im Mehrspieler von Cod ww2 das Setting. Statt Hightech Waffen und Jetpacks benutzen wir typische Karabiner und Sturmgewehre der 1940er Jahre. Auch in den Ausstattungen und Verbesserungen f√ľr die Waffen macht sich der geschichtliche Hintergrund bemerkbar. Einzige Ausnahme d√ľrfte das Rotpunkt Visier sein welches wir schon relativ fr√ľh frei schalten k√∂nnen. Die Waffen verhalten sich allerdings nicht realit√§tsgetreu. Zumindest haben die Entwickler versucht die Waffen in ihrer Balance an die historischen Vorbilder anzupassen. Jedoch macht mich das Verhalten von Zielgenauigkeit etc bei einigen Waffen sehr stutzig. So ist im Vergleich zu vielen anderen Weltkriegsshootern die Thompson Maschinenpistole erst im letzten Level Bereich einsatzf√§hig und ist, wieder im Vergleich mit fr√ľheren WW2 Shootern, nur auf sehr kurze Entfernung effektiv. Auf gro√üer Distanz schneidet die Waffe, auch mit zahlreichen Verbesserungen eher schlecht ab. Das deutsche Sturmgewehr STG 44 war eine Waffe welche geschichtlich erst sehr Sp√§t und in geringer St√ľckzahl verf√ľgbar war. Daf√ľr war das Gewehr sehr effektiv und hatte einen gro√üen Munitionsvorrat in Form von Magazinen die in ihrer Form eher an die klassische Kalaschnikow erinnerten. Diese Waffe ist uns bereits zu Spielbeginn, etwa ab Stufe 6, einsatzbereit und bildet einen Mittelweg der durch Visiere und verbesserten Drall auch im sp√§teren Level noch gute Dienste leistet. Nichts desto trotz verkommt gerade durch dieses unrealistische Waffenverhalten und deren unkorrekte Verf√ľgbarkeit im Vergleich zu anderen, damals fr√ľher vorkommenden, Schie√üeisen das Spiel mehr zu einem typischen Arcade-shooter was ich schade finde.

Sehr Positiv muss ich dagegen die spielbaren Karten bewerten. Die Maps bieten inhaltlich sowie Optisch sehr viel Abwechslung. Durch das Einf√ľgen von bekannten Karten aus den Vorg√§ngerteilen wie etwa Shipment aus Modern Warfare oder Carentan aus Call of Duty, in ver√§nderten Aussehen, kommen nostalgische Gef√ľhle in mir wieder hoch. Vor allem Shipment bietet uns einiges an Gelegenheit genug Kills zu farmen um die unterschiedlichen Missionen, f√ľr deren Abschluss wir Lootboxen erhalten, zu meistern. Aber auch die neuen Maps liefern uns viele spa√üige Momente. In Kombination mit den vielen Mehrspieler Optionen wie etwa dem Modus Herrschaft offenbaren allerdings manche Karten so ihre St√§rken und Schw√§chen. Wo wir schon bei dem Thema Herrschaft sind. Neben dem klassischen Team-Deathmatch, Deathmatch und Abschuss best√§tigt ( Marken sammeln bei Tot von Mitspielern ) liefert uns dieser Modus einen schnellen Schlagabtausch indem wir bis zu drei Flaggen einnehmen und halten m√ľssen. Die Flaggen A und C befinden sich jeweils im Startgebiet der beiden Teams w√§hrend die B-Flagge immer in der Mitte ( der Laufwege ) zu finden ist. Neben Herrschaft gibt es noch einen bisher, in der gesamten Cod Serie, einmaligen Modus namens Krieg. Bei Krieg schl√ľpfen wir Runden basiert in die Teams der Achsen und Alliierten. Ziel ist es in mehreren Etappen Missionsziele zu erf√ľllen die uns dann bei erfolgreichen Abschluss den Weg zum n√§chsten Gebiet in der Karte frei geben. Dieser Modus gew√§hrt uns au√üerdem auch ordentlich Erfahrungspunkte und die M√∂glichkeit Fahrzeuge zu steuern. Allerdings d√ľrfen wir nur die Gesch√ľtze der Fuhrwerke bedienen. Vorgefertigte Wegstrecken werden automatisch gefahren was, wie ich finde, auch einigen taktischen Anspruch nimmt. Aber taktischer Anspruch ist bei dem Spiel eh minimal vertreten. Um beim Mehrspieler neben diesen vielen Optionen noch etwas Besch√§ftigung hinzuzuf√ľgen gibt es gegen Waffenkammer – Credits beim Quartiermeister Auftr√§ge an zu nehmen. Diese bestehen aus Kombinationen von Zielen wie etwa dem erreichen von 10 Wurfmesserabsch√ľssen oder 25 Absch√ľsse in einem beliebigen Modus. F√ľr das Erf√ľllen dieser Auftr√§ge gibt es als Belohnung entweder Erfahrungspunkte oder Lootboxen. Die Entwickler haben auch einen Echtgeld shop ins Spiel integriert bei dem man gegen bare Euros epische oder seltene Vorratskisten ( Lootboxen ) ergattern kann. Ich finde diese Option f√ľr ein Vollpreis Spiel von ganzen 60 Euro etwas √ľbertrieben und frech. Aber bei heutigen Spielen mit den ganzen Online Features scheint jedes Mittel recht zu sein um den Gewinn zu maximieren. Mit den Inhalten der Vorratskisten k√∂nnen wir, wie weiter oben erw√§hnt, nicht nur unsere Spielfigur kosmetisch aufwerten sondern auch Sammlungen anlegen. Hat man eine Sammlung komplett erwartet einen eine Belohnung in Form von Waffen, epischen Uniformen oder Tarnungen. Durch diese Komponente wird der Mehrspieler von Call of Duty World War 2 um einiges interessanter. Um mit den neu erworbenen Gegenst√§nden auch ordentlich Posen und Angeben zu k√∂nnen, k√∂nnen wir im Hauptquartier uns mit anderen Spielern treffen, deren Statistiken ansehen oder mit verfolgen welche Gegenst√§nde sie von ihren Lootboxen erhalten. Das Ganze wird dabei in einer Third-person Ansicht dargestellt. Im Hauptquartier k√∂nnen wir auch neben Mitspielern den Quartiermeister, die Poststelle, den Brigade General, den Schie√üstand sowie andere n√ľtzliche Personen und Orte finden. Bei dem Brigade General k√∂nnen wir beim erreichen der letzten Level Stufe unser Prestige Level frei schalten. Dabei werden alle Stufen, Freischaltungen und F√§higkeiten wieder zur√ľck gesetzt. Wozu sollte ich das machen ? Nun dadurch erh√∂ht sich die Anzahl epischer oder seltener Items in den Vorratskisten. Auch bei den Waffen k√∂nnen wir Prestige Stufen einsetzen. Dies bringt uns zum Beispiel die M√∂glichkeit unseren Clan-Tag auf die Waffe zu platzieren.

Mein Fazit:

Endlich wieder ein Multiplayer der mich zur√ľck in den zweiten Weltkrieg f√ľhrt. Mir gefallen die alten Waffen und Granaten. Mit Call of Duty World War 2 ist der Publisher Activision Blizzard meiner Meinung nach wieder zur√ľck bei seinen alten St√§rken die die Spiele Serie einst so ber√ľhmt gemacht hat. Die Maps sind sehr sch√∂n gestaltet und bieten zahlreiche Details und Hingucker die aber aufgrund des hektischen Gameplays leider nicht so oft besichtigt werden k√∂nnen. Mit den Divisionen hat das Spiel f√ľr nahezu jede Spielrichtung etwas . Mit dem Erwerben und √∂ffnen der Vorratskisten ( Lootboxen ) l√§sst sich fast immer etwas finden das man im Spiel verwerten kann. Leider ist gerade bei zwei erfolgreichen Prestige Stufen der Inhalt h√§ufig was f√ľr die Verschrottung. Naja immerhin gibt das Waffenkammer-Credits. Denn h√§ufig ist es so das man die Inhalte bereits besitzt und sie nicht mehr wiederverwenden kann. Spielerisch kommt das Spiel einem Arcade-shooter gleich. Die Waffen verhalten sich historisch vergleichsweise v√∂llig inkorrekt was nervig sein kann wenn man sonst eine andere Balance beim Zielen dieser gewohnt ist. Trotz der M√∂glichkeit Lootboxen gegen Echtgeld zu erwerben finde ich den Mehrspieler von Call of Duty World War 2 spielenswert. Vor allem die beiden Modus Krieg und Herrschaft haben es mir angetan da es bei beiden sehr auf Teamf√§higkeit ankommt. Und nun entschuldigt mich ich muss weiter rattern eh leveln.

 

viele Waffen und Verbesserungen zu sehr Arcade-Shooter
schöne Grafik mit viel Detailtiefe unrealistisches Waffenverhalten
Lootboxen erh√∂hen teilweise Spielspa√ü Echtgeld Shop f√ľr Lootboxen
fl√ľssige realistische Animationen Dunkelh√§utige Gesichter Skins bei der Wehrmacht
Carentan Karte dabei !
Abwechslungsreiche Maps
Actionreiches Gameplay
Prestige Level
 

7,5 /10

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (6)

Call of Duty: Testbericht, Review

Dominik am 16.Dezember 2011 um 20:12:19

Fast jedem Spieler ist der Name Call of Duty ein Begriff. Kein Wunder, war es doch Infinity Ward die es schafften Medal of Honor vom Thron der Weltkriegsshooter abzul√∂sen. Mittlerweile ist die Marke auf fast jeder Spieleplattform vertreten. Angefangen hat alles aber auf dem heimischen Pc als ehemalige MOHA Entwickler ihr eigenes Actionspiel herausbringen wollten. Wir haben den ersten Teil der Serie nochmal durchgespielt und m√∂chten versuchen zu erkl√§ren warum Call of Duty so erfolgreich wurde. Call of Duty erz√§hlt die Geschichten mehrerer Soldaten auf Seiten der Allierten und der Russen w√§hrend des zweiten Weltkrieges. Den Anfang bildet eine amerikanische Fallschirmj√§ger Einheit. Kurz vor der Operation Overlord muss diese die deutschen Linien umgehen und mehrere Luftabwehrgesch√ľtze ausschalten um den restlichen Kompanien den Absprung zu erm√∂glichen. Infolge der unpr√§zisen Landungen sind die meisten Truppen jedoch zu weit verstreut und somit bleibt es nur Captain Foley und seinen M√§nnern √ľberlassen die Ortschaften um die franz√∂sische Stadt Caen zu sichern. Im zweiten part des Spieles √ľbernehmen dann die Briten das Ruder. Als SAS Elitesoldat absolviert man verschiedene Sabotage missionen und ist auch bei der Operation Tonga mit dabei. Schlie√ülich gibt es einen kurzen Zeitsprung in das Jahr 1942. Denn 3 Jahre vor der Landung in der Normandie entbrennt in der Sowjetunion die Schlacht um Stalingrad. In der Haut eines  „freiwilligen“ Rekruten erk√§mpft man die Stadt f√ľr Stalin zur√ľck und wird sp√§ter auch bei verschiedenen Missionen an der Ostfront beteiligt, ua. der Panzerschlacht um Kursk. Kurz vor dem gro√üen Finale in Berlin schl√ľpft man dann nochmals in kleineren Eins√§tzen in die Rollen aller bekannten Protagonisten. Das Ende l√§utert der Sturmangriff auf den Reichstag ein, in dessen Verlauf die Rote Flagge auf dem Dach des Regierungsgeb√§udes gehisst wird.

Call of Duty unterscheidet sich in der Spielmechanik kaum von anderen Shootern. Man ballert mit unterst√ľtzung von KI Begleitern  durch viele vorgeskriptete Levels und l√∂st einfache Aufgaben wie das zerst√∂ren einer Flak88 Batterie, dem sabotieren von V2 Raketen oder dem sichern von bestimmten Bereichen. Die Gegner gehen im standartverfahren gegen den Spieler vor. Meistens st√ľrmen die MP Sch√ľtzen nach vorne w√§hrend Scharfsch√ľtzen die Flanken sichern. Granaten werden selten nach uns geworfen, auch wenn man sich in Deckung befindet. Anders als in Medal of Honor bietet das Spiel s√§mtliche Waffen aller beteiligten Armeen. Das sorgt f√ľr gro√üe Auswahlm√∂glichkeit bei der Vorgehensweise. So bietet die russische PPsh Maschinenpistole ein gro√ües Magazin aber wenig Pr√§zision daf√ľr gibt es die britische Bren LMG und wer einen Mittelweg gehen m√∂chte w√§hlt dann eben das deutsche MP44 Sturmgewehr. In einem gro√üteil der Kampfhandlungen befindet man sich immer in der Unterzahl und muss eine dreifach so gro√üe Gegnerschar bew√§ltigen.

Technisch baut Call of Duty auf der Quake 3 Engine auf. F√ľr ein Spiel welches im Jahr 2003 erschien sieht es auch heute noch einigerma√üen Ok aus. Das Wasser bietet die damaligen  DirectX Effekte wie reallistischere Wellen. Lichtreflektionen und Spiegelungen sucht man allerdings  vergebens. Die Gesichter der Figuren werden gut dargestellt und emotionen super zum Ausdruck gebracht. Daf√ľr wirken die Texturen vor allem am Oberk√∂rper und den Beinen sehr matschig. In vielen Kamphandlungen kommen verschiedene Skripte wie Artilleriebeschuss vor, dort √ľberzeugt vor allem die Darstellung von Rauch und Splitterst√ľcken. Grafisch hat Call of Duty seinem Konkurrenten Moha einiges voraus gehabt da auch das Spielerinterface ( UI ) mit einer viel h√∂heren Aufl√∂ssung angezeigt wird.

Mit einer nicht zusammenh√§ngenden Geschichte brachte Infinity Ward neuen Wind in das Kampagnen Szenario. In den Rollen der Soldaten wird auch das politische System in denen sie leben etwas erl√§utert. So werden auf russischer Seite Deserteure und Feiglinge von den Parteikommissaren ohne r√ľcksicht erschossen. Und die Versorgung der roten Gardisten verl√§uft zu Kriegsbeginn v√∂llig anders entgegen der sowjetischen Propaganda. Die Auftr√§ge sind sehr abwechslungsreich. Als Amerikaner befreiht man Britische Offiziere aus deutschen Schl√∂ssern und Konzentrationslagern und verteidigt franz√∂sische Ortschaften in der Normandie. Am Abzug der englischen SAS sabotiert man Staud√§me und Schlachtkreuzer. Als russischer Rekrut muss man zuerst das H√∂llenfeuer um Stalingrad √ľberstehen um anschlie√üend Panzerfabriken und den Reichstag einzunehmen. In fast jedem Spielabschnitt gibt es Fahrzeugmissionen wie die Flucht aus Gebieten die von der Wehrmacht dominiert werden oder Panzergefechte an der Grenze zur Oder. Spannend erz√§hlt werden die Geschehnisse um die Soldaten zwar nicht, aber daf√ľr hervorragend inszeniert. Wenn man durch ein von Minen verseuchtes Gebiet mit seinen KI Begleitern rennt und gleichzeitig feindliche Granaten um einem herum einschlagen kommt richtiges Kriegsfeeling auf. Es gibt auch diverse Szenen die aus Filmen nachempfunden sind, so wie das √ľberschiffen der Wolga aus dem Film Enemy at the Gates. Die bombastischen Effekte halten das gesamte Spiel √ľber an was Medal of Honor so nicht hinbekommen hat. Das d√ľrfte neben der vielen Waffen und Geschichtsstr√§nge der Hauptgrund gewesen sein , mit dem Call of Duty andere Weltkriegsshooter √ľberragte. Die Kampagne hat 7 Stunden gedauert und mich gut unterhalten.

Mein Fazit:

Ich h√§tte nicht gedacht das mich der Einzelspieler von Call of Duty noch so fesseln kann wie damals. Trotz der mittlerweile verkommenen Grafik bleibt das Feuerwerk auf dem das Spiel aufbaut erhalten. Es ist einfach viel um einen herum los : schreiende Verwundete, Bombeneinschl√§ge und massiven Kugelhagel. Dieses Kriegsgef√ľhl schafft Medal of Honor kaum nachzukommen. Deswegen geh√∂rt dieses Spiel in die vordersten Pl√§tze des Weltkriegshooter genres.

viele Effekte keine zusammenhängende Geschichte
großes Waffenarsenal bekannte wiederverwertete Kampfhandlungen
keine zusammenhängende Geschichte verschwommene Texturen
Auftragsvielfalt
vermittelt Kriegsfeeling
schöne Gesichtsanimationen

7,5 / 10

 

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Bewertung: 5.0/5 (13)