Abandoned Gameware #2: GOG-Images oder wusstet Ihr bereits?

Im ersten Blogeintrag zu der Thematik ging es hauptsächlich im einige kleinere Grundlagen. Wenn man sich allerdings ein allg. Archiv von alten Spieleperlen selbst erschaffen möchte, kommen verschiedene Quellen zum Einsatz. Diese würde ich vor einer konkreten Vorstellung einzelner Produkte gern an dieser Stelle aufgreifen, um auch Tipps und Tricks austauschen zu können. Wie immer gilt: Kommentare sind gern … weiter

Abandoned Gameware #1: Einleitung und Vorstellung

Einleitung: Was ist „Abandonware“? Emulation? Kann man das essen? Dies ist ein Versuch meinerseits Informationen über GOG.com hinaus noch aufzubereiten und einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Natürlich ist GOG ebenso ein guter wie beständiger Umschlagplatz für „Good Old Games“. Dennoch gibt es den Bereich der sog. „Abandonware“. Dem Namen folgend ist das Software, welche durch ihren Inhaber und Vertrieb schlichtweg nur noch … weiter

Rayman: unter Windows XP, Vista, 7

Uns sind keine Einschräkungen beim Ausführen von Rayman unter Windows XP, Vista oder Windows 7 bekannt. Jedoch ist das Programm DosBox zum Spielen notwendig.

» DosBox

Abandoned Gameware #2: GOG-Images oder wusstet Ihr bereits?

throgh am 5.März 2013 um 13:03:38

Im ersten Blogeintrag zu der Thematik ging es hauptsächlich im einige kleinere Grundlagen. Wenn man sich allerdings ein allg. Archiv von alten Spieleperlen selbst erschaffen möchte, kommen verschiedene Quellen zum Einsatz. Diese würde ich vor einer konkreten Vorstellung einzelner Produkte gern an dieser Stelle aufgreifen, um auch Tipps und Tricks austauschen zu können.

Wie immer gilt: Kommentare sind gern gesehen und ebenso begründete Kritik wie auch Ergänzungen. Es soll natürlich auch keine Vorschrift sein wie man konkret vorzugehen hat.

Möglichkeit 1: Das gekaufte Spiel auf dediziertem Datenträger

Nun die simpelste und mitunter auch einfachste Methodik ist natürlich das vorliegende Original zum Beispiel gebraucht erstanden über ebay oder andere Kanäle. Etwas Vorsicht ist geboten: Es kann sein, dass ihr gerade bei Spielen vor dem Jahre 1993 gar keinen optischen Datenträger wie die CD vorfindet. In diesem Fall wird auch diese Möglichkeit etwas intensiver an Arbeit, da nicht Jeder heutzutage ein Diskettenlaufwerk mehr verfügbar hat. Historisch begründet habe ich das Jahr 1993 mit Absicht gewählt, da hier LucasArts das Spiel „Rebel Assault“ herausgebracht hat und dieses exzessiven Gebrauch von der neuen Speichertechnik damals gemacht hat.

Der Einfachheit halber gehen wir aber lieber von einer CD aus, die ihr dann in der mit Sicherheit schönen Verpackung vorfindet. In diesem Beispiel wähle ich das Spiel „Descent to Undermountain“ als Beispiel aus! Zunächst einmal ist die Frage: Wie bekommt man denn ein besagtes CD/DVD-Laufwerk aus Windows unter der DOSBOX zum Laufen? Hier hilft der Befehl: mount

Gebt ihr diesen Befehl nun einfach so in der DOSBOX-Kommandozeile ein, bekommt ihr schlicht die aktuell verfügbaren Laufwerke angezeigt. Soweit eine sicherlich gute Information, aber wir möchten ja das Laufwerk verfügbar haben. Also lautet der Befehl:

MOUNT D D:\ -t cdrom -usecd 0 -ioctl -label GAME_CD

Viele Informationen, aber wir schlüsseln der Reihe nach auf:

MOUNT (Der eigentliche Befehl)
D (Der Laufwerksbuchstabe später in der DOSBOX)
D:\ (Der Laufwerksbuchstabe innerhalb von Windows)
-t cdrom (Die Art des Laufwerks, möglich hier ist noch „floppy“ für ein Diskettenlaufwerk)
-usecd 0 (Die Art der Emulation, empfiehlt sich eben für Wiedergabe von CD-Audio)
-ioctl (Zugriff auf die Hardware selbst zur Sicherheit)
-label GAME_CD (Name für das emulierte Laufwerk)

Unter Linux ist die Art und Weise der Einbindung von Laufwerken anders, deswegen hier nochmal gesondert der Befehl für Linux:

MOUNT D /MEDIA/CD_LABEL/ -T CDROM -usecd 0 -ioctl

Wirklich anders ist der Aufbau nicht. Nur das CD/DVD-Laufwerk wird direkt über ein „Label“ angesprochen, welches im Linux-Dateisystem dann zur Laufzeit verfügbar sein sollte.

Nach diesem Schritt ist man schon bereits bereit zur Einrichtung oder Installation. In diesem Falle schlicht das Laufwerk innerhalb der DOSBOX wechseln (also die Eingabe von D: in der Kommandozeile) und dann die Eingabe der initialen Installationsroutine: setup.exe. Hiernach befinden wir uns schon im Programm zur Einrichtung und Installation des Spiels. Am Besten folgt ihr bisweilen den Anweisungen dort. Sofern ihr euch bereits ein DOS-Verzeichnis zur Sammlung erstellt habt (siehe vorheriger Blog-Eintrag) werden die Spieldaten direkt dann dort installiert.

Also zum Abgleich: Befindet sich euer Verzeichnis z.B. unter „D:\!DOSGames“ und ist als Laufwerk C: unter der DOSBOX verfügbar, kann nach der Installation des Spiels „Descent to Undermountain“ unter „C:\DTU“ zum Beispiel der Ordner über Windows auch über „D:\!DOSGames\DTU“ aufgefunden werden.

Möglichkeit 2: Das gekaufte Spiel über eine Image-Datei

Wenn ihr es allerdings komplett komfortabel haben möchtet, könnt ihr euch auch eine Image-Datei von eurem Spiel-Datenträger erstellen. Im Normalfall ist das keine allzu große Schwierigkeit über Anwendungen wie zum Beispiel Nero: Burning ROM oder vorzugsweise PowerISO. Es ist auch keine illegale Handlung solange ihr dieses Image schlicht nur für euren Eigenbedarf einsetzt. Bitte denkt daran, dass auch alte Software mit viel Mühe erstellt wurde und auch gebrauchte Software immer einen Wert hat. Dies mag auf den ersten Blick nicht so erscheinen, aber das kann ernste juristische Folgen haben sofern ihr unberechtigt die Daten weitergebt. Also auch mit Bedacht handeln und Freunden empfehlen die Software immer ehrlich zu erstehen. Damit handelt ihr nachhaltig und schadet Niemandem.

Der Befehl MOUNT kann in einer abgewandelten Variante auch eben besagte Image-Dateien direkt als internes Laufwerk zur Verfügung stellen. Hierbei jedoch werden nur die Formate ISO und BIN vorzugsweise unterstützt. Bei Letzterem wäre zudem die Cuesheet-Datei nicht unwichtig.

Wie kann man nun die Imagedatei adressieren? Nun ich würde empfehlen die Dateien unterhalb eures Hauptordners für DOS-Spiele abzulegen. Richtet euch dazu einfach ein Verzeichnis mit dem Namen „_IMG“ ein. Hiernach könnt ihr dann in der DOSBOX wie folgt verfahren:

IMGMOUNT D „D:\!DOSGames\_IMG\DTU.iso“ -t iso

Auch hier schlüsseln wir wieder auf:

IMGMOUNT (Der eigentliche Befehl)
D (Der Laufwerksbuchstabe später in der DOSBOX)
„D:\!DOSGames\_IMG\DTU.iso“ (Der komplette Dateipfad zur Image-Datei auf eurem System)
-t iso (Der Parameter legt das Format fest)

Danach verhält sich das Ganze wie ein weiteres Laufwerk und kann auch entsprechend gehandhabt werden. Unter Linux ist die Ausführung auch ebenso zu handhaben, bis auf die Ablage eurer Daten. Die ist dann individuell zu handhaben, z.B. in eurem HOME-Verzeichnis (gekennzeichnet mit ~ im Dateipfad dann).

Der Clou hierbei? Man kann nun auch Installationen von GOG heranziehen und die Daten schlicht in dem Ordner gesammelt und sauber sortiert ablegen. Es braucht damit auch keine DOSBOX-Installation an sich erneut bei jedem Spiel getätigt zu werden, auch wenn GOG in den Installationsroutinen hier bereits sehr komfortabel agiert und nach bereits vorhanden Versionen fragt. Zugleich könnt ihr hier auch komplett frei wie unabhängig handeln. Gerade Spiele wie STONEKEEP können komplett autark nochmals installiert werden. Das Einzige was ihr machen müsst ist euch auf die Suche nach einer Datei mit der Endung .GOG begeben. Dies ist eine Datei im BIN-Format und kann schlicht auch so behandelt werden.

Möglichkeit 3: Sonstige Dateien

Sofern die Rechtslage geklärt ist, können Spiele wie „Beneath a steel Sky“ auch als Abandonware frei heruntergeladen werden. Die gepackten Programm könnt ihr wie zuvor erwähnt auch in eurem Sammelordner zum Beispiel hinterlegen und dann entsprechend einrichten.

Das klingt nun nach einer relativ simplen Methode, wenn nich sogar die Einfachste statt Möglichkeit 1. Aber täuscht euch hier nicht: Gerade Spiele wie „The Elder Scrolls: Daggerfall“ beweisen sich hier als absolut sperrig zur Installation und Einrichtung, einige Spiele verlangen auch zusätzliche leere Dateien vorher angelegt zu bekommen. Insofern ist das nur ein Trugschluss. Schaut euch einfach zunächst einmal konkret die Quelle an, von welcher der Download stammt. Allein auch um euch rechtlich abzusichern. Aber ebenso um herauszufinden, ob ein Autor hier nicht doch Kürzungen vorgenommen hat. Von daher ist man bei einer Original-CD/DVD oder Diskette wie auch der GOG-Version immer auf der sicheren Seite. Auch wenn das zunächst weit aufwendiger erscheinen mag in der Einrichtung!

Wozu nun das Alles?

Das waren jetzt natürlich einige mitunter trockene Informationen. Aber ich denke man kann hier auch Einiges mit diesen Daten bewerkstelligen. So kann man eine ganz eigene Bibliothek für DOS-Spiele erstellen und je nach Belieben vollkommen unabhängig verwalten. Ihr braucht keinerlei Deinstallationsroutinen und bei korrekter Anwendung könnt ihr diese Daten sogar auf vollkommen andere Betriebssystemen ohne Schwierigkeiten übertragen. Damit seid ihr unabhängig und könnt auch eure Daten besser sichern! Natürlich steckt dahinter etwas Einarbeitungszeit, aber ihr werdet dann auch reichlich belohnt.

Zum Abschluss noch ein Intro aus alten Tagen:

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (2)
2 » Retro

Abandoned Gameware #1: Einleitung und Vorstellung

throgh am 3.März 2013 um 14:03:16

Einleitung: Was ist „Abandonware“? Emulation? Kann man das essen?

Dies ist ein Versuch meinerseits Informationen über GOG.com hinaus noch aufzubereiten und einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Natürlich ist GOG ebenso ein guter wie beständiger Umschlagplatz für „Good Old Games“. Dennoch gibt es den Bereich der sog. „Abandonware“. Dem Namen folgend ist das Software, welche durch ihren Inhaber und Vertrieb schlichtweg nur noch ignoriert wird. Es gibt hier keinerlei reine Gewinnspanne mehr. Natürlich ist das mit Bedacht auch zu beobachten, da nicht jedes Produkt beliebigen Alters als „Abandonware“ zu bezeichnen ist.

Vorzugsweise handelt es sich erstmal um wirklich alte Spiele, noch aus den DOS-Zeiten. Die zentrale Frage für Jemanden, der sich initial damit beschäftigt: Wie beschäftige ich mich dann damit? Und wie kann ich das denn überhaupt zum Laufen bringen? Klare Frage und eine klare Antwort: Emulation! Heutige Hardware ist potent genug, um ein DOS-Betriebssystem zu emulieren. An sich würde ich ungern eine Vorauswahl treffen, dennoch wäre vielleicht eine Empfehlung für den Einstieg hilfreich: Am Ehesten geeignet wäre die DOSBOX. Zum Einen läuft diese Software auf sehr vielen unterschiedlichen Betriebssystemen, z.B. Windows, Linux, Mac oder auch Android. Zum Anderen lässt sie sich leicht mit einigen Handgriffen an die Bedürfnisse des Betreibers anpassen (http://www.dosbox.com/wiki/Dosbox.conf).

Installation und Inbetriebnahme

Grundlagen wäre jetzt vorweg erstmal geklärt. Aber wie nimmt man ein Spiel in Betrieb, welches gar keine Verknüpfung mehr zu dem heutigen bzw. im Einsatz befindlichen Betriebssystem hat? Zunächst einmal sollten die Installationsdaten vorhanden sein. Hierzu finden sich im Internet zahlreiche Quellen und Seiten, die sich dem Thema „Abandonware“ angenommen haben. Dort finden sich auch wirklich einige Schätze wieder. Aber auch der Hinweis: Aufgrund von Größenbeschränkungen oder rechtlicher Probleme kann es sein, dass auch Daten wie Zwischensequenzen u.U. fehlen. Hier sind dann die Komplettversionen über GOG.com eine Alternative!

Nach dem erfolgreichen Entpacken durch das präferierte Programm (http://www.7-zip.org/) in einem Wahlverzeichnis geht es an die Konfiguration in der DOSBOX. Keine Sorge, das ist kein Hexenwerk. Über GOG erhält man ebenso direkte DOSBOX-Installationen, die jedoch direkt für das jeweilige Spiel nur optimiert bzw. konfiguriert wurden. Hier geht um die allgemeine Konfiguration! Unter Windows dürftet ihr die Konfigurationsdatei unter den folgenden möglichen Verzeichnissen finden:

%PROFILNAME%\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\DOSBox\dosbox-{vers ion}.conf (Windows XP)

{Systemlaufwerk}:\Users\{PROFILNAME}\AppData\Loca l\DOSBox\dosbox-{version}.conf (Windows Vista / 7)

Unter Linux findet ihr die Konfiguration wie folgt:

~/.dosbox/dosbox-{version}.conf

Empfehlenswert ist es ein eigenes Verzeichnis auf einem Laufwerk eurer Wahl anzulegen, zum Beispiel „!DOSGames“. Dort könnt ihr dann die Spiele jeweils entpacken, installieren und konfigurieren. Obacht: DOS hat eine Zeichenbeschränkung für Verzeichnisse und Dateinamen. Hier wäre es ratsam maximal 8 Zeichen vorzugsweise in Großbuchstaben zu verwenden. Euer Verzeichnis kann direkt in der DOSBOX zum Start gemountet werden. Das sollten wir auch einmal in der Konfiguration vorsehen. Würden wir also das Verzeichnis auf dem Laufwerk D: anlegen sieht das dann wie folgt aus:

[autoexec]
# Lines in this section will be run at startup.
# You can put your MOUNT lines here.

mount c D:\!DOSGames -freesize 1024
keyb de
c:

Dies ist der Abschnitt „autoexec“ in der Konfiguration. Diesen Ausdruck könnt ihr schlicht über ein Textbearbeitungsprogramm eurer Wahl suchen. Die Einstellung lassen die DOSBOX das Verzeichnis als eigenständiges Laufwerk C: mounten und zwar mit einer aufgehobenen Größenbeschränkung (freesize). Dies wäre wichtig für Spiele wie zum Beispiel „The Elder Scrolls: Daggerfall“.
Damit es keine Schwierigkeiten bei der Eingabe gibt wird das Tastaturlayout auf „DE = Deutsch“ umgestellt. So laufen wir auch nicht Gefahr, dass die Taste Y als Z und umgekehrt interpretiert wird.
Am Schluss wechseln wir schlicht auf das Laufwerk, so dass man direkt C: verwenden kann. In Wirklichkeit befinden wir uns jedoch im Verzeichnispfad „D:\!DOSGames“. Nun könnt ihr schalten und walten ihr möchtet. In das jeweilige Verzeichnis könnt ihr mit dem Kurzbefehl „cd“ wechseln (Change Directory). Die dortigen Routinen könnt ihr dann ausführen. Wie das konkret mit dem jeweiligen Spiel funktioniert klären wir dann bei den einzelnen Reviews!

Der Hinweis am Schluss: Ich habe natürlich nun mit Absicht einige Erklärungen mit zuviel technischer Tiefe ausgelassen. Sofern Unklarheiten vorhanden sind, einfach via Kommentar nachfragen! Ich denke, da findet man schon eine Lösung für das Problem. Ich hoffe, dass ihr vielleicht etwas auf den Geschmack kommt. Sicherlich sind die Spiele keine Grafikpracht mehr heutzutage. Aber es finden sich dennoch wahre Spielspass-Perlen unter den DOS-Klassikern. Und es wäre schade, wenn man diese wahlweise verkommen oder in einigen Jahren nicht mehr einrichten kann, da Programme wie die DOSBOX nicht mehr weiterentwickelt werden aus dem schlichten Desinteresse der Spieler heraus.

Rechtliches

Ich würde gerne noch zusätzlich erwähnen: „Abandonware“ ist teilweise auch eine rechtliche Grauzone. Nur weil dies großteils ignoriert wird ist es dennoch verboten ohne Nachfrage Software weiter zu veröffentlichen. Von daher versuche ich vorweg zu klären ob ein Spiel auch verfügbar ist zum Download. Sollte dem nicht so sein werde ich auch keine Quellen angeben oder auf unbedenkliche Seiten verweisen, wo die Spiele weiterhin zum Kauf erhältlich sind. Ziel dieser Reihe ist es vornehmlich auf vergessene Schätze hinzuweisen, die derzeit noch nicht über GOG erhältlich sind und dennoch einen Platz im Regal verdient haben. Aber dabei sollte man immer rechtlich unbedenklich handeln!

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (2)
0 » Retro

Rayman: unter Windows XP, Vista, 7

Malte am 30.Juli 2011 um 14:07:21

Uns sind keine Einschräkungen beim Ausführen von Rayman unter Windows XP, Vista oder Windows 7 bekannt. Jedoch ist das Programm DosBox zum Spielen notwendig.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (2)