R√ľckblick: KKND Krossfire: Strategie auf der Playstation 1.

Als ich im Jahr 2000 in den kleinen Videospielladen bei mir in der Stadt vorbei schaute gelang ein Strategiespiel f√ľr die Playstation 1 in meine H√§nde welches sehr starke Erinnerungen an Command&Conquer Alarmstufe Rot weckte. Das Spiel taufte sich auf den Namen KKND: Krossfire und war ein isometrisches Strategiespiel welche mit sch√∂nen 2D Sprites 3 … weiter

Vorstellung: Synthetic Age ‚Äď Strategie mit Diablo flair!

Gerade bin ich beim St√∂bern im Web auf ein neues Indie-Game gesto√üen, das ich euch nicht vorenthalten m√∂chte. Eins vorne weg es handelt sich mal wieder um eine deutsche Entwicklung zu einem Genre, welches in unserer Szene, vor allem auf dem gro√üen Markt, beinahe ausgestorben ist. Nat√ľrlich rede ich hier von Strategiespielen. Der hier vorgestellte … weiter

R√ľckblick: Europa Universalis (PC)

In dem von Paradox geschaffenen Spiel geht es darum eine Nation der bekannten alten Welt zwischen 1492 und 1792 zu Regieren und sich Diplomatisch,Wirtschaftlich sowie Millitärisch von anderen Nationen abzuheben und den Status einer Großmacht bzw. Weltmacht zu erreichen.

» Echtzeit Strategiespiel

R√ľckblick: KKND Krossfire: Strategie auf der Playstation 1.

Dominik am 26.Mai 2021 um 23:05:13

Als ich im Jahr 2000 in den kleinen Videospielladen bei mir in der Stadt vorbei schaute gelang ein Strategiespiel f√ľr die Playstation 1 in meine H√§nde welches sehr starke Erinnerungen an Command&Conquer Alarmstufe Rot weckte. Das Spiel taufte sich auf den Namen KKND: Krossfire und war ein isometrisches Strategiespiel welche mit sch√∂nen 2D Sprites 3 unterschiedliche Fraktionen in den Krieg schickte. Diese drei Gruppen gliederten sich in die menschlichen √úberlebenden eines Nuklearen Konflikts, den Mutanten und den ehemaligen Ernterobotern der Serie 9 die eine eigene Armee gr√ľndeten. Durch das nukleare Feuer im Jahr 2079 wurden die Menschen in den Untergrund gezwungen. Dort verharrten sie ganze 40 Jahre ehe sie wieder an die Oberfl√§che gelangten. Die Mutanten sind Menschen die sich zum Zeitpunkt des Nuklearkrieges an der Oberfl√§che befanden. Durch extremer Strahlung verunstaltet kam es zu k√∂rperlichen Missbildungen die schlie√ülich zu Mutationen f√ľhrten. Diese Gruppe hat den technischen Anschluss verloren dagegen aber gelernt die gewaltige Natur zu z√§hmen. So nutzen sie statt gepanzerten Fahrzeugen rie√üige mutierte Tiere wie zum Beispiel Riesenskorpione oder Wespen. Die Mutanten sind in einzelne St√§mme gegliedert und fanatisch gl√§ubig. Sie bezeichnen die √ľberlebenden Menschen als Symmetriker und die Serie 9 werden als Seelenlose Maschinen dargestellt. Kommen wir zu der letzten Gruppe, der Serie 9. Diese Fraktion stellt f√ľr die Spieleserie KKND eine neue dritte Gruppierung da. Urspr√ľnglich als Erntehelfer und Arbeitsmaschinen eingesetzt wurden die Roboter ihrer Aufgaben durch die kriegerischen Konflikte der Menschen mit den Mutanten beraubt. Nachdem die Felder verw√ľstet wurden schworen die Maschinen den beiden Gruppen ewige Rache. Um zu einem ebenb√ľrtigen Gegner zu werden investierten sie viel Zeit in die Adaption moderner Waffensysteme. So wurden aus den landwirtschaftlichen Fahrzeugen der Serie 9 moderne Kriegsmaschinen. Wie das Unkraut das sie einst vernichteten ist es das Ziel der Serie 9 Menschen wie Mutanten auszuschalten.

In verschiedenen Gel√§ndetypen wie etwa gr√ľnes Hochland oder urbanes Stadtgebiet bek√§mpfen sich die drei Fraktionen rund um den Globus. √Ąhnlich wie bei Command&Conquer errichten wir als Spieler eine feste Basis mit Kasernen und Raffinerien. Rohstoffe f√∂rdern und Einheiten ausbilden um die feindlichen Armeen zu bezwingen sind der Kern des Gameplays. Im Einzelspielermodus stehen uns f√ľr jede Fraktion eine Kampagne zur Verf√ľgung. Mit je 16 Missionen spielen wir die Geschicke der Menschen, Mutanten und der Serie 9. Auf einer Landkarte k√∂nnen wir die Missionen ausw√§hlen. Da ich damals nur die Konsolenversion des Spieles hatte konnte ich nur sehr schwer im Mehrspieler gegen andere Mitspieler antreten. Dieser war f√ľr den Pc mit bis zu 8 menschlichen Spielern ausgelegt. So musste ich mich am Gamepad mit KI Gegnern begn√ľgen die meine Truppen aber auch ganz sch√∂n forderten.

Die zentrale Ressource im Spiel ist das wertvolle √Ėl. An √Ėlquellen errichten wir Bohrt√ľrme von denen dann unsere Sammler den Rohstoff zu unseren Raffinerien bringen. Es gab aber auch die M√∂glichkeit mit anderen Geb√§uden wie etwa Windturbinen zus√§tzliche Einnahmen zu generieren. Es gibt neben Landeinheiten auch Fahrzeuge welche Seen oder das Meer befahren konnten. In Urbanen Landschaften konnte man auch Einheiten hinter Geb√§uden verstecken und so Hinterhalte planen. Durch Forschungen in entsprechenden Geb√§uden konnten neue Technologien und Einheiten freigeschaltet werden. So k√∂nnen wir etwa die F√∂rderung von √Ėl erh√∂hen, die Kosten f√ľr weitere Forschungen senken oder Abwehrt√ľrme errichten. Im Hauptgeb√§ude dem Kern einer jeder Basis k√∂nnen wir eine Karte oder ein Radar freischalten lassen. Maximal k√∂nnen bis zu 5 Stufen konnten erforscht werden.

Mir hat Krossfire damals sehr viel Spa√ü gemacht. Auch wenn ich ‚Äúnur‚Äú die Playstation Version gespielt hatte war es √§hnlich wie Westwoods Spiel sehr unterhaltsam die pixeligen 2D Einheiten √ľber W√ľsten und Gr√§ser zu kommandieren. Vieles war √§hnlich wie in Alarmstufe Rot. Errichte eine Basis, sammel die Rohstoffe ein und rekrutiere Truppen um dann mit deiner Armee den Gegner zu zerst√∂ren. Auch wenn die Steuerung mit dem Gamepad etwas z√∂gerlich und manchmal auch krampfhaft war konnte mich dieses Spiel Stunden vor meinem R√∂hrenfernseher fesseln. F√ľr mich ein Grund einen Artikel zu diesem Spiel hier auf Replaying.de zu schreiben. Ich w√ľnschte das Genre dieser Spiele h√§tte heutzutage wieder so viel Erfolg wie seinerseits Ende der 90er und Anfang der Nuller Jahre. Vielleicht kommt ja mit Age of Empires 4 die R√ľckkehr der Echtzeitstrategiespiele.

 

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Bewertung: 5.0/5 (4)

Vorstellung: Synthetic Age ‚Äď Strategie mit Diablo flair!

Dominik am 26.Oktober 2018 um 20:10:34

Gerade bin ich beim St√∂bern im Web auf ein neues Indie-Game gesto√üen, das ich euch nicht vorenthalten m√∂chte. Eins vorne weg es handelt sich mal wieder um eine deutsche Entwicklung zu einem Genre, welches in unserer Szene, vor allem auf dem gro√üen Markt, beinahe ausgestorben ist. Nat√ľrlich rede ich hier von Strategiespielen. Der hier vorgestellte Titel Synthetic Age vereint so vieles welches seiner zeit vor allem bei der Warcraft 3 Modifikation Civilization Wars so popul√§r in Erscheinung getreten ist. Das Spielprinzip ist einfach gehalten. Wir bauen eine Basis und errichten Geb√§ude die Einheiten produzieren welche auf vorgegebenen Pfaden auf die feindliche Basis zu marschieren. Verteidigungst√ľrme k√∂nnen wir als Spieler nicht bauen sondern sind auf den Eing√§ngen zur heimischen Basis vor platziert. Wir k√∂nnen diese jedoch ausbauen und mit immer st√§rkeren Upgrades ausr√ľsten. Dabei empfiehlt es sich das wir gegen die drei Einheitentypen: Lebend, Hybrid und mechanisch wirksame Abwehrwaffen errichten. Die Entwickler setzen bei den Streitkr√§ften auf verschiedene Wesen und Kreaturen die jeder Spieler erforschen und rekrutieren darf. Wir haben es bei diesem Spiel nicht mit vordefinierten Fraktionen zu tun sondern k√∂nnen uns in einem riesigen Forschungsbaum aussuchen welche Truppen wir ins Gefecht senden. Der Forschungsbaum wird eine Gr√∂√üenordnung von 50 bis stolze 100 F√§higkeiten verf√ľgen in denen wir uns wild austoben k√∂nnen und allerlei verschiedene Experimente durchf√ľhren k√∂nnen. Das ganze Spiel ist in einer isometrischen 2D Perspektive verpackt die mit wirklich sehr sch√∂nen Grafiken ausgearbeitet worden ist. Das Spielprinzip der W3 Mod Civilization Wars mag jetzt nicht jedermanns Sache sein aber mit diesem vorhandenen Grundger√ľst in Kombination mit den vielen sch√∂nen Grafiken und Spielm√∂glichkeiten k√∂nnte Synthetic Age eine L√ľcke f√ľllen von der es noch nicht so viele Vertreter gibt. Die Maps werden wie beim Vorbild ( oder wie in fast jedem Shooter ) in drei Pfade aufgesplittert sein. Jeweils 2 Teams, bestehend aus bis zu drei Spielern, werden darauf gegeneinander antreten. Spezialisierungen durch Forschung in die Einheiten k√∂nnen schnell einen Vorteil erbringen, wobei es zu jeder Einheit auch eine konternde Einheit geben wird. Zwischen den St√ľtzpunkten der Spieler wird es eine Reihe ziviler Geb√§ude geben die auch ihre Vorteile bei Inbetriebnahme haben werden. Einige dieser Vorteile werden die Erh√∂hung des Einheitenlimits sein, mit dabei werden auch Bauten sein die f√ľr die Forschung von entscheidender Bedeutung sind sowie Bonusressourcen wenn man eine bestimmte Route h√§lt.

Wo wir gerade bei Ressourcen sind, die wird es im Spiel in Form von Energie geben. Durch bestimmte zivile Geb√§ude k√∂nnen wir Spieler den Energiespeicher um eine vordefinierte Menge erh√∂hen. Zu was genau wird die Energie im Spiel beitragen ? Wie bei anderen Echtzeit Strategietiteln auch ben√∂tigt man zum Forschen und Bauen eine Ressource. Im Fall von Synthetic Age ist dies die bereits erw√§hnte Energie. Anders als jedoch in anderen Spielen, bei denen die Ressource durch Sammler Einheiten zusammen getragen wird, wird die Energie in bestimmten Intervallen an die Spieler ausgesch√ľttet.Die feindliche Versorgung kann man u.a durch Stehlen mit Spionagetruppen die Energie entziehen. Ganz bitter wird es f√ľr den gegnerischen Spieler sein wenn man einen von den drei Pfaden mitsamt seinen Checkpoints komplett dominiert.Dadurch wird es m√∂glich sein die feindliche Energie Versorgung lahm zu legen. Das halten dieser Checkpoints hat aber nicht nur auf unsere Ressource Einfluss. So k√∂nnen auch spezielle Bonis wie etwa eine erh√∂hte Angriffskraft ausgef√ľhrt werden, wenn wir einen der besagten Checkpoints √ľber eine gewisse Zeit lang halten. Da Synthetic Age durch Civilization Wars inspiriert worden ist k√∂nnen wir unsere Einheiten nicht selbst steuern oder Formationen zu weisen. Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung wie wir unsere Kasernen auf der Karte platzieren. Durch ungeschicktes positionieren k√∂nnen wir eine fehlerhafte Formation ausl√∂sen die unseren Einheiten im Kampf etliche Minus punkte garantiert. Da die Truppen automatisch auf den Pfaden laufen und versuchen werden sich zur feindlichen Basis durch zu k√§mpfen ist es sehr wichtig eine gewisse Anordnung beim Bauen der Geb√§ude einzuhalten. Wer die Warcraft 3 Mod kennt wei√ü auch das Truppen mit immer st√§rkeren Upgrades versehen werden k√∂nnen. Durch das Stein und Schere Prinzip k√∂nnen in
Synthetic Age spannende Taktiken ausprobiert werden. Wie ich bereits im Text weiter oben beschrieben habe wird es die drei Typen Lebendig, Hybrid und mechanisch geben. Die unterschiedlichen Einheiten haben auch so ihre Eigenarten. So sind lebendige Truppen sehr anf√§llig gegen√ľber Feuerschaden w√§hrend mechanische Soldaten einen wissentlichen Nachteil haben wenn sie Schock- oder Blitz angriffen ausgesetzt sind. Die dritte Rasse der Hybriden weisen im Gegensatz zu den beiden anderen keine Nachteile auf. Ihre Schwierigkeit wird darin bestehen Sie √ľberhaupt rekrutieren zu k√∂nnen. Man wird lange forschen m√ľssen um in den Genuss der Hybriden zu gelangen. Eine der Besonderheiten des Spiels ist es u.a das manche Soldaten mehrere Waffensysteme besitzen die nacheinander abgefeuert werden k√∂nnen. Als Beispiel f√ľhren die Entwickler einen Mech vor der Gesch√ľtze am Bauch, einen Flammenwerfer am Arm und eine Minigun besitzt. Doch auch solche Waffenkolosse haben ihre Schw√§chen und so wird der wandelnde Roboter ziemlich alt gegen Flugeinheiten aussehen. Jede einzelne Waffe muss durch Upgrades erst einmal erforscht und angebracht werden bevor sie ihre verheerende Wirkung entfalten kann. Die verschiedenen Effekte der Waffen werden wie folgt gelistet.Heilung: Heilt Verb√ľndete anstatt Schaden zu machen. Feuer: Macht zus√§tzlichen Schaden an lebenden Einheiten.Schock: Macht zus√§tzlichen Schaden an mechanischen Einheiten.Gefrierend: Reduziert Angriffsgeschwindigkeit vom Gegner.Fl√§chenschaden: Waffe macht in einem Umkreis bei allen Einheiten Schaden.R√ľstungsdurchdringung: Ein Teil der R√ľstung wird ignoriert.Geb√§udevernichtung: Mehr Schaden an Geb√§uden, weniger an Einheiten. Damit sind alle Varianten ausgef√ľhrt die wir nutzen k√∂nnen um unseren Gegner das Leben zur H√∂lle zu machen.

Im letzten Abschnitt m√∂chte ich euch die Entwickler und die Tools vorstellen ohne die es dieses Projekt h√∂chstwahrscheinlich nicht geben w√ľrde. Hauptentwickler von Synthetic Age ist der 31 Jahre alte Stefan der als Ideengeber ma√ügeblich daf√ľr verantwortlich ist das aus einer Mod f√ľr ein √ľber 15 Jahre altes Spiel eine Stand Alone Version entwickelt wird. Anfang des Jahres 2014 besch√§ftigte er sich mit der Entwicklung von Videospielen und hatte etliche Candy Crush und Space Invader Klone programmiert um festen schritt in die Spielentwicklung zu bekommen. Aus dem Einzelk√§mpfer und einem ehemaligen Arbeitskollegen formte sich ein kleines Team welche die Idee verfolgt mit Synthetic Age ein neues Echtzeit Strategiespiel auf den Markt zu bringen. Zu Beginn der Entwicklung hatte Stefan noch beides, Programmierung und Grafik, ausge√ľbt.Da dies schnell zur Erkenntnis reifte das alles auf einmal zu viel des guten ist entschied sich der Entwickler die Erstellung von Grafiken auszulagern und sich nur noch um die Programmierung zu k√ľmmern. Alle Mitglieder des Indie Teams arbeiten in festen Arbeitsverh√§ltnissen und realisieren Synthetic Age in Ihrer Freizeit.Das Spiel wird mit der Visual Studio 2013 Community Edition entwickelt.F√ľr den MapEditor wurde XNA + Windows Forms benutzt.Monogame tritt als Engine in Einsatz. F√ľr die Grafikerstellung wird mit dem 3D Programm Blender,3d-Coat und CrazyBump gearbeitet.Auch kostenlose Software wie Gimp oder Paint.Net treten bei der Nachbearbeitung der Grafiken zum Einsatz.

Mein Fazit zum noch nicht fertig gestellten Spiel:

Spiele wie LoL machen es vor. Man bastelt aus einer Mod ein eigenst√§ndiges Spiel das man mit einer geh√∂rigen Portion Grafik und Spielelementen ausbessert und schon ist ein neues Spiel entstanden. Beides sehe ich bei Synthetic Age und muss sagen die Entwickler geben wirklich vollen Einsatz um ein grafisch rundes Spiel zu entwickeln. Mir gef√§llt vor allem der Grafikstil der sehr einheitlich wirkt und ein echt stimmiges Gesamtbild des Spieles pr√§sentiert. Es zeichnet die d√ľstere Atmosph√§re die den Hintergrund des Spieles in einer Apokalyptischen Welt abbildet. Stellenweise f√ľhle ich mich beim betrachten der Screenshots an die guten alten Diablo 2 Zeiten erinnert. Nat√ľrlich darf ich nicht vergessen mir vor Augen zu halten dass das ein Echtzeit Strategiespiel ist welches in so schauerlicher Atmosph√§re vor meinem Monitor dargestellt wird. Den aktuellen Informationen im Spiele Programmierer Forum zur Folge wird weiterhin flei√üig an dem Titel gewerkelt.Wann das Spiel erscheinen wird ist momentan nicht sicher zu sagen.Fest steht ich werde auf jeden Fall weiterhin einen Blick auf dieses Projekt haben.Denn grafisch so √ľberzeugend hat mich im 2D Bereich selten so ein Spiel.Die meisten Titel werden entweder im einfachen Pixel Look gehalten oder setzen ganz auf einen Cartoon Stil. Ich w√ľnsche den drei Entwicklern viel Spa√ü beim programmieren und hoffe das aus Synthetic Age ein richtig gutes Spiel wird.

Anmerkung der Redaktion: F√ľr weitere Infos rund um das Projekt kann auch die Webseite der Entwickler https://synthetic-age.com/ besucht werden.

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Bewertung: 4.0/5 (1)
2 » Indie

R√ľckblick: Europa Universalis (PC)

Dominik am 25.November 2010 um 19:11:12

Hersteller: Paradox interactive

Release:14.März 2000 / 12.November 2001

Produktionsjahr: Unbekannt

Platformen: Pc (Windows)

Genre: Echtzeit Strategiespiel

Basierte Engine: 2D Basierende Grafikengine

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Ich m√∂chte an dieser Stelle Europa Universalis I und II zusammenfassen,da beide Spiele die gleiche Grafik technologie verwenden sowie sich Spielerisch gar nicht voneinander unterscheiden. In dem von Paradox geschaffenen Spiel geht es darum eine Nation der bekannten alten Welt zwischen 1492 und 1792 zu Regieren und sich Diplomatisch,Wirtschaftlich sowie Millit√§risch von anderen Nationen abzuheben und den Status einer Gro√ümacht bzw. Weltmacht zu erreichen. Dies sind jedoch nicht vorgegebene Ziele sondern jediglich einige der M√∂glichkeiten wie man Europa Universalis spielen kann. Zu Beginn hat man mehrere M√∂glichkeiten ,entweder man entscheidet sich f√ľr ein Freies Spiel welches 1492 startet oder man w√§hlt zwischen bestimmten Historischen Szenarien wie etwa dem 30 J√§hrigen Krieg,der Franz√∂sischen Revolution, oder den Nordeurop√§ischen Kriegen. Zur Auswahl stehen geschichtlich Korrekt alle Nation der Erde in den jeweiligen Epochen zum spielen zur Verf√ľgung. So kann man s√§mtliche Europ√§ischen F√ľrstent√ľmer,K√∂nigreiche oder Stadtstaaten , Amerikanische Ureinwohner,Indische F√ľrstent√ľmer, Russische Kosakenreiche,Arabische und Afrikanische St√§mme oder Asiatische Nationen Ihrer Zeit kontrollieren. Das Spiel selbst wird von einer 2D Karte aus der Vogelperspektive gesteuert. Die einzelnen Reiche unterteilen sich in Provinzen wovon es √ľber 1000 auf dem Globus gibt. Wie ich schon weiter oben geschrieben habe gibt es au√üer den Szenarien keine festen Ziele. Man kann eine gew√§hlte Nation je nach Lust und Laune spielen ,dazu kann man Kolonialreiche oder ein Handelsimperium erschaffen. Einzig Historische Ereignisse tauchen immer mal wieder auf ,welche man auch noch beeinflussen kann. So kann man die Reformation Martin Luthers verhindern oder den Ausgang der Franz√∂sischen Revolution ver√§ndern. Der Wirtschaftspart im Spiel unterscheidet sich in verschiedene wichtige Bereiche wie Infrastruktur,Stabilit√§t,Handel,Kolonisation und Fortschritt. Ein teil der Steuereinnahmen aus den Provinzen beeinflusst gleichm√§ssig diese Gebiete. Je mehr Provinzen oder Gro√üst√§dte man besitzt,desto mehr kann man seine Investitionen erh√∂hen. Zus√§tzlich liefern Kolonial Provinzen wertvollere Waren welche den Handel und die Steuereinnahmen in die H√∂he schiessen lassen. B√ľndnisse und Kriege geh√∂ren ebenso wie die Wirtschaft zu Europa Universalis. Man hat aber auch ohne diese zahlreiche M√∂glichkeiten andere Staaten in seine Kontrolle zu bringen zB. Durch Vasallisierung. Doch Aufgepasst ! Das f√ľhren vieler Eroberungen ohne Kriegsgr√ľnde kann ein Reich zum Hassfeind Nummer Eins werden lassen . Das bedeutet das im schlimmsten Fall mehrere L√§nder eine Allianz schmieden und gemeinsam angreifen werden.

Paradox Spiel l√§sst Geschichte ver√§ndern und das macht am meisten Spa√ü. Wer geschickt und Taktisch vorgeht kann auch ein Schottisches England oder ein japanisches Australien erschaffen. Zudem lernt man automatisch sehr viel Weltgeschichte,ganz nebenbei ūüôā Ein gutes Spiel dessen Fortsetzungen sich f√ľr Weltstrategen ebenso gut sehen lassen kann.

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