Inhabitation Hub The C.O.R.E – t├╝rkischer FPS-Shooter bald auf Kickstarter!

  Bereits seit 9 Monaten entwickelt das t├╝rkische Indie Team Payidar Software unter der F├╝hrung von Musa ├çak─▒r an ihrem Spiel Inhabitation Hub. Die Entwickler, selbst leidenschaftliche Spieleliebhaber, benutzen als Ger├╝st die Unreal Engine 4 , bei der sie ├╝ber 4 Jahre Erfahrung verf├╝gen, um ihren PVE- und FPS-Shooter umzusetzen. Das gesamte Projekt entsteht wie … weiter

Distorted World- eine verst├Ârte Welt der Sowjets!

Viele Spiele die wir als Deutsche oder auch Europ├Ąer und Nordamerikaner kennen sind exakt auf unsere Kultur und Geschichte zugeschrieben.Au├čer Fantasy oder Sport Spiele kennen wir das gro├če Russland meistens immer nur als Gegenspieler oder st├Ârrischer Verb├╝ndeter.Der Unity Entwickler Alexander Sidorov macht das Gegenteil und m├Âchte uns seine Heimat,die russische F├Âderation, in einem anderen Blickwinkel … weiter

Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt ÔÇťDer Turm der GezeitenÔÇť eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer f├╝r eine Person zu komplex und nicht durchf├╝hrbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte … weiter

Arx Fatalis: Ein unterirdisches Spiel

Wenn ich euch sage, dass eines der besten Rollenspiele aller Zeiten eine Aneinandereihung von Schlauchlevels ist, w├╝rdet ihr mir glauben? Nun, es ist haupts├Ąchlich ein Dungeon Crawler und genau genommen sind viele der Gebiete labyrinthartig. Oh, und das mit dem aller Zeiten ist vielleicht etwas ├╝bertrieben. Trotzdem hat sich Arx Fatalis in mein Herz gek├Ąmpft … weiter

Doom: neue Version mit ├╝berarbeitetem Ende!

Am Freitag den 15.01.16 ver├Âffentliche niemand geringeres als der ehemalige Entwickler John Romero seine Version des letzten Levels aus der ersten Episode von Doom! https://twitter.com/romero/status/688054778790834176/photo/1 Na, wenn das nicht mal ein Grund ist das Spiel mal wieder hervorzukommen? Doch wie spielt man Doom heute am besten auf seinem PC? Beg├╝nstigt dadurch, dass Ende der 90er … weiter

Einfallsreiche Shooter

Vor einiger Zeit┬á┬á┬á┬á wurde hier, auf Replaying.de, ein neuer Thread er├Âffnet, der einfallsreiche Shooter Thread. Es ging um Ego-Shooter und Third-Person-Shooter, die sich entweder durch interessanter Story, neuartigen Setting oder anderer Grafik von dem Milit├Ąrshootereinerlei unterscheiden. Der Thread entstand bei einer Diskussion ├╝ber Beyond good and evil 2, ob es je heraus kommen, verschwand bald … weiter

F.E.A.R 3: Test, Review

Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutr├╝nstigen Amoklauf eines telepathisch begabten Verr├╝ckten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel er├Âffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man … weiter

„Battlefield 1942“ kostenlos mit Origin-Zwang

Herzlichen Gl├╝ckw├╝nsch, Battlefield, zum 10. Geburtstag! Ein kleiner Kindergeburtstag ist das allerdings nicht, denn f├╝r Jedermann gibt’s seit gestern Abend Battlefield 1942 kostenfrei zum Download. Nat├╝rlich muss es da einen kleinen Haken an der Sache geben: Wer das n├Ąmlich zocken will, muss zwangsweise EAs hauseigene Vertriebsplattform Origin installieren. Dass EA die Absicht hat, mit dieser … weiter

Vorschau: MGS Shooter (PC)

Die MGS Shooter reihe ist eine just for Fun Produktion des Spiele Entwicklers J├╝rgen Hohenberger. Die Geschichte der beiden Teile, wenn sie denn jemals eine gehabt haben, ist leicht erkl├Ąrt. Es geht um Versuche an Menschen die von Au├čerirdischen durchgef├╝hrt werden. Bei den Experimenten kommt es schlie├člich zu einem Fehlschlag und die ├ťberlebenden wandeln als … weiter

V├Ąter der modernen Ego-Shooter: Wolfenstein 3D und DOOM

Wer kennt Ego-Shooter nicht? Ich bin mir sicher, dass jeder hier weis, was Ego-Shooter, oder auch FPS sind. Aber wer kennt noch die „V├Ąter“ der modernen Ego-Shooter wie wir sie alle kennen? Hier m├Âchte ich nun 2 von ihnen vorstellen: Wolfenstein 3D* (indiziert) und DOOM: Hell on Earth (ebenfalls indiziert). Da Wolfenstein 3D nationalsozialistische Symbole, … weiter

» Ego-Shooter

Inhabitation Hub The C.O.R.E – t├╝rkischer FPS-Shooter bald auf Kickstarter!

Dominik am 2.April 2020 um 14:04:01

 

Bereits seit 9 Monaten entwickelt das t├╝rkische Indie Team Payidar Software unter der F├╝hrung von Musa ├çak─▒r an ihrem Spiel Inhabitation Hub. Die Entwickler, selbst leidenschaftliche Spieleliebhaber, benutzen als Ger├╝st die Unreal Engine 4 , bei der sie ├╝ber 4 Jahre Erfahrung verf├╝gen, um ihren PVE- und FPS-Shooter umzusetzen. Das gesamte Projekt entsteht wie so viele andere Spiele auch in ihrer Freizeit. Um sp├Ąter eine Finanzierung f├╝r weitere Entwickler Software usw. zu erhalten ist demn├Ąchst eine Crowdfunding Kampagne auf verschiedenen Plattformen geplant. Im Team arbeiten die Entwickler Bilal ┼×enyi─čit am Level Design und Animation sowie Cuma Demirezen an der Codierung f├╝r k├╝nstliche Intelligenz und S├╝meyye Yan─▒k am Grafikdesign und als Art Director. Dabei ist f├╝r das Team Inhabitation Hub nicht das Erstlingswerk. Bereits bei vielen anderen deutlich kleineren Projekten hatte jeder einzelne bereits gearbeitet und Erfahrungen sammeln k├Ânnen. Gemeinsam m├Âchten sie aus diesem Wissen Inhabitation Hub fertigstellen. Das Spiel wird wie bereits erw├Ąhnt ein Shooter dessen Kernthema Science-Fiction mit Strategieelementen verbinden wird. Wellenbasiert werden uns Feinde angreifen und es wird ein PVE Spiel in welchen wir einen von mehreren Charakteren spielen werden k├Ânnen. Doch kommen wir zun├Ąchst zur Story von Inhabitation Hub.

Nach dem dritten Weltkrieg hat die Menschheit sehr viele Tote zu beklagen und ben├Âtigt dringend eine Zeit des Friedens. Die Regierungen haben nach diesem Massaker erkannt, dass das Ende aller Kriege das ├ťberleben der Menschen sichern wird. Daher wurde die Weltfriedensunion mit dem Namen The C.O.R.E gegr├╝ndet. Diese Vereinigung ist aus den stabilsten L├Ąndern der Erde gebildet worden darunter die USA, Japan, die europ├Ąische Union sowie die T├╝rkei. Jeder Vertreter eines dieser L├Ąnder trifft Entscheidungen, die das Leben aller Menschen beeinflusst. Eine Katastrophe ereignet sich als eines Tages ein Meteor die Erde mit voller Wucht trifft und eine enorme Zerst├Ârung verursacht. Ein Wissenschaftskomitee wird beauftragt den Meteoriten zu untersuchen. Unter der Federf├╝hrung von The Core wird entdeckt das der fremde Himmelsk├Ârper sehr starke radioaktive Strahlungen absondert, welche von der Menschheit noch nicht erforscht worden ist. In Verwendung mit verschiedenen Kampftechnologien besitzt diese Strahlung neue Mittel der Kriegsf├╝hrung. Aus diesem Grund entscheidet The Core den Meteor zu vernichten, um nicht Anreize f├╝r einen neuen Weltkrieg zu schaffen. Jedoch schlagen s├Ąmtliche Versuche fehl und die eingesetzten Mittel verst├Ąrkten die Strahlung zus├Ątzlich. Um weitere Sch├Ąden einzud├Ąmmen wird der Meteor wieder zur├╝ck ins All bef├Ârdert. Eine Elite Truppe bestehend aus den besten Soldaten und Spezialisten der USA, der T├╝rkei und der EU wird mit dieser Mission beauftragt. Der Meteor soll aus dem Sonnensystem gebracht und dort unwirksam gemacht werden.

 

Inhabitation Hub wird einen kooperativen Mehrspieler bieten bei dem wir einen Elitesoldat aus den USA, einen Ingenieur aus Japan, einen Sanit├Ąter aus Europa und als letztes Glied einen Scharfsch├╝tzen aus der T├╝rkei spielen werden k├Ânnen. Jeder dieser Klassen besitzt unterschiedliche Waffen die sie zum Einsatz bringen. Bei der Reise ├╝ber das Sonnensystem hinaus werden wir zudem neues Material finden k├Ânnen, bei dem wir Ausr├╝stungsgegenst├Ąnde verbessern und auch neue herstellen k├Ânnen. Dabei wird auch neue Alien Technologie verwendet. Wir k├Ânnen allein im Einzelspieler oder gemeinsam mit Mitspielern gegen Wellen von Gegnern antreten. Diese klassifizieren sich in mehrere Arten und Lebensformen. So wird es reptilienartige Wesen geben, die zwar primitiv aber au├čergew├Âhnlich schnell sein werden. Ihre Angriffstechniken werden mehrfachangriffe sein. Im Gegensatz zu diesem Feind kommen die Titanen ins Spiel. Wie ihr Name bereist andeutet sind diese grobschl├Ąchtigen und sehr robuste Gegner. Sie haben einen sehr hohen Widerstand gegen Nahkampfangriffe, k├Ânnen sich aber aufgrund ihrer Gr├Â├če nur sehr langsam bewegen. Wesen die sich mit der Au├čerirdischen KRUT Substanz infiziert hatten sind technologisch weit fortgeschrittenere Feinde die auch Strahlenwaffen verwenden k├Ânnen. Von diesen Widersachern erhalten wir gr├Â├čtenteils Bauteile f├╝r Waffen und R├╝stungen. Zum Schluss kommen noch die Mutanten ins Spiel. Diese k├Ânnen sich Unsichtbar machen lassen und Radar Signale blockieren oder St├Âren. Obwohl sie eine schwache K├Ârpermuskulatur haben k├Ânnen sie sich im Nahkampf mit vielen Techniken behaupten. Um gegen diese Feinde ankommen zu k├Ânnen nutzen wir neben unseren Charakteren samt Waffen zudem Fahrzeuge wie einen Jeep, der ebenfalls mit Waffen best├╝ckt werden kann. Es wird au├čerdem die M├Âglichkeit geben eine eigene Basis mit Verteidigungsanlagen zu bauen. Diese kann durch die feindlichen Kreaturen zerst├Ârt werden was f├╝r uns als Spieler nicht zu empfehlen ist. Auf jeden der Planeten, die wir bereisen werden m├╝ssen wir Treibstoff sammeln oder herstellen lassen um unser Raumschiff f├╝r die weitere Reise vorzubereiten.

Das sind bisher alle Informationen die ich zu Inhabitation Hub zusammentragen konnte. Was noch wichtig zu erw├Ąhnen w├Ąre ist das die erste Crowdfunding Kampagne am 15.Mai auf Kickstarter beginnt. Die bisher gezeigten Screenshots machen einen soliden Eindruck. Die 3D Modelle sind sch├Ân anzusehen. Man merkt das die t├╝rkischen Indie Entwickler ├╝ber Erfahrung verf├╝gen. Ob das Spiel als Gesamtwerk ├╝berzeugen kann wird sich noch zeigen m├╝ssen. Mir hat dieses Projekt sehr zugesagt weshalb ich es auch aufgrund der eher knappen Berichterstattung als wichtig empfand dar├╝ber einen Artikel zu verfassen. Ich hoffe das es euch ebenso sehr interessiert hatte und wenn ihr euere Meinung dazu schreiben wollt k├Ânnt ihr gerne einen Kommentar schreiben.

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Distorted World- eine verst├Ârte Welt der Sowjets!

Dominik am 29.Dezember 2019 um 22:12:11

Viele Spiele die wir als Deutsche oder auch Europ├Ąer und Nordamerikaner kennen sind exakt auf unsere Kultur und Geschichte zugeschrieben.Au├čer Fantasy oder Sport Spiele kennen wir das gro├če Russland meistens immer nur als Gegenspieler oder st├Ârrischer Verb├╝ndeter.Der Unity Entwickler Alexander Sidorov macht das Gegenteil und m├Âchte uns seine Heimat,die russische F├Âderation, in einem anderen Blickwinkel pr├Ąsentieren.Sein Spiel Distorted World versetzt uns in die Rolle von Oleg.Dieser ist Soldat einer neuen Spezialeinheit des russischen Geheimdienstes FSB und wird widerwillig in eine fremde Parallelwelt entf├╝hrt in dieser die Sowjetunion den kalten Krieg gewonnen und die Erde transformiert hat.Dazu gesellen sich noch Au├čerirdische welche eine Invasion auf die Welt f├╝hren. Es ist eine Erde der Verw├╝stungen und neben feindlichen Soldaten und anderen Menschen f├╝hren wir einen ├ťberlebenskampf gegen verr├╝ckte Kreaturen und Aliens. Die Schwachen gingen auf die Seite der Invasoren und diejenigen die st├Ąrker waren, wurden zu wahnsinnigen verrottenden Wesen die keinen Verstand mehr besitzen. Diese von Sidorov erschaffene Welt besteht aus kleinen und gro├čen schwebenden Inseln die durch ausgefeilte Tunnelsysteme miteinander verbunden sind. Dazwischen gibt es von Menschen konstruierte mobile Plattformen die als St├╝tzpunkte dienen. Unsere Hauptfigur Oleg muss ein zweites Portal finden um diesem Wahnsinn entkommen zu k├Ânnen und zur├╝ck in die normale Dimension zu finden.

S├Ąmtliche in Distorted World benutzten Assets und Grafiken wurden von Sidorov in der bisher knapp 3J├Ąhrigen Entwicklung selbst erstellt. Dabei hat der Entwickler bei Null angefangen und sich bei C# programmieren beigebracht sowie das Modellieren und Animieren in Blender und der Unity Engine erlernt. Zum Zeitpunkt der ersten Erstellung des Spiels hatte Sidorov keine Erfahrung mit der Implementierung solcher Projekte. Das Ziel dieses Projekt ist es mit Distorted World einen vollwertigen Ego-Shooter mit einer einzigen Person ohne Hilfe von einem Team zu entwickeln und damit zu beweisen das es auch m├Âglich ist alleine Spiele zu entwickeln. Betrachtet man die uns zur Verf├╝gung gestellten Screenshots hat der russische Entwickler bisher ganze Arbeit geleistet. Zur Zeit l├Ąsst Sidorov sein Spiel von der Unity Community bewerten um dann weiter daran zu feilen.Ich finde es ist immer wieder spannend zu verfolgen was solch einzelne Enthusiasten zu Stande bringen und bin sehr darauf erpicht selbst Hand an Distorted World an zu legen und Aliens zu jagen.

 

 

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Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Dominik am 1.M├Ąrz 2019 um 15:03:09

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt ÔÇťDer Turm der GezeitenÔÇť eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer f├╝r eine Person zu komplex und nicht durchf├╝hrbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte sich vorgenommen einige youtube Videos zu dem fertigen Spiel zu machen.Nichtsdestotrotz arbeitet Betge aber weiterhin an Spielen die er in Zukunft auch fertig zu erstellen gedenkt.Eines dieser Projekte ist ÔÇťThe desert MissionÔÇť.Dieses Spiel wird Free to Play sein und ist ein ganz anderes Kaliber wie seinerzeit der Turm der Gezeiten.Bei desert Mission handelt es sich um einen Ego-Shooter bei dem wir in einem W├╝stenstaat gegen Soldaten und Zombies antreten werden.In dem besagten Staat wurden ├╝ber die Jahre hinweg Chemie und Bioabf├Ąlle entsorgt.Da die Container undicht sind nimmt das Schicksal seinen Lauf und es kommt,ausgehend von unterirdischen H├Âhlen,zu einer Kontamination des Gebietes.Wir als Spieler erhalten von der Regierung einen Top Secret Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen und werden direkt per Helikopter in die verseuchte Region entsendet.Dort angekommen treffen wir nicht nur die mutierten Einwohner sondern auch Regierungstruppen die alles unternehmen um den Vorfall zu vertuschen.Die entstellten Einwohner dieser Gegend werden wir ├╝berwiegend in D├Ârfern und anderen Ortschaften begegnen w├Ąhrend die Soldaten in S├Âldner lagern anzutreffen sind.Das Spiel befindet sich noch sehr fr├╝h in der Entwicklung es wird sich also noch einiges ver├Ąndern oder weiterentwickeln.

Ein weiteres Steckenpferd von Betge wird die Zone sein.Dieses Spiel Projekt ist ebenfalls ein Ego-Shooter mit einem ├Ąhnlichen Seeting wie The desert Mission.Dabei werden wir in einer radioaktiv verseuchten Welt ausgesetzt und m├╝ssen ├Ąhnlich wie im Retro Game Stalker oder Fallout Ausr├╝stungen sammeln und uns durch die postapokalyptische Welt k├Ąmpfen.Das Spielziel hierbei ist es den Reaktor der f├╝r diese unwirtliche Umgebung gesorgt hat wieder abzuschalten.Doch die ben├Âtigten Bauteile f├╝r die Schaltungen wurden durch die mutierten Wesen durch die ganze Welt verteilt.Diese m├╝ssen wir als Protagonisten wieder einsammeln.Dementsprechend bekommen wir von der Kommandozentrale Anweisungen wo wir hin laufen m├╝ssen.Dieses Spiel wird ebenfalls Free to Play sein.Andreas Betge kommt bei beiden Projekten sehr gut voran da auch der Umfang deutlich geringer ausf├Ąllt als beim Turm der Gezeiten.Die Spiele werden mit der GameGuru Engine umgesetzt.Man sollte beide Spiele nicht zu Ernst bewerten da sie lediglich Hobby Projekte ohne irgendwelchen kommerziellen Nutzen darstellen.Ich finde es aber dennoch wichtig Betge hier auf Replaying.de eine kleine B├╝hne zu geben da er viel von seiner Freizeit opfert um beide Projekte voran zu bringen.In diesem Sinne Andreas mach weiter und wir w├╝rden uns sehr freuen sollte mal eine spielbare Demo bereit stehen ­čÖé

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Arx Fatalis: Ein unterirdisches Spiel

Reddok am 5.Juli 2018 um 15:07:27

Wenn ich euch sage, dass eines der besten Rollenspiele aller Zeiten eine Aneinandereihung von Schlauchlevels ist, w├╝rdet ihr mir glauben? Nun, es ist haupts├Ąchlich ein Dungeon Crawler und genau genommen sind viele der Gebiete labyrinthartig. Oh, und das mit dem aller Zeiten ist vielleicht etwas ├╝bertrieben. Trotzdem hat sich Arx Fatalis in mein Herz gek├Ąmpft – und zwar mithilfe von Klaustrophobie, Geheimnissen und Quests, die einem nicht angezeigt werden. Kaum ein anderes Spiel l├Ąsst den Spieler so sehr mit seiner Umwelt interagieren. Ich werde gro├če Teile aus meiner Erinnerung rekonstruieren, deswegen ist vermutlich nicht alles was ich schreibe hundertprozentig akkurat.

Eine Quest ruft nach uns!

Kurze Storyzusammenfassung: Die Sonne von Arx (Arx ist die Stadt, der Planet hei├čt Exursta oder so…) ist gestorben, Alle Rassen haben sich unter die Erde zurr├╝ckgezogen, genauer gesagt in verlassene Zwergenminen. Einzig die Gilde der Reisenden wagt sich noch an die Oberfl├Ąche. Diese spielt jedoch keine gr├Â├čere Rolle. Man wird von einer Person f├╝r ein Mitglied dieser Gilde gehalten, und der Protagonist denkt sich: „Jo, warum nich‘?“ Allerdings ist er ein sogenannter Bewahrer, der Aufgrund eines Rituals von einer kosmischen Macht nach Arx geschickt wurde. Jedoch wurde das Ritual Unterbrochen, sodass der Bewahrer ohne Erinnerungen an seine Mission auf die Welt kommt, genauer gesagt: In ein Goblingef├Ąngnis, wo er vom Zellennachbar den Namen ‚Am Shaegar‘ verliehen bekommt, was wohl so viel Bedeutet wie „Der keinen Namen tr├Ągt“… Die Sprache, genau wie die Gilde der Reisenden, kommt nie wirklich vor. Das Ritual ist eine Art Hilferuf gewesen, von einem Assassinen unterbrochen. Ein Kult will einen grausamen Gott namens Akbaa in diese Dimension bringen, der Bewahrer soll das ganze aufhalten.
Wir w├Ąhlen eins von 4 Gesichtern, verteilen Skillpunkte und brechen aus dem Gef├Ąngnis aus. Dabei sollte man auch gleich die Unterhaltsamen Goblin-Notizen durchlesen. „Du passen auf neuer Gefangener auf, er gucken gef├Ąhrsam!“ Daran erinnere ich mich noch.
Manchen Leuten sagt vielleicht der Dungeon Crawler Legend of Grimrock was, aber die Unterschiede zu Arx Fatalis sind enorm. Gegenst├Ąnde in 3D-Raum und der 2D-Tasche umherzubewegen ist das einzige, was vergleichbar ist, ansonsten erinnert Arx eher an einen Ego-Shooter mit Rollenspiel-Elementen. Man kann sich frei bewegen, k├Ąmpfen, schleichen und zaubern. Au├čerdem kann zwischen dem normalen Modus und dem Interaktions-Modus wechseln. Mein pers├Âhnlicher Favorit ist das Magiesystem, bei dem man Runen (die man vorher eingesammelt hat) auf seinen Bildschirm zeichnet, um bestimmte Zauber zu wirken; ├Ąhnlich wie in Black & White. Sobald man die passenden Runen hat, wird der Zauber im Zauberbuch angezezeigt, je mehr Runen man besitzt, um so st├Ąrkere Zauber kann man sprechen. Allerdings gibt es „versteckte“ Zauber. Also Zauber, die einem nicht angezeigt werden, auch wenn man die passenden Runen besitzt. Darunter z├Ąhlt die Portalaktivierung, und der Lebensentzug. Der Lebensentzug ist eigentlich eine abgewandelte Form des Mana-Entzugs, eingesetzt von Skelettzauberern. Das ist der einzige Hinweis, den bekommt. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber die Gegner zeichnen die Runen auch vor sich hin, und siehe da: Die Runen gleichen dem Mana-Entzug, der einzige Unterschied ist die Letzte Rune, die gespiegelt ist. Anstelle eines Striches von unten nach oben, also eine Linie von oben nach unten. Ein anderer cooler Zauber, ist die D├Ąmonenbeschw├Ârung. Hat man seine Magief├Ąhigkeiten nicht ausreichend verbessert, wird nur ein Huhn auftauchen. F├╝r den seltenen Fall, das der Zauber gelingen sollte, wird man binnen Sekunden von dem beschworenen D├Ąmonen ins jenseits bef├Ârdert. Es gibt zwar einen Kontrollzauber, aber dieser ist im Prinzip sinnlos, da selten andere D├Ąmonen auftreten. Vom Mana-Verbrauch ganz zu schweigen. Jedenfalls hab ichs nie hinbekommen, und das bei gef├╝hlt einem halben Dutzend Durchl├Ąufen.

├ähnliches gilt f├╝r Quests und Spielwelt. Meist gibt es mehrere Vorgehensweisen und Geheimnisse. Nachdem wir uns zum Beispiel zu der Menschen-ebene. Die Welt ist in Ebenen unterteilt, wenn ich mich richtig erinnere sind es 9-12 (Soweit ich wei├č sind die letzten beiden komplett optional). Man f├Ąngt auf der obersten Ebene an und arbeitet sich runter, die Menschenstadt ist auf Ebene 3. Der K├Ânig dieser ist willens uns zu helfen, unter der Bedingung, dass wir ihm vorher helfen. Eine wiederkehrende Thematik, nicht nur in Arx Fatalis, sondern allen RPG’s. Wegen einem Erdbeben ist ein Tunnel versperrt, die Trolle, die sich normalerweise diesen Aufgaben widmen, streiken. Trolle und Goblins leben zusammen auf Ebene 4, die Goblins lassen die Trolle arbeiten. Oder besser gesagt, lie├čen, denn die Trolle kr├╝mmen keinen Finger. Anscheinend wurde ein G├Âtzenbild von einem Goblin entwendet, dieser hat es dem Goblink├Ânig zum Geschenk gemacht. Dummerweise ist dieser rund um die Uhr mit Apfelkuchen besch├Ąftigt und will uns nicht empfangen. Wir k├Ânnen uns reinschleichen, alle niedermetzeln, mit Magie verbrennen, oder diplomatisch vorgehen, den Apfelkuchen des K├Ânigs mit Wein verd├╝nnen, was dessen Verdauungstrakt in Mitleidenschaft zieht. W├Ąhrend der K├Ânig dann auf dem Klo sitzt, ist unsere Chance gekommen: Geschwollen und an des K├Ânigs ├╝beragende Intelligenz appelierend, erkl├Ąrt Am Shaegar, dass es kl├╝ger w├Ąre, die G├Âtze zurr├╝ckzugeben. Wir k├Ânnten den Kuchenteig auch vergiften, was aber alle Goblins in den Alarmzustand versetzt. Die Trolle haben au├čerdem auch einen Gefangenen, den man befreien kann, indem man den K├Ânig t├Âtet. Hab ich nie gemacht, denn ich hatte immer Respekt vor den Trollen.

So wird man Beispielsweise im Verlauf der Geschichte von Menschlichen Rebellen entf├╝hrt, dessen Anf├╝hrer niemand anderes als die Tochter des K├Ânigs ist. Sie besitzten ein Artefakt, was wir brauchen, und geben es uns nur f├╝r den Schild der Ahnen, den wir aus den tiefen der Katakomben entwenden m├╝ssen. Es handelt sich um 2 zusammengeh├Ârende Artefakte, den Krahoz und den Zohark. Eines davon haben, wie gesagt, die Rebellen, das andere holen wir von Schlangenfrauen, die mit dem K├Ânig verb├╝ndet sind. Und hier ist auch die einzige Entscheidung mit richtigen Konsequenzen: Man kann, nachdem man Krahoz und Zohark nicht mehr ben├Âtigt, diesen den jeweiligen Leuten zur├╝ckgeben. Aber auch das Gegenst├╝ck von diesem zu der anderen Fraktion bringen. Die Schlangenfrauen verlangen zu wissen, wo man das her hat, und machen das Rebellenlager prompt den Erdboden gleich, sobald sie dies erfahren. Falls wir beide Ringe der Prinzessin zur├╝ckgeben, werden wir mit einem Sch├Ąferst├╝ndchen belohnt, was in meinem Fall eine ziemlich gruselige Zwischensequenz getriggert hat. Bzw. hat es die eigentliche Sequenz abgespielt und danach die gruselige – k├Ânnte auch andersherum gewesen sein. Bug? Easter Egg? Die gruselige ist vom inhalt genau die gleiche wie die normale, nur das die Prinzessin Vampirz├Ąhne, rote Augen sowie zweifelhafte Hauthygiene aufweist. „Du wirst bei mir bleiben – f├╝r immer!“, zischt sie. Ein anderer Grund zum schreien bietet die Tatsache, dass der Protagonist seine Kleidung nicht auszieht, was bei mir daf├╝r gesorgt hat, dass er es sich mitsamt Ylsiden-Vollplattenr├╝stung auf dem Bett gem├╝tlich macht. Man kann auch daf├╝r sorgen, dass sich Vater und Tochter auf neutralen Boden treffen, um sich zu vers├Âhnen. Das habe ich aber nur einmal hinbekommen, und keine Ahnung wie. Aber das macht es gerade so super. Selbst nachdem man jeden Stein umgedreht hat, f├╝hlt es sich so an, als ob man nicht alles gesehen hat. Ich sags mal so: NPC-Quests in Dark Souls f├╝hlen sich einfacher an. Wo ich schonmal Dark Souls erw├Ąhne: Ylsiden sind eine Mischung aus Flash und Schwarzen Rittern von Dark Souls. Fette R├╝stung, fettes Schwert. Und als w├Ąre das noch nicht genug, buffen sie sich auch noch mit erh├Âhter Geschwindigkeit.

Interaktive Welt & Atmosph├Ąre

Wie ich kurz angedeutet habe, ist die Welt – wenn auch klein – extrem interaktiv. Wenn man sich etwas vorstellen kann, geht es in der Regel auch. Z.B. Kochen: Einfacher als im echten Leben, aber immerhin logisch. Man sammelt Mehl und leere Flaschen ein, f├╝llt die Flaschen an einem sauberen Vorrat mit Wasser, macht Teig aus dem Mehl indem man beides miteinander kombiniert. Wenn man dann den Teig in eine beliebige W├Ąrmequelle wirft, wird Brot daraus. Im Bild unten bin ich gerade am grillen von Rattenrippchen. Nachkatzen suchen sich lieber noch ein Nudelholz und ├äpfel, um einen leckeren Apfelkuchen zu backen. Da wir, anders als der Goblink├Ânig, keine Schwache Verdauung haben, k├Ânnen wir auch etwas Wein hinzugeben. Meiner Meinung nach ist dieses System viel besser als das von Zelda: BotW, wo man alle Zutaten in einen Topf wirft und auf das beste hofft. Alchemie funktioniert ├Ąhnlich, daf├╝r brauchen wir aber Zugang zu bestimmten Ger├Ątschaften. Wer sich wie ein Schelm f├╝hlen will, isst Knoblauch und spricht NPCs an, die dann schreiend wegrennen. Oder man geht dem Priester solange auf die Nerven, bis er ├╝berzeugt ist, Am Shaegar sei der Teufel in Person („Ihr seid kein normaler Mensch! NEIN, IHR SEID DER TEUFEL! HILFEEE! ICH HABE DEN TEUFEL GESEHEN!„). Au├čerdem kann man jeden NPC bis hin zum K├Ânig umbringen und/oder beklauen, sollte jedoch vorsicht walten lassen, denn damit macht man die Story kaputt…
Immer wieder muss man R├Ątsel l├Âsen, die ├Ąhnlich wie in Dungeon Crawlern funktioneren. Manchmal geht es aber auch etwas „sandboxiger“ zu. Mithilfe von Zaubern kann man sich levitieren lassen, um bestimmte Bereiche zu erreichen, oder man setzt Telekinese ein um einen magischen Ring von einem unerreichbaren Gebiet zu stibitzen.

Jetzt gibts Stress, denn ich denke, dass Arx Fatalis in Sachen Atmosph├Ąre etwas besser ist als die Gothic Reihe. Das Grollen der Erde ist allgegenw├Ąrtig, in der N├Ąhe der L├╝ftungssch├Ąchte pfeift der Wind. Selbst die deutschen Sprecher – auch wenn sie heutzutage vielleicht unter dem Standard sind – haben einen hervorragenden Job geleistet, ok, manche klingen etwas Steif. Besonders der Protagonist scheint mehr mit fehlerloser Aussprache besch├Ąftigt zu sein, als Gef├╝hle zu zeigen. Geschmackssache, aber ich finde die leichte Steife besser als die ├╝bertriebene theatralik von Legacy of Khain: Blood Omen. Jede Art von NPC klingt so wie man es sich vorstellt, egal ob Trolle, Goblins, Zombies, Mumien oder Schlangenfrauen. Okay, alle Wachen sehen gleich aus und haben ca. 2 verschiedene Stimmen; aber Zombies und Mumien, die in einer unterirdischen Kathedrale auf dich zu schlurfen und dabei r├Âchelnd ank├╝ndigen, dass sie dein Gehirn essen werden, machen das wieder wett. Au├čerdem ist Skyrim in der Hinsicht wiederholender Sprecher auch nicht so anders.
Die Hintergrundkulisse ist meist subtil dr├Âhnend, langgezogen, mit Schreien und anderen Ger├Ąuschen aus der Ferne. Alle Zwischensequenzen, die nicht mit Spielgrafik dargestellt werden, sind Bilder, bei denen nur der Ausschnitt verschoben wird. Ist ziemlich simpel, aber passt gut zu der Hintergrundmusik.

Wenn ich ein einziges Remaster oder gar Remake bestimmen k├Ânnte, dann w├Ąre es Arx Fatalis… Ich w├╝rde es jedem Rollenspieler empfehlen, der gerne nach Geheimnissen sucht und sich nicht von einem Questmarker leiten lassen m├Âchte. Lust bekommen? Wer Probleme wegen neuer Betriebssysteme hat, kann Arx Libertatis installieren. Dies kopiert das bereits installierte Spiel, und patcht es dann, egal ob original CD, STEAM oder GOG-Version und man kann ungest├Ârt in die Tiefen von Arx steigen.

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Doom: neue Version mit ├╝berarbeitetem Ende!

Retro309 am 24.April 2016 um 14:04:04

DoomAm Freitag den 15.01.16 ver├Âffentliche niemand geringeres als der ehemalige Entwickler John Romero seine Version des letzten Levels aus der ersten Episode von Doom! https://twitter.com/romero/status/688054778790834176/photo/1

Na, wenn das nicht mal ein Grund ist das Spiel mal wieder hervorzukommen?

Doch wie spielt man Doom heute am besten auf seinem PC?

Beg├╝nstigt dadurch, dass Ende der 90er der Quelltext des Spiels ver├Âffentlicht wurde gibtÔÇÖs heute so gut wie f├╝r jedes System mindestens einen Sourceport. F├╝r ein puristisches Erlebnis bietet sich┬áChocolate-Doom an. Wer hingegen Doom etwas moderner erleben will, also z.B. mit Mausunterst├╝tzung oder einfache Mod-Einbindung sucht, sollte zu ZDoom bzw. dessen OpenGL Alternative┬áGZDoom greifen. Alle 3 Ports gibtÔÇÖs sowohl f├╝r Linux, Mac als auch f├╝r Windows und werden noch mit Updates gepflegt.

Ja selbst f├╝r Amiga und Atari gibtÔÇÖs Ports (die zum Teil auch mit Mod-├ťnterst├╝tzung werben).

Auch wenn nur der letzte Level der ersten Episode ge├Ąndert wurde, so ist die Shareware dazu nicht ausreichend!
Das Spiel und seinen Nachfolger kriegt man (nach dem sie mehr als 15 Jahre auf dem Index standen) z.B. bei gog. Von denen man dann -Portunabh├Ąngig- aber letztendlich nur die doom.wad ben├Âtigt.

ZDoom bzw. dessen OpenGL Alternative GZDoom sind standardm├Ą├čig nicht in *ubuntus Paketquellen enthalten und m├╝ssen daher selbst kompiliert werden, dabei helfen einem diese Anleitungen.

ZDoom

GZDoom

Achtung: Bei ZDoom wird leider nirgends darauf hingewiesen das man die gm.dls aus einem Windows-System braucht, also beide Anleitung etwas mischen! ­čśë

 

Wie startet man denn nun die ÔÇ×ModÔÇť?

Linux und Mac:

Ins Verzeichnis mit der Konsole navigieren und dann:

./zdoom -file e1m8b.wad

./gzdoom -file e1m8b.wad

eintippen

Windows-Nutzer haben’s da mal wieder leichter und brauchen lediglich die e1m8b.wad auf die .exe des Ports schieben. ;P

Anschlie├čend kann man sich bis zur besagten Map spielen und ja das kann man heute echt noch, dass Spiel ist einfach zeitlos. Oder aber man springt via Konsole (changemap e1m8) schnell und einfach dort hin.

Es gibt noch zigtausend weitere Mods so z.B. ChexQuest, dessen erster Teil Mitte der 90er in den USA als Gimmick den namensgebenden Fr├╝hst├╝cksflocken bei lag oder┬áBrutal Doom das nicht nur ein paar Grafik- und Gameplay├Ąnderungen vornimmt, sondern den Gore ganz sch├Ân aufbretzelt! Ersteres kann ganz einfach ├╝ber den Starter von (G)ZDoom ausgew├Ąhlt werden. Letzteres muss wie schon oben erw├Ąhnt gestartet werden:

./zdoom -file doom.wad brutalvVERSION.pk3

Zum Abschluss noch ein paar Zeitzeugen und ein nettes Video ├╝ber Doom und Amiga. ­čśŤ

http://www.kultboy.com/index.php?site=testb/testb&testb=game&id=333

http://www.kultpower.de/powerplay_testbericht_extern.php3?im=doom.jpg

 

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Einfallsreiche Shooter

User am 29.Mai 2014 um 17:05:44

Vor einiger Zeit┬á┬á┬á┬á wurde hier, auf Replaying.de, ein neuer Thread er├Âffnet, der einfallsreiche Shooter Thread. Es ging um Ego-Shooter und Third-Person-Shooter, die sich entweder durch interessanter Story, neuartigen Setting oder anderer Grafik von dem Milit├Ąrshootereinerlei unterscheiden. Der Thread entstand bei einer Diskussion ├╝ber Beyond good and evil 2, ob es je heraus kommen, verschwand bald in den Hintergrund, stattdessen wurde sich dem heutigen Spielemark gewidmet, mit Negativbeispiel Nummer Eins, ein Franchise das ewig weiter lebt und jedes Jahr ein neues Spiel herausgeworfen wird, wurde diskutiert welche Spiele eben nicht┬áso sind, und bald darauf ├Âffnete der neue Thread.

 

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Die Beitr├Ąge stiegen und erreichten hohe Zahlen.Pr├Ąsentiert werden Spiele, die sich von den normalen Shooterbrei unterscheiden, aber auch Spiele die sehr unbekannt┬ásind.Nach ca. einem Monat Bl├╝tezeit des Threads kamen keine Betr├Ąge dazu und er starb. Hier m├Âchte ich den Thread verlinken,damit er besser gefunden wird und ihn noch von anderen Leuten gelesen wird, da sehr viel Arbeit, von mir und anderen Usern, darinsteckt.

Link: http://www.replaying.de/forum/einfallsreiche-shooter-thread38/

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F.E.A.R 3: Test, Review

Dominik am 9.M├Ąrz 2013 um 11:03:12

Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutr├╝nstigen Amoklauf eines telepathisch begabten Verr├╝ckten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel er├Âffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man weiterhin seine Befehle, legt auf seinem Weg die halbe Stadt in Schutt und Asche und verliert viele M├Ąnner aus seinem F.E.A.R.-Team. Doch Alma ├╝berlebte und wurde wieder Schwanger, doch diesmal mit einem Wesen, das die ganze Welt in Tod und Verderben st├╝rzen k├Ânnte. Fettel euer Bruder (den man im zweiten Teil am Ende erschossen hat) ist von den Toten auferstanden und hilft auf euch euer Mission Alma zu finden.

Gameplay

Das Game Play ist fast wie im jeden Egoshooter gleich, ihr k├Ânnt zwei Waffen mit euch tragen, verschiedene Anzahl von Granaten und ein Messer f├╝r den Nahkampf. Als Zus├Ątzliches Feature k├Ânnt ihr als Point Man die Zeit verlangsamen, was dazu f├╝hrt das euer Gegner sich langsamer bewegt und schie├čt. Dies F├Ąhigkeit k├Ânnt ihr immer nur eine bestimmte Zeit einsetzten und m├╝sst nach jeden Verbrauch auf die Wiederherstellung warten. Die KI (k├╝nstliche Intelligenz der Gegner) ist ├╝berraschend schlau, sie gehen in Deckung werfen gezielt Granaten, Flankieren einen und zielen sehr Pr├Ązise. Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die alle andere Eigenschaften aufweisen und die Karten (Maps) ├Ąhneln sich untereinander kaum. Ab und zu treten auch Schockeffekte auf, die aber nicht wirklich Angst herbeif├╝hren, da man sie meist nicht mitbekommt und vorahnen kann. Am Ende eines Kapitels k├Ânnt ihr das gleiche Kapitel, dann mit euren Bruder Fettel Spielen, der anstatt Waffengewalt auf psychische Mentale F├Ąhigkeiten z├Ąhlt und kann z.B. t├Âdliche Impulse schie├čen oder in den K├Ârpern der Gegner gelangen und sie steuern.

Steuerung und Technik

Beide Charakter lassen sich Pr├Ązise steuern und man kann auf der Pc-Version auch die Tastenbelegung nach w├╝nschen ├Ąndern. Es gibt keine Delays und keine Frame Einbr├╝che. Es gibt einige tolle Effekte (DirectX 10 Niveau), die Umgebung ist scharf und Detailreich und die Schatteneffekte sind auf mittlere Niveau.

Fazit

F.E.A.R. 3 ist Technisch stabil, die KI ist intelligent und fordernd und Grafisch auf hohem Niveau. Trotzdem fehlt es an Innovation und richtigen Schockeffekten und wird auch sehr schnell langweilig. Die Story ist viel zu verwirrend f├╝r einen Neueinsteiger der Fear-Saga und zu einfallslos f├╝r Kenner der ersten Teile. Wenn ihr einen soliden Egoshooter sucht mit guter Grafik sucht dann greift zu. F├╝r alle andern, die mehr auf Story und Atmosph├Ąre achten ist das Spiel eher nicht zu empfehlen.

6,5 /10

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„Battlefield 1942“ kostenlos mit Origin-Zwang

Malte am 7.November 2012 um 17:11:00

Herzlichen Gl├╝ckw├╝nsch, Battlefield, zum 10. Geburtstag! Ein kleiner Kindergeburtstag ist das allerdings nicht, denn f├╝r Jedermann gibt’s seit gestern Abend Battlefield 1942 kostenfrei zum Download. Nat├╝rlich muss es da einen kleinen Haken an der Sache geben: Wer das n├Ąmlich zocken will, muss zwangsweise EAs hauseigene Vertriebsplattform Origin installieren. Dass EA die Absicht hat, mit dieser Aktion weitere Gamer zu Origin zu locken steht au├čer Frage; Battlefield 1942 ist nichtsdestotrotz zumindest eine nette Einladung.

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Vorschau: MGS Shooter (PC)

Dominik am 23.Juli 2012 um 12:07:46

Die MGS Shooter reihe ist eine just for Fun Produktion des Spiele Entwicklers J├╝rgen Hohenberger. Die Geschichte der beiden Teile, wenn sie denn jemals eine gehabt haben, ist leicht erkl├Ąrt. Es geht um Versuche an Menschen die von Au├čerirdischen durchgef├╝hrt werden. Bei den Experimenten kommt es schlie├člich zu einem Fehlschlag und die ├ťberlebenden wandeln als mutierte Gesch├Âpfe durch die Forschungsanlage. Als einziger anscheinend unversehrter muss der Spieler dem Chaos entkommen und sich an einem Computerterminal mit der Au├čenwelt in Kontakt setzen. Um den Horden der missgl├╝ckten Brut Paroli bieten zu k├Ânnen steht ein Waffenarsenal realer so wie auch Science Fiction angehauchter Schusswaffen zur Verf├╝gung. In beiden Teilen startet man Waffenlos und muss sich die Feuerst├Ąbe von Toten Feinden und Verstecken besorgen. Die Serie wurde mithilfe des Gamemakers FPS Creator X9 und der Dark GDK Engine erstellt, wobei die Engine nur f├╝r den Launcher benutzt wurde. Es gibt Dynamische Effekte wie das schieben und umwerfen von Objekten oder das zerst├Âren von Kisten und F├Ąssern. Im zweiten Teil wurde diesen interaktiven M├Âglichkeiten mit der Umgebung mehr Bedeutung im Game Design zugewiesen.┬áAuch wurde in dieser Version mehr mit Lightmapping und Shadern gearbeitet w├Ąhrend Ambiet Light nur im ersten Teil aktiv dargestellt wurde. Am Imposantesten sind aber immer noch die Modelle der Waffen und Charaktere. Vor allem die im┬á MGS Shooter 2 auftauchende High Tech Schrottflinte macht einiges her. Die Animationen vom Nachladen der Waffen und sterben von Gegnern laufen fl├╝ssig und sehen real aus. Leider wird auch dieses Spiel von einigen Bugs geplagt. So reagieren manche Feinde sehr sp├Ąt auf die Anwesenheit des Spielers. Selbst wenn man sich direkt vor deren Nase postiert dauert es ein paar Sekunden bis Situationsbedingt reagiert wird. Beim Einstellen voller HD Aufl├Âsung ├╝berlappen sich einige Anzeigen und Grafiken des GUI. Bei einem Ein Mann Projekt sind aber solche Fehler verschmerzbar da man die beiden Spiele auch nicht als Vollversionen ansehen kann.

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V├Ąter der modernen Ego-Shooter: Wolfenstein 3D und DOOM

FloosWorld am 9.Juli 2011 um 17:07:58

Wer kennt Ego-Shooter nicht? Ich bin mir sicher, dass jeder hier weis, was Ego-Shooter, oder auch FPS sind. Aber wer kennt noch die „V├Ąter“ der modernen Ego-Shooter wie wir sie alle kennen? Hier m├Âchte ich nun 2 von ihnen vorstellen: Wolfenstein 3D* (indiziert) und DOOM: Hell on Earth (ebenfalls indiziert). Da Wolfenstein 3D nationalsozialistische Symbole, Charaktere und Musikst├╝cke enth├Ąlt werden diese Elemente verfremdet.

WOLFENSTEIN 3D

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