Rückblick: Warcraft II – Tides of Darkness (PC)

  Hersteller: Blizzard Entertainment Release: 9. Dezember 1995 Produktionsjahr: Februar 1995 Platformen: MS-DOS, Linux, Sega Saturn, Playstation 1, Pc (Windows) Genre: Echtzeit-Strategiespiel Basierte Engine: Unbekannt Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Nachdem die Horde der Orks, angeführt vom legendären Ogrim Doomhammer, die Stadt Sturmwind im Süden Azeroths zerstört hatte, segelte die Barbarenmeute weiter nach Norden richtung Lordaeron. … weiter

Rückblick: Warcraft III – Reign of Chaos (PC)

Mit Warcraft III landete Blizzard 2002 eine neue Ära des Echtzeit Strategie genres ein, Mit neuer in 3D gehaltener Comicgrafik, welche zum damaligen Zeitpunkt in der Qualität eine Neuheit war, sowie einer unglaublich gut erzählten Geschichte gehört das Spiel noch heute zur Elite des Strategiespiele.

» Grom Hellscream

Rückblick: Warcraft II – Tides of Darkness (PC)

Dominik am 8.August 2011 um 20:08:24

 

Hersteller: Blizzard Entertainment

Release: 9. Dezember 1995

Produktionsjahr: Februar 1995

Platformen: MS-DOS, Linux, Sega Saturn, Playstation 1, Pc (Windows)

Genre: Echtzeit-Strategiespiel

Basierte Engine: Unbekannt
Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Nachdem die Horde der Orks, angeführt vom legendären Ogrim Doomhammer, die Stadt Sturmwind im Süden Azeroths zerstört hatte, segelte die Barbarenmeute weiter nach Norden richtung Lordaeron. In Hillsbrad traffen die Orks auf ein Bündnis zwischen den Königreichen Stromgarde und Lordaeron sowie Quel’Thalas, dem Reich der Elfen. Nachdem es dieser Allianz gelungen war die Invasion abzuwehren und die Horde durch das Dunkle Portal aus der sie kam zurückzudrängen, fühlte Azeroth sich den lästigen grünen Plagegeistern entledigt. Doch hinter dem Portal auf der Heimatwelt der Orks, Dreanor, sammelt der Dunkle Schamane Ner`zhul die restlichen Clans um mithilfe mehrerer Dimensionstore erneut in Azeroth einzufallen.

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Bewertung: 4.5/5 (2)

Rückblick: Warcraft III – Reign of Chaos (PC)

Dominik am 7.August 2011 um 10:08:41

Mit Warcraft III landete Blizzard 2002 eine neue Ära des Echtzeit Strategie genres ein, Mit neuer in 3D gehaltener Comicgrafik, welche zum damaligen Zeitpunkt in der Qualität eine Neuheit war, sowie einer unglaublich gut erzählten Geschichte gehört das Spiel noch heute zur Elite des Strategiespiele. Der dritte Warcraft Teil schaffte es außerdem ganze vier Völker mit einer sehr gut ausgefeilten Balance im Mehrspielermodus aufeinander los zu lassen. Diese wären die menschliche Allianz, die Orkhorde, die untote Geißel sowie die naturverbundenen Nachtelfen. Jedes dieser Völker besitzt einzigartige Stärken und Schwächen. Doch damit nicht genug, denn Blizzard spendierte dem Ganzen noch ein Konzept welches wenige Spiele davor geschafft hatten. Die Vermischung aus Rollenspiel und Echtzeit Strategie.

Jede der Rassen bekam drei unterschiedliche Helden, welche sich in den Attributen Stärke, Intelligenz und Beweglichkeit unterschieden. Durch das Töten neutraler Monster oder Einheiten gegenerischer Partein gewann dieser Held an Erfahrung. Sobald man eine Stufe erreicht hatte, hat man die Möglichkeit eine von drei Fähigkeiten auszuwählen. Ab der sechsten Stufe konnte man die letzte Fähigkeit freischalten, welche die mächtigste darstellte. Dieser Mix machte vor allem im Multiplayer sehr viel Spass.

Wie schon bei Starcraft ist auch bei Warcraft III ein Editor enthalten. Mithilfe diesem mächtigen Tools war fast alles möglich. So konnte man mit ein wenig Programmiererfahrung das komplette Spielprinzip ändern. Das Ergebnis davon sind Weltberühmte Mods wie Tower Defence, AoS, Dota und andere RPG Karten. Nicht zuletzt wegen dem Editor ist Warcraft III noch heute im battle.net gut besucht. Und das bei einem Spiel welches direkter Konkurrent von C&C Generals war.

Zu guter Letzt möchte ich noch ein wenig über die Grafik berichten. Dank des Comiclooks war das Spiel sogar auf Pentium 2 Prozessoren spielbar. Ab einer Geforce 2 Ultra läuft Warcraft III auch in höchster damaliger Auflösung ruckelfrei. Die mit schwachen Polygonen ausgestatteten modelle sahen selbst auf nahen heranzoomen gut aus. Es ist möglich mit dreidimensionalen Programmen wie zB. Maya, ganze Spielfiguren zu bearbeiten und diese Modifikationen im Editor zu implentieren. Nicht zuletzt auch wegen dieser Möglichkeiten der Engine sind Mods wie weiter oben beschrieben machbar gewesen.

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Bewertung: 5.0/5 (1)