Retro-Test: GTA San Andreas

Wenn es um GTA geht scheiden sich ja die Geister welches nun der beste Teil ist. FĂŒr mich ist es klar, San Adreas. Bei dem Teil habe ich zumindest meine Leidenschaft fĂŒr diese Spielereihe gefunden. Darum hier ein kleines Review zum Game. Ok, die Story beginnt, Carl kommt heim. Seine Mutter von Gangstern erschossen, seine … weiter

GTA V Online: Neue Casino-Erweiterung im Test!

Im Spiel Grand Theft Auto V dĂŒrfen sich Player seit kurzem einem DLC Online Casino widmen. Mit der Erweiterung bekommen die Gamer die Chance, innerhalb der Spielwelt in das GlĂŒcksspiel-Millieu einzutauchen und gleichzeitig Geld zu verdienen. Um im Casino mitspielen zu können, benötigt der Spieler allerdings Chips. Die Chips können durch GTA-Dollar, dem Geld innerhalb … weiter

Kolumne: Seehofer und die Gamerszene

Nachdem ich frisch von zwei verschiedenen Demonstrationen (eine, die mit Waffengewalt gegen brutale Spiele vorging und eine andere, welche zum Schutz aller BĂ€ume BĂŒcher verbrannt hat) nach Hause kam, las ich, dass der deutsche Innenminister Horst Seehofer nach dem schlimmen Angriff auf eine Synagoge in Halle der Ansicht ist, dass man einen Blick auf die … weiter

„Midweek Madness“ bei Steam: GTA IV fĂŒr 7,49€,-

Noch kein GTA IV gekauft? Dann wird’s aber höchste Eisenbahn, denn Grand Theft Auto IV ist seit heute Mittag im Rahmen der Aktion „Midweek Madness“ bei Steam fĂŒr spottgĂŒnstige 7,49€,- erhĂ€ltlich – bis Freitag 13 Uhr. Und wenn Ihr den Plot um Niko Bellic schon durchgezockt habt, schafft Euch das mindestens genauso großartige Stand-Alone-Addon Episodes … weiter

RĂŒckblick: Grand Theft Auto (PC)

Hersteller: DMA Design , Tarantula Studios Release: Oktober 1997 Produktionsjahr: Unbekannt Plattformen: Pc (Windows) , MS DOS, Playstation 1 , Gameboy Advance Genre: Action/Rennspiel Basierte Engine: Unbekannt Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Im Herbst 1997 war es endlich soweit, Das erste GTA erschien und mit ihm unbegrenzte Spielefreiheit. In Form eines einfachen Mannes werden wir … weiter

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Retro-Test: GTA San Andreas

Katharina HĂŒbener am 8.Februar 2020 um 14:02:59

Wenn es um GTA geht scheiden sich ja die Geister welches nun der beste Teil ist. FĂŒr mich ist es klar, San Adreas. Bei dem Teil habe ich zumindest meine Leidenschaft fĂŒr diese Spielereihe gefunden. Darum hier ein kleines Review zum Game.

Ok, die Story beginnt, Carl kommt heim. Seine Mutter von Gangstern erschossen, seine Heimatstadt Los Santos in Aufruhr, jene, die ihn einstmals fĂŒrchteten, haben keinen Respekt mehr vor ihm, und die Bullen haben es immer noch auf ihn abgesehen. Gepeinigt vom Schmerz ĂŒber den Verlust der Mutter und getrieben vom Druck der Gruppe … Ă€hm … Gang, beschließt Carl, wieder zu alten Verhaltensmustern zurĂŒck zu kehren, um sich den gebĂŒhrenden Respekt seiner Mitmenschen zu erarbeiten, einen Haufen Kohle zum Kaufen von Verstecken zu verdienen, Autos zu klauen, um nicht zu Fuß gehen zu mĂŒssen, Flugzeuge (oder auch einen Helikopter) zu besorgen, um nicht stundenlang im geklauten und aufgemotzten Auto fahren zu mĂŒssen, MĂ€dls aufzureißen (wofĂŒr das fĂŒr einen Mann auch immer gut sein soll). Bis am Ende Carl dann … Ă€hm … seht’s euch selbst an.

Nachdem das Startmenu dem Spieler ins Gesicht strahlt, sollte jener als erstes anfangen, sich sein eigenes Steuerpaket zusammenzustellen. NatĂŒrlich kann auch die Standardvorgabe benutzt werden, aber die passt nicht zu jedem (ebenso dem Tester). Hat man das hinter sich (es sind ja immerhin 22 Funktionen zu Fuß und 25 im Fahren/Fliegen/Paddeln zu belegen) kann auch schon mit dem fröhlichen Stehlen/Schießen/Lieben/Schwimmen/… begonnen werden, indem man im Hauptmenu bei Spiel starten den Menupunkt „Neues Spiel“ anklickt. Es folgt eine kleine Renderszene, von denen es viele im Spiel gibt, die aber nicht unbedingt sehr filmreif animiert wurden, in welcher unser Held am Flughafen ankommt und nach einer kurzen Taxifahrt bereits von den Dienern und BeschĂŒtzern des Staates aufgelesen wird. Diese erklĂ€ren ihm auch gleich, dass er soeben HauptverdĂ€chtiger in einem Mordfall geworden ist. Nachdem das korrupte Pack dies von sich gegeben hat, wird Carl auch gleich unsanft an der Straßenecke im Gebiet einer unbefreundeten Gang abgesetzt.

Seine erste Mission beginnt sogleich. Carl soll sich ein BMX-Rad schnappen (die stehen da ĂŒberall rum) und nach Hause radeln. Da er jedoch in Feindesgebiet ist, wird ihm das natĂŒrlich nicht so einfach gemacht. Ist man nicht schnell genug auf dem Rad (dessen Steuerung mit dem Gamepad nicht besonders lustig ist) kann schon mal jemand mit den FĂ€usten auf ihn losgehen. Dabei heißt es dann sich zu verteidigen. GlĂŒcklicherweise ist unser Carl aber nicht ganz aus der Übung und die KI der computergesteuerten Personen nicht besonders gut, und so fĂ€llt es ihm auch nicht schwer sich derartiger Subjekte zu erwehren. Im trauten Heim angekommen hat man auch schon die erste von unzĂ€hligen weiteren Missionen erfĂŒllt.

Im Laufe des Spieles bekommt man fĂŒr die ErfĂŒllung der Missionen entweder Geld oder Respekt. Letzter ist besonders fĂŒr die Charakterentwicklung wichtig, da bei GTA SA auch die RPG-Elemente nicht zu kurz kommen. So kann man seine FĂ€higkeiten auf mehreren Gebieten weiterentwickeln. Dabei gilt es, eine Sache besonders ausdauernd zu machen, und schon steigen die Aktien auf diesem Gebiet. Das gilt allerdings auch fĂŒr das Essen, was aus energetischen GrĂŒnden nicht zu kurz kommen darf und in HĂŒlle und FĂŒlle in den extra bereitgestellten Pizza- und BurgerlĂ€den zur VerfĂŒgung steht. Übertreibt man dies dann allerdings, bekommt unser Carl eine Wampe und ist langsamer im Rennen. ÜberflĂŒssigen Speck kann man dann im Fitnesscenter loswerden, was auch den Vorteil der KörperertĂŒchtigung mit sich bringt, was unserem Helden Punkte in Punkto Kraft gibt.

Wurde eine Mission erfĂŒllt, ein besonderes Auto geklaut, ein toller Kontostand erreicht, kann man sich in einen Unterschlupf zurĂŒckziehen und dort speichern. So ein Speicherpunkt muß man sich aber erst kaufen (bis auf einen – Carls Haus). Wo diese zu finden sind, sieht man auf der Karte als Haus (neben dem Casino) dargestellt. Um wieder ein wenig Frieden in die Heimat zu tragen, muß man (amerikanisch eben) das Territorium, welches man sich unter den Nagel reißen will erobern. Solche Gebiete sind wie eine gute Geldanlage, denn sie sorgen immer fĂŒr frischen Wind auf eurem Konto. Mit der Zeit wird Carls Konto und seine Skills wachsen, der Respekt der Leute kehrt zurĂŒck und sein Outfit wird wieder gangtypischer. Letzteres muss aber in BekleidungsgeschĂ€ften erworben werden. Ebenso kann (sollte) Carl seine Frisur anpassen lassen, um von den Gangstas wieder beachtet zu werden.

Was wĂ€re so ein Gesetzlosenleben aber ohne die richtige weibliche Begleitung. Einer von Carls Skills ist der Sexappeal, der auch gesteigert werden will, damit auch der kleine Carl was zu tun bekommt. Wer also die Möglichkeit sieht, bei einer der herumlaufenden Tussies zu landen, sollte seine Chance beim Schopfe packen und die kleine auf einen Dosenöffner einladen. Denn der Chef von San Andreas kann nichts ohne eine vernĂŒnftige Alte sein. Eben wie im richtigen Leben 🙂

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GTA V Online: Neue Casino-Erweiterung im Test!

Juliane von Hopfgarten am 13.Dezember 2019 um 13:12:46

Im Spiel Grand Theft Auto V dĂŒrfen sich Player seit kurzem einem DLC Online Casino widmen. Mit der Erweiterung bekommen die Gamer die Chance, innerhalb der Spielwelt in das GlĂŒcksspiel-Millieu einzutauchen und gleichzeitig Geld zu verdienen. Um im Casino mitspielen zu können, benötigt der Spieler allerdings Chips.

Die Chips können durch GTA-Dollar, dem Geld innerhalb des Spieluniversums, gekauft werden. Beim erstmaligen Betreten des Online Casinos erhĂ€lt ein Player fĂŒr 500 GTA Dollar gleich 5000 Casino-Chips. Mit diesem Startkapital ist er schon in der Lage, ein paar GlĂŒcksspiele im Casino zu bestreiten – und von denen gibt es einige! Im Verlauf des Spiels kann ein Spieler aber auch spĂ€ter Chips nachkaufen, dann zum Preis von einem GTA-Dollar pro Chip.

GlĂŒck beim GlĂŒcksrad

Das GlĂŒcksrad können Spieler gleich im vorderen Teil des Casinos neben der Kasse finden. Pro Session ist es einmal spielbar. Gamer sind in der Lage, am Rad neben Chips auch GTA-Dollar, RPs oder KleidungsstĂŒcke zu gewinnen. Der Hauptpreis ist ein Auto.

Slots und Einarmige Banditen

Überall im Casino werden Player ĂŒber Slot-Maschinen stolpern. Die sogenannten „Einarmigen Banditen“ sind Klassiker. Ihr Prinzip ist simpel. Spieler werfen ihr Geld ein und hoffen auf einen Gewinn, wĂ€hrend sie beobachten, wie sich die Slots der Automaten drehen. Im Spieluniversum können an dieser Stelle zwischen 5 und 500 Chips gesetzt werden.

Virtuelles Pferderennen

Das Pferderennen kann in einer Session als Einzelevent nur einmal freigeschaltet werden. Als Main-Event gemeinsam mit anderen Gamern ist es 5 Mal spielbar. Die Spieler suchen sich hier ein Pferd aus und setzen ihre Chips auf einen potenziellen Gewinner. So viel, wie sie setzen, wird im Falle eines Gewinns auch ausgezahlt. Doch Achtung! Umso höher der Einsatz, desto geringer wird auch die Wahrscheinlichkeit auf einen Sieg!

Roulette nach Standard

Im Online Casino ist Roulette ganz klassisch spielbar. Spieler können auf eine oder mehrere Zahlen, Reihen oder Farben setzen, indem sie ihre Chips auf den Linien oder am Rand einer Reihe platzieren. Dann hoffen sie auf einen Gewinn. Spieler dĂŒrfen 10 unterschiedliche Chippositionen pro Runde besetzten und werden umso höher ausgezahlt, desto mehr Chips sie im Voraus legen.

Drei-Karten-Poker

Das Drei-Karten-Poker zÀhlt zu den komplexesten Spielen im Online-Casino. Ein Gamer spielt in einer Spielrunde mit drei Karten. Dadurch wird das Hand-Ranking, was vom traditionellen Poker bekannt ist, stark vereinfacht. Ansonsten orientiert sich das gesamte Kartenspiel an seinem klassischen VorgÀnger. Es gibt Geber und Nehmer, es wird gesetzt, gewettet und weggeworfen.

Blackjack

Auch im Blackjack können Spieler im Online Casino setzen. Die Gamer treten hier gegen einen Dealer an und mĂŒssen versuchen, der Zahl 21 möglichst nahe zu kommen oder sie zu erreichen. Der Dealer hat dagegen das Ziel, die Zahl 17 zu ĂŒberbieten. Eine Hand darf beim Blackjack gesplittet werden, sobald ein Spieler zwei gleichwertige Karten erhĂ€lt. Spieler sind außerdem dazu in der Lage, ihre Wetten zu halbieren oder zu verdoppeln.

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Kolumne: Seehofer und die Gamerszene

FloosWorld am 13.Oktober 2019 um 12:10:14

Nachdem ich frisch von zwei verschiedenen Demonstrationen (eine, die mit Waffengewalt gegen brutale Spiele vorging und eine andere, welche zum Schutz aller BĂ€ume BĂŒcher verbrannt hat) nach Hause kam, las ich, dass der deutsche Innenminister Horst Seehofer nach dem schlimmen Angriff auf eine Synagoge in Halle der Ansicht ist, dass man einen Blick auf die Gamerszene werfen solle, da hier natĂŒrlich potenzielle TĂ€ter dabei sein könnten.

War ich anfangs noch empört, so kann ich Seehofer dann doch verstehen, weshalb man diese Szene nĂ€her betrachten sollte, da hier einige der schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. Ich rede hierbei beispielsweise von dem massenhaften Schildkrötensterben, das durch die japanische Firma Nintendo in mehreren Titeln mit dem italienischen Kemptner Mario beworben wird: sie werden bei Marios Jump ‘n Run Abenteuern regelrecht zertreten und die sterblichen Überreste werden anschließend bei den Rennspielablegern der Mario Kart-Reihe als Items benutzt, um unliebsame Kontrahenten auszubremsen.

Ein weiteres Beispiel ist bei der recht beliebten Worms-Reihe zu finden, da hier kaltblĂŒtige Kriegssituationen gegen wehrlose WĂŒrmer im Vordergrund stehen und um zu ĂŒberleben sich zwangsweise ohne jeden Skrupel mit ĂŒbermĂ€chtigen Waffen wie dem Superschaf (SS
 hat das was mit Nazis zu tun?) ins Jenseits zu befördern. Hier wird regelrecht Scha(r)f geschossen. Noch gefĂ€hrlicher wird es hierbei, wenn die WĂŒrmer sich mit Bananenbomben gegenseitig das Leben nehmen. Also am Besten aufpassen, wenn man das nĂ€chste Mal im Markt des Vertrauens eine Banane kauft – sie könnte mit Sprengstoff versetzt sein!

Aber Spaß beiseite, hier kommt der traurige Ernst: Wir sind im Jahr 2019 angekommen und die Debatte um „Killerspiele“ sollte eigentlich lĂ€ngst so alt sein, sodass sie ins Museum gehört, denn wer immer noch die bequeme Populismuskeule aus den 2000ern schwingt, der hat rein gar nichts verstanden. Doch leider hat es sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass mentale Blackouts unter etablierten Politikern und Experten nach wie vor zum Alltag gehören, wenn man sich z.B. das Statement von Thomas de MaiziĂšre zur Schießerei in MĂŒnchen 2016 anschaut.

Doch nicht nur Politiker und Experten leiden unter einer Denkblockade im Zusammenhang zwischen Gewalt und Gaming, sondern auch Medien, welche es gerne mal subtil probieren, so wie man am 10. Oktober 2019 in einem Onlineartikel der Welt lesen konnte. Dort wurde geschrieben, dass der AttentĂ€ter von Halle sein „Live-Video von der Tat in Echtzeit im Internet verbreitet“ hat und dazu die „Streaming-Plattform Twitch, eine wichtige AbspielstĂ€tte fĂŒr die Übertragung von Videospielen“ genutzt hat. So weit, so gut (okay eher weniger gut). Die SubtilitĂ€tsbombe wird einen Satz spĂ€ter gezĂŒndet, denn dort heißt es, dass auf Twitch „Spiele, oft Ego-Shooter, von anderen Spielern betrachtet und verfolgt“ werden und, dass das Video der Tat „zum Teil ebenfalls wie ein Ego-Shooter gefilmt“ wurde. Ich wage mich mal weit aus dem Fenster zu lehnen und behaupte an dieser Stelle nach einem schnellen Blick in die Kategorienliste der Seite ohne es vorher nachzurechnen, dass der prozentuale Anteil an Ego-Shooter, die auf Twitch gestreamt werden (worunter 3rd Person Shooter wie Fortnite, sowie Spiele die wahlweise eine Egoansicht haben und damit keine reinen Ego-Shooter sind, also sowas wie GTA 5 konsequenterweise dann nicht fallen) deutlich geringer ist, als der Rest, der auf der Seite gestreamt wird.

Wirklich traurig, sowas knapp einem Jahrzehnt spĂ€ter nach der Hochzeit der Killerspiel-Debatte nach wie vor lesen zu mĂŒssen, aber nachdenken und (hoffentlich) granatenmĂ€ĂŸig recherchieren verursacht wohl Kopfaua. Aber keine Sorge: es gibt noch Hoffnung, solange es vernĂŒnftig denkende Menschen gibt.

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„Midweek Madness“ bei Steam: GTA IV fĂŒr 7,49€,-

Malte am 7.November 2012 um 18:11:15

Noch kein GTA IV gekauft? Dann wird’s aber höchste Eisenbahn, denn Grand Theft Auto IV ist seit heute Mittag im Rahmen der Aktion „Midweek Madness“ bei Steam fĂŒr spottgĂŒnstige 7,49€,- erhĂ€ltlich – bis Freitag 13 Uhr.

Und wenn Ihr den Plot um Niko Bellic schon durchgezockt habt, schafft Euch das mindestens genauso großartige Stand-Alone-Addon Episodes from Liberty City fĂŒr 8,47€,- Abhilfe. Tolle Aktionen.

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RĂŒckblick: Grand Theft Auto (PC)

Dominik am 9.Februar 2011 um 17:02:09

Hersteller: DMA Design , Tarantula Studios

Release: Oktober 1997

Produktionsjahr: Unbekannt

Plattformen: Pc (Windows) , MS DOS, Playstation 1 , Gameboy Advance

Genre: Action/Rennspiel

Basierte Engine: Unbekannt

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Im Herbst 1997 war es endlich soweit, Das erste GTA erschien und mit ihm unbegrenzte Spielefreiheit. In Form eines einfachen Mannes werden wir auf die Straßen von Liberty City,San Andreas und Vice City geworfen und haben schon von Beginn an allerhand zu tun. Denn kaum startet das Spiel beginnt auch schon die an der nĂ€chsten Ecke gelegene Telefonzelle zu bimmeln. Es erscheint ein Textfeld und wir sehen den Kopf eines Unbekannten Auftraggebers. Eine Kleinigkeit ,das Auto eines Bandenkollegen abholen und zu der dafĂŒr vorgesehenen Werkstatt fahren. So fĂ€ngt unsere Verbrecherkarriere an und im Laufe des Spiels gehen wir immer Skruppeloser im Namen des Unbekannten gegen die Stadt vor. Ziel ist es einen bestimmten Punktestand zu erreichen um in den nĂ€chsten Abschnitt bzw. die nĂ€chste Stadt zu kommen. Diesen erreicht man meistens durch das AusfĂŒhren von AuftrĂ€gen aber auch durch das Verkaufen von gestohlenen Fahrzeugen oder dem Massakrieren und Zerstören der Stadt und dessen Bevölkerung. Wie euch allen bekannt sein dĂŒrfte dauert das auch nicht allzu lange bis der nĂ€chste Streifenwagen den Block kreuzt und so hat man die Wahl entweder abzuhauen oder sich auf einen etwas lĂ€ngeren Konflikt mit den OrdnungshĂŒtern einzulassen, wobei man diesen mit Sicherheit verliert. Das Spiel geizt Anfangs mit verwendbaren Waffen weshalb man sich gerade in der Anfangszeit seine Munition einteilen sollte. Als kleinen Gag haben wir noch die Möglichkeit mithilfe von Intensiven GerĂŒchen und Lauten Leute anzuremmpeln. Manch einer lĂ€sst sich das aber nicht gefallen und schlĂ€gt uns kurzerhand mal um ,was wiederrum ein guter Grund sein könnte diesen Nichtsahnenden zum Herrgott direkt zu schicken :). GTA bietet eine große Auswahl an benutzbaren Pkw`s wie etwa einen weißen Linienbus der sofort in die Luft fliegt wenn man sein Tempo unter 50kmh verbringt. Besonders schnelle Autos sind natĂŒrlich noch Sportlimousinen, Streifenwagen und MotorrĂ€der. Das wohl stĂ€rkste GefĂ€hrt im Spiel ist aber ausnahmslos der Panzer, den man allerdings auch nicht so leicht bekommen kann. Im Gegensatz zu seinen Nachfolgern gibt es aber keine Flugzeuge oder Schnellboote, die Fortbewegung findet ausschließlich auf den Straßen statt. Die Grafik ist in einfacher 2D gehalten und wir steuern uns ĂŒber die Vogelperspektive fort. Einzigster Vorteil dĂŒrfte wohl das etwas grĂ¶ĂŸere Sichtfeld sein. Wer sich das Spiel ein bißchen nĂ€her ansehen möchte der kann es sich kostenlos downloaden.


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