Vorstellung: Conscript -Im Horror Graben.

Es gibt viele Horror Spiele die den Schrecken des Weltkrieges, vorwiegend dem Zweiten, gewidmet sind. Da denke ich doch an die klassischen Call of Duty Zombie Modis in welchen wir sehr oft gegen Nazi Zombies ballern. Deutsche in NS Uniform und dazu noch Untot ein scheinbar beliebter Feind für das internationale Gamer Publikum. Das dachte … weiter

Vorstellung: Past Cure – gefangen in zwei Welten

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Vorstellung: Scorn – ein serbisches Horror-Abenteuer

Scorn ( zu deutsch : Verachtung ) ist der Titel des ersten Spieles des Serbischen Indie Entwickler Studios Ebb. Ebb Software wurde im Jahre 2013 von hoch motivierten Spielproduzenten gegründet. Derzeit beschäftigt der Entwickler 20 Programmierer und Coder. Für die im Spiel anstehenden Grafiken und den Artworks sind größtenteils Freelancer verantwortlich. Bei Scorn handelt es … weiter

Alone In The Dark 4: Test, Review

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» Horror PC-Spiel

Vorstellung: Conscript -Im Horror Graben.

Dominik am 11.August 2021 um 13:08:19

Es gibt viele Horror Spiele die den Schrecken des Weltkrieges, vorwiegend dem Zweiten, gewidmet sind. Da denke ich doch an die klassischen Call of Duty Zombie Modis in welchen wir sehr oft gegen Nazi Zombies ballern. Deutsche in NS Uniform und dazu noch Untot ein scheinbar beliebter Feind für das internationale Gamer Publikum. Das dachte sich auch ein Indie Entwickler aus Melbourne in Australien. Ursprünglich hat jener Geschichte an seiner Heimatuniversität studiert mit einem Schwerpunkt auf den ersten Weltkrieg. Ein breites gefächertes Interesse an Geschichte im allgemeinen und einen besonders hohen Stellenwert auf den ersten Großen Krieg ließen in dem Entwickler den Wunsch wachsen ein eigenes Computerspiel in diesem geschichtlichen Zeitraum herzustellen. Wie viele andere Indies dort draußen auch so ist unser Entwickler ein echter kreativer Allrounder der so ziemlich das gesamte Spektrum der Spiele Entwicklung im Alleingang bewerkstelligen kann. Und so wird zum derzeitigen Zeitpunkt in Melbourne das Spiel Conscript für eine geplante Veröffentlichung für das 2.Quartal 2022 entwickelt. Momentan ist die Veröffentlichung für den Windows Pc und später auch für den Mac und Linux geplant. Als Hauptvertriebsplattform steht Steam im Vordergrund. Der Entwickler ist aber auch offen für weitere Plattformen und Spielekonsolen. Da ein Vertrieb auf Playstation und Xbox sowie anderen Konsolen außer Nintendo ebenfalls von Seiten des Entwicklers erwünscht aber finanziell nicht durchsetzbar ist hängt alles von den zukünftigen Verkaufszahlen auf der Hauptplattform Pc ab auf welchen weiteren Geräten Conscript vertrieben werden kann. Doch möchte ich nun zum Spielinhalt und den Game Features kommen welche uns in diesem Spiel erwarten werden.

Die Geschichte verschlägt uns in die Haut des französischen Soldaten André und seinem jüngeren Bruder Pierre. Die beiden Soldaten befinden sich in mitten der Schlacht um Fort de Vaux bei Verdun in Frankreich im Jahre 1916. Viele von euch die in Geschichte bewandert sind werden wissen das dieses Gefecht eines der hässlichsten an der Westfront im ersten Weltkrieg war. Beide Seiten die Republik Frankreich sowie das deutsche Kaiserreich setzten die grässlichsten neuen Waffen bei dieser Schlacht ein ua. Den Flammenwerfer. Das Spiel teleportiert uns in einen Grabenangriff der Deutschen. Während dieser Offensive wird unser Protagonist André handlungsunfähig und erwacht um sein gesamtes Regiment entweder getötet oder verschollen vorzufinden. Sein Bruder Pierre ist ebenfalls vermisst. Um bei unserer Suche auf dem Schlachtfeld zu überleben müssen wir unsere Spielfigur durch Schützengräben, Forts und Tunnel navigieren. Dabei werden wir von feindlichen Angriffen, Artilleriefeuer und Gasangriffen bedroht.

Der Entwickler lässt uns in eine ästhetische Pixel-Art Welt eintauchen. Wir erleben das Spiel aus einer 2D isometrischen Ansicht. Das bedrückende Sounddesign welches uns auf Schritt und Tritt begleitet soll für den zusätzlichen Gruselfaktor sorgen denn wir werden es neben lebenden Feinden auch mit dem Untot persönlich aufnehmen. Es sind zahlreiche Survival und Rätselelemente in Conscript enthalten. So verfügen wir über ein Inventar mit begrenzter Slot Anzahl für Gegenstände. Wir können mit Nahkampfwaffen, wie einer mit Stacheldraht umwickelten Keule, aber auch mit zahlreichen für dieser Epoche typischen Schusswaffen kämpfen. Für letztere benötigen wir allerdings die passende Munition die wir in Lagern oder Kisten finden können. Spiele wie Resident Evil oder Silent Hill waren bei weiteren Gameplay Mechaniken Vorbild für Conscript. Knifflige Rätsel erwarten uns in jeden Abschnitt des Spiels welche in drei verschiedene Themenbereiche zum ersten Weltkrieg gegliedert sind. Diese werden ineinandergreifen und sich teilweise überschneiden. Wiederholbar in mehreren Schwierigkeitsgraden und mit Bonus Waffen.

Als Engine nutzt der australische Entwickler Game Maker Studio 2. Die Umgebungsgrafiken sowie das Interface werden komplett in Photoshop gezeichnet. Die Charaktermodelle werden in Blender erstellt und animiert und später als 2D Sprites mit niedriger Auflösung passend zur Umgebung exportiert. Die Animationen sind dank Vorarbeit in Blender sehr detailreich erstellt. So können wir zum Beispiel beim Gebrauch eines Revolvers beobachten wie beim Nachladen die einzelnen Kugeln aus dem Magazin auf den Boden fallen. Hinter diesem Projekt steckt der 24 Jährige Australier Jordan aus Melbourne. Um sein Erstlingswerk Conscript vertreiben zu können hat dieser das 1 Mann Studio Catchweight gegründet. Im Grunde verbirgt sich hinter diesem Studio nur Jordan persönlich. Bereits als Kleinkind hegte dieser den Traum davon eigene Spiele zu kreieren. Besonders die Reihe der Capcom Resident Evil Spiele sowie Silent Hill waren die Klassiker unter seinen Lieblingsspielen. Die Entwicklung an Consscript begann vor 4 Jahren etwa Anfang 2017. Laut eigener Aussage war die einzige Erfahrung die er in der Spiele Entwicklung hatte die imaginären Karten welche er bereits als kleiner Junge gezeichnet hatte. Conscript wird auf einem Notebook samt Wacom Grafiktablet hergestellt. Unter den zahlreichen Projekten die mit der Hilfe der Game Maker Engine präsentiert werden hob sich dieses Projekt sehr deutlich von den anderen ab. Für Replaying habe ich vor einigen Tagen Kontakt zu Jordan hergestellt der uns auch ausführlich über Conscript erzählte. Ich finde dieses Projekt schon aufgrund seines tollen detailreichen Grafikstils interessant. Über das integrieren von Zombies und anderen Horrorsituationen lässt uns Jordan im Dunkeln. Es soll eine Überraschung werden wir sind auf das endgültige Ergebnis gespannt!

 

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Bewertung: 4.3/5 (3)
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Vorstellung: Past Cure – gefangen in zwei Welten

Dominik am 1.Oktober 2017 um 15:10:44

Mit Past Cure versucht das junge Entwicklerstudio Phnatom 8 mit Sitz in Berlin seinen Sprung auf die Internationale Gaming Bühne. Bereits seit Ende 2015 versucht das 10 Mann starke internationale Team seinen Traum von einem eigenen Hochwertigen Videospiel umzusetzen. Mithilfe eines zwei-köpfigen Managementteam, welches die Arbeiten koordiniert, hat der Entwickler bereits das Grundgerüst für sein Spiel erfolgreich voran getrieben und programmiert jetzt die Feinheiten um Gameplay und Grafik in ein neuartiges Spiel zu implementieren. Past Cure wurde durch den Film Inception mit Di Caprio in der Hauptrolle inspiriert. Der Hauptcharakter Ian, ein untergetauchter Ex Soldat, jagt Wissenschaftler die ihn in einem Widerlichen Experiment irgendwo in Osteuropa zu einem neuen Wesen umgestaltet hatten. Die Skrupellosen Forscher hatten sein Gehirn manipuliert was zur Folge hatte das Ian nun mit Telekinesis und Gedankenmanipulation ausgestattet ist. Zu seinem Nachteil hat jedoch sein Verstand gründlich unter dieser Umgestaltung gelitten, so dass er immer mehr den Wahnsinn verfällt wenn er seine Überlegenen Geistesfähigkeiten einsetzt. Dies wird im Spiel in der Konfrontation zwischen zwei völlig unterschiedlichen Spielwelten dargestellt. In der Realen Welt nimmt es der Ex-Soldat mit Drogenkartellen und Wissenschaftlern auf. Hierbei müssen wir als Spieler schleichend und in guter Stealth Manier vorgehen, ähnlich wie in Splinter Cell. Setzen wir unsere Gedankenmanipulationen ein verschlägt es uns in eine parallele Alptraumwelt. In dieser bekämpfen wir verstörende Gestalten und müssen unerwartete Wendungen und Gefahren mithilfe von Horror Rätseln lösen um wieder in die normale Welt eintauchen zu können. Dabei wird sich der wahre Feind nicht in der real existierenden Welt offenbaren, sondern Tief in Ians Gedächtnis stellen. Hinter den Entwickler Phantom steht der Game Designer Iwan aus Mazedonien. Gemeinsam mit einem Internationalen Team, überwiegend aus Deutschen Entwicklern, ist es nach eigenen Angaben seine Mission Past Cure auf dem Gaming Markt zu etablieren. Das Spiel wird mit der Unreal Engine 4 produziert. Für die Gesichtsanimationen und den Bewegungsabläufen setzt das Team auf Motion-Capture-Technologien. Dank modernen 3D-Scanning werden die Figuren so real wie möglich erscheinen. Dies ist auch das Ziel um die alternative Alptraumwelt so Schauerhaft wie nur möglich darzustellen. Das Spiel wird für Windows Pc und Xbox One sowie Playstation 4 entwickelt. Das primäre Ziel wird es sein ein AAA-Titel zu einem erschwinglichen Preis für Millionen von Spielern zu veröffentlichen.

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Bewertung: 5.0/5 (3)
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Vorstellung: Scorn – ein serbisches Horror-Abenteuer

Dominik am 14.September 2017 um 18:09:18

Scorn ( zu deutsch : Verachtung ) ist der Titel des ersten Spieles des Serbischen Indie Entwickler Studios Ebb. Ebb Software wurde im Jahre 2013 von hoch motivierten Spielproduzenten gegründet. Derzeit beschäftigt der Entwickler 20 Programmierer und Coder. Für die im Spiel anstehenden Grafiken und den Artworks sind größtenteils Freelancer verantwortlich. Bei Scorn handelt es sich um ein Ego Horror Abenteuerspiel. Der Spieler schlüpft in die Haut eines zur Zeit nicht näher erläuternden Charakters und muss mehrere Alptraumhafte Welten in nichtlineare Weise erkunden. Diese Regionen werden alle ihren einzigartigen Charakter besitzen, jeder Spielabschnitt wird ein einmaliges Thema präsentieren. Da das Entwickler Studio Ebb dazu keine Pressemitteilungen macht müssen wir uns wohl überraschen lassen welche Geschichten in den Gebieten verarbeitet wurden. Komplizierte Puzzles sollen den Hirnschmalz des Spielers im Spiel anregen, so dass wir nicht nur permanent am gruseln und ballern sind. Wie diese aber ausfallen werden bleibt aktuell noch offen. Es wird neben Gegnern noch einige befreundete Charaktere geben die jedoch nur in den einzelnen Spielabschnitten auftreten werden und uns nicht das gesamte Spiel hindurch begleiten werden. Während des Spiels eröffnen sich neue Bereiche die mit dem erwerben verschiedener Skill-Sets und Waffen einher gehen. Ebb Software ist vor allem darin bestärkt den Spieler Sehenswürdigkeiten in der Landschaftsumgebung zu präsentieren die man in diesem Ausmaß in keinem anderen Spiel gesehen hat. Trotz hohen Zeitdrucks und dem hinterher hecheln von Deadlines will das Team unter keinen Umständen den Qualitativen Aspekt des Spiels, sowohl Gameplay als auch Grafik, vernachlässigen. Die Serben möchten ein Horror Spiel veröffentlichen welches mit der Konkurrenz mithalten und in einigen Bereichen Übertrumpfen kann. Da der Frühste Termin für eine Veröffentlichung auf das Jahr 2018 angesetzt ist wird es wohl noch eine Weile dauern bis das Erstwerk von Ebb auf den Markt kommen wird. Ich finde die bisher gezeigten Screenshots deuten ein sehr hohes Maß an Qualität an. Das der Entwickler mit 20 Mitarbeitern an seinem Projekt beschäftigt ist zeigt mir außerdem, dass das Team die Schwelle vom Hobby Entwickler Studio schon längst überschritten hat. Komisch ist meiner Meinung nach das trotz so vieler Leute die grafischen Arbeiten Extern gemacht werden müssen. Ich freue mich Jedenfalls auf das Spiel und werde bei der Berichterstattung am Ball bleiben, vielleicht kriegen wir ja bald eine Testversion um selbst dieses Spiel einmal Probe zocken zu können 🙂

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Bewertung: 5.0/5 (5)
2 » Indie

Alone In The Dark 4: Test, Review

Malte am 30.März 2010 um 11:03:23

Allein auf Shadow Island. Gutes oder schlechtes „Allein sein“ ? Nach mehreren Jahren Pause kehren die Entwickler „Infogrames“ mit Alone in the Dark IV zurück. Wie gut oder schlecht dieses Comeback ist, erfahrt Ihr in diesem Test. Wie auch Resident Evil setzt Alone in the Dark auf 2D-Hintergründe. Das heißt, die Entwickler haben die Hintergrundbilder per Hand gezeichnet, und sie dann im Spiel verwendet. Modelliert wurden lediglich die Charaktere sowie Objekte, mit denen man interagieren kann. In dunklen Räumen leistet die Taschenlampe Abhilfe, mit der Ihr die Räume dynamisch ausleuchten könnt. Durch die Grafik-Hintegründe wirkt das Design von Alone In The Dark IV beinahe zeitlos.

Darkworks hat das Spiel mit gut inszenierten Zwischensequenzen vollgestopft. Die Musik untermalt die Szenarien sehr gut. Sie besteht hauptsächlich aus zusammengesetzten Tönen, worauf die Audio-Dateien schließen lassen. Somit sehr individuell unterhaltend. Carnby, Aline und die restlichen Charaktere haben gut synchronisierte, deutsche Sprecher. Feuergeräusche oder andere Klänge sind nicht gut gelungen. Diese wirken ziemlich dumpf, schwache Qualität, und die Waffen klingen allesamt recht identisch. Die meiste Zeit des Spiels verbringt Ihr in einem Herrenhaus. Die Entwickler ließen sich stark vom ersten Resident Evil inspirieren, in allen Belangen – an manchen Passagen nahezu identisch mit Resident Evil. Gegen Ende des Spiels dürft Ihr auch allerdings auch desöfteren das Umland erkunden, was sich allerdings schnell als öde herausstellt: Das Herrenhaus ist wesentlich abwechslungsreicher und detaillierter gestaltet. Die Außenlevel ähneln sich sehr, behalten den kargen und finsteren Stil des Spiels bei sich. Am Anfang des Spiels habt Ihr die Möglichkeit den weiteren Verlauf mit Edward Carnby oder Aline Cedrac fortzusetzen. Ihr erlebt das Spiel mit beiden Charakteren aus zwei völlig unterschiedlichen Situationen. Mit Carnby dürft Ihr desöfteren zur Wumme greifen, mit Aline Cedrac hingegen ist Alone In The Dark IV auf Rätselspaß gewichtet. Dadurch, dass man das Spiel eben zweimal durchspielen kann, hat man die Möglichkeit, Shadow Island aus zwei Perspektiven zu erkunden und zu erleben. Die Story ist natürlich dieselbe, der Unterschied besteht darin, wie Ihr vom Spiel durch die Story geleitet werdet. Zudem überrascht sie ein immer wieder mit Wendungen oder neuen Erkenntnissen. Tiefgehend ist die Story zwar nicht, aber sie wirkt ziemlich realitätsgetreu, und das in so einem fiktivem Szenario. An sich ist das Spiel eher aufs Rätseln ausgerichtet. Die Beurteilung der Langzeitmotivation fällt mir bei diesem Titel sehr schwer. Ich verfüge über vier Schlüssel im Inventar, aber keiner Passt in die acht Türen. Solche Situationen nerven, das Erfolgserlebnis beim Aufspüren ist aber umso schöne; motiviert werdet Ihr mit schönen Zwischensequenzen oder eben, ja, noch mehr Schlüsseln oder anderen Gegenständen. Spaß und Adrenalin erwecken hingegen die Überraschungsmomente. Ja, für mich ist Alone in the Dark IV einer der gruseligsten Adventures überhaupt, wahrscheinlich durch den skurillen Grafikstil

Heute noch spielbar

Ansichtssache. Mag man den Retro-orientierten Grafikstil? Ist genug Motivation vorhanden, einen Titel durchzuspielen, der nie zu den Top-Spielen zählte? Das muss jeder für sich entscheiden.

Wertung

schön gezeichnte Hintergründe Objekte schlecht modelliert
gute, deutsche Sprecher wenig Animationen
schöne Storyline dumpfe Soundeffekte
aus zwei Perspektiven spielbar … … die sich elementar nicht voneinander unterscheiden
chronisches Gruselgefühl hakelige Steuerung
Überraschungsmomente langweilige Außenareale
detailliertes Herrenhaus

6,5 /10

Gepunktet wird mit Grusel, Adrenalin und Story. Alle weiteren Faktoren entsprechen leider nur einem gerade noch durchschnittlichen Video- oder Horrorspiel oder wurden sechs Jahre zuvor bei Resident Evil gesehen.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 4.7/5 (3)