Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt “Der Turm der Gezeiten“ eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer fĂŒr eine Person zu komplex und nicht durchfĂŒhrbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte … weiter

F.E.A.R 3: Test, Review

Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutrĂŒnstigen Amoklauf eines telepathisch begabten VerrĂŒckten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel eröffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man … weiter

Indie: Death Laboratory (PC)

Andreas Betge, Projekt Leiter bei der 3DGS Spielschmiede,  hat mit seinem Rollenspiel DebĂŒt Turm der Gezeiten bereits bewiesen das er AtmosphĂ€rische Spiele gekonnt in Szene setzen kann. Ein weiteres seiner Projekte, dass mithilfe der Gamestudio A7 Engine erstellt wurde, ist das Spiel Death Laboratory an dem er und sein Team seit Oktober 2009 fleißig arbeiten. … weiter

» Horror Shooter

Neues aus der 3DGS Hobby Spielschmiede!

Dominik am 1.MĂ€rz 2019 um 15:03:09

Leider hat der Hobby Entwickler Andreas Betge sein Projekt “Der Turm der Gezeiten“ eingestellt.Nach eigener Aussage war die Entwicklung eines Rollenspiels auf die Dauer fĂŒr eine Person zu komplex und nicht durchfĂŒhrbar.Ich finde diesen Umstand sehr schade hatte das Spiel doch in den letzten Updates sehr vielversprechend ausgesehen und auch unser Community Mitglied KnechtNoobrecht hatte sich vorgenommen einige youtube Videos zu dem fertigen Spiel zu machen.Nichtsdestotrotz arbeitet Betge aber weiterhin an Spielen die er in Zukunft auch fertig zu erstellen gedenkt.Eines dieser Projekte ist “The desert Mission“.Dieses Spiel wird Free to Play sein und ist ein ganz anderes Kaliber wie seinerzeit der Turm der Gezeiten.Bei desert Mission handelt es sich um einen Ego-Shooter bei dem wir in einem WĂŒstenstaat gegen Soldaten und Zombies antreten werden.In dem besagten Staat wurden ĂŒber die Jahre hinweg Chemie und BioabfĂ€lle entsorgt.Da die Container undicht sind nimmt das Schicksal seinen Lauf und es kommt,ausgehend von unterirdischen Höhlen,zu einer Kontamination des Gebietes.Wir als Spieler erhalten von der Regierung einen Top Secret Auftrag der Sache auf den Grund zu gehen und werden direkt per Helikopter in die verseuchte Region entsendet.Dort angekommen treffen wir nicht nur die mutierten Einwohner sondern auch Regierungstruppen die alles unternehmen um den Vorfall zu vertuschen.Die entstellten Einwohner dieser Gegend werden wir ĂŒberwiegend in Dörfern und anderen Ortschaften begegnen wĂ€hrend die Soldaten in Söldner lagern anzutreffen sind.Das Spiel befindet sich noch sehr frĂŒh in der Entwicklung es wird sich also noch einiges verĂ€ndern oder weiterentwickeln.

Ein weiteres Steckenpferd von Betge wird die Zone sein.Dieses Spiel Projekt ist ebenfalls ein Ego-Shooter mit einem Ă€hnlichen Seeting wie The desert Mission.Dabei werden wir in einer radioaktiv verseuchten Welt ausgesetzt und mĂŒssen Ă€hnlich wie im Retro Game Stalker oder Fallout AusrĂŒstungen sammeln und uns durch die postapokalyptische Welt kĂ€mpfen.Das Spielziel hierbei ist es den Reaktor der fĂŒr diese unwirtliche Umgebung gesorgt hat wieder abzuschalten.Doch die benötigten Bauteile fĂŒr die Schaltungen wurden durch die mutierten Wesen durch die ganze Welt verteilt.Diese mĂŒssen wir als Protagonisten wieder einsammeln.Dementsprechend bekommen wir von der Kommandozentrale Anweisungen wo wir hin laufen mĂŒssen.Dieses Spiel wird ebenfalls Free to Play sein.Andreas Betge kommt bei beiden Projekten sehr gut voran da auch der Umfang deutlich geringer ausfĂ€llt als beim Turm der Gezeiten.Die Spiele werden mit der GameGuru Engine umgesetzt.Man sollte beide Spiele nicht zu Ernst bewerten da sie lediglich Hobby Projekte ohne irgendwelchen kommerziellen Nutzen darstellen.Ich finde es aber dennoch wichtig Betge hier auf Replaying.de eine kleine BĂŒhne zu geben da er viel von seiner Freizeit opfert um beide Projekte voran zu bringen.In diesem Sinne Andreas mach weiter und wir wĂŒrden uns sehr freuen sollte mal eine spielbare Demo bereit stehen 🙂

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Bewertung: 0.0/5 (0)
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F.E.A.R 3: Test, Review

Dominik am 9.MĂ€rz 2013 um 11:03:12

Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutrĂŒnstigen Amoklauf eines telepathisch begabten VerrĂŒckten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel eröffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man weiterhin seine Befehle, legt auf seinem Weg die halbe Stadt in Schutt und Asche und verliert viele MĂ€nner aus seinem F.E.A.R.-Team. Doch Alma ĂŒberlebte und wurde wieder Schwanger, doch diesmal mit einem Wesen, das die ganze Welt in Tod und Verderben stĂŒrzen könnte. Fettel euer Bruder (den man im zweiten Teil am Ende erschossen hat) ist von den Toten auferstanden und hilft auf euch euer Mission Alma zu finden.

Gameplay

Das Game Play ist fast wie im jeden Egoshooter gleich, ihr könnt zwei Waffen mit euch tragen, verschiedene Anzahl von Granaten und ein Messer fĂŒr den Nahkampf. Als ZusĂ€tzliches Feature könnt ihr als Point Man die Zeit verlangsamen, was dazu fĂŒhrt das euer Gegner sich langsamer bewegt und schießt. Dies FĂ€higkeit könnt ihr immer nur eine bestimmte Zeit einsetzten und mĂŒsst nach jeden Verbrauch auf die Wiederherstellung warten. Die KI (kĂŒnstliche Intelligenz der Gegner) ist ĂŒberraschend schlau, sie gehen in Deckung werfen gezielt Granaten, Flankieren einen und zielen sehr PrĂ€zise. Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die alle andere Eigenschaften aufweisen und die Karten (Maps) Ă€hneln sich untereinander kaum. Ab und zu treten auch Schockeffekte auf, die aber nicht wirklich Angst herbeifĂŒhren, da man sie meist nicht mitbekommt und vorahnen kann. Am Ende eines Kapitels könnt ihr das gleiche Kapitel, dann mit euren Bruder Fettel Spielen, der anstatt Waffengewalt auf psychische Mentale FĂ€higkeiten zĂ€hlt und kann z.B. tödliche Impulse schießen oder in den Körpern der Gegner gelangen und sie steuern.

Steuerung und Technik

Beide Charakter lassen sich PrĂ€zise steuern und man kann auf der Pc-Version auch die Tastenbelegung nach wĂŒnschen Ă€ndern. Es gibt keine Delays und keine Frame EinbrĂŒche. Es gibt einige tolle Effekte (DirectX 10 Niveau), die Umgebung ist scharf und Detailreich und die Schatteneffekte sind auf mittlere Niveau.

Fazit

F.E.A.R. 3 ist Technisch stabil, die KI ist intelligent und fordernd und Grafisch auf hohem Niveau. Trotzdem fehlt es an Innovation und richtigen Schockeffekten und wird auch sehr schnell langweilig. Die Story ist viel zu verwirrend fĂŒr einen Neueinsteiger der Fear-Saga und zu einfallslos fĂŒr Kenner der ersten Teile. Wenn ihr einen soliden Egoshooter sucht mit guter Grafik sucht dann greift zu. FĂŒr alle andern, die mehr auf Story und AtmosphĂ€re achten ist das Spiel eher nicht zu empfehlen.

6,5 /10

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Bewertung: 4.5/5 (2)

Indie: Death Laboratory (PC)

Dominik am 9.Juni 2012 um 17:06:48

Andreas Betge, Projekt Leiter bei der 3DGS Spielschmiede,  hat mit seinem Rollenspiel DebĂŒt Turm der Gezeiten bereits bewiesen das er AtmosphĂ€rische Spiele gekonnt in Szene setzen kann. Ein weiteres seiner Projekte, dass mithilfe der Gamestudio A7 Engine erstellt wurde, ist das Spiel Death Laboratory an dem er und sein Team seit Oktober 2009 fleißig arbeiten. UrsprĂŒnglich war das Projekt das Ergebnis eines vom Studio 3DGS veranstalteten Wettbewerbs, bei dem es darum ging ein Horror Spiel zu entwerfen. Der Beitrag war so ĂŒberzeugend das Betga daraus ein Community Projekt fĂŒr seine Spielschmiede machte. Das Spiel handelt von einem gewöhnlichen Taxifahrer den der Spieler verkörpert. Bei dessen neusten Auftrag einen geschniegelten AnzugtrĂ€ger zu seinem Anwesen zu bringen geht jedoch einiges schief. Nachdem der Fahrgast fĂŒr lĂ€ngere Zeit in der Villa verschwindet und nicht mehr zurĂŒckzukehren scheint schaut der besorgte Chauffeur nach dem rechten und findet sich prompt in einem gigantischen Unterirdischen Labor wieder. Über interne Nachrichten erfĂ€hrt der Spieler von einem vor kurzen  auf der Erde eingeschlagenen Meteor der in dem Labor anscheinend untersucht werden sollte. Die Folgen dieses Experiments sind jedoch kaum zu ĂŒbersehen. Mutierte Wesen und Zombiehorden haben es sich in der Anlage gemĂŒtlich gemacht und den Alltagsfahrer bleibt nichts anderes ĂŒbrig als nach dem Waffenschrank zu greifen um seinen verschollenen Fahrgast wiederzufinden.

Death Laboratory erinnert ein StĂŒckweit an Doom 1 gemischt mit Elementen aus Half Life. Das Spiel findet, wie ĂŒblicherweise fĂŒr das Genre typisch, in der Ego Perspektive statt. Die Produktionsdauer der ersten Wettbewerbsversion dauerte gerade mal 2 Monate weshalb man auch keine hohen Erwartungen an Grafik und Gameplay haben sollte. FĂŒr Nostalgiker dĂŒrfte das Spiel jedoch eine wahre Zeitreise bedeuten. GeschmĂŒckt mit Soundtiteln die direkt aus den 90ern zu kommen scheinen, verbreitet Death Laboratory eine Stimmung wie ich sie zuletzt in Doom2 oder Quake hatte. Es gibt keine dynamischen Elemente wie etwa das umwerfen von StĂŒhlen oder Kisten geschweige denn klare Lichtschatten. Und auch Flammen, Explosionen oder andere Kollisionseffekte wirken wie in 15 Jahren alten Videospieltiteln. DafĂŒr stimmt die AtmosphĂ€re und auch der Rest der Technik passt kontrastlos ins Gesamtbild des Spiels. Bisher hat das kleine Entwicklerteam 3 Ebenen ihres Unterirdischen Labors fertig gestellt darunter die zentrale Computer und Energieversorgung, die obere Empfangsebene sowie die medizinische Abteilung. Death Laboratory wird also garantiert Abwechslung im Game Design bieten. Einziger derzeitiger Kritikpunkt den ich habe , warum gibt es noch keine spielbare Demoversion ? Das muss 3DGS noch unbedingt nachholen.

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Bewertung: 5.0/5 (7)
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