Vorstellung: Past Cure – gefangen in zwei Welten

Mit Past Cure versucht das junge Entwicklerstudio Phnatom 8 mit Sitz in Berlin seinen Sprung auf die Internationale Gaming BĂŒhne. Bereits seit Ende 2015 versucht das 10 Mann starke internationale Team seinen Traum von einem eigenen Hochwertigen Videospiel umzusetzen. Mithilfe eines zwei-köpfigen Managementteam, welches die Arbeiten koordiniert, hat der Entwickler bereits das GrundgerĂŒst fĂŒr sein … weiter

Top 4: Horrorspiele

Halloween rĂŒckt auch dieses Jahr wieder nĂ€her und was fĂŒr einen besseren Zeitpunkt als jetzt eine Liste von Top 4 Spielen mit Horrorthema aufzustellen. Um eher unbekannteren Titeln auch mal eine ErwĂ€hnung zukommen zu lassen lasse ich mal Horrorklassiker wie Resident Evil und Silent Hill aus.   Blood Caleb ist tot, oder so dachte er. … weiter

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Vorstellung: Past Cure – gefangen in zwei Welten

Dominik am 1.Oktober 2017 um 15:10:44

Mit Past Cure versucht das junge Entwicklerstudio Phnatom 8 mit Sitz in Berlin seinen Sprung auf die Internationale Gaming BĂŒhne. Bereits seit Ende 2015 versucht das 10 Mann starke internationale Team seinen Traum von einem eigenen Hochwertigen Videospiel umzusetzen. Mithilfe eines zwei-köpfigen Managementteam, welches die Arbeiten koordiniert, hat der Entwickler bereits das GrundgerĂŒst fĂŒr sein Spiel erfolgreich voran getrieben und programmiert jetzt die Feinheiten um Gameplay und Grafik in ein neuartiges Spiel zu implementieren. Past Cure wurde durch den Film Inception mit Di Caprio in der Hauptrolle inspiriert. Der Hauptcharakter Ian, ein untergetauchter Ex Soldat, jagt Wissenschaftler die ihn in einem Widerlichen Experiment irgendwo in Osteuropa zu einem neuen Wesen umgestaltet hatten. Die Skrupellosen Forscher hatten sein Gehirn manipuliert was zur Folge hatte das Ian nun mit Telekinesis und Gedankenmanipulation ausgestattet ist. Zu seinem Nachteil hat jedoch sein Verstand grĂŒndlich unter dieser Umgestaltung gelitten, so dass er immer mehr den Wahnsinn verfĂ€llt wenn er seine Überlegenen GeistesfĂ€higkeiten einsetzt. Dies wird im Spiel in der Konfrontation zwischen zwei völlig unterschiedlichen Spielwelten dargestellt. In der Realen Welt nimmt es der Ex-Soldat mit Drogenkartellen und Wissenschaftlern auf. Hierbei mĂŒssen wir als Spieler schleichend und in guter Stealth Manier vorgehen, Ă€hnlich wie in Splinter Cell. Setzen wir unsere Gedankenmanipulationen ein verschlĂ€gt es uns in eine parallele Alptraumwelt. In dieser bekĂ€mpfen wir verstörende Gestalten und mĂŒssen unerwartete Wendungen und Gefahren mithilfe von Horror RĂ€tseln lösen um wieder in die normale Welt eintauchen zu können. Dabei wird sich der wahre Feind nicht in der real existierenden Welt offenbaren, sondern Tief in Ians GedĂ€chtnis stellen. Hinter den Entwickler Phantom steht der Game Designer Iwan aus Mazedonien. Gemeinsam mit einem Internationalen Team, ĂŒberwiegend aus Deutschen Entwicklern, ist es nach eigenen Angaben seine Mission Past Cure auf dem Gaming Markt zu etablieren. Das Spiel wird mit der Unreal Engine 4 produziert. FĂŒr die Gesichtsanimationen und den BewegungsablĂ€ufen setzt das Team auf Motion-Capture-Technologien. Dank modernen 3D-Scanning werden die Figuren so real wie möglich erscheinen. Dies ist auch das Ziel um die alternative Alptraumwelt so Schauerhaft wie nur möglich darzustellen. Das Spiel wird fĂŒr Windows Pc und Xbox One sowie Playstation 4 entwickelt. Das primĂ€re Ziel wird es sein ein AAA-Titel zu einem erschwinglichen Preis fĂŒr Millionen von Spielern zu veröffentlichen.

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Bewertung: 5.0/5 (3)
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Top 4: Horrorspiele

User am 31.Oktober 2014 um 15:10:19

Halloween rĂŒckt auch dieses Jahr wieder nĂ€her und was fĂŒr einen besseren Zeitpunkt als jetzt eine Liste von Top 4 Spielen mit Horrorthema aufzustellen. Um eher unbekannteren Titeln auch mal eine ErwĂ€hnung zukommen zu lassen lasse ich mal Horrorklassiker wie Resident Evil und Silent Hill aus.

 

Blood

Caleb ist tot, oder so dachte er. Auferstanden von seinem Grabe macht er sich auf die Suche nach Rache, und erledigt auf dem Weg hunderte von blutdurstigen Zombies und kuttentragenden Sektenmitglieder. Blood erschien 1997, noch auf DOS, und wurde von Monolith Productions und 3D Realms entwickelt.

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Genau genommen ist es kein wirkliches Horrorspiel, da der Schrecken sich sehr stark zurĂŒckhĂ€lt, was Blood aber kann ist Charme und AtmosphĂ€re. Caleb lĂ€sst öfters zynische Kommentare los und die Gewalt ist mehr als nur ĂŒbertrieben (was zu einer Indizierung in Deutschland fĂŒhrte) Auch muss man die vielen Filmanspielungen erwĂ€hnen: mal entdeckt man die Kleidung von Freddy Krueger aus dem „Nightmare on Elm street“ franchise, oder man findet einen toten Duke Nukem von der Decke hĂ€ngen.

Blood hatte fĂŒr seine Zeit auch ein durchaus starkes Physiksystem und die Retrografik ist sogar noch heute ansehbar, obwohl es Mods zum AufhĂŒbschen gibt. Mit dem Release of GOG hat man auch noch heute die Möglichkeit diesen Klassiker nach zu holen.

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Alone in the Dark

Was war das Erste Horrorspiel? Es gab wohl sicher weiter zurĂŒckliegende Exemplare, aber Alone in the dark brachte das Genre ein weites StĂŒck nach vorne. Das Spiel war auf zwei Hauptcharaktere fokussiert, wobei Edward Carnby mit seinem riesigen roten Schnurrbart Spielern wohl am Besten im GedĂ€chtnis geblieben ist, und man musste ein verlassenes Haus untersuchen. Das Spiel war auch in Sachen Grafik eine Sensation, fixe Kameraperspektiven und 3-D Figuren vor einem gezeichneten Hintergrund sorgten vor einigen Jahren fĂŒr Freude, auch wenn das Ganze heute nur noch schwer zu ertragen ist.

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Gegner waren unter anderem Zombies aber auch von Cthulhu (der spĂ€ter in dieser Liste auch einen Auftritt feiern wird) inspirierte Gegner tauchen auf. Entwickelt wurde das Ganze vom französischen Studio Infogrames, die auch fĂŒr die Nachfolger zustĂ€ndig waren.

Durch den Erfolg durch DOOM entschieden sich Infogrames fĂŒr den Nachfolger fĂŒr viel mehr Action. Was heraus kam ist mehr als nur seltsam: der Spieler musste an einer Stelle sich zum Beispiel als Weihnachtsmann verkleiden um Gegner zu ĂŒberlisten. Storytechnisch ging es hier um Geisterpiraten und der 1995 erschiene dritte Teil spielte in einer verlassenen Westernstadt.

Sehr stark von Resident Evil inspiriert erschien Alone in the dark: the new nightmare. Dieses Mal mit (auch heute noch) ertragbarer Grafik und einem hĂŒbschen Lichtspiel. Allerdings war das Spiel sehr bugbeklebt aber dennoch auf jeden Fall unterhaltsam.

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Der 5te Teil, einfach nur Alone in the dark, erschien 2008 und eine Welle der EnttĂ€uschung folgte. Auch fĂŒr Aufsehen sorgte die Tatsache, dass Atari SA rechtlich gegen einige Kritiken vorgehen wollte. FĂŒr die Zukunft können wir uns vielleicht auch auf einen 6ten Teil, mit dem Nachhang Illumination, freuten.

 

Thief

Wer mich kennt, weiß dass ich ein riesiger Fan dieser Serie bin und ich konnte es mir nicht nehmen sie auch hier aufzulisten. In Thief geht es um Garret, der eigentlich nur in Frieden reiche Barone und sonstigen Adel ausrauben will, aber immer wieder in Verschwörungen hineingezogen wird. Die Spiele sind nicht wirklich auf Horror ausgelegt, aber hin und wieder wurden zu Abwechslungszwecken einige Gruselmissionen eingestreut.

Der erste Teil kommt mit dem unheimlichen RĂŒckkehr zur Kathedrale Level. Eine von den Untoten besetzten Kirche. Erst nach 4 Missionen, in denen Garret fieberhaft nach den SchlĂŒsseln fĂŒr die Eingangstore gesucht hat, kann man diese betreten. Nachdem man sein Objekt der Begierde geschnappt hat versperren sich die Tore und man muss sich einen neuen Fluchtweg suchen. Einen Großteil der HorroratmosphĂ€re tragen die untoten Skelettkrieger bei, die man mit konventionellen Mittel kaum klein bei kriegt.

Der zweite der Trilogie bittet etwas weniger wohliger Schauer, aber man kommt auch hier nicht zu kurz. Höhepunkt ist hierbei das Level Trial of blood, indem man in einen schon aus dem ersten Teil bekannten Ort zurĂŒckkehrt. ZusĂ€tzlich trifft man immer wieder auf einzelne Geister und sonstige Ungeheuer in den stillen Ecken eines Herrenhauses oder in der lokalen Folterkammer.

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Der dritte Teil ist wohl eindeutig der Nervenzerreißendste. Man besucht ein von einer Krankheit befallenes Schiff, dringt in ein Grabkomplex ein oder besuchte die berĂŒhmt berĂŒchtige Shalebridge Wiege. Kein anderes Level ließ meine Haare so hochstehen, wie dieses. Die dunklen GemĂ€uer erzĂ€hlen langsam ihre grausame Geschichte und man besucht Orte, die lieber verborgen geblieben wĂ€ren. Auch kommt Deadly shadows, wie der Untertitel lautet, mit dem unheimlichsten Bösewicht der ganzen Serie, mehr möchte ich nicht sagen, aber die Cutszene in der sie das Erste Mal in ihrer wirklichen Form auftaucht ist phĂ€nomenal

 

Call of Cthulhu

Lovecraft, geboren 1890 gestorben 1937, war der Autor einiger Kurzgeschichten und Novellen, die bis heute einen gewissen Kultstatus genießen. Er erschuf den Cthulhu Mythos und dieser Mythos wurde in drei Spielen adoptiert.

Das Erste ist Shadow of the comet. erschienen fĂŒr DOS. Der Held reist durch die Faszination mit einem Kometen nach Illsmouth und beginnt einem Geheimnis auf die Schliche zu kommen. FĂŒr zwei Dinge war Shadow of the comet bekannt. Erstens fĂŒr seine spannende AtmosphĂ€re und zweitens fĂŒr seine Hollywoodstars nachempfundenen Gesichtern der Charakteren in den kleinen Zwischensequenzen.

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Der quasi Nachfolger erschien 1995 und tauschte die HorroratmosphĂ€re im Gegenzug zu einer Indiana Jonesesqen Abenteuerjagd, aber das schlug auch nicht fehl und beide der DOS Spiele, die ĂŒbrigens dem Adventuregenre angehören, sind heute fĂŒr Retrofans einen Blick Wert.

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Aber was den Beiden die Show war Dark corners of the earth, von 2005. Extreme AtmosphĂ€re, gutes Gameplay, nur viele Bugs und Gltiches kann man diesem Spiel vorwerfen. Alles vor der Kulisse von Innsmouth. Auch den aus Lovecrafts BĂŒcher bekannten notorischen Wahnsinn der Hauptfigur wurde hier implementiert, der Hauptcharakter fangt an wirr zu stammeln, wenn er etwas Unangenehmes sieht und wird es ihm zu viel schreckt er auch vor Selbstmord nicht zurĂŒck. Geplant waren zwei Fortsetzungen, die aber nie realisiert wurden.

 

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Bewertung: 5.0/5 (1)