Insane Pain – entwickelt fĂŒr den Sega Megadrive

Alte Systeme feiern mehr oder weniger ihr Comeback. So geschehen mit der Playstation1 als Mini Version sowie dem Super Nintendo Mini. Immer nur die alten Games fĂŒr solche Retro Kisten zu spielen kann, wenn man die Spiele kennt, auf Dauer anöden. Doch es gibt zu unserem GlĂŒck Entwickler die sich dieser alten Hardware annehmen und … weiter

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Insane Pain – entwickelt fĂŒr den Sega Megadrive

Dominik am 14.MĂ€rz 2020 um 22:03:37

Alte Systeme feiern mehr oder weniger ihr Comeback. So geschehen mit der Playstation1 als Mini Version sowie dem Super Nintendo Mini. Immer nur die alten Games fĂŒr solche Retro Kisten zu spielen kann, wenn man die Spiele kennt, auf Dauer anöden. Doch es gibt zu unserem GlĂŒck Entwickler die sich dieser alten Hardware annehmen und Spiele fĂŒr die extrem limitierten GerĂ€te herstellen. So wurden auf Kickstarter erfolgreich einige Spiele angekĂŒndigt und auch umgesetzt wie zum Beispiel Tanglewood oder XenoCrisis. Auch der 36 Jahre alte Werbegrafiker Axel alias Mr Edit plant ein Spiel fĂŒr das alte Sega Megadrive. Axel hat bisher schon viele Grafiken und ein GrundgerĂŒst fĂŒr sein Spiel Insane Pain fertiggestellt. Mit dem freien Compiler Second Basic wird das PrĂŒgelspiel programmiert. Insane Pain ist ein Retro Kampfspiel welches mit seiner Grafik sehr stark an die Donkey Kong Country reihe oder dem sehr Ă€hnlichen Killer Instinct erinnert. Doch Axel arbeitet in seiner Freizeit nicht auf sich alleine gestellt an seinem Spiel. Der aus der MUGEN Szene stammende User Ahrimanes sowie der Entwickler Oruam aus Brasilien unterstĂŒtzen den Deutschen bei seinem Vorhaben. Zum Spiel selbst bleibt zu berichten das es ein klassisches 2D Kampfspiel mit 7 spielbaren Charakteren und 8 Stages sein wird. Das Szenario findet in einer Cyberpunk Welt statt. Die Spielfiguren werden als 3D Modelle in Blender erstellt und dann als 2D Bilder gerendert. Durch die EinschrĂ€nkungen durch die Megadrive Hardware besitzt eine Figur nur eine Farbpalette von maximal 15 Farben. Die Bildschirmauflösung betrĂ€gt nur 320×224 Pixel. In einer so beschrĂ€nkten Umgebung ist es fĂŒr die Entwickler eine Herausforderung so viele Details wie möglich einzubauen. Axel sucht noch HĂ€nde ringend nach weiteren Mitstreitern. Vor allem Musikdesigner und Soundspezialisten aber auch 3D Modellierer sind bei dem kleinen Team willkommen. Weitere Informationen diesbezĂŒglich gibt es auf der Webseite des Spiels.

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