Retro-Check: 3D Pinball Space Cadet

„Pro Pinball: Timeshock“, „3-D Ultra Pinball“,…es existieren im Videospieleuniversum viele Vertreter des Flipper-Genres, doch keines kennt man so gut wie das vorinstallierte Pinball vom Betriebssystem „Windows“ von Microsoft. Allerdings verbirgt sich hinter dem Spiel mehr Geschichte als man denkt. An echte Flippertische kommt bekanntermaßen nichts virtuelles ran, auch wenn es sehr gute Spiele gibt, die … weiter

Kolumne: Spiele, welche eine digitale Veröffentlichung verdient haben

Auch wenn sich auf Steam, GOG und co. immer mehr Klassiker der vergangenen Tage finden lassen: Es gibt nach wie vor einige Titel, welche auf ihre Veröffentlichung warten oder wohl niemals neuveröffentlicht werden. In dieser Liste soll es um meine Favoriten gehen, welche ich gerne digital zum Verkauf sehen möchte. SimCopter / Streets of SimCity … weiter

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Retro-Check: 3D Pinball Space Cadet

kepu am 28.Januar 2019 um 11:01:20

„Pro Pinball: Timeshock“, „3-D Ultra Pinball“,…es existieren im Videospieleuniversum viele Vertreter des Flipper-Genres, doch keines kennt man so gut wie das vorinstallierte Pinball vom Betriebssystem „Windows“ von Microsoft. Allerdings verbirgt sich hinter dem Spiel mehr Geschichte als man denkt.


An echte Flippertische kommt bekanntermaßen nichts virtuelles ran, auch wenn es sehr gute Spiele gibt, die real existierende Tische emulieren können. Bei den Videospielen wird man mit den unterschiedlichsten Varianten davon konfrontiert, von etwas doof bis ziemlich gut. Da denkt man an Spiele wie „Epic Pinball“ (Epic MegaGames, 1993), „3-D Ultra Pinball“ (Sierra, 1995) oder „Pro Pinball: Timeshock!“ (Empire Interactive, 1997).

Und dann gibt es noch „3D Pinball Space Cadet“, welches man wohl am meisten kennen wird. So nannte sich das Spiel, welches man ĂŒber den unscheinbaren Namen „Pinball“ ĂŒber das StartmenĂŒ von sĂ€mtlichen Windows-Betriebssystemen erreichen konnte. Man muss auch zugeben, dass es neben den sonst vom Betriebssystem mitgelieferten Spielen wie „SolitĂ€r“ oder „Minesweeper“ sich sehr von der Masse abhebt.

Die wenigsten kennen die Vorgeschichte. Wenn man sich den Tisch genauer ansieht, wird man unten zwei Namen erkennen: „Cinematronics“ und „Maxis“. Ausgerechnet die Macher von „Sim City“ entpuppen sich bei diesem Pinball-Spiel als die Publisher, wĂ€hrend „Cinematronics“ das Spiel an sich entwickelt hat. Der Entwickler ist im Gegensatz zum Publisher ein ziemlicher unbekannter, das einzige, was diese Firma entwickelt hat, wovon man vielleicht schon mal gehört hat, ist das Golfspiel „Jack Nicklaus 4“ im Jahr 1997. Die Firma wurde letzten Endes von Maxis im Jahr 1996 ĂŒbernommen, die wiederum 1997 von Electronic Arts ĂŒbernommen wurden.

Viele vertreten die Meinung, das Pinball-Spiel existiere erst seit dem 2001 erschienenen Betriebssystem „Windows XP“. Fakt ist, bei „Windows XP“ hatte man das letzte Mal die Möglichkeit, es mit zu installieren. Der Ă€lteste bekannte Prototyp des Spiels erschien am 26. April 1995, hieß intern „Test Table“ und wurde Ă€ußerlich noch „Maelstorm“ genannt. Hier entsprach das Layout bereits dem Endprodukt, wĂ€hrend die Sounds und besonders die Farben noch anders waren. Das fertige Endprodukt erschien mit „Microsoft Plus! fĂŒr Windows 95“ ungefĂ€hr zum Release von „Windows 95“ am 24. August 1995.

Nach einem Splashscreen öffnet sich der Tisch mit dem Namen „3D Pinball Space Cadet“, begleitet von einem Typen in einem Weltraummobil. Ziel ist es, bei einem Science-Fiction-Abenteuer bei einer Raumpatrouille vom Kadetten zum Großadmiral aufzusteigen, indem man bestimmte AuftrĂ€ge erfĂŒllt. Dies erfolgt grĂ¶ĂŸtenteils durch das Treffen von angezeigten Zielen. Spielt man auf diese Art und Weise, sind 8- oder 9-stellige Punktzahlen keine Seltenheit mehr. Die meisten werden aber einfach so „geflippert“ haben.

Ende 1995 bzw. Anfang 1996 erschien „Pinball 95“ (in Amerika „Full Tilt! Pinball), welches nicht nur eine verbesserte Version des „Space Cadet“-Tisches enthielt, sondern noch zwei weitere mit dem Namen „Skulduggery“ und „Dragon’s Keep“. Bei „Skulduggery“ sucht man nach Peg Legs Beute, quasi nach einem Piratenschatz, wofĂŒr man verschiedene Spielmodi erfĂŒllt oder eine Schatzkarte zusammenstellt. Bei „Dragon’s Keep“ muss man einen Drachen bezwingen, indem man verschiedene Wagnisse erfĂŒllt oder das Schwert in den Drachen rammt. Der spielbarste Tisch wird aber weiterhin der „Space Cadet“-Tisch bleiben.

Besonders bei dem Tisch wird man einige Verbesserungen merken, so sind einige VorgĂ€nge wie das Auftanken des Kraftstoffs vom Raumschiff, welches an einigen Stellen möglich ist (und sich durch die Meldung „Schiff aufgetankt“ bemerkbar macht), flĂŒssiger, das Abschießen des Balls zu Beginn ist gefĂŒhlt flotter, aber das auffĂ€lligste ist die höhere Auflösung des Tischs. Alle Tische haben eine maximale Auflösung von 1024×768 Pixel. Aus heutiger Sicht wirken die Tische damit wie ein HD-Remake des Pinball-Spiels. Die von Microsoft beigelegte eingeschrĂ€nkte Version wurde auf die niedrigste mit 640×480 Pixel belassen.

Das eingeschrĂ€nkte „3D Pinball Space Cadet“ war bei den Windows-Versionen NT4, 2000, ME und XP mit dabei, sofern man alle Spiele mit installieren wollte. Microsoft legte bei „Windows 98“ eine Anleitung bei, wie man sich das Spiel beschaffen kann, hierbei musste allerdings eine Korrektur ĂŒbers Internet nachgeliefert werden. Seit Windows Vista ist es nicht mehr mit dabei, man kann das Spiel dennoch problemlos im Intenet auffinden und auf neueren Systemen spielen, selbst unter 64-bit.

Doch das erweiterte „Pinball 95“ ist verdammt schwer aufzutreiben, selbst ĂŒber Verkaufsportale wie eBay hat man fast keine Chance, ein Exemplar dieses Spiels zu ergattern. Die amerikanische Version „Full Tilt! Pinball“ hingegen kriegt man relativ leicht im Internet, ganz im Gegensatz zum Retail-Exemplar. Maxis veröffentlichte 1997 ein so genanntes „Family Pack“, wo bei den 4 Spielen auch „Pinball 95“ enthalten ist.


Das Spiel hinter dem unscheinbaren Namen „Pinball“ ist inzwischen zum Kult mutiert. Jeder kann sich an den langweiligen Computerunterricht erinnern, wo man dieses Flipperspiel mit Pseudo-3D-Grafik, abgespacter Optik und einem Wiederspiel-Faktor fĂŒr das Totschlagen der Zeit bis zum Erbrechen gespielt hat. Aber auch ein Blick auf die verbesserte Variante und den beiden anderen Tischen lohnt sich, auch wenn diese von der Schwierigkeit her höher sind, aber eine Ă€hnlich gute Abwechslung versprechen. Es gibt zwar deutlich bessere Pinball-Spiele, betrachtet man aber die sonst so mitgelieferten Spiele von Windows (Reversi, SolitĂ€r, Minesweeper, CANDY CRUSH!!,…), ist es eine willkommene Abwechslung.

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Bewertung: 5.0/5 (5)
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Kolumne: Spiele, welche eine digitale Veröffentlichung verdient haben

FloosWorld am 10.November 2018 um 17:11:12

Auch wenn sich auf Steam, GOG und co. immer mehr Klassiker der vergangenen Tage finden lassen: Es gibt nach wie vor einige Titel, welche auf ihre Veröffentlichung warten oder wohl niemals neuveröffentlicht werden. In dieser Liste soll es um meine Favoriten gehen, welche ich gerne digital zum Verkauf sehen möchte.

SimCopter / Streets of SimCity (1996 und 1997)

Mein erster Wunsch ist ein Doppelwunsch, denn diese beiden etwas unbekannteren Maxis-Titel hÀtten es verdient neuveröffentlicht zu werden.

Worum geht es bei diesen beiden Spielen? Kurzum: SimCopter ist eine Helikopter-Simulation, welche den Spieler diverse EinsĂ€tze, die von NotarzteinsĂ€tzen bis zur VerbrechensbekĂ€mpfung geht spielen lĂ€sst und Streets of SimCity ist ein eher actionorientiertes Rennspiel, welches zudem leicht verbuggt erschien. Streets of SimCity hatte ebenfalls einen LAN Modus fĂŒr bis zu 8 Spieler, ging aber an der Konkurenz durch Interstate 76 unter.

Das besondere an den beiden Spielen: Der Schauplatz sind die in SimCity 2000 gebauten StĂ€dte. So ist es auch nicht verwunderlich, dass beide Spiele in einer Box zusammen mit dem Baukit fĂŒr SimCity 2000 erschienen sind.

Inwiefern eine Neuveröffentlichung realistisch ist, kann man leider nicht sagen, da hier eventuell die Lizenzen fĂŒr die nachgebildeten Helikopter bei SimCopter fehlen.

Pro Evolution Soccer 3 (2003)

Mein zweiter Wunsch ist das erste Pro Evolution Soccer, welches auch fĂŒr den PC erschien. Warum ausgerechnet dieses? PES3 kam in einer Zeit, als EAs FIFA-Reihe deutlich an StĂ€rke und QualitĂ€t verloren hat und PES3 von daher fĂŒr viele als die Offenbarung des virtuellen Fußball daherkam.

PES3 wurde von der PlayStation 2 direkt auf dem PC portiert, was man der Beschriftung in den MenĂŒs auch anmerkt. Das Kommentatorenduo Wolff-Christoph Fuss und Hansi KĂŒpper hatte viele Jahre bestand, bis Fuss 2015 zu EA wechselte und seit PES16 der von DAZN bekannte Marco Hagemann an der Seite KĂŒppers kommentiert.

Das große Manko, welches PES damals schon hatte: Das Lizenzpaket, welches man am allerdeutlichsten bei der deutschen Nationalmannschaft und den deutschen Teams merkte. So spielt bei PES3 etwa nicht Bayern MĂŒnchen, sondern „Rekordmeister“ und Bayerns Erzrivale Dortmund wird hier „Ruhr“ genannt.

PES3 lĂ€sst den Spieler auch kleine Dinge, wie etwa das Zuschaueraufkommen einstellen. Geisterspiele vor (fast) leeren RĂ€ngen sind hier möglich. Im Publikum selbst werden Fahnen geschwenkt und auch Bengalische Feuer gezĂŒndet.

Wie auch schon bei SimCopter und Streets of SimCity ist es die Frage, ob es lizenztechnisch möglich wÀre das Spiel neuaufzulegen.

Speedboat Attack (1997)

Einige Jahre vor dem Auftakt der Burnout-Reihe erschien aus dem Hause Criterion Games (oder Criterion Studios) ein Rennspiel mit Speedboats. Neben einem Arcade-Modus bei welchem Checkpoints erreicht werden mĂŒssen gibt es auch normale Rennen und Meisterschaften sowie den Action-Modus. Im Action-Modus sind die Speedboats mit MGs und Raketenwerfern bewaffnet.

Die Strecken sind abwechslungsreich gestaltet und bieten von Urlaubslandschaften bei den balearischen Inseln ĂŒber Nordpolrennen bis zu lavaĂ€hnliche Seen alles.

Es gibt 5 Speedboats, welche sich in den Kategorien Geschwindigkeit, Beschleunigung, Handling und Panzerung unterscheiden.

Es ist unklar, wer die Rechte an dem Spiel hat, also ist auch hier wieder eine Veröffentlichung fraglich.

Jazz Jackrabbit 3 (Nie veröffentlicht)

Ein nicht veröffentlichtes Spiel als Wunsch fĂŒr eine digitale Veröffentlichung? Ja! Jazz Jackrabbit 3 wurde zwar nie offiziell angekĂŒndigt (jedenfalls nicht direkt – Epic meinte, dass sie die Unreal Engine mit einem Spiel auf die PlayStation 2 bringen möchten und das wĂ€re JJ3 gewesen..), sollte aber ungefĂ€hr 2000/2001 fĂŒr die PlayStation 2 und dem PC erscheinen. Alles, was von Jazz Jackrabbit 3 ĂŒbrig ist, ist ein spielbarer Alpha-Prototyp, an welchem ungefĂ€hr zwei Jahre gearbeitet wurde und zeigt, dass das Spiel mit der Unreal Engine laufen sollte. Selbst UnrealEd liegt bei. SchĂ€tzungen zufolge zeigt die Alpha gerade mal 1/4 des angedachten Spiels und bietet neben einer Teaser-Kampagne einen Multiplayermodus mit und ohne Bots.

Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen sollte Jazz Jackrabbit 3 eine Handlung erzÀhlen und nicht linear sein. Ebenfalls sollten Jazz Geschwister Spaz und Lori wieder dabei sein, in der Alpha spielt man allerdings nur Jazz.

Nachdem Teil 1 und 2 seit November 2017 bei GOG erhĂ€hltlich sind könnte man den Alphaprototypen als Bonus fĂŒr Jazz 1 oder 2 dazulegen. Vielleicht finden sich Fans, die das Spiel fertigstellen.

Grand Prix 1 – 4 plus Season 2000 Addon (1992/1996/2000/2001/2002)

FĂŒr mich zĂ€hlt Geoff Crammonds Grand Prix Reihe zur Spitze der Rennsimulationen und das hat verschiedene GrĂŒnde:

Wo Anfang der 90er eher arcadelastige Rennspiele dominierten kam 1992 ein Spiel der Firma Microprose um die Ecke, welches frĂŒhe SimulationsansĂ€tze erkennen ließ: Formula One Grand Prix, oder einfach nur Grand Prix. Das Spiel erschien fĂŒr Amiga und DOS, simulierte die Formel 1 Saison 1991, allerdings ohne echte Fahrer- und Teamnamen. Das Spiel zeigte, welchen Weg die Reihe die nĂ€chsten zehn Jahre gehen wird: Simulationslastig, aber trotzdem fĂŒr AnfĂ€nger geeignet.

1996 erschien dann die Fortsetzung Grand Prix 2, sogar erstmals mit offizieller FIA-Lizenz. Nachgestellt wird die 1994er Saison, welche Fans vorallem aufgrund des Schwarzen Wochenendes von Imola in Erinnerung bleibt. Neben den Fahrern sind auch alle Strecken mit dabei. Das Schadensmodell wurde verfeinert und ermöglicht nun neben Aerodynamik-SchÀden auch den Verlust der RÀder. Regenrennen waren ebenfalls geplant, wurden aber gestrichen, da dies die Hardware damaliger PCs extrem strapaziert hÀtte.

Grand Prix 3 folge 2000, ebenfalls wieder mit FIA-Lizenz, allerdings nur fĂŒr die 1998er Saison. Die großen Neuerungen von Grand Prix 3: Regenrennen mit einer realistischen Berechnung des Niederschlags, ein bewegliches Lenkrad im Cockpit und ÜberschlĂ€ge. Da es Abseits von diesen Neuerungen nicht viel gab, wurde Grand Prix 3 oft als „Grand Prix 2.5“ belĂ€chelt. Dies liegt auch an der Tatsache, dass die Spiele der Konkurrenz von Ubisoft und Papyrus auf richtiges 3D und DirectX setzten, wĂ€hrend Grand Prix 3 die Wagenlackierung noch per .BMP-Dateien umsetzt.

2001 erschien mit Grand Prix 3 Season 2000 ein alleinlauffĂ€higes Addon, welches allerdings von Zeit zu Zeit Grand Prix 3 als Sicherheitsmaßnahme voraussetzt, um ĂŒberhaupt gestartet werden zu können. Simuliert wird die Namensgebende Saison 2000, neu ist der Rennkalender, der um Indianapolis und Malaysia erweitert wurde, sowie ein neues Replay-System und die Möglichkeit den Wagen mit auf der Strecke liegenden FlĂŒgelteilen und Reifen zu beschĂ€digen.

Ein Jahr spĂ€ter folgte der bislang letzte Teil der Grand Prix Reihe. Grand Prix 4 setzte nun auf eine 3D Engine, die es auch ermöglichte, dass theoretisch 22 Autos mit eigener Wagengeometrie auf der Strecke unterwegs sein können. Das Wettermodell wurde minimal ĂŒberarbeitet und berechnet den Niederschlag nun nicht mehr anhand von Kurven und Sektoren, sondern anhand der Streckenhöhe. Da die Strecken GPS-gescannt sind konnte man sich damals auf extrem realistische Rennen freuen, welche besonders auf Strecken mit starken Höhenunterschieden Spaß machten.

Da Codemasters nun die exklusiven Rechte fĂŒr alle F1 Saisons hat ist es leider unwahrscheindlich, dass Grand Prix 2 -4 jemals ihren Weg auf Steam und GOG finden werden.

Flying Heroes (2000)

Flying Heroes ist ein unbekannter Arenashooter mit Fantasyelementen, welcher von Pterodon und Illusion Softworks (Vietcong) entwickelt und durch Take 2 veröffentlicht wurde.

Neben einem Karrieremodus, bei welchem man sich vier Clans anschließen kann gibt es auch einen Multiplayer, der neben Deathmatch auch den sogenannten Tag-Modus beinhaltet. Man kann sich den Modus als eine Art Fangen auf Zeit vorstellen: Ist man der FĂ€nger, so lĂ€uft ein Countdown (von 15 Sekunden bis 3 Minuten). Ist der Countdown aufgebraucht, scheidet man aus dem Match aus.

Gesteuert werden verschiedene Kreaturen die mit allerlei fantasievoll gestalteten Waffen ausgestattet sind. Vom Gewehr bis zur Minigun ist alles dabei.

Die Steuerung an sich ist extrem gewöhnungsbedĂŒrftig, ist man aber mal drinnen, so hat man fĂŒr mehrere Stunden Spaß.

Von Kritikern wurde das Spiel gemischt aufgenommen, so vergab die GameStar nur 59, wÀhrend IGN das Spiel mit 8.3/10 bewertete.

Leider ist es auch hier unbekannt, wer die Rechte an dem Spiel hat. Man kann aber davon ausgehen, dass sie bei 2K liegen, da Illusion Softworks nun unter dem Namen 2K Czech arbeitet.

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Bewertung: 5.0/5 (3)
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