Review : Final Fantasy 7 Crisis Core ( PSP )

Entwickler: Sqaure Enix Publisher: Square Enix Plattformen: Playstation Portaple Release: 13. September 2007 Genre: Action Rollenspiel Kaum geben ein paar sonnige Tage einen ersten Vorgeschmack auf den Sommer, werfen gleich mehrere Spiele-Publisher absolut hochkarätige Titel für die beiden Handheld-Systeme auf den Markt. Für den Nintendo DS stehen mit “Nanostray 2″, “Final Fantasy Crystal Chronicles: Ring of … weiter

Rückblick: Final Fantasy VII (PC)

Hersteller: Square /Eidos Interactive Release:  17.November 1997 Produktionsjahr: 1995 Platformen: Playstation 1 , Pc (Windows) Genre: Rollenspiel Basierte Engine: Mischung von 2D mit 3D Elementen,Name Unbekannt Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Unter allen Fans der Final Fantasy Serie aus dem Hause Square (heute Square Enix), steht eine einheitliche Meinung zum 7.Teil. Es ist heute noch ungeschlagen … weiter

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Review : Final Fantasy 7 Crisis Core ( PSP )

Dominik am 20.Mai 2012 um 14:05:32

Entwickler: Sqaure Enix

Publisher: Square Enix

Plattformen: Playstation Portaple

Release: 13. September 2007

Genre: Action Rollenspiel

Kaum geben ein paar sonnige Tage einen ersten Vorgeschmack auf den Sommer, werfen gleich mehrere Spiele-Publisher absolut hochkarätige Titel für die beiden Handheld-Systeme auf den Markt. Für den Nintendo DS stehen mit “Nanostray 2″, “Final Fantasy Crystal Chronicles: Ring of Fates” und “Ninja Gaiden: Dragon Sword” gleich drei durchaus kaufenswerte Spiele beim Import-Händler eures Vertrauens im Regal. “Ring of Fates” habe ich davon bereits am längsten gespielt und bin durchaus zufrieden. Viel hat das Teil zwar mit “Final Fantasy” nicht am Hut, aber das verbaute Hack’n’Slay-Gameplay ist ideal für unterwegs geeignet, lediglich ein paar zusätzliche Speicherpunkte hätten dem dreidimensional-gelungenen umgesetzten Leveldesign in dieser Hinsicht nicht geschadet. Besonderer Pluspunkt: Die Story hat einiges zu bieten und überzeugt mit ausgereiften Charakteren und einem hervorragend inszenierten Einstieg. Da muss man einfach weiterspielen!

Doch eigentlich möchte ich in diesem Beitrag ein paar Worte über “Crisis Core: Final Fantasy VII” für die PSP verlieren. Nachdem ich nun schon knapp 8,5 Spielstunden auf dem Buckel habe, ist es Zeit für einen ersten Eindruck: Spätestens wenn Fans (und dazu gehöre auch ich) die “VII” im Titel lesen, fangen Augen an zu leuchten, werden Erinnerungen an Cloud, Aerith, Jenova und Shinra wach. “Crisis Core” bietet ein gelungenes Wiedersehen mit diesen alten Bekannten, steckt den Spieler aber in die Rolle von Zack, einem Kämpfer aus Shinras SOLDIER-Abteilung. Ein echtes Remake von “FF VII” wäre mir persönlich zwar lieber gewesen, aber die neue Perspektive von “Crisis Core” hat auch ihren Reiz. Die Story ist also ganz ordentlich und bietet für alte Hasen genügend Überraschungen und damit Motivationsschübe.

Doch was macht man in Spielen mit “Final Fantasy” im Namen die meiste Zeit? Richtig: Kämpfen! Und genau in Sachen Kampfsystem hat man sich für “Crisis Core” auf etwas völlig Neues eingelassen. Denn Gegner werden nicht mehr rundenbasiert, sondern in “echter” Echtzeit samt Buttonmashing-Feeling geplättet. Die Feinde lassen sich sogar von jeder beliebigen Seite aus angreifen und den gegnerischen Zaubersprüchen wird nun dank freier Bewegung in vielen Fällen geschickt ausgewichen. Vorteil: Selbst ‘zig Zufallskämpfe hintereinander gehen flott von der Hand – zehn Mal auf den X-Button gedaddelt und weiter geht’s. Nachteil: Die aus dem Vorbild übernommenen Materia samt schmucker Zaubersprüche und Auflevel-Möglichkeiten nutzt man kaum, meist reicht der Standard-Schwertangriff – selbst bei Endgegnern. Macht aber irgendwie auch nichts, man hat schon deutlich schlechter in anderen Rollenspielen gekämpft. Richtig genervt bin ich aber von der DMW: Eine Art Slotmachine, mit der Limit Breaks, Materia-Level-Ups und selbst der Aufstieg des Spieler während des Kampfes ausgewürfelt werden. Wäre gar nicht mal so schlimm, doch der absolute Horror sind die Zwischensequenzen der Limit Breaks, welche im Schnitt ein bis drei Mal pro Kampf zum Einsatz kommen. Warum? Man kann die Animation nicht überspringen! ARGH! Wie kann Sqaure-Enix nur so bescheuert sein! Da macht man ein derart edles Spiel, bringt sogar Innovation mit rein, dann aber die Spieler mit nicht überspringbaren Zwischensequenzen um den Verstand. Aber was beschwere ich mich: Meines Wissens nach war das bei “Final Fantasy VIII” auch so – und genau deshalb habe ich das Teil gehasst.

Trotzdem darf sich “Crisis Core: Final Fantasy VII” meiner Meinung nach “Pflichtkauf” schimpfen: Denn bis die Cutscenes wirklich anfangen zu nerven, spielt man bereits 7-8 Stunden und hatte in dieser Zeit jede Menge Spaß. Vielleicht haben die Macher ja sogar ein Erbarmen und überarbeiten die europäische Version bis zum Release im Juni. Zu viele Hoffnungen sollte man sich aber nicht machen, denn bis vor ein paar Jahren wusste Square-Enix scheinbar nicht einmal, was Europa überhaupt ist – wir erinnern uns an die größten PAL-Balken aller Zeiten in “Final Fantasy X”.

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Bewertung: 0.0/5 (0)

Rückblick: Final Fantasy VII (PC)

Dominik am 16.November 2010 um 19:11:03

Hersteller: Square /Eidos Interactive

Release:  17.November 1997

Produktionsjahr: 1995

Platformen: Playstation 1 , Pc (Windows)

Genre: Rollenspiel

Basierte Engine: Mischung von 2D mit 3D Elementen,Name Unbekannt

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Unter allen Fans der Final Fantasy Serie aus dem Hause Square (heute Square Enix), steht eine einheitliche Meinung zum 7.Teil. Es ist heute noch ungeschlagen in Storyboarding und Charakter Design. Der erste Teil welcher moderne polygon Figuren mit visuellen 3D Elementen in wunderschönen vorgerenderten 2D Landschaften einfügte ist nicht mehr aus dem Kopf wegzudenken. Dies verdankt das Spiel in seiner unschlagbaren Storydichte vor allem der Gestaltung sowie charakterisierung der Hauptfiguren. In vielen Beat and Up Flash Games -und Mods ist der Charakter des Sephiroth an vordester Stelle vertreten. Die Story ist so kompliziert und verstrickt das ich euch nur kurz erleutern möchte worum es eigentlich  in diesem Spiel geht. Der Hauptkern greift auf die Gaia Theorie zurück,dies bedeutet das ein Planet selbst ein eigenes Lebewesen ist und von der Energie seiner Bewohner abhängig ist. Diese Energie nennt sich Lebensstrom in dem sich das Tote und das Neugeborene im ständigen Wechsel befinden. Der Lebensstrom wird auch als Mako bezeichnet. Ein Rießige Super Konzern namens Shinra Inc. hat die vielseitige Nutzung der Mako Energie erkannt und nutzt diesen zur Energiegewinnung und Genmanipulation seiner  Militärischen Elite Truppe die im Spiel als „Soldat“ erwähnt wird. Man selbst steigt in die Rolle eines vermeindlichen Ex-Soldaten und schließt sich einer Widerstandsbewegung von Öko Terroristen an. Da der Konzern eine Weltmacht darstellt und kontinuierlich die Mako Energie mit Reaktoren abzapft versucht man Anfangs diese zu zerstören wobei eine Mission scheitert und erst ab diesem Moment  die eigentliche Geschichte beginnt . Im laufe der Handlung wird man immer wieder Zeuge von Alpträumen und anfangs nicht verständlichen Visionen des Hauptcharakters. An dieser Stelle beende ich die Infos zur Storyline weil das ganze sonst den Rahmen meines kurzen Berichts sprengen würde. Weiter möchte ich auf das besondere System von Zaubern und Waffenverstärkungen eingehen. Diese werden im Spiel als Substanzen bezeichnet. Es gibt dabei mehrere Arten bekannt sein dürfte Feuer,Erde,Luft sowie Demi (Schwarze Magie). Diese sind je nach Häufigkeit von Einsatz Upgradbar. Dazu kann man die Zauber noch zusätzlich verbessern indem man Substanzen einsetzt die es erlauben zB.einen Flächenschaden extra zu erzeugen. Außerdem gibt es noch die sogenannten Aufruf Substanzen welche beim Einsetzen eine sehr starke Attacke auslösen,welche meistens in Form von vorgefertigten Animationen dargestellt wird indem zB. Ein Elementarmonster erscheint und den Angriff ausführt. Insgesamt stehen 9 Charaktere im Spiel zur Auswahl,die meisten schliessen sich aber erst im verlauf der Handlung dem Spieler an.Die Charaktere im Spiel nutzen unterschiedliche Waffentypen vom Überdimensionalen Schwert, Gatlinggeschütz,Wurfstern bis Schlagringe. Häufig ist es daher sinnvoll ,da man nur 3 Figuren im Kampf einsetzen kann, eine Combo aus Nahkampf,Zauber und Fernkampf zu bilden. Das Spiel liefert eine ganze Reihe von Endbossen welche man Linear zur Story besiegen muss oder auch optional erledigen kann um besondere Ausrüstung oder Substanzen zu erhalten. Die Welt umfasst ganze Kontinente ,da sich das ganze Geschehen auf einem Planeten befindet, wo es viele versteckte Winkel zum Entdecken gibt. Das Spiel ist ,wie ich schon am Anfang erwähnte, eines der besten final Fantasy Teile. Alleine das Spiel schaffte es nicht alle Fragen der Geschichte zu beantworten was zur Folge hatte das  mehrere Animationsfilme sowie weitere Spiele erschienen sind. Doch selbst heute füllen sich die Forenthreads welche Final Fantasy 7 behandeln im Minutentakt. So viel Spekulationen und offene Fragen lieferte kein anderes Rollenspiel weshalb der 7.Teil ein Meisterwerk der Rollenspielgeschichte ist.

Mein Fazit :

Eines der besten Rollenspiele welches ich in den 90er Jahren gespielt habe. Die Story ist so unglaublich genial und unterhaltet bis zum Schluss. Wobei selbst dort angekommen gibt es noch viele offene unbeantwortete Fragen. Das gameplay geht flott von der Hand ähm.. den Controller 😀 Die Kämpfe sind gut inszeniert und vor allem die Zaubereffekte sind sehr ansehlich. Falls euch alte pixel Modelle nicht stören könnte es sich allein wegen der Geschichte lohnen Final Fantasy VII auszupacken.

überragende Hintergrundgeschichte Spiel auf 3 CD`s
spannende Charaktere verwirrende Geschichte
liebevoll gestaltete Welt wenig Abwechslung in Kämpfen
gutes Attributesystem Manga typische extrem Frisuren

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Bewertung: 5.0/5 (6)