Rückblick: An American Tail – Fievel Goes West (SNES)

An American Tail: Fievel Goes West ist eine Spieleumsetzung des 1991 erschienenen gleichnamigen Animationsfilms. Der Spieler schlüpft in die Rolle der russisch stämmigen Maus Fievel. Aufgrund eines Versprechens der Katze R. Waul, das im Wilden Westen Mäuse und die anderen Vierbeiner in Frieden miteinander leben können, machen sich Fievel und seine Familie auf den Weg. … weiter

Rückblick: Duke Nukem Manhattan Projekt (PC)

In Liberty City ist die Hölle ausgebrochen. der wahnnsinige Wissenschaftler Dr. Morphix leitet Radioaktiven Abfall in das Wasserleitungssystem. Die Folge, mutierte Insekten, Schweinepolizisten und durchgeknallte Dominas terrorisieren den Stadtteil Manhattan. Jedoch tauchen sie gerade dort auf wo der Duke ein öffentliches Interview gibt. Pech für sie denn der faxt nicht lange und bald sudeln nur … weiter

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Rückblick: An American Tail – Fievel Goes West (SNES)

Dominik am 20.August 2011 um 13:08:49

An American Tail: Fievel Goes West ist eine Spieleumsetzung des 1991 erschienenen gleichnamigen Animationsfilms. Der Spieler schlüpft in die Rolle der russisch stämmigen Maus Fievel. Aufgrund eines Versprechens der Katze R. Waul, das im Wilden Westen Mäuse und die anderen Vierbeiner in Frieden miteinander leben können, machen sich Fievel und seine Familie auf den Weg. Doch zunächst muss die kleine Maus sich seinen Weg durch die Straßen New Yorks bahnen. Dabei gilt es den Straßenstreunern der Stadt sowie verschiedenen Hindernisse auszuweichen. Um sich dennoch notfalls mit Gewalt wehren zu können hat Fievel seine Pop gun dabei. Für die kann man verschiedene Munition sammeln. Zum Beispiel Wasserkorken mit denen man brennende Passagen löschen kann.

Ihr Nachteil: Sie sind wirkungslos gegen Katzen und anderen Gegnern. Auf seinem Weg in den Westen führt Fievels weg durch die Kanalisation, auf Minenwägen durch Bergwerke, durch die heiße Wüste, bis man schließlich in Green River ankommt. Dort muss man sich der letzten Konfrontation mit R.Waul stellen. Das Spiel besitzt 5 Levels die wiederum in drei Parts aufgeteilt sind. Am Ende jeden Levels wartet ein Endgegner. Diese sind meistens nachempfundene Charaktere aus der Filmvorlage. In den meisten Spielabschnitten kann man sich zwischen zwei Wegen die zum Ziel führen entscheiden. Entweder man bestreitet seinen Pfad am Boden oder auf der Dachebene, wie zb. in der Zugmission. Die Feinde sind den Levels angepasst. In der Wüste hat man es mit Schlangen und Skorpionen zu tun, in den Städten sind hauptsächlich Katzen die Gegner. Ein paar Jump`run herausforderungen gibt es in fast jedem Abschnitt. Eigentlich war Fievel Goes West bereits für das Nintendo geplant. Die Vorbereitungen zögerten sich aber zu lange heraus, sodass das Spiel für das Super Nintendo veröffentlicht wurde.

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Bewertung: 2.7/5 (3)

Rückblick: Duke Nukem Manhattan Projekt (PC)

Dominik am 18.August 2011 um 21:08:40

In Liberty City ist die Hölle ausgebrochen. der wahnnsinige Wissenschaftler Dr. Morphix leitet Radioaktiven Abfall in das Wasserleitungssystem. Die Folge, mutierte Insekten, Schweinepolizisten und durchgeknallte Dominas terrorisieren den Stadtteil Manhattan. Jedoch tauchen sie gerade dort auf wo der Duke ein öffentliches Interview gibt. Pech für sie denn der faxt nicht lange und bald sudeln nur so leichenteile der Angreifer auf den Straßen New Yorks. Mit vergoldeter Desert Eagle geht es auf die Jagd nach Morphix`s mutierten Dienern. Das es damit auf Dauer langweilig sein könnte stört dem Duke allerdings nicht. Denn neben seiner altbewährten Knarre stehen ihm noch 6 weitere Waffen im Spielverlauf zur Verfügung. Neben zündbaren Sprengstoff und Schrotgewehr stehen noch schwerere Geschütze auf der Verbrauchsliste. Dazu gehören neben Raketenwerfer, Maschinengewehr auch Lasergeschütze und eine Art Futuristischer Flammenwerfer. Da können selbst Deformierte Riesenratten ihre Schwänze einziehen. 8 Levels ,die jeweils in drei Abschnitte aufgeteilt sind, gilt es zu meistern. Angefangen auf der Skyline New Yorks bis nach China Town, in der Kanalisation und letztendlich in den Weltraum.  Natürlich dürfen die Babes da nicht fehlen. Die müssen wir in jedem Level vor einer radioaktiven Bombe retten. Schlingen sie sich danach um den Duke lässt dieser nur einfache Sprüche wie , You must 18 to ride, von sich. Bei verschlossenen Türen klopft er allerdings ein surprise, surprise I need a key card heraus.

Das Spiel bedient sich einem anderen Genre als sein Vorgänger  und wurde daher als Homeage für Duke Nukem 3D entworfen. Obwohl die Modelle und sämtliche Objekte in 3D dargestellt sind, wird das Spiel in der einfachen 2D Achse gespielt. So folgt man streng Linear seinen Laufpfad sammelt Munition und Upgrades ein und eliminiert alles was in dem Weg dazwischen steht. Hin und wieder gibt es aber auch kleine Jump`Run einlagen wie etwa das Überqueren von Baugerüsten oder auf dem Dach eines rasenden Zuges, bei dem man Stützpfeilern ausweichen muss. Sammelt man mehr Life ein als benötigt wird verteilt der Duke doppelten Schaden. Ursprünglich wurde das Spiel unter dem Titel Duke Nukem Forever entwickelt. Der geplante Release war im Dezember 1997. Später wurde der Projektname allerdings geändert, da man keinen Nachfolger in einem anderen Genre veröffentlichen wollte. Als zusätzlicher Inhalt wurde dem Spiel noch ein Editor beigelegt. Jedoch bildete sich dafür keine eingefleischte Modder Community, wodurch das Interesse an selbsterstellten Kampagnen nach wie vor sehr gering ist.

Das gefällt uns Das gefällt uns nicht
hübsche Grafik eintönige Level
Kommentare vom Duke maue Story
sexy Babes auf Dauer öde
großes Waffenarsenal

6 \ 10

Kleiner Leckerbissen, gedacht als Übergang für das stark verspätete Duke Nukem Forever. Mehr allerdings nicht.

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Bewertung: 4.8/5 (5)