F.E.A.R 3: Test, Review

Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutr├╝nstigen Amoklauf eines telepathisch begabten Verr├╝ckten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel er├Âffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man … weiter

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F.E.A.R 3: Test, Review

Dominik am 9.M├Ąrz 2013 um 11:03:12

Ganze neun Monate ist es her, dass Point Man und sein F.E.A.R.-Trupp beauftragt wurden, dem blutr├╝nstigen Amoklauf eines telepathisch begabten Verr├╝ckten Einhalt zu gebieten. Point Man musste erfahren, dass er die Jagd auf seinen eigenen Bruder, Paxton Fettel er├Âffnet hat. Dieser machte gemeinsame Sache mit seiner Mutter Alma Wade. Trotz dieser Erkenntnis befolgt Point Man weiterhin seine Befehle, legt auf seinem Weg die halbe Stadt in Schutt und Asche und verliert viele M├Ąnner aus seinem F.E.A.R.-Team. Doch Alma ├╝berlebte und wurde wieder Schwanger, doch diesmal mit einem Wesen, das die ganze Welt in Tod und Verderben st├╝rzen k├Ânnte. Fettel euer Bruder (den man im zweiten Teil am Ende erschossen hat) ist von den Toten auferstanden und hilft auf euch euer Mission Alma zu finden.

Gameplay

Das Game Play ist fast wie im jeden Egoshooter gleich, ihr k├Ânnt zwei Waffen mit euch tragen, verschiedene Anzahl von Granaten und ein Messer f├╝r den Nahkampf. Als Zus├Ątzliches Feature k├Ânnt ihr als Point Man die Zeit verlangsamen, was dazu f├╝hrt das euer Gegner sich langsamer bewegt und schie├čt. Dies F├Ąhigkeit k├Ânnt ihr immer nur eine bestimmte Zeit einsetzten und m├╝sst nach jeden Verbrauch auf die Wiederherstellung warten. Die KI (k├╝nstliche Intelligenz der Gegner) ist ├╝berraschend schlau, sie gehen in Deckung werfen gezielt Granaten, Flankieren einen und zielen sehr Pr├Ązise. Es gibt eine Vielzahl an Gegner, die alle andere Eigenschaften aufweisen und die Karten (Maps) ├Ąhneln sich untereinander kaum. Ab und zu treten auch Schockeffekte auf, die aber nicht wirklich Angst herbeif├╝hren, da man sie meist nicht mitbekommt und vorahnen kann. Am Ende eines Kapitels k├Ânnt ihr das gleiche Kapitel, dann mit euren Bruder Fettel Spielen, der anstatt Waffengewalt auf psychische Mentale F├Ąhigkeiten z├Ąhlt und kann z.B. t├Âdliche Impulse schie├čen oder in den K├Ârpern der Gegner gelangen und sie steuern.

Steuerung und Technik

Beide Charakter lassen sich Pr├Ązise steuern und man kann auf der Pc-Version auch die Tastenbelegung nach w├╝nschen ├Ąndern. Es gibt keine Delays und keine Frame Einbr├╝che. Es gibt einige tolle Effekte (DirectX 10 Niveau), die Umgebung ist scharf und Detailreich und die Schatteneffekte sind auf mittlere Niveau.

Fazit

F.E.A.R. 3 ist Technisch stabil, die KI ist intelligent und fordernd und Grafisch auf hohem Niveau. Trotzdem fehlt es an Innovation und richtigen Schockeffekten und wird auch sehr schnell langweilig. Die Story ist viel zu verwirrend f├╝r einen Neueinsteiger der Fear-Saga und zu einfallslos f├╝r Kenner der ersten Teile. Wenn ihr einen soliden Egoshooter sucht mit guter Grafik sucht dann greift zu. F├╝r alle andern, die mehr auf Story und Atmosph├Ąre achten ist das Spiel eher nicht zu empfehlen.

6,5 /10

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Bewertung: 4.5/5 (2)