Retro-Test: GTA San Andreas

Wenn es um GTA geht scheiden sich ja die Geister welches nun der beste Teil ist. Für mich ist es klar, San Adreas. Bei dem Teil habe ich zumindest meine Leidenschaft für diese Spielereihe gefunden. Darum hier ein kleines Review zum Game. Ok, die Story beginnt, Carl kommt heim. Seine Mutter von Gangstern erschossen, seine … weiter

Rückblick: Final Fight (C64)

Hersteller: Capcom Release: Dezember 1989 Produktionsjahr: Unbekannt Plattformen: Atari ST , Arcade Automaten, SNES, Commodore 64 ,Capcom System Genre: Beat èm up  Basierte Engine: Unbekannt Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Mike Haager ein ehemaliger Street Fighter ist Bürgermeister von Metro City, das nunmehr als Criminal City bekannt ist. Der Grund dafür liegt bei Mad Gear, … weiter

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Retro-Test: GTA San Andreas

Katharina Hübener am 8.Februar 2020 um 14:02:59

Wenn es um GTA geht scheiden sich ja die Geister welches nun der beste Teil ist. Für mich ist es klar, San Adreas. Bei dem Teil habe ich zumindest meine Leidenschaft für diese Spielereihe gefunden. Darum hier ein kleines Review zum Game.

Ok, die Story beginnt, Carl kommt heim. Seine Mutter von Gangstern erschossen, seine Heimatstadt Los Santos in Aufruhr, jene, die ihn einstmals fürchteten, haben keinen Respekt mehr vor ihm, und die Bullen haben es immer noch auf ihn abgesehen. Gepeinigt vom Schmerz über den Verlust der Mutter und getrieben vom Druck der Gruppe … ähm … Gang, beschließt Carl, wieder zu alten Verhaltensmustern zurück zu kehren, um sich den gebührenden Respekt seiner Mitmenschen zu erarbeiten, einen Haufen Kohle zum Kaufen von Verstecken zu verdienen, Autos zu klauen, um nicht zu Fuß gehen zu müssen, Flugzeuge (oder auch einen Helikopter) zu besorgen, um nicht stundenlang im geklauten und aufgemotzten Auto fahren zu müssen, Mädls aufzureißen (wofür das für einen Mann auch immer gut sein soll). Bis am Ende Carl dann … ähm … seht’s euch selbst an.

Nachdem das Startmenu dem Spieler ins Gesicht strahlt, sollte jener als erstes anfangen, sich sein eigenes Steuerpaket zusammenzustellen. Natürlich kann auch die Standardvorgabe benutzt werden, aber die passt nicht zu jedem (ebenso dem Tester). Hat man das hinter sich (es sind ja immerhin 22 Funktionen zu Fuß und 25 im Fahren/Fliegen/Paddeln zu belegen) kann auch schon mit dem fröhlichen Stehlen/Schießen/Lieben/Schwimmen/… begonnen werden, indem man im Hauptmenu bei Spiel starten den Menupunkt „Neues Spiel“ anklickt. Es folgt eine kleine Renderszene, von denen es viele im Spiel gibt, die aber nicht unbedingt sehr filmreif animiert wurden, in welcher unser Held am Flughafen ankommt und nach einer kurzen Taxifahrt bereits von den Dienern und Beschützern des Staates aufgelesen wird. Diese erklären ihm auch gleich, dass er soeben Hauptverdächtiger in einem Mordfall geworden ist. Nachdem das korrupte Pack dies von sich gegeben hat, wird Carl auch gleich unsanft an der Straßenecke im Gebiet einer unbefreundeten Gang abgesetzt.

Seine erste Mission beginnt sogleich. Carl soll sich ein BMX-Rad schnappen (die stehen da überall rum) und nach Hause radeln. Da er jedoch in Feindesgebiet ist, wird ihm das natürlich nicht so einfach gemacht. Ist man nicht schnell genug auf dem Rad (dessen Steuerung mit dem Gamepad nicht besonders lustig ist) kann schon mal jemand mit den Fäusten auf ihn losgehen. Dabei heißt es dann sich zu verteidigen. Glücklicherweise ist unser Carl aber nicht ganz aus der Übung und die KI der computergesteuerten Personen nicht besonders gut, und so fällt es ihm auch nicht schwer sich derartiger Subjekte zu erwehren. Im trauten Heim angekommen hat man auch schon die erste von unzähligen weiteren Missionen erfüllt.

Im Laufe des Spieles bekommt man für die Erfüllung der Missionen entweder Geld oder Respekt. Letzter ist besonders für die Charakterentwicklung wichtig, da bei GTA SA auch die RPG-Elemente nicht zu kurz kommen. So kann man seine Fähigkeiten auf mehreren Gebieten weiterentwickeln. Dabei gilt es, eine Sache besonders ausdauernd zu machen, und schon steigen die Aktien auf diesem Gebiet. Das gilt allerdings auch für das Essen, was aus energetischen Gründen nicht zu kurz kommen darf und in Hülle und Fülle in den extra bereitgestellten Pizza- und Burgerläden zur Verfügung steht. Übertreibt man dies dann allerdings, bekommt unser Carl eine Wampe und ist langsamer im Rennen. Überflüssigen Speck kann man dann im Fitnesscenter loswerden, was auch den Vorteil der Körperertüchtigung mit sich bringt, was unserem Helden Punkte in Punkto Kraft gibt.

Wurde eine Mission erfüllt, ein besonderes Auto geklaut, ein toller Kontostand erreicht, kann man sich in einen Unterschlupf zurückziehen und dort speichern. So ein Speicherpunkt muß man sich aber erst kaufen (bis auf einen – Carls Haus). Wo diese zu finden sind, sieht man auf der Karte als Haus (neben dem Casino) dargestellt. Um wieder ein wenig Frieden in die Heimat zu tragen, muß man (amerikanisch eben) das Territorium, welches man sich unter den Nagel reißen will erobern. Solche Gebiete sind wie eine gute Geldanlage, denn sie sorgen immer für frischen Wind auf eurem Konto. Mit der Zeit wird Carls Konto und seine Skills wachsen, der Respekt der Leute kehrt zurück und sein Outfit wird wieder gangtypischer. Letzteres muss aber in Bekleidungsgeschäften erworben werden. Ebenso kann (sollte) Carl seine Frisur anpassen lassen, um von den Gangstas wieder beachtet zu werden.

Was wäre so ein Gesetzlosenleben aber ohne die richtige weibliche Begleitung. Einer von Carls Skills ist der Sexappeal, der auch gesteigert werden will, damit auch der kleine Carl was zu tun bekommt. Wer also die Möglichkeit sieht, bei einer der herumlaufenden Tussies zu landen, sollte seine Chance beim Schopfe packen und die kleine auf einen Dosenöffner einladen. Denn der Chef von San Andreas kann nichts ohne eine vernünftige Alte sein. Eben wie im richtigen Leben 🙂

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Bewertung: 5.0/5 (2)
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Rückblick: Final Fight (C64)

Dominik am 14.Februar 2011 um 14:02:05

Hersteller: Capcom

Release: Dezember 1989

Produktionsjahr: Unbekannt

Plattformen: Atari ST , Arcade Automaten, SNES, Commodore 64 ,Capcom System

Genre: Beat èm up 

Basierte Engine: Unbekannt

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Mike Haager ein ehemaliger Street Fighter ist Bürgermeister von Metro City, das nunmehr als Criminal City bekannt ist. Der Grund dafür liegt bei Mad Gear, ein zusammengeschweißtes Verbrechersyndikat welches innerhalb kürzester Zeit die Kontrolle über einem Großteil der Stadt übernommen hat. Als wäre dies noch nicht genug so haben die Gangster auch noch Haagers Tochter Jessica entführt. Das lässt sich der Markante Chef nicht gefallen und zieht offen mit Jessicas Freund Cody auf die Straße um Mad Gear seine persönliche Meinung zu sagen. Mit Final Fight beginnt eines der ersten Beat èm up Spiele seiner Zeit in welchen man die Figuren nunmehr von links nach rechts steuert. Dazu kann man noch Horizontal seinen Weg wählen. Es ist ein 1 Player Game in diesen man entweder Mike Haager oder Cody spielen darf. Beide unterscheiden sich dadurch das Cody schneller zuschlägt aber weniger Schaden während bei Haager das Gegenteil der Fall ist. Man kämpft sich durch verschiedene Viertel von Criminal City wie etwa der Metro,dem Freizeitpark oder auf den Straßen der Slums. Der Schwierigkeitsgrad nimmt im laufe des Spiels immer mehr zu indem neue Gegner auftreten. Es gibt im Spiel öfters Abschnitte in denen unbesiegbare Feinde auftauchen diese sind erst dann verwundbar wenn man seine Begleiter erledigt hat. Ansonsten ist Final Fight auf Dauer recht eintönig da das Spielprinzip vom ersten Level an immer gleich bleibt und auch keine neuen Änderungen mehr kommen. Den dringenden Multiplayermodus liefert Capcom aber erst in den Fortsetzungen.


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Bewertung: 0.0/5 (0)