RĂŒckblick: Europa Universalis (PC)

In dem von Paradox geschaffenen Spiel geht es darum eine Nation der bekannten alten Welt zwischen 1492 und 1792 zu Regieren und sich Diplomatisch,Wirtschaftlich sowie MillitĂ€risch von anderen Nationen abzuheben und den Status einer Großmacht bzw. Weltmacht zu erreichen.

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RĂŒckblick: Europa Universalis (PC)

Dominik am 25.November 2010 um 19:11:12

Hersteller: Paradox interactive

Release:14.MĂ€rz 2000 / 12.November 2001

Produktionsjahr: Unbekannt

Platformen: Pc (Windows)

Genre: Echtzeit Strategiespiel

Basierte Engine: 2D Basierende Grafikengine

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: Ich möchte an dieser Stelle Europa Universalis I und II zusammenfassen,da beide Spiele die gleiche Grafik technologie verwenden sowie sich Spielerisch gar nicht voneinander unterscheiden. In dem von Paradox geschaffenen Spiel geht es darum eine Nation der bekannten alten Welt zwischen 1492 und 1792 zu Regieren und sich Diplomatisch,Wirtschaftlich sowie MillitĂ€risch von anderen Nationen abzuheben und den Status einer Großmacht bzw. Weltmacht zu erreichen. Dies sind jedoch nicht vorgegebene Ziele sondern jediglich einige der Möglichkeiten wie man Europa Universalis spielen kann. Zu Beginn hat man mehrere Möglichkeiten ,entweder man entscheidet sich fĂŒr ein Freies Spiel welches 1492 startet oder man wĂ€hlt zwischen bestimmten Historischen Szenarien wie etwa dem 30 JĂ€hrigen Krieg,der Französischen Revolution, oder den NordeuropĂ€ischen Kriegen. Zur Auswahl stehen geschichtlich Korrekt alle Nation der Erde in den jeweiligen Epochen zum spielen zur VerfĂŒgung. So kann man sĂ€mtliche EuropĂ€ischen FĂŒrstentĂŒmer,Königreiche oder Stadtstaaten , Amerikanische Ureinwohner,Indische FĂŒrstentĂŒmer, Russische Kosakenreiche,Arabische und Afrikanische StĂ€mme oder Asiatische Nationen Ihrer Zeit kontrollieren. Das Spiel selbst wird von einer 2D Karte aus der Vogelperspektive gesteuert. Die einzelnen Reiche unterteilen sich in Provinzen wovon es ĂŒber 1000 auf dem Globus gibt. Wie ich schon weiter oben geschrieben habe gibt es außer den Szenarien keine festen Ziele. Man kann eine gewĂ€hlte Nation je nach Lust und Laune spielen ,dazu kann man Kolonialreiche oder ein Handelsimperium erschaffen. Einzig Historische Ereignisse tauchen immer mal wieder auf ,welche man auch noch beeinflussen kann. So kann man die Reformation Martin Luthers verhindern oder den Ausgang der Französischen Revolution verĂ€ndern. Der Wirtschaftspart im Spiel unterscheidet sich in verschiedene wichtige Bereiche wie Infrastruktur,StabilitĂ€t,Handel,Kolonisation und Fortschritt. Ein teil der Steuereinnahmen aus den Provinzen beeinflusst gleichmĂ€ssig diese Gebiete. Je mehr Provinzen oder GroßstĂ€dte man besitzt,desto mehr kann man seine Investitionen erhöhen. ZusĂ€tzlich liefern Kolonial Provinzen wertvollere Waren welche den Handel und die Steuereinnahmen in die Höhe schiessen lassen. BĂŒndnisse und Kriege gehören ebenso wie die Wirtschaft zu Europa Universalis. Man hat aber auch ohne diese zahlreiche Möglichkeiten andere Staaten in seine Kontrolle zu bringen zB. Durch Vasallisierung. Doch Aufgepasst ! Das fĂŒhren vieler Eroberungen ohne KriegsgrĂŒnde kann ein Reich zum Hassfeind Nummer Eins werden lassen . Das bedeutet das im schlimmsten Fall mehrere LĂ€nder eine Allianz schmieden und gemeinsam angreifen werden.

Paradox Spiel lĂ€sst Geschichte verĂ€ndern und das macht am meisten Spaß. Wer geschickt und Taktisch vorgeht kann auch ein Schottisches England oder ein japanisches Australien erschaffen. Zudem lernt man automatisch sehr viel Weltgeschichte,ganz nebenbei 🙂 Ein gutes Spiel dessen Fortsetzungen sich fĂŒr Weltstrategen ebenso gut sehen lassen kann.

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