GoldenEye: Source – Test, Review

Sein Name ist Bond, James Bond. Er hat die Lizenz zum Töten, die Welt mehrfach gerettet und ist der Pionier der modernen Konsolenshooter. Die Rede ist von GoldenEye 007, dem Spiel zum 1995 erschienenen gleichnamigen Film mit Pierce Brosnan als James Bond. Sowohl Film als auch Spiel gelten als das Beste ihrer Art: der Film … weiter

Portal 2: Test, Review

2007 wurde mit „Portal“ ein Spiel entwickelt, dass sich von dem großen Angebot ĂŒblicher Genres deutlich abhebt und eine vollkommen neue Spieldimension erschafft. Portal wird aus Ego-Sicht im Parcourlauf in einem großen, aufgeteilten Testlabor gespielt. Mit Hilfe von zwei verschiedenfarbigen Portalen muss die Heldin „Chell“ zahlreiche Testkammern passieren, indem sie Portale, deren Position sie selbst … weiter

RĂŒckblick: Counter Strike Condition Zero (PC)

Hersteller: Turtle Rock,Valve, Gearbox, Rogue Entertainment Release:  23. MĂ€rz 2004 Produktionsjahr: Anfang 2000 Platformen: Pc (Windows), Xbox Genre: Taktik-Shooter Basierte Engine: Goldsource Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: FĂŒr viele Kenner der Counter Strike Szene ist Condition zero ein ÜberbrĂŒckungsspiel zwischen der Version 1.6 und dem auf neuer Engine basierenden CS Source. Doch stimmt das auch? … weiter

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GoldenEye: Source – Test, Review

FloosWorld am 18.Oktober 2018 um 13:10:20

Sein Name ist Bond, James Bond. Er hat die Lizenz zum Töten, die Welt mehrfach gerettet und ist der Pionier der modernen Konsolenshooter. Die Rede ist von GoldenEye 007, dem Spiel zum 1995 erschienenen gleichnamigen Film mit Pierce Brosnan als James Bond. Sowohl Film als auch Spiel gelten als das Beste ihrer Art: der Film als der beste Bond mit Brosnan und das Spiel als die beste Umsetzung eines Kinofilms. UrsprĂŒnglich sollte das Spiel auf der SNES erscheinen, da man aber auf die neue Konsolengeneration warten wollte entschied man sich GoldenEye 007 im August 1997 fĂŒr Nintendos Nachfolgekonsole, der N64, zu veröffentlichen. In Deutschland hingegen erschien das Spiel nicht, wurde aber trotzdem von der BPjS, heute besser bekannt als BPjM, im April 1998 indiziert. Eine Version mit deutschem Bildschirmtext erschien lediglich in Österreich und der Schweiz mit der speziellen Bemerkung, dass das Spiel nicht fĂŒr den deutschen Markt bestimmt sei. Was die BPjS damals dazu veranlasste den Nachfolger Perfect Dark trotz Ă€hnlicher Gewaltdarstellung nicht zu indizieren, bleibt bis heute ein RĂ€tsel.

Was GoldenEye 007 von anderen Spieleumsetzungen zu Filmen unterscheidet ist, dass die Handlung des Spiels bis auf wenige Ausnahmen dem Film folgt. Den technischen EinschrÀnkungen der N64 geschuldet mussten kleinere Details verÀndert werden, was dem Spiel aber nicht geschadet hat.

Von Kritikern wurde GoldenEye 007 sehr gut bewertet. Diese bezeichnen das Spiel trotz seiner SchwĂ€chen – allen voran der Framerate – als einen der besten Shooter aller Zeiten und dies lĂ€sst sich auch in den Verkaufszahlen erkennen, denn GoldenEye 007 ist das drittmeist verkaufteste N64-Spiel aller Zeiten. Gelobt wurde neben dem Einzelspielermodus auch der Mehrspieler. Das Kuriose am Mehrspieler: dieser war ein Last-Minute-Projekt, da das Spiel knapp einen Monat vor der Deadline keinen Multiplayer vorsah. Hier konnten bis zu 4 Spieler an einer Konsole sich in ausgewĂ€hlten Level vom Singleplayer duellieren. Die Framerate ging dabei meistens runter auf bis zu 20 Einzelbilder in der Sekunde.

Das GoldenEye 007 bis heute beliebt ist zeigt die Fangemeinde um das Spiel herum: Von Fans programmierte Level fĂŒr das Originalspiel, welche man im Emulator spielen kann; der Versuch den Multiplayer ĂŒber Emulator zu betreiben und auch die erstmals 2005 erschienene GoldenEye: Source Mod, welche unter der Namensgebenden Source-Engine (Counter Strike: Source, Half Life 2) lĂ€uft.

GoldenEye: Source nimmt den Multiplayer aus dem N64-Original und verfrachtet ihn in eine zeitgemĂ€ĂŸe Optik. Wie sich das Spielen lĂ€sst? Zeit, es herauszufinden.

Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist GoldenEye: Source 5.0.6 die aktuellste Version. Zum Vergleich mit dem Original wurde Project64 benutzt.

Das Wichtigste in aller KĂŒrze

GoldenEye: Source lĂ€sst sich ĂŒber ModDB herunterladen und ĂŒber Steam starten, sofern Source SDK Base 2007 installiert ist (auffindbar unter „Werkzeuge“ beim Punkt „Bibliothek“ in der Desktop-Anwendung). Die Mod ist kostenlos und setzt keine anderen Spiele auf Basis der Source-Engine voraus.

Die Mod bietet:

  • Originalgetreue Nachbauten der Multiplayer-Level aus dem Original und neugestaltete Varianten so gut wie aller in GoldenEye 007 vorhandenen Level
  • SĂ€mtliche Waffen, auch jene, welche nur mit Cheats verfĂŒgbar waren
  • Originalgetreues HUD, samt Lebens- und Munitionsanzeige
  • Figuren aus dem Original mit Ausnahme von Xenia und Natalya
  • Sowohl Original-Soundtrack als auch Remix
  • KI-UnterstĂŒtzung
  • Online- und LAN-Multiplayer
  • Klassische Multiplayermodi
  • Errungenschaften

Die PrÀsentation

GoldenEye: Source ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet – und das Merkt man bereits, sobald man das Spiel startet und die Titelkarte mit den Copyright-Hinweisen erscheint. Diese Ă€hnelt derer vom N64-Original. Auch das Intro ist eine Hommage an GoldenEye 007 und beinhaltet genauso wie im Spiel und im Film die berĂŒhmte Gunbarrel-Szene.

Das HauptmenĂŒ ist so, wie man es von Spielen mit der Source-Engine gewohnt ist: alle MenĂŒpunkte sind auf der linken Seite zu finden. Neben dem Erstellen oder Beitreten eines Servers kann man hier sich das Introvideo nochmal anschauen, ein Blick auf die Mitwirkenden werfen oder den aktuellen Stand der Errungenschaften abfragen. Im HauptmenĂŒ selbst lĂ€uft abwechselnd ein Remix der HauptmenĂŒ-Musik oder aus dem PausemenĂŒ.

Von denen gibt es 120 StĂŒck und deren Namen sind zum Teil Anspielungen auf die James Bond Filme. Es gibt beispielsweise die Errungenschaft „Goldfinger“ – diese wird freigeschaltet, sobald man jemanden, der die Golden Gun hat, mit den HĂ€nden tötet.

Weitere Hommagen lassen sich im laufenen Spiel finden: das mit der TAB-Taste aufrufbare Scoreboard Ă€hnelt optisch der Uhr aus dem PausenmenĂŒ und zeigt zudem die aus dem N64-Original ĂŒbernommene Lebensanzeige.

Auch im Gameplay wurden einige Details aus dem Original ĂŒbernommen: bei beiden Schrotflinten lassen sich je nach Munitionsstand bis zu fĂŒnf Patronen an der Munitionshalterung erkennen (sammelt man Munition auf und lĂ€dt nach erscheinen die anderen Patronen aus dem Restmagazin an der Halterung – funktioniert aber nur, wenn man weniger als 5 Patronen hat!); die Munitionsanzeige wurde aus dem Original ĂŒbernommen; im HUD wird ein Radar angezeigt, welches an den geistigen Nachfolger Perfect Dark erinnert.

Optische Details, wie etwa das herunterlaufende Blut sobald man getötet wurde, lassen sich auch finden.

Eine besondere ErwĂ€hnung gilt dem Soundtrack: dieser ist – je nach Karte – entweder direkt von der N64 ĂŒbernommen worden, oder ist ein Remix. Spielt man auf Facility Classic hört man genau den selben Soundtrack, den man auf der N64 hören wĂŒrde.

Die neugestalteten Level orientieren sich mehr an der Filmvorlage und sehen dementsprechend fantastisch aus. Besonders merkt man das bei der neuen Facility Backdoor Karte, welche der Kinovorlage in nichts nachsteht. Es gibt zudem einen Bonuslevel, der auf Casino Royale basiert.

Spielmodi

GoldenEye: Source ĂŒbernimmt alle Spielmodi aus GoldenEye 007 und fĂŒgt auch neue hinzu. Diese wollen wir uns nun im Detail ansehen:

DeathMatch ist ein Modus, welcher selbsterklĂ€rend ist: Jeder gegen Jeden. Ab 12 Spielern wird der Modus automatisch zum Team DeathMatch. Eine abgewandelte Form ist Dr. No Armor – hier wird ebenfalls DeathMatch gespielt, allerdings werden die Schutzwesten auf der Karte entfernt.

Capture the Flag war im Original nicht vorhanden, ist aber genauso selbstredend: 2 Flaggen, 2 Teams, die gegnerische Flagge stehlen und zur eigenen Basis bringen.

You Only Live Twice ist namentlich an den gleichnamigen Film angelehnt. Hierbei gilt: wer zweimal stirbt, verliert. Sind nur noch zwei Spieler ĂŒbrig, werden alle Schutzwesten entfernt.

Arsenal ist bei anderen Shootern als „Gungame“, „WettrĂŒsten“ oder „Waffenmeister“ bekannt: Ziel ist es sich durch Kills auf Level 10 hochzuarbeiten um beim finalen Level durch einen Kill mit dem Messer zu gewinnen. Auf jedem Level gilt es mit anderen Waffen eine bestimmte Zahl an AbschĂŒssen zu sammeln um Aufzusteigen. Kills mit den HĂ€nden setzen die Gegner um einen Level herab.

A View To Kill ist ebenfalls namentlich an den gleichnamigen Film angelehnt. Hierbei lĂ€uft ein ZĂ€hler, der anzeigt, wie lange man schon „am Leben“ ist. AbschĂŒsse bringen zusĂ€tzliche Zeit auf das Konto. Ist man schon eine gewisse Zeit am Leben, wird man vom Spiel deutlich auf dem Radar gekennzeichnet. Tötet man einen markierten Spieler gibt sich besonders viel Zeit. Wird man getötet, fĂ€ngt der ZĂ€hler wieder bei 0 an. Sieger ist, wer es schafft am lĂ€ngsten am StĂŒck zu ĂŒberleben.

License to Kill ist wiederum eine Abwandlung vom DeathMatch-Modus. In diesem Modus ist jeder Schuss tödlich.

The Man With the Golden Gun ist wiederum ein Filmzitat und eine DeathMatch-Abwandlung: Im Level liegt irgendwo deutlich markiert die Golden Gun. Nimmt man sie auf, wird die Sicht auf dem Radar eingeschrĂ€nkt und man erscheint fĂŒr alle anderen Spieler als goldener Punkt. Hier werden alle AbschĂŒsse gezĂ€hlt, auch wenn hierbei natĂŒrlich die Golden Gun die gefĂ€hrlichste Waffe ist.

The Living Daylights ist eine Capture the Flag Variante: auf der Karte liegen verschiedene Flaggen. Ziel ist es, eine dieser Flaggen zu finden und zu verteidigen. Punkte gibt es hierbei nur, wenn man die Flagge hÀlt.

GunTrade ist ein neuer Modus. Hier startet jeder mit einer Waffe und es gilt: TĂ€ter und Opfer tauschen die Waffe, von daher sollte man als TĂ€ter aufpassen, wen man gerade abschießt, nicht dass man dann eine „undankbare“ Waffe, wie die Klobb oder eine Handgranate bekommt.

GoldenEye: Source brandmarkt zudem in allen Spielmodi „Camper“, welche nur auf der Karte rumstehen.

KI

Auf der N64 musste GoldenEye leider ohne Bots auskommen – diese kamen mit Perfect Dark hinzu. Umso erfreulicher, dass man bei GoldenEye: Source mit bis zu 16 Bots, welche nicht besetzte PlĂ€tze auffĂŒllen, spielen kann. Dass dies auf den Classic Karten nicht ganz so gut ist, ist dabei selbstredend.

Leider ist die KI auf den meisten Karten, insbesondere auf den Remake Versionen reines Kannonenfutter, egal auf welcher Schwierigkeitsstufe diese eingestellt ist. Am Besten funktioniert sie auf Facility Classic und sucht dort auch regelmĂ€ĂŸig den Kampf.

Apropos Schwierigkeitsstufe: Diese entsprechen dem Schwierigkeitsgrad von GoldenEye 007 und sind dementsprechend so benannt worden.

Das Gameplay

Vor dem Spiel können noch diverse Einstellungen getĂ€tigt werden: RundenlĂ€nge, die Zeit bis zum Kartenwechsel, Spielmodus, Waffenset etc. Wie im Original kann man sich die fĂŒr die Runde gewĂŒnschten Waffen nicht selbst aussuchen, sondern nur aus Presets wĂ€hlen. Meine Empfehlung: ZufĂ€llige Presets – das macht die Runden spannender!

Ist ein Level ausgewĂ€hlt, wird geladen und eingestiegen. Besonders schön: Es stehen so gut wie alle Charaktere aus dem originalen Multiplayer zur VerfĂŒgung, selbst der unter Spielern verhasste Oddjob ist mit dabei. Kann man sich nicht entscheiden, kann man das Spiel auch zufĂ€llig einen Charakter auswĂ€hlen lassen.

Je nach dem, ob man sich entschieden hat mit oder ohne Waffe zu starten, kann man die auf dem Boden liegenden Waffen samt Munition und RĂŒstung aufsammeln.

Schönes Detail: DrĂŒckt man die rechte Maustaste bei gezĂŒckter Waffe erscheint das Fadenkreuz aus dem N64-Spiel.

Zum Gameplay an sich lĂ€sst sich nicht viel sagen – wenn man Spiele wie Counter Strike gewohnt ist, ist man schnell drinnen.

WĂ€hrend einer Partie kann man jederzeit mit der F- und C-Taste Informationen ĂŒber die aktuelle Waffe und das Waffenset abrufen.

Das N64-Original war in Sachen Gewaltdarstellung fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse fĂŒhrend und GoldenEye: Source braucht sich da auch nicht zu verstecken: neben Blutspritzern an den WĂ€nden gibt es auch Ragdoll-Effekte.

Fazit

GoldenEye: Source ist rundum gelungen und schafft es perfekt die Mehrspieler-Momente aus dem Original in ein modernes Gewand zu stecken. Stabile 60 FPS tun zusammen mit der Grafikpracht der Source-Engine ihr ĂŒbriges und machen die Mod zu einem guten Erlebnis.

Das Einzige, was der Mod fehlt ist der Einzelspieler. Dieser ist laut Entwickler derzeit nicht geplant. Aber sei’s drum – der Multiplayer ist fantastisch, wenn auch die Spielerzahl auf den Servern etwas dĂŒrftig ist.

GoldenEye: Source ist fĂŒr mich auch ein gutes Trostpflaster dafĂŒr, dass Nintendo ein Xbox 360-Remaster von Rare und Microsoft aufgrund von Lizenzstreitereien verhindert hat. Zur Info: GoldenEye 007 sollte zum 10. Geburtstag 2007 sowohl auf der Xbox 360 als auch auf Nintendos Wii erscheinen. GrĂŒnes Licht gab es damals offiziell von Activision, welche die James Bond Lizenz inne hatten. Selbst Nintendo hatte nichts dagegen, bis kurz vor Release. Die BegrĂŒndung: GoldenEye 007 ist ein Nintendo-Spiel und sollte nur auf einer Nintendo-Konsole erscheinen. Da Nintendo die GoldenEye Lizenz 2018 endgĂŒltig verloren hat, da sie nicht verlĂ€ngert wurde stehen die Chancen auf ein Remaster garnicht so schlecht.

Meine Empfehlung: Schnell runterladen und spielen und hoffentlich damit die Server wieder fĂŒllen!

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Bewertung: 4.8/5 (5)

Portal 2: Test, Review

Dominik am 9.MĂ€rz 2013 um 10:03:27

2007 wurde mit „Portal“ ein Spiel entwickelt, dass sich von dem großen Angebot ĂŒblicher Genres deutlich abhebt und eine vollkommen neue Spieldimension erschafft. Portal wird aus Ego-Sicht im Parcourlauf in einem großen, aufgeteilten Testlabor gespielt. Mit Hilfe von zwei verschiedenfarbigen Portalen muss die Heldin „Chell“ zahlreiche Testkammern passieren, indem sie Portale, deren Position sie selbst festlegen kann, zur Fortbewegung nutzt. Die Testkammern werden durch den Einbau von Objekten einzigartig und fördern zudem den Spielfluss. Die Story (wenn man es denn so bezeichnen kann) wird von einem netten und humorvollen Computerprogramm namens Glados erzĂ€hlt, dass allerdings zum Ende hin seine böse Seite zum Vorschein bringt.Und genau am Ende knĂŒpft nun Portal 2 an: ihr spielt wieder die Heldin Chell und versucht den tödlichen Testkammern zu entkommen, die zum Ende hin immer kniffliger werden. Im Gegensatz zum ersten Teil seid ihr nicht ganz alleine, da euch ein kleiner Roboter namens „Wheatley“ begleitet, mit dem ihr im Verlauf des Spiels humorvolle kleine Dialoge fĂŒhrt. Als neues Featue kommen verschiedene Schleimarten an WĂ€nden und Böden vor, wobei z.B. blauer Schleim als als Trampolin fungiert und weißer Schleim erlaubt es euch, Öffnungen von Portalen auf vorher nicht haftbare FlĂ€chen zu heften. Euer Ziel ist, dem Labor mit seinen Testkammern zu entkommen. Die Singelplayer Kampagne bietet, je nachdem, wie viel Zeit man in den jeweiligen RĂ€umen verbringt, ca. 9 stunden Spielspaß. Aber damit nicht genug: es gibt auch einen kooperativen Modus, den ihr entweder im LAN oder Online mit einem Freund zocken könnt. Mit der Möglichkeit, den Co-op Modus erstmals durch eine Verbindung zwischen PC und Playstation 3 spielen zu können, wird das Spiel um ein multimediales Feature bereichert.Im Co-op Modus spielt ihr die Roboter P-body (orange) und Atlas (blau) und bestreitet eine ganz eigene Kampagne, dessen Story aus den SpielverlĂ€ufen im Singleplayer-Modus weitergefĂŒhrt wird. Trotzdem steht es euch frei, mit der Co-op Kampagne zu beginnen. Ihr mĂŒsst, wie auch im Solo-Spiel, Testkammern bestehen, und das geht nur mit ganzer Teamarbeit. Zudem besitzt ihr nun 4 Portale, jeweils 2 pro Spieler, die ihr miteinander verknĂŒpfen könnt. Nebenbei werdet ihr auch von Glados unterschwellig gegeneinander auf-gehetzt, was im Spiel immer wieder fĂŒr kleine Lacher sorgt. Technisch bietet Portal 2 hohen Spielspaß, da es keine Laggs und keine Frame-EinbrĂŒche gibt, aber die optischen Möglichkeiten des betagten “Source”-Grafiksystems können mit einem Crysis 2 nicht mehr mithalten. Dennoch reicht es aus, um eine spannende atmosphĂ€rische Stimmung herbeizufĂŒhren.

Fazit

Schon Portal war beeindruckend, und Portal 2 tritt in die großen Fußstapfen seines VorgĂ€ngers. Es stimmt alles; von der Grafik bis hin zum Spielspaß. Hier und da gibt es zwar kleinere langweilige Spielabschnitte und die Story wirkt teilweise etwas verwirrend, aber wer darĂŒber hinwegsehen kann, wird seine helle Freude an Portal 2 haben.

8,5 /10

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (5)

RĂŒckblick: Counter Strike Condition Zero (PC)

Dominik am 13.August 2011 um 23:08:40

Hersteller: Turtle Rock,Valve, Gearbox, Rogue Entertainment

Release:  23. MÀrz 2004

Produktionsjahr: Anfang 2000

Platformen: Pc (Windows), Xbox

Genre: Taktik-Shooter

Basierte Engine: Goldsource

Handlung \ Spielverlauf \ Informationen: FĂŒr viele Kenner der Counter Strike Szene ist Condition zero ein ÜberbrĂŒckungsspiel zwischen der Version 1.6 und dem auf neuer Engine basierenden CS Source. Doch stimmt das auch? Fakt ist das das Spiel seit mehr als 3 Jahren Entwicklungszeit ganze FĂŒnf Studios wechselte. Und jedes dieser Teams integriete immer neuere Funktionen und sogar Waffen wie der LAW Raketenwerfer. Als CSCZ dann im Jahr 2004 fĂŒr den Pc und die Xbox erschien konnte es sich nicht in die Community einbinden, da CS Source bereits angekĂŒndigt und nur wenige Monate spĂ€ter auf den Markt kam. Somit muss sich das Spiel seither mit Spielerzahlen herumschleppen die weit unter den Zehnstelligen des VorgĂ€ngers und Nachfolgers liegen. Da das Spiel mit einer fĂŒr das Jahr 2004 nicht entsprechenden Grafik herausgebracht wurde, nehmen wir es in unserem Blog als Artikel auf. Schon aufgrund der langen Entwicklungszeit die den Release unötig in die LĂ€nge zog, spricht fĂŒr ein Klassisches Computerspiel (geplanter Release war ursprĂŒnglich 2002).

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