Victoria 2: Speicherstand mit Siam im Jahr 1877

Ich habe neulich eine neue Runde Victoria 2 Heart of Darkness mit der Nation Siam gespielt.Dieses Land hatte ich noch nie ausprobiert und nun war mal die Gelegenheit da es zu versuchen.Siam ist vollst√§ndig verwestlicht und hat auch schon eine Eisenbahn in der Provinz um Bangkok.Johore wurde als erstes erobert.Ich habe mir diesen kleinen Cheat … weiter

Victoria 2 – Tutorial: Serbiens Ordnung wiederherstellen

Mit Serbien haben wir in Victoria 2 einen Staat der im Startjahr 1936 von den Habsburgern sowie den Osmanen aufgerieben wurde.Nur eine kleine Provinz rund um unsere Hauptstadt Belgrad mit ein paar wenigen Truppen stehen uns zu Beginn unserer Kampagne zur Verf√ľgung.Es ist zudem der einzige freie Staat auf dem Balkan der √ľberwiegend von den … weiter

Victoria 2 ‚Äď Tutorial: Mit dem Stiefel zum Weltmeister!

Italien teilt im Jahr 1836 das gleiche Schicksal wie das der Deutschen.In Kleinstaaterei und zersplittert zerfallen und aufgeteilt ist es ein Spielball der anderen europ√§ischen M√§chte.F√ľr uns nat√ľrlich die Gelegenheit den Stiefel in neuer Gr√∂√üe erstrahlen zu lassen.Damit uns das gelingt m√ľssen wir einen der beiden mittleren Player der italienischen F√ľrstent√ľmer spielen die es schaffen … weiter

Victoria 2 – Tutorial: Skandinavien Gr√ľnden

Mit diesem Tutorial zeige ich Euch, wie Ihr auf schnellst m√∂glichem Wege Skandinavien gr√ľnden k√∂nnt und somit einen festen Platz in den Reihen der Gro√üm√§chte beansprucht. Skandinavien d√ľrfte jedem von uns ein Begriff sein. Handelt es sich hierbei um alle Nordeurop√§ischen Staaten einschlie√ülich D√§nemarks. Im Spiel Victoria 2 sind davon zwei spielbar, n√§mlich Schweden und … weiter

Victoria 2 РTutorial: Mit China zur Großmacht werden!

In Victoria 2 ist China, wie in der realen Welt, ein echter Mammut. Kein anderes Land hat so viele Einwohner und eine derartige Wirtschaftskraft wie das asiatische Gro√üreich. Doch nicht nur seine gigantischen Ressourcen und der hohe Bev√∂lkerungsanteil machen aus dieser Nation eine potentielle Gro√ümacht. Die Landstreitkr√§fte gehen in die Hunderttausende von Soldaten und Reservisten. … weiter

Victoria 2 – Tutorial: Arabien formen

Arabien bietet in Victoria 2 eine interessante Option. Zum einen die M√∂glichkeit, alle arabischen und sunnitischen Nationen unter einem Banner zu vereinen, zum anderen ist es spielerisch eine Herausforderung mit diesem Staat gegen die westlichen M√§chte, dem Osmanischen Reich sowie anderen afrikanischen Staaten zu bestehen. Trotzdem habe ich versucht aus den versprengten St√§mmen auf der … weiter

Victoria 2 Tutorial: Wir gr√ľnden Gro√üdeutschland!

In diesem Artikel zeige ich allen Spielern wie Ihr in Victoria 2 schnellst m√∂glich das gro√üdeutsche Reich gr√ľnden k√∂nnt. Gro√üdeutschland was ist das? Nun es war ab dem 19. Jahrhundert die Vorstellung eines vereinigten deutschen Nationalstaats, der auch √Ėsterreich einschlie√üen sollte. Dieser historische Plan der in der Realit√§t gnadenlos scheiterte kann in dem Computerspiel Victoria … weiter

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Victoria 2: Speicherstand mit Siam im Jahr 1877

Dominik am 19.Februar 2019 um 21:02:09

Ich habe neulich eine neue Runde Victoria 2 Heart of Darkness mit der Nation Siam gespielt.Dieses Land hatte ich noch nie ausprobiert und nun war mal die Gelegenheit da es zu versuchen.Siam ist vollst√§ndig verwestlicht und hat auch schon eine Eisenbahn in der Provinz um Bangkok.Johore wurde als erstes erobert.Ich habe mir diesen kleinen Cheat erlaubt um an m√∂glichst viel Gold Ressourcen zu gelangen.Ansonsten habe ich darauf geachtet etwas Prestige aufzubauen.Armee ist eher schwach entwickelt sowie das Bev√∂lkerungswachstum. Man kann beliebig expandieren,entweder Richtung Burma oder gegen den Vietnam.Infamie ist noch recht niedrig bei ungef√§hr 7 Schandepunkten. Mir fehlt noch grade die Fantasie wie man Siam zu einer Sekund√§rmacht machen k√∂nnte.Es fehlen einfach Reiter um die Nation zu pushen deswegen d√ľrfte der einzige Weg Prestige zu f√∂rdern wohl √ľber Eroberungen laufen.Am besten versuchen unter den Einfluss der Briten zu geraten um etwas Schutz vor den Niederlanden zu haben wobei ich viel in gute Beziehungen zu den Niederl√§ndern investiert habe um nicht Opfer von Gebietsanspr√ľchen zu werden. Ich w√ľnsche viel Erfolg beim weiter zocken.

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Victoria 2 – Tutorial: Serbiens Ordnung wiederherstellen

Dominik am 25.Januar 2019 um 13:01:23

Mit Serbien haben wir in Victoria 2 einen Staat der im Startjahr 1936 von den Habsburgern sowie den Osmanen aufgerieben wurde.Nur eine kleine Provinz rund um unsere Hauptstadt Belgrad mit ein paar wenigen Truppen stehen uns zu Beginn unserer Kampagne zur Verf√ľgung.Es ist zudem der einzige freie Staat auf dem Balkan der √ľberwiegend von den T√ľrken dominiert wird.Leider sieht es mit der technologischen Entwicklung ebenfalls sehr bitter aus.Wir befinden uns in dem Status einer frisch zivilisierten Nation bei der nicht einmal alle Grundtechnologien erforscht worden sind.Unser Plan ist es zun√§chst etwas Prestige aufzubauen und unseren nationalen Fokus auf das f√∂rdern von Soldaten einzurichten.Mit 202.000 Einwohnern sind wir zudem sehr begrenzt was das Rekrutieren von Soldaten anbelangt.Zus√§tzlich erschwert uns eine Alphabetisierung von 10 Prozent das Einstellen von B√ľrokraten, welche wir f√ľr die Verwaltung dringend ben√∂tigen.So wird unser erster Schritt das Erforschen der romantischen Kunst sein.Dies wird unser Prestige erh√∂hen und kann uns damit in den Rang einer Sekund√§rmacht bef√∂rdern.Um das Prestige zus√§tzlich zu steigern fingieren wir au√üerdem einen Eroberungskriegsgrund gegen das benachbarte serbische K√∂nigreich Montenegro. Einen zweiten serbischen Staat dulden wir nicht und Montenegro ist wichtig um sp√§ter eventuell Jugoslawien gr√ľnden zu k√∂nnen.Da wir mit den Osmanen anfangs sehr gute Beziehungen pflegen bitten wir sie auch gleich um milit√§rischen Zugang um den kleinen Nachbarstaat √ľberfallen zu k√∂nnen.Bis der Krieg ausgerufen werden kann haben wir bereits auch schon die Romantik erforscht und es kann mit der Eroberung Montenegros beginnen.Widerstand haben wir bei diesem kleinen Land nicht zu erwarten wodurch unsere Armee schnell voran kommen wird.Neben der Belagerung erforschen wir zudem die Eisenbahn Technologie. Wir m√∂chten den Grundstein einer sp√§teren Industrialisierung legen die zum jetzigen Zeitpunkt aber noch keine gro√üe Rolle spielen wird.

Nachdem wir Montenegro uns einverleibt haben und erste Schienen verlegt haben m√ľssen wir unsere Versorgung erh√∂hen indem wir die grundlegende Chemie und darauf die Medizin erforschen.Durch letzteres verbessern wir neben unseren Truppen auch das Wachstum unserer Bev√∂lkerung ein wenig.Da wir nun keine kleinen Gegner mehr haben die wir zur Eroberung nutzen k√∂nnen m√ľssen wir unsere Kernprovinzen von dem Osmanen zur√ľck fordern.Doch dieser ist eine Gro√ümacht und uns in der Schlagkraft der Armeen weit √ľberlegen.Es gibt nur eine M√∂glichkeit gegen den T√ľrken an zu kommen, wir m√ľssen uns mit dem russischen Zar verb√ľnden.Deswegen lautet unsere oberste Devise so viel in die Beziehungen mit Russland zu investieren wie m√∂glich.Wir m√∂chten zudem Russland als unsere Schutzmacht haben und lassen uns von diesen beeinflussen.Schnell steht ein B√ľndnis mit dem Zar.Es ist an der Zeit Bosnien aus den Klauen der Osmanen zu befreien.Also erkl√§ren wir den osmanischen Reich den Krieg.Russland zieht mit und √ľberrennt die t√ľrkischen Satellitenstaaten Moldawien sowie die Walachei. Wir mobilisieren ebenfalls unsere Streitkr√§fte und konzentrieren uns zun√§chst auf die Verteidigung Belgrads.Die Russen √ľberfallen nun den Balkan und wir erobern mit diesen das bosnische Herzegowina.Der Sieg ist gesichert und wir √ľbernehmen die Kontrolle √ľber Bosnien.Dies katapultiert den Osmanen in den Rang einer Sekund√§rmacht w√§hrend wir ordentlich Prestige einsammeln.Unser n√§chster Schritt wird es sein den S√ľden Serbiens von den T√ľrken zu befreien. Wir setzen weiterhin auf unsere russischen Verb√ľndeten ohne die wir schnell verlieren w√ľrden.Um uns die Zeit zu vertreiben bis die Waffenruhe wieder endet investieren wir in Wirtschaft Forschungen wie der Marktwirtschaft was unsere Produktion um 10 Prozentpunkte steigert.Die ehemaligen Fabriken des Osmanen in Sarajevo er√∂ffnen wir wieder und bauen rund um diese Provinz ein Eisenbahnnetzwerk aus.

Die Zeit der Waffenruhe ist vor√ľber und es ist an der Zeit von uns den S√ľden unseres Staates zur√ľck zu fordern.Russland steht treu an unserer Seite und wir greifen die geschw√§chten Osmanen an.Auch deren B√ľndnis mit der Weltmacht Gro√übritannien kann ihnen nicht helfen.Die zahlenm√§√üig gr√∂√üeren russischen Landstreitkr√§fte sowie unsere kleine Armee fegen durch den Balkan.Schnell haben wir auch dieses Ziel erreicht und der Rohstoff-sowie Bev√∂lkerungsreiche S√ľden ger√§t unter unserer Kontrolle.Um die Leistung unserer neuen Fabriken zu erh√∂hen forschen wir den dementsprechenden Reiter im Industriebaum.Dieser Sieg katapultiert uns auch gleich in den Rang einer Mittelmacht was unsere Forschungseffizienz deutlich steigert. Es gilt nun die √ľbrig gebliebenen Provinzen rund um Montenegro einzunehmen um auch einen Zugang zum Mittelmeer zu erhalten.Diese serbischen Provinzen z√§hlen zwar nicht zu unseren Kerngebieten sind aber f√ľr die Gr√ľndung Jugoslawiens von entscheidender Bedeutung.Da unser russischer Partner aber diesen ungerechtfertigten Kriegsgrund nicht unterst√ľtzen wird greifen wir auf einen kleinen Trick zur√ľck und erkl√§ren den Osmanen erneut den Krieg mit der Forderung Nordmazedonien zu erobern.Diese Provinz geh√∂rt zu unseren Kerngebieten. Der Krieg verl√§uft auch hier zu unseren Gunsten und wir f√ľgen ein zus√§tzliches Kriegsziel mit der Eroberung der Provinzen um Montenegro hinzu.Wieder einmal kann der Brite dem Osmanen zu Land nicht helfen und wir vergr√∂√üern unseren Staat und steigen damit auch in der Rangliste der Mittelm√§chte weiter nach Oben.

Wir haben nun alle Kerngebiete die uns geh√∂ren innerhalb des osmanischen Reiches zur√ľck erobert.Nun steht uns ein Kampf mit den Habsburgern ins Haus.√Ėsterreich ist aber eine ganz andere Nummer als die Osmanen.Hier gilt es den richtigen Zeitpunkt abzuwarten.Russland Armee sieht in einem direkten Duell mit den Habsburgern ziemlich alt aus.Deswegen warten wir ab bis es zu einem Krieg der √Ėsterreicher mit dem norddeutschen Bund kommt.W√§hrend die Spieljahre so dahin pl√§tschern stehen unserem Serbien politische Reformen an. Unser Oberhaus ist zunehmend liberal geworden und das Volk fordert Reformen.Die geben wir Ihnen auch indem wir die totale Pressefreiheit und ein Wahlrecht f√ľr Landbesitzer einf√ľhren.Durch die Pressefreiheit verbessert sich auch unsere immer noch sehr schlechte Alphabetisierung au√üerdem auch das politische Bewusstsein.Eine Absolute Monarchie m√∂chten wir auf Dauer nicht sein da Reformen positiv unser Bev√∂lkerungswachstum beeinflussen.Zus√§tzlich erforschen wir den Milit√§rstammbaum und r√ľsten unsere ebenfalls sehr schwache Armee mit neuen Ger√§tschaften und Technologien aus.Wir behalten die Diplomatie √Ėsterreichs im Auge und die Zeit ist reif uns die Provinz Slawonien zur√ľck zu holen.Durch den Krieg mit den Norddeutschen sind die Armeen Habsburgs geschw√§cht.Russland kann uns nun unterst√ľtzen ohne das wir die Angst haben m√ľssen das die √Ėsterreicher die Oberhand gewinnen werden.Wie in den Kriegen davor auch spielt unsere Armee bei der Eroberung eine kleinere Rolle.Wir schaffen es zusammen mit den Russen die Habsburger in die Knie zu zwingen und sichern unsere Kernprovinz Slawonien.Das dadurch gewonnene Prestige zwingt √Ėsterreich in den Rang einer Sekund√§rmacht und macht uns auf den vorderen Pl√§tzen der Mittelm√§chte einen Stammplatz.Damit haben wir unser Ziel erreicht Serbien wieder zu alter Gr√∂√üe zu verhelfen.

Mein Fazit:

Was gibt es jetzt noch zu tun in diesem Speicherstand? Nun Serbien ist jetzt deutlich st√§rker und gr√∂√üer als zu Spielbeginn.Die n√§chste Herausforderung w√§re es den Staat Jugoslawien zu gr√ľnden.Dazu braucht ihr die Provinzen rund um Kroatien die immer noch Eigentum der √Ėsterreicher sind.Ich empfehle eine defensive Vorgehensweise da die Osmanen sowie die √Ėsterreicher immer noch einen Anspruch auf die eroberten Provinzen besitzen.Denn wird die KI auch versuchen durchzusetzen.Verb√ľndet seid Ihr mit Russland sowie Rum√§nien.Das B√ľndnis mit Russland ist sehr wichtig um als serbischer Staat bestehen zu k√∂nnen.Rechnet also immer wieder mit Kriegserkl√§rungen seitens der Habsburger und der Osmanen.Vielleicht findet sich ja auch eine andere st√§rkere Gro√ümacht als Russland die euch R√ľckendeckung geben kann.Weiter stehen politische und soziale Reformen an die genutzt werden sollten um das Wachstum weiter voran zu treiben.Die Armee befindet sich in einem besseren Zustand als in den Spieljahren zuvor. Trotzdem ist ein Alleingang Selbstmord lieber auf einen starken Verb√ľndeten setzen.Ich w√ľnsche viel Spa√ü beim weiter zocken vielleicht schafft ja einer von euch es doch noch Jugoslawien zu gr√ľnden.


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Victoria 2 ‚Äď Tutorial: Mit dem Stiefel zum Weltmeister!

Dominik am 28.Dezember 2018 um 15:12:53


Italien teilt im Jahr 1836 das gleiche Schicksal wie das der Deutschen.In Kleinstaaterei und zersplittert zerfallen und aufgeteilt ist es ein Spielball der anderen europ√§ischen M√§chte.F√ľr uns nat√ľrlich die Gelegenheit den Stiefel in neuer Gr√∂√üe erstrahlen zu lassen.Damit uns das gelingt m√ľssen wir einen der beiden mittleren Player der italienischen F√ľrstent√ľmer spielen die es schaffen k√∂nnen in den Rang einer Gro√ümacht aufsteigen zu k√∂nnen.Da bieten sich im S√ľden das Zwillingsreich Sizilien Neapel oder das norditalienische Sardinen Piemont an.Aufgrund schlechterer Lage und zu wenig Reiter die das Prestige erh√∂hen entscheiden wir uns gegen Neapel und f√ľr Piemont und starten auch gleich schon mal ins Spiel.Sardinien Piemont hat im Vergleich zum s√ľdlichen Neapel eine kleinere Bev√∂lkerung was aufgrund weniger Provinzen zur√ľck zu f√ľhren ist.Denn die Bev√∂lkerungsdichte ist auch in unseren L√§ndereien sehr hoch.Daf√ľr haben wir eine sehr geringe Alphabetisierung von gerade einmal knappen 35 Prozent.Dadurch stehen uns weniger Fachkr√§fte f√ľr Fabriken zur Verf√ľgung.Wobei ich bei diesem Thema gestehen muss das Sardinien Piemont kaum n√ľtzliche Ressourcen verf√ľgt.Der Gro√üteil ist Landwirtschaft mit ein paar wenigen Ausnahmen wie dem Kohlevorkommen im franz√∂sischen Bereich unseres Landes.Lediglich auf der Insel Sardinien f√∂rdern wie Schwefel und sp√§ter sogar Edelmetalle was unsere Staatskasse ein wenig f√ľllen wird.Doch zun√§chst konzentrieren wir uns darauf von unserem Status einer kleinen Mittelmacht in den Rang der Big Player aufzusteigen was angesichts unserer verf√ľgbaren Mittel nicht so einfach sein wird.Deswegen setze ich erst auf Prestige Zuwachs und dem Aufbau einer starken Armee.Um dieses Ziel zu erreichen forschen wir zu erst die Romantik im Kulturbaum was bei einem Milit√§risch-Industriellen Komplex etwas langsamer geht.Ich verzichte bewusst darauf die Ausrichtung unserer Staatsdoktrin zu √§ndern.Industrie und Armee pushen wir sp√§ter.Die Flotte erweitern wir auch um ein paar Klipper.Ich m√∂chte unbedingt eine afrikanische Kolonie haben deren Ressourcen wir pl√ľndern k√∂nnen um unsere Wirtschaft und vor allem die Steuern nachhaltig verbessern zu k√∂nnen.Ich tendiere zwischen √Ąthiopien und dem Sultanat Sokoto. Beide L√§nder haben Provinzen mit hoher Bev√∂lkerung und guten G√ľtern.Aufgrund unseres Mangels an Kohle entscheide ich mich f√ľr Sokoto da die ausreichend Kohle besitzen damit wir unsere frisch gebaute Betonfabrik beliefern k√∂nnen.Mit unseren modernen Infanterie Truppen sind wir den Freisch√§rlern des Sultans weit √ľberlegen. Und so erobern wir nacheinander √ľber mehrere Jahre verteilt das ganze Land wodurch unser Prestige ordentlich steigt.


Es kommt die Zeit da wir uns nicht mehr mit primitiven K√∂nigreichen zufrieden geben.Durch die Eroberung von Sokoto haben wir ausreichend Ressourcen um Fabriken besser unterhalten zu k√∂nnen aber wir m√ľssen nach vorne schauen und unser Ziel Italien zu vereinigen verwirklichen.Dazu m√ľssen wir zun√§chst den Norden zusammen f√ľhren.Dieses Ziel wird uns auch einiges an Prestige einbringen.Um den Reiter starten zu k√∂nnen brauchen wir die Lombardei von √Ėsterreich.Ein Gegner der uns in allen Mitteln weit √ľberlegen ist.Doch zum Gl√ľck befinden wir uns in der Einflusssph√§re von Frankreich.Napoleon III wird uns bei diesem gr√∂√üeren Krieg beistehen weshalb wir auch gleich einen Kriegsgrund gegen √Ėsterreich fingieren werden.Unser Ziel sind die Provinzen um Mailand kurz gefasst die Lombardei. Unsere Armee wird hierbei nicht die Hauptlast tragen. Wir sind vielmehr die Unterst√ľtzung f√ľr die franz√∂sischen Truppen.Gleich nach Kriegsbeginn fallen wir gemeinsam mit franz√∂sischen Streitkr√§ften in Mailand ein.Die √Ėsterreichische KI und seine Verb√ľndeten reiben unsere Armee allerdings richtig auf wodurch wir fast alle Soldaten verlieren.Die √Ėsterreicher marschieren nun in unser Gebiet und belagern unsere St√§dte.Da der Franzose jetzt allerdings Truppen zu uns entsendet mache ich mir wenig Sorgen und versuche noch einzeln Regimenter zu rekrutieren was mir aber gr√∂√ütenteils misslingt da die belagernden √Ėsterreicher sofort alle frisch rekrutierten Truppen zerschlagen.Letztendlich schafft es aber,wie vorhergesehen ,der Franzose die √Ėsterreicher in mehreren Schachten zu besiegen was f√ľr uns die Kontrolle der Lombardei erm√∂glicht. Nach Friedensschluss k√∂nnen wir den Reiter Cavours Diplomatie √∂ffnen was unser Prestige derma√üen erh√∂ht das wir in den Rang einer Gro√ümacht aufsteigen.



Jetzt beginnt das selbe Spiel mit welchen man als Preu√üen Spieler ebenso konfrontiert ist. Wir m√ľssen alle anderen italienischen Staaten in unsere Einflusssph√§re aufnehmen um eben das K√∂nigreich Italien gr√ľnden zu k√∂nnen.Wir verzichten hierbei auf das diplomatische Aufsplittern auf alle italienischen Staaten.Vielmehr stecken wir alle diplomatischen Punkte in einen Staat und sichern uns so nacheinander die Kontrolle.W√§hrend wir das Staat um Staat machen m√ľssen wir stetig darauf achten das wir nicht den Einfluss unsere neuen Partner verlieren.So werfen wir die Botschafter Frankreichs oder den der √Ėsterreicher aus den Botschaften von Parma,Lucca,Modena oder der Toskana.Wir haben es fast geschafft nur noch der Vatikan und Sizilien Neapel sind nicht unter unserem Teppich.Den Vatikan beeinflussen wir als letztes was zu einem Wettlauf mit Frankreich wird da die den Kirchenstaat in ihrem Einfluss haben.Zu guter Letzt habe ich es nur geschafft weil Frankreich in einen Krieg geraten ist und die KI dadurch wohl vergessen hat meine Berater und Botschafter aus Rom zu schmei√üen.Alle italienischen Staaten sind nun unter unserer Kontrolle und wir errichten nun voller Stolz das K√∂nigreich Italien.Italien hat enormes Potential im Rangsystem der Gro√üm√§chte weiter oben mit zu spielen.In diesem Spielstand befindet sich das Land auf dem sechsten Platz unter den gro√üen Nationen.Diesen k√∂nnt Ihr auf schnellen Wege verlassen und die Stufen weiter h√∂her erklimmen.Es gibt noch viele italienische Provinzen die in der Hand der √Ėsterreicher liegen.Venedig und die Adria K√ľste samt Kroatien sind Kernprovinzen die es zu erobern gilt.Ich w√ľnsche euch viel Spa√ü mit dem kleinen Stiefel es gibt noch einiges zu erreichen das Vorspiel wurde lediglich schon erledigt.


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Victoria 2 – Tutorial: Skandinavien Gr√ľnden

Dominik am 1.Januar 2018 um 16:01:42

Mit diesem Tutorial zeige ich Euch, wie Ihr auf schnellst m√∂glichem Wege Skandinavien gr√ľnden k√∂nnt und somit einen festen Platz in den Reihen der Gro√üm√§chte beansprucht. Skandinavien d√ľrfte jedem von uns ein Begriff sein. Handelt es sich hierbei um alle Nordeurop√§ischen Staaten einschlie√ülich D√§nemarks. Im Spiel Victoria 2 sind davon zwei spielbar, n√§mlich Schweden und die D√§nen. Um Skandinavien formen zu k√∂nnen m√ľssen wir mit einem dieser beiden Nationen eine Gro√ümacht sein und das jeweilige andere Land in der Einflusssph√§re besitzen. Am einfachsten geht das mit den Schweden. Im Spieljahr 1836 ist Schweden eine Sekund√§rmacht mit Kerngebieten im russisch besetzten Finnland und einer sehr hohen Alphabetisierungsquote von 80%. Dank des hohen Bildungsstandes und der Tatsache das Schweden bereits eine konstitutionelle Monarchie mit breit gef√§cherten W√§hlerrechten ist, ist es mit diesem Staat eigentlich sehr einfach eine schnelle Industrialisierung aufzubauen. Denn die hohe Bildung macht f√ľr uns das F√∂rdern von Facharbeitern und Angestellten √ľberfl√ľssig. Um jedoch Skandinavien gr√ľnden zu k√∂nnen m√ľssen wir so schnell wie m√∂glich eine Gro√ümacht werden. Daf√ľr haben wir als Sekund√§rmacht beste Voraussetzungen ,man bedenke das Osmanische Reich wird nicht ewig die acht gr√∂√üte Gro√ümacht sein denn der Mann am Bosporus ist schwach und kann seinen Gro√ümacht Status nicht mehr lange halten. Doch alleine mit einer starken Wirtschaft werden wir das in den 1830er Jahren nicht schaffen. Zudem haben wir mit den Schweden eine eher verh√§ltnism√§√üige kleine Bev√∂lkerung mit gerade mal 1 Million Einwohner. Was also tun ? Bevor wir starten entscheiden wir uns eine milit√§rische starke Nation aufzubauen. Wir setzen daf√ľr unsere beiden verf√ľgbaren Fokuspunkte in den bev√∂lkerungsreichsten Provinzen auf ‚ÄěSoldaten f√∂rdern‚Äú. Nun w√§re es auch nicht schlecht wenn wir aufgrund der hohen Bildung unsere Facharbeiterquote nutzen um wenigstens etwas Industrie zu haben. Wir entmachten das Parlament und setzen die Regierungspartei auf Nationalisten. Mit deren Wirtschaftspolitik des Staatskapitalismus k√∂nnen wir Fabriken bauen. Sehen wir uns die Reiter der schwedischen Eigenschaften an. Aufgrund der sehr vielen Prestige Optionen m√ľssen wir daf√ľr sorgen das wir etwas mehr Punkte aus diesen Eigenschaften heraus kitzeln k√∂nnen. Daf√ľr wird unsere erste Forschung die Romantische Kunst im Reiterbaum Kultur sein. Bevor wir nun das Spiel starten m√ľssen wir die Steuern hoch schrauben, wir brauchen Kohle f√ľr Armee und Fabriken. Unsere zum Spielbeginn verf√ľgbare Flotte l√∂sen wir schweren Herzens auf. Landstreitkr√§fte geben mehr milit√§rische punkte und wir sparen unn√∂tige Kosten. Wir lassen die Zeit laufen und rekrutieren eine zweite Armee. Dragoner und K√ľrassiere sollten mit drin sein, der Feldaufkl√§rung wegen, die restlichen Einheiten sollten Infanterie und Artillerie sein. Mit den D√§nen gehen wir gleich freundschaftlich gepflegte Kontakte ein. Am besten jeden Diplomatie Punkt f√ľr ‚ÄěBeziehungen verbessern‚Äú ausgeben.

Haben wir die Romantik erforscht sollte unsere n√§chste Forschung der St√§rkung unsere Armeen dienen. Deshalb gleich den ‚ÄěVorderlader‚Äú erforschen. Damit k√∂nnen wir Pioniere rekrutieren, die vor allem am Anfang sehr starke Infanterie Einheiten sind. Auf die Forschung Medizin f√ľr eine bessere Versorgung verzichten wir vorerst. Auch die Eisenbahn lassen wir erst mal weg. Auch wenn unsere Fabriken etwas mehr Effizienz gebrauchen k√∂nnten lieber alles auf Prestige und Milit√§r setzen, wir wollen schnell eine Gro√ümacht werden. Als Fabriken bieten sich in diesem Tutorial S√§gewerke, Glas- und Schnapsfabriken an. F√ľr beide drei hat unser Land die n√∂tigen Ressourcen. Nat√ľrlich l√§sst das Zeitalter der Liberalit√§t auch Schweden in Europa nicht Kalt. Das Volk fordert mehr B√ľrgerrechte auf politischer Ebene. Wir erhalten die entsprechenden Meldungen und m√ľssen mit einer hohen Militanz und einem ausufernden Bewusstsein bei unserer Bev√∂lkerung rechnen. Da wir das Volk etwas beruhigen m√ľssen setzen wir als Reform die ‚ÄěStaatspresse‚Äú auf ‚ÄěPressezensur‚Äú. Mit dieser Reform erh√∂hen wir den Alphabetisierung Anteil und das √∂ffentliche Bewusstsein unseres Volkes. Ich w√ľrde diese Art an Reform nicht bei jedem Land anwenden aber Schwedens hoher Bildungsgrad macht es m√∂glich eine etwas freiere Presse zu genie√üen. Letztendlich ebnen wir damit den Weg zu einer offeneren Gesellschaft. Der Vorderlader ist nun fertig erforscht, alle unsere Einheiten erhalten einen h√∂heren Angriffswert und die Pioniere k√∂nnen ausgebildet werden. Dieser Schritt macht uns sogleich zur Gro√ümacht. Jetzt m√ľssen wir D√§nemark so sehr beeinflussen das sie in unsere Einflusssph√§re gelangen und wir Skandinavien gr√ľnden k√∂nnen. Daf√ľr brauchen wir genug Diplomatische Power. Diese holen wir uns indem wir unter dem Technologiebaum Handel auf ‚ÄěMarktstruktur‚Äú erforschen gehen. Diese Technologie verbessert die Leistung von Landwirtschaft und Bergbau und gibt uns zus√§tzlich mehr diplomatische Punkte. Unser gro√üer Konkurrent um die Gunst D√§nemarks ist das deutsche Preu√üen. Die Preu√üen werden aber genug Diplomatie punkte damit verschwenden die anderen deutschen Staaten zu beeinflussen, dass gibt uns mehr Freiraum und wir k√∂nnen doppelt so viele Punkte in die Beziehungen zu D√§nemark investieren. Nach der ‚ÄěMarktstruktur‚Äú wird es jetzt aber h√∂chste Zeit f√ľr ‚ÄěMedizin‚Äú. Wir brauchen einen Wachstumsschub in der Bev√∂lkerung und Feldlazarette. Haben wir die medizinische Versorgung abgeschlossen m√∂chten wir noch etwas die Armee st√§rken und erforschen deshalb den Reiter ‚ÄěBerufsoffiziere‚Äú. Zwischenzeitlich haben wir das Einflussspiel mit Preu√üen um D√§nemark gewonnen und sind nun bereit Skandinavien zu gr√ľnden.

Ohne einen gro√üen europ√§ischen Konflikt zu provozieren haben wir nun das Skandinavien erschaffen das alle Nordeurop√§ischen L√§nder zusammen fasst. Die Forschung im Speicherstand steht noch auf die Berufsoffiziere, wie es danach weiter geht bleibt euch √ľberlassen. Dank der d√§nischen Kolonien in Afrika ist der Grundstein f√ľr ein sp√§teres Expandieren in diese Richtung schon mal gelegt. Die Hauptgegner f√ľr euch werden wohl die deutschen, allen voran Preu√üen, und das russische Zarenreich sein. Russland h√§lt nach wie vor Finnland in seiner Gewalt auf diesem besitzt Ihr Kerngebiete was wohl zu sp√§teren Konflikten f√ľhren kann. Die Preu√üen brauchen um ihren Norddeutschen Bund zu gr√ľnden Holstein das ein Vasall von euch ist. Aber mit den d√§nischen Truppen und den Forschungen m√ľsstet ihr Milit√§risch gewappnet sein um es mit diesen beiden Gegnern aufnehmen zu k√∂nnen. Wichtig werden in den kommenden Spieljahren vor allem die politischen Umw√ľrfe sein die noch mehr W√§hlerrechte f√ľr eure B√ľrger von euch fordern werden. Viel Spa√ü beim weiterspielen !

Victoria 2: Savegames Scandinavia
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Victoria 2 РTutorial: Mit China zur Großmacht werden!

Dominik am 23.Dezember 2017 um 16:12:44

In Victoria 2 ist China, wie in der realen Welt, ein echter Mammut. Kein anderes Land hat so viele Einwohner und eine derartige Wirtschaftskraft wie das asiatische Gro√üreich. Doch nicht nur seine gigantischen Ressourcen und der hohe Bev√∂lkerungsanteil machen aus dieser Nation eine potentielle Gro√ümacht. Die Landstreitkr√§fte gehen in die Hunderttausende von Soldaten und Reservisten. Schade nur, dass China im Jahr 1830 ein r√ľckst√§ndiges, von der Qing-Dynastie dominiertes, unzivilisiertes Reich ist. Zeit das zu √§ndern und selbst mal Hand an diesen gro√üen Kandidaten anzulegen. Wir starten, f√ľr das Spiel √ľblich, im Jahre 1836. China ist in mehrere Untertanen Staaten unterteilt: Im Nordosten herrschen die unsere Dynastie stellende Manchuria, die tiefe Mongolei bildet die Grenze zum russischen Zarenreich w√§hrend das muslimische Xinjiang die Westgrenze bildet. Im Zentrum haben es sich die F√ľrsten der Quinghai sowie Yunnan breit gemacht. Den Schlussstrich bildet das s√ľdliche Guangxi welches vor allem mit seinen H√§fen und der Anbindung an die Portugiesische Kolonie Macao ein wichtiger Handelsposten ist. Nat√ľrlich st√∂rt uns als selbsternannter Herrscher Asiens dieses mickrige √úberbleibsel europ√§ischer Expansionen, aber als unzivilisierte Nation w√§re es f√ľr uns sehr ratsam nicht einen Konflikt mit den Europ√§ern einzugehen. Stattdessen richten wir unser Augenmerk fest auf Asien, der Zukunft von Wirtschaft, Technologie und Handel. Nat√ľrlich ist unsere Dominanz auch unseren Nachbarstaaten bekannt. Denn mit dem Herrscher des Himmels m√∂chte sich wohl kein K√∂nig anlegen. So erhalten wir B√ľndnisanfragen aus Korea, Vietnam und Burma. Unser schlauer Kaiser wei√ü nat√ľrlich das all diese Staaten bald fester Bestandteil unseres Gro√üreichs werden und lehnt mit erhobenen Kopf die Beitrittsgesuche ab. Da China in die weiter oben erw√§hnten Untertanen Staaten geteilt ist, haben wir nur direkte Kontrolle √ľber Zentral China und den Hafen Hongkong. Gleich zu Spielbeginn steht uns die M√∂glichkeit offen Freisch√§rler in Massen zu rekrutieren. Wir verzichten aber darauf denn wir m√∂chten moderne westliche Infanterie haben und daf√ľr brauchen wir den Import von Ausl√§ndischen Waffen. Also sammeln wir erst einmal ordentlich Forschungspunkte um diesen Reiter im Technologie Baum frei zu schalten. Dazu f√∂rdern wir Geistliche in unserer Millionen Metropole Beijing (das fr√ľhere Peking). W√§hrenddessen √ľberlassen wir es unseren Vasallen Truppen auszubilden und in Massen Freisch√§rler zu besch√§ftigen.

Wir lassen die Spielgeschwindigkeit mit maximalen Tempo laufen. Im Moment haben wir nichts zu tun als die Geistlichen zu f√∂rdern, unsere Alphabetisierung voran zu treiben und darauf zu achten das wir mit dem russischen Zarenreich gute Beziehungen f√ľhren. Wozu Diplomatie Punkte an die Russen verschwenden? Russland ist der einzige Nachbar der eine westliche Gro√ümacht ist und mit seiner Armee uns √ľberrollen kann. Das zus√§tzliche B√ľndnis mit Frankreich macht f√ľr uns diesen Nachbarn noch gef√§hrlicher. Es ist besser den B√§ren nicht zu reizen und ihn zu ermutigen Kolonien in unserem heiligen China zu errichten. Wenn es dann endlich soweit ist und wir genug Forschungspunkte f√ľr die Ausl√§ndischen Waffen haben schalten wir diese frei. Nun rekrutieren wir eine richtige Armee aus Infanterie Einheiten die unsere Milit√§rische Power gleich um ein vielfaches steigern wird. Au√üerdem erhalten wir nun +25% Forschungspunkte, wenn wir feindliche Gebiete erobern. Das nutzen wir so schnell wie m√∂glich aus und erkl√§ren mit unseren verbliebenen Diplomatiepunkten Korea den Krieg. Als Kriegsgrund nehmen wir die komplette Eroberung des kleinen Nachbarlandes. Den Krieg f√ľhren wir aber nicht direkt, sondern lassen unsere Vasallen f√ľr uns k√§mpfen. Schnell zeigt sich das der koreanische Herrscher unserer Invasion nichts entgegenzusetzen hat. Die Truppen der Manchuria, Mongolei, Xinjiang, Quinghai, Yunnan und Guangxi √ľberrennen die koreanische Verteidigung und erobern St√ľck f√ľr St√ľck die Provinzen f√ľr uns. Ist das ganze Land besetzt gliedern wir Korea in unser Reich ein. Die dadurch erhaltenen Forschungspunkte investieren wir in die Offiziersausbildung sowie einer Landwirtschaftsreform. Nun haben wir mehr Produktivit√§t und erhalten noch mal zus√§tzlich +25% Forschungspunkte bei Eroberungen. Die zus√§tzlichen Einnahmen aus der Reform investieren wir weiterhin in unsere Bildung. Wir brauchen eine hohe Pluralit√§t denn die gew√§hrleistet das wir schneller forschen k√∂nnen. Und es sieht auch ganz gut aus, unsere Alphabetisierung ist von 3 auf 6% gestiegen.

Da unsere Dynastie den Anspruch erhebt Herrscher des Himmels zu sein k√∂nnen wir kein freies Vietnam neben uns dulden. Unser Ziel ist es auch diesen Staat in unser Reich einzugliedern. Der Vietnam ist in keiner westlichen Einflusssph√§re und verf√ľgt √ľber besonders begehrenswerte Rohstoffe wie etwa Tropenholz, Tabak und Weizen. Wir warten bis unser Infamie Wert, welcher sehr wichtig ist, nach unten sinkt. Haben wir die Schmerzgrenze von zwei Infamie Punkten erreicht fingieren wir einen Eroberungskriegsgrund gegen den s√ľdlichen Nachbar. Wie schon einige Spieljahre zuvor im Koreakrieg lassen wir wieder unsere Untertanen Staaten f√ľr uns k√§mpfen. F√ľr einen so eher unwichtigen Krieg verlieren wir keine Truppen, au√üerdem bin ich zu faul die ganze Infanterie mit der Maus zu steuern. Es geht einfacher als gedacht; die Vietnamesen sind keine ernst zu nehmende Bedrohung und schnell ist auch diese Nation teil unseres chinesischen Imperiums. Mit der Eroberung haben wir ordentlich Forschungspunkte erhalten. Mit diesen erforschen wir neue Transportwege wie die Eisenbahn. Wir k√∂nnen nun Zentralchina mit dieser ausbauen was wir auch gleich machen werden. Mithilfe der Eisenbahn wird die Produktivit√§t in unseren Provinzen um ganze 10% gesteigert. Zudem haben wir nun eine gute Versorgung um die sp√§tere Industrialisierung durchf√ľhren zu k√∂nnen. Auch im von uns besetzten Korea bauen wir Eisenbahnlinien. Schlie√ülich m√ľssen wir die Produktion der Kohleminen in Nordkorea steigern. Kohle wird sp√§ter einmal ein sehr wichtiger Rohstoff werden. Weiterhin k√ľmmern wie ums um die Bildung unserer Bev√∂lkerung . Es ist sehr wichtig das so viele Menschen wie m√∂glich das Lesen und Schreiben lernen. Um die restlichen Forschungspunkte f√ľr die Entwicklung zu einer zivilisierten Nation zu haben spulen wir wieder einmal die Zeit vor. F√ľr ein vollst√§ndig entwickeltes Land fehlen uns noch 25 Forschungspunkte, die investieren wir in eine Betonfabrik die auch gleich in Beijing gebaut wird. Es ist soweit wir k√∂nnen unser eher r√ľckst√§ndiges Gro√üreich den Fortschritt ann√§hern und verwandeln China in eine von westlichen Einfl√ľssen gepr√§gte Nation. Der Weg zur Gro√ümacht ist geebnet !

Mit diesem Speicherstand stehen euch noch ca. 70 Jahre Spielzeit (Ingame)zur Verf√ľgung. China ist nun ein in Asien dominierendes Gro√üreich. Das Milit√§r steuert auf seinen H√∂hepunkt zu, zur st√§rksten Landstreitmacht der Welt zu werden. Mit 106 Millionen Einwohnern und einer gr√∂√üeren Landmasse wie Europa hat dieses Land den st√§rksten Binnenmarkt und kontrolliert 50% des weltweiten Rohstoffhandels. All das ist eine sehr gute Voraussetzung zur Gro√ümacht Nummer Eins zu werden. Aber es stehen auch etliche Umbr√ľche an. Eure Bev√∂lkerung hat einen geringen Bildungsstand mit gerade mal 22% Alphabetisierung. Diesen Wert m√ľsst ihr unbedingt weiterhin steigern um Angestellte, Facharbeiter und Kapitalisten bilden zu k√∂nnen. Nat√ľrlich k√∂nnt ihr auch ganz der Doktrin des Staatskapitalismus verfallen und Fabriken selbst bauen, was f√ľr den Anfang auch zu raten ist. Milit√§r habe ich jetzt nicht weiter ausgebildet. Unbedingt Artillerie und Kavallerie rekrutieren um die Infanterie besser in der Schlacht unterst√ľtzen zu k√∂nnen. Im Spielstand seid ihr noch eine Sekund√§rmacht dies kann sich sehr schnell √§ndern, wenn Ihr Milit√§r und Wirtschaft kr√§ftig ausbaut. Die schon errichtete Eisenbahn in Zentral China und Korea nutzen und vor allem in diesen Gebieten ordentlich Fabriken hochziehen. Die Expansion der Europ√§er in Afrika au√üer Acht lassen. Ihr habt dank Vietnam genug von diesen Rohstoffen die man sonst nur in Afrika finden kann. Auf ein gutes Weiterspielen !

Victoria 2: Savegames China
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Victoria 2 – Tutorial: Arabien formen

Dominik am 15.Dezember 2017 um 11:12:45

Arabien bietet in Victoria 2 eine interessante Option. Zum einen die M√∂glichkeit, alle arabischen und sunnitischen Nationen unter einem Banner zu vereinen, zum anderen ist es spielerisch eine Herausforderung mit diesem Staat gegen die westlichen M√§chte, dem Osmanischen Reich sowie anderen afrikanischen Staaten zu bestehen. Trotzdem habe ich versucht aus den versprengten St√§mmen auf der arabischen Halbinsel eine Nation zu formen lange Zeit bevor Lawrence von Arabien die Araber in die Unabh√§ngigkeit gegen die Osmanen f√ľhrte. Wir starten f√ľr Victoria 2 typisch in den 1830er Jahren mit der Nation Nejd. Uns stehen insgesamt 21k Freisch√§rler als Soldaten zur Verf√ľgung. Kein schlechter Start f√ľr eine Nation die gerade einmal 100k Einwohner hat. Unser gro√üer Nachteil ist eine Alphabetisierung von gerade mal 1 % und eine Wirtschaft die aus Viehzucht und etwas Getreideanbau besteht. Zudem sind wir mit Nejd eine barbarische Nation. Forschungen aus westlichen Technologie B√§umen stehen uns somit nicht zur Verf√ľgung. Au√üerdem m√ľssen wir sehr darauf achten nicht Opfer von Kolonialisierung versuchen der europ√§ischen Reiche zu werden. Unsere Startvoraussetzungen sind somit recht bescheiden. Zun√§chst m√ľssen wir ordentlich in unsere Bildung investieren denn die bringt uns Forschungspunkte mit denen wir in westliche Technologie forschen k√∂nnen. Um das ganze zu beschleunigen setzen wir den Fokus in unserer Bev√∂lkerungsreichsten Provinz, der Hauptstadt, auf Geistliche. Da wir nur einen Fokus einsetzen k√∂nnen belassen wir dies vorerst so. Da wir um Arabien zu gr√ľnden den Hedjaz mit der sunnitischen Stadt Mekka erobern m√ľssen richten wir unseren Blick auf dieses Land. Der Hedjaz befindet sich im Einflussgebiet des Osmanischen Reiches. Wenn ich nun scharf darauf bin dieses Tutorial so schnell wie m√∂glich zu beenden kann ich auch gleich den Krieg f√ľhren. Gegen die t√ľrkischen Truppen haben wir nicht die geringste Chance. Also bleibt uns nichts anderes √ľbrig wie die Zeit f√ľr uns arbeiten zu lassen, irgendwann werden die Osmanen das Interesse an Mekka verlieren. Wir spulen die Zeit vor und investieren derweil in unsere Bildung. 10 Ingame Jahre sp√§ter haben wir unsere Alphabetisierung um stolze 1 % auf insgesamt 2 % gesteigert und k√∂nnen die ersten Forschungspunkte ausgeben. Wir entscheiden uns f√ľr den Reiter ausl√§ndische Waffen. Die erh√∂hen den Schaden unserer Armee und bieten uns somit einen entscheidenden Vorteil gegen die Truppen Mekkas und Medinas. Das Osmanische Reich befindet sich unterdessen im Krieg mit √Ągypten. Der Hedjaz befindet sich nicht mehr in deren Einflusssph√§re, unsere Zeit ist gekommen. Wir fungieren den Eroberungskriegsgrund gegen den Hedjaz und starten mit unseren 21 Tausend Soldaten die Invasion. Da die Truppen des Hedjaz in der Unterzahl sind ist es unsere Chance die feindlichen Provinzen schnell zu erobern und nach erfolgreicher Belagerung die feindlichen Milizen vor uns her zu treiben und sie somit daran zu hindern unsere Gebiete zu erobern. Das Konzept geht auf und wir schaffen es mit minimalen Verlusten den Hedjaz und die heilige Stadt Mekka zu erobern. Folgend k√∂nnen wir die Nation Arabien gr√ľnden was wir auch gleich machen werden.

Arabien ist gegr√ľndet und wir konnten weitere Forschungspunkte in Milit√§rtechnologien investieren. Wir sind noch immer eine unzivilisierte Nation die sich h√ľten sollte zu schlechte Beziehungen zu den europ√§ischen M√§chten zu haben. Auch m√ľssen wir darauf achten die Osmanen nicht zu sehr zu reizen. Ein Vorteil f√ľr unseren W√ľstenstaat ist nun das wir Kernprovinzen in allen Nordafrikanischen Staaten haben. Das bedeutet das wir beliebig oft den Krieg f√ľr Eroberungen f√ľhren k√∂nnen ohne unseren Infamie Wert dabei zu steigern. Dies ist deshalb wichtig da wir bei einem Infamie Wert von √ľber 24 Punkten ohne Kriegsgr√ľnde von ausl√§ndischen M√§chten angegriffen werden k√∂nnen. Als N√§chstes setzen wir unsere arabische Expansion fort. Wir wollen erst mal die komplette Halbinsel in unseren Besitz bekommen. Dazu m√ľssen wir die Staaten Abu Dhabi, Jemen und den Oman erobern. Wir beginnen mit dem Golfstaat Abu Dhabi. Mit einem Heer von gerade mal 3 Tausend Mann ist dieser Gegner ein leichtes Ziel f√ľr uns. Aber auch wir haben Verluste erlitten. Aus unseren stolzen 21 Tausend Freisch√§rlern sind uns gerade mal, aufgrund von Versorgungsproblemen, 6000 Soldaten geblieben. Dank unserer Forschungspunkte in die milit√§rischen F√§higkeiten sind diese aber westliche Infanterie Einheiten anstatt irgendwelcher Kamelreiter. Wir brauchen keinen Kriegsgrund erschaffen wir stellen einfach die Ordnung in den Provinzen wieder her und √ľberfallen das kleine Land. Die Gefechte sind z√§h und zerren an unseren Truppen. Letzten Endes allerdings gibt Abu Dhabi freiwillig auf und √ľberl√§sst uns sein Territorium. Anschlie√üend erkl√§ren wir dem Oman den Krieg. Da dieser eine Allianz mit dem uns √ľberlegenen √Ągypten eingegangen ist m√ľssen wir sehr darauf achten das diese nicht ihre Armee √ľber unsere Grenzen sendet. Da aber gl√ľcklicherweise die Osmanen den Grenz√ľbergang blockieren k√∂nnen wir uns in aller Ruhe gegen den Oman wenden. Dieser ist ein ebenfalls sehr schwacher Gegner und wir gewinnen schnell die Oberhand. Vom Jemen ben√∂tigen wir milit√§rischen Zugang um auch die omanischen Kolonien um das afrikanische Sansibar erobern zu k√∂nnen. Die Eingliederung des Omans in unseren arabischen Staat verschafft uns einen leichten Bev√∂lkerungsschub. Wir sind inzwischen von 100 auf √ľber 400k Bev√∂lkerung gewachsen. Um unsere Investitionen in Bildung und Milit√§r aufrecht zu erhalten geben wir die n√§chsten Forschungspunkte in eine Landreform aus. Das steigert unsere landwirtschaftliche Effizienz um ganze 25 % was uns mehr Steuereinnahmen beschert. Obwohl wir uns inzwischen reichlich vergr√∂√üert haben besteht unsere Wirtschaft nach wie vor aus Viehzucht und Getreide. Im Vergleich zu anderen Staaten haben wir eine sehr schwache Wirtschaft. Immerhin k√∂nnen wir mit 9 % Alphabetisierung etwas punkten. Durch der mit dem Bildungsstand verbundenen Pluralit√§t bekommen wir mehr Forschungspunkte. Um weiter zu expandieren und damit schlie√ülich unseren Forschungsmodifikator zu erh√∂hen m√ľssen wir noch den Jemen erobern. Dieser ist der letzte freie Staat auf der arabischen Halbinsel. Uns stehen nach wie vor nur 6000 Soldaten zur Verf√ľgung. Aber letztendlich schaffen wir es auch mit dieser in der Unterzahl befindlichen Armee die technologisch schw√§cheren jemetischen Streitkr√§fte zu besiegen. Mit der Eroberung des Jemen konnten wir ein gesetztes Kernziel schon einmal erreichen, die Eroberung der Halbinsel.

Nat√ľrlich lie√ü es nicht lange auf sich warten das wir nach unseren Erfolgen nun derbe R√ľckschl√§ge zu erleiden haben. Wir sind noch immer eine unzivilisierte Nation und damit das Ziel europ√§ischer Expansionen im Nahen Osten. So haben die verdammten Spanier uns den Jemen streitig gemacht w√§hrend Portugal unsere afrikanischen Kolonien in Sansibar geklaut hat. Doch trotz dieser Misserfolge konnten wir Arabien zivilisieren und in eine westliche Nation verwandeln. Mit dem Bau einer, eher wenig ertragreichen, Beton Fabrik und dem Ausbau eines Schienennetzes haben wir die ersten Grundsteine f√ľr eine Industrialisierung gelegt. Das gro√üe Problem d√ľrften die mangelnden Ressourcen sein. Wir besitzen kaum Arbeiter. Der Gro√üteil unserer Bev√∂lkerung besteht aus Bauern und Schafhirten. Soldaten haben wir sehr wenige, eigentlich haben wir gar keine richtige Armee. Zudem mangelt es an H√§fen und Festungen um unsere Provinzen zu verteidigen. Auch politisch und Sozial steht es mit unserem Arabien auf keinem guten Stern. Wir sind eine absolute Monarchie mit keinen B√ľrgerrechten und keinem staatlichen Bildungssystem. Die Alphabetisierung betr√§gt zwar mittlerweile ganze 13% aber noch immer viel zu wenig um Facharbeiter oder Angestellte auszubilden. Und so schlie√üe ich schweren Herzens dieses Tutorial mit einem Spielstand im Jahre 1881. Wenn Ihr m√∂chtet, k√∂nnt Ihr das Spiel mit dem weiter unten verf√ľgbaren Savegame weiter f√ľhren. Ich kann euch nur sagen das es sehr sehr schwierig sein wird Arabien noch gro√üartig zu erweitern. Das Beste d√ľrfte wohl sein auf den Fund der √Ėlquellen zu warten da euch diese zus√§tzliche Einnahmen beschert, die ihr auch dringend brauchen werdet. Politisch gesehen k√∂nnt ihr, ohne einen Infamie Kriegsgrund zu erleiden, allen Staaten von Pal√§stina bis zum Maghreb den Krieg erkl√§ren. Das Problem d√ľrfte sein das fast alle diese Regionen entweder von Gro√üm√§chten besetzt sind oder sich in deren Einflusssph√§re befinden. Demnach kann ich nur raten sich Verb√ľndete zu suchen die stark genug sind damit diese Provinzen eingenommen werden k√∂nnen. Mir hat trotz allem dieses Tutorial viel Spa√ü gemacht, auch wenn es mich hin und wieder Nerven gekostet hat dieses Arabien halbwegs ohne gr√∂√üere Verluste zu formen. Ich w√ľnsche allen die diesen Spielstand weiterspielen m√∂chten ein erfolgreiches Weiterkommen.

Victoria 2: Savegames Arabia
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Victoria 2 Tutorial: Wir gr√ľnden Gro√üdeutschland!

Dominik am 19.Oktober 2017 um 12:10:13

In diesem Artikel zeige ich allen Spielern wie Ihr in Victoria 2 schnellst m√∂glich das gro√üdeutsche Reich gr√ľnden k√∂nnt. Gro√üdeutschland was ist das? Nun es war ab dem 19. Jahrhundert die Vorstellung eines vereinigten deutschen Nationalstaats, der auch √Ėsterreich einschlie√üen sollte. Dieser historische Plan der in der Realit√§t gnadenlos scheiterte kann in dem Computerspiel Victoria 2 mit etwas politischen Geschick mit dem Staat Preu√üen umgesetzt werden . Preu√üen ist in dem Spiel die viertgr√∂√üte Gro√ümacht und ein milit√§risches Schwergewicht. Sicher mit nur 3,57millionen Einwohnern ist es kein Gro√üstaat wie Frankreich, das russische Zarenreich oder eben das Habsburgerische √Ėsterreich. Was also sind die Vorteile die wir mit dieser eher kleinen Gro√ümacht nutzen k√∂nnen ? Nun zuerst haben wir den Forschungsbaum ‚ÄěBerufsoffiziere‚Äú gleich zu Spielbeginn freigeschaltet. Mit dieser Option ist die Moral unserer Truppen erst einmal um einiges h√∂her als die der Nachbarreiche, das m√ľssen wir so schnell wie m√∂glich ausnutzen. So bauen wir zuerst neue Truppen 3 Artillerie und 7 Infanterie Regimenter die restlichen verf√ľgbaren Soldaten am besten in Dragoner und K√ľrassiere investieren. Die beiden letzten Einheiten sind wichtig f√ľr die Aufkl√§rung im Feld die wir bitter ben√∂tigen werden. Doch bevor das gro√üe Schlachten beginnt schauen wir zun√§chst auf unsere politische und wirtschaftliche Situation. Politisch haben wir au√üer den S√ľddeutschen Staaten Baden, W√ľrttemberg und Bayern alle anderen kleindeutschen L√§nder au√üer Sachsen, Holstein und Hannover in unserer Einflusssph√§re. Das ist schon mal sehr gut da wir mit diesen L√§ndern sehr schnell Milit√§rb√ľndnisse eingehen k√∂nnen. Ihre milit√§rische St√§rke entspricht zwar bei weiten nicht der unseres reiches Preu√üen doch sind sie sehr n√ľtzliche Verb√ľndete. Unser erstes Ziel sollte es sein den Norddeutschen Bund zu gr√ľnden. Dies wird eine wichtige Vorstufe sein um letztendlich das Gro√üdeutsche Reich gr√ľnden zu k√∂nnen. Dazu m√ľssen wir die Staaten Hannover, Sachsen und Holstein in unsere Einflusssph√§re aufnehmen. Zus√§tzlich ben√∂tigen wir Flensburg von D√§nemark. Da Holstein ein Vasall von letztem ist, d√ľrfte unser erster milit√§rischer Schlag gegen D√§nemark gerichtet sein. Da die d√§nische Flotte der unseren √ľberlegen ist gehen wir ein Milit√§rb√ľndnis mit der gro√üen Seenation Gro√übritannien ein. Schnell noch das Kriegsziel Marionettenstaat entlassen gegen D√§nemark richten und die Kriegsvorbereitungen k√∂nnen beginnen. Um zus√§tzlich unsere zu diesem Zeitpunkt sowieso schon starke Armee aufzur√ľsten erforschen wir im Industrie Stammbaum die Option Medizin um unsere Truppen die Eigenschaften ‚ÄěHeeresverlustquote reduzieren‚Äú und ‚ÄěMilit√§rkrankenh√§user‚Äú hinzu zu f√ľgen. Au√üerdem sorgt das zus√§tzliche Bev√∂lkerungswachstum f√ľr mehr B√ľrger.

Es ist endlich soweit. Der Kriegsgrund gegen D√§nemark ist abgelaufen: Es ist an der Zeit den Krieg zu erkl√§ren. Wir mobilisieren zus√§tzlich noch Reservetruppen um schnell mit einer gro√üen Armee in den K√ľstenstaat einzufallen. S√§mtliche kleindeutschen Verb√ľndeten folgen den Ruf zu den Waffen auch Gro√übritannien erkl√§rt den D√§nen den Krieg. Die englischen Schiffe spielen dabei eine Schl√ľsselrolle um die d√§nische Flotte zu vernichten und unseren preu√üischen Soldaten den √úbergang nach Kopenhagen zu gew√§hrleisten. Schnell sind wir in diesem ersten Krieg die Sieger. Die d√§nische Armee ist unserer deutsch- preu√üischen √úbermacht nicht gewachsen. Auch die mit den D√§nen verb√ľndeten Holsteiner werden schnell kapitulieren. Am Ende unsere ersten Kampagne haben wir Holstein aus den Klauen D√§nemarks befreit und Flensburg annektiert. Perfekt, doch die wahren Gefechte mit weitaus gr√∂√üeren und st√§rkeren Gegnern stehen uns noch bevor.

Jetzt starten wir einen Krieg gegen einen Feind der noch im vorherigen Kapitel unser Verb√ľndeter war. Gro√übritannien besitzt Hannover als Satellitenstaat und hat diesen in seiner Einflusssph√§re. Erst einmal m√ľssen wir unser B√ľndnis zu den Briten beenden und die politischen Beziehungen verschlechtern. Um den Norddeutschen Bund gr√ľnden zu k√∂nnen brauchen wir Hannover als freien Staat in unserem Einfluss. Aus diesem Grund machen wir einen ‚ÄěMarionettenstaat entlassen‚Äú Kriegsgrund gegen die Engl√§nder. W√§hrend dieser l√§uft erforschen wir in der Zwischenzeit die Technologie ‚ÄěVorderlader‚Äú. Mit neuen Gewehren und der verbesserten Moral + den Medizin Vorteilen d√ľrfte unsere Armee noch Leistungsf√§higer sein. Bei einem erneuten Blick auf die politische Landkarte ist uns dabei ein neuer entscheidender Vorteil zu gute gekommen. Die Briten haben sich nach dem Ende unseres B√ľndnisses die √Ėsterreicher als Verb√ľndete genommen. Im Grunde gar nicht so schlecht denn um Gro√üdeutschland gr√ľnden zu k√∂nnen brauchen wir auch √Ėsterreich in unserer Einflusssph√§re. Da √Ėsterreich aber eine Gro√ümacht ist m√ľssen wir daf√ľr sorgen das der Staat zu einer normalen Nation wird. Dies k√∂nnen wir nur dadurch erreichen indem wir das Land so lange besetzen bis seine Industrie so abschw√§cht das es aus der Liste der Gro√üm√§chte verschwindet. Das bedeutet f√ľr uns aber auch einen zwei fronten Krieg. Den Vorteil denn wir daraus ziehen m√ľssen ist Hannover schnell zu besetzen und dann eine Gegenoffensive gegen √Ėsterreich zu f√ľhren. Die Briten werden unsere Handelsrouten zur See blockieren und versuchen irgendwie an Land zu kommen. Sie k√∂nnen aber mit nur sehr wenigen Truppen landen weswegen wir die Engl√§nder erst einmal ignorieren und uns mehr auf den Landkrieg gegen Hannover und √Ėsterreich konzentrieren werden.Den Seekrieg werden wir ohnehin nicht gewinnen k√∂nnen. Der Kriegsgrund ist fertig und wir erkl√§ren Gro√übritannien den Krieg mit dem Ziel ‚ÄěHannover zu befreien‚Äú und die √Ėsterreicher aus ihrem Gro√ümachtstatus zu fegen. Bevor wir den Krieg erkl√§ren mobilisieren wir die Bev√∂lkerung. Die zus√§tzlichen Armeen dienen zur Abwehr gegen die zu erwartende √∂sterreichische Offensive. Unsere Berufstruppen √ľberfallen derweil Hannover. Der zuk√ľnftige Expo Staat ist schnell besiegt, uns standen nur 14 tausend Soldaten zur Gegenwehr. Jetzt gilt es schnell die hannoverischen Provinzen zu besetzen und unseren Reservisten gegen die √Ėsterreicher zu helfen. Denn gegen die Berufsarmee jener ziehen unsere bewaffneten Bauern den k√ľrzeren. So verlieren wir gro√üe Teile Schlesiens und m√ľssen darauf achten die von den √Ėsterreichern besetzten Provinzen mit unseren Reservisten zur√ľck zu erobern. Beim Eintreffen unsere preu√üischen Hauptarmee sehen die √∂sterreichischen Truppen alt aus. Die Computer KI welche die √Ėsterreicher steuert hat wohl nicht so viel in die Milit√§rtechnologie investiert wie wir. Selbstverst√§ndlich k√§mpfen auch unsere kleindeutschen Vasallen mit uns an der Front. Doch deren Hilfe f√§llt gegen die √Ėsterreicher gering aus. Wir brauchen Sie nun eher um die Provinzen des rie√üigen Reiches zu erobern. Doch der von mir weiter oben erw√§hnte eingriff der Briten ist gekommen. W√§hrend unser gesamtes Heer in √Ėsterreich k√§mpft landen englische Armeen an unseren K√ľsten. Es gilt nun die Armee aufzuspalten und etwa 2 Regimenter an die K√ľste zu entsenden. Die Engl√§nder m√∂gen die √ľberlegene Seemacht sein doch zu Land d√ľrfte die KI genau so wenig in seine Truppen investiert haben wie der √∂sterreichische Computerwurm. Und genau so ist es auch gekommen, unsere Abwehrtruppen k√∂nnen die britische Armee wieder auf ihre Schiffe jagen. Doch wie sieht es derweil mit unseren Eroberungen in √Ėsterreich aus? Ja Sapperlot da haben sich ereignisse aufgetan die wir ganz √ľbersehen haben. Wir konnten mit der Hilfe unsere kleindeutschen Verb√ľndeten zwar ganz √Ėsterreich erobern aber dort ist nun eine offene Revolte ausgebrochen. Die n√∂rdliche Provinz B√∂hmen hat sich abgespaltet und unabh√§ngig erkl√§rt ein Nachteil den wir sp√§ter sp√ľren werden, denn Gro√üdeutschland ohne die b√∂hmisch tschechischen Provinzen ist keine gro√üdeutsche L√∂sung. Da unsere Armeen zum gro√üteil abgezogen sind und die √∂sterreichische Armee nicht mehr existiert sowie deren Wirtschaft ebenfalls ruiniert ist, ist das Land in den von uns gew√ľnschten Rang einer normalen Nation abgerutscht. Das bedeutet wir k√∂nnen es in unsere Einflusssph√§re aufnehmen. Um dies zu erreichen erweitern wir einfach die Kapitulationsbedingungen um den entsprechenden Reiter. Die √∂sterreichische KI springt sofort darauf ein und √Ėsterreich wird einer unserer Vasallen. Damit ist ein Frontabschnitt befriedet. Weiter geht es gegen Hannover und die Briten. Letztere k√∂nnen es nicht sein lassen und versuchen immer wieder unsere Str√§nde zu st√ľrmen. Doch mit der gest√§rkten preu√üischen Armee k√∂nnen es die roten Truppen nicht aufnehmen. Kurzzeitig komme ich nun zu einem anderen wichtigen Thema das existentiell f√ľr diesen Kriegsausgang ist. Solltet ihr selbst versuchen so zu spielen pumpt alle Forschungspunkte in den Milit√§rbaum. ‚ÄěVorderlader gesch√ľtze‚Äú, ‚Äěbessere Verteidigung‚Äú und ‚ÄěMilit√§rpl√§ne‚Äú sind entscheidend f√ľr einen erfolgreichen Feldzug. Um die Wirtschaft voran zu treiben den Fokus in der Industriemetropole Berlin auf Facharbeiter setzen gleichzeitig in K√∂nigsberg Kapitalisten f√∂rdern. Den Zoll solltet Ihr bei 43 bis 54% lassen, noch ist nicht die Zeit den Freihandel zu w√§hlen. Kommen wir aber nun weiter zu unserem Krieg. Die Briten werden noch einige versuche unternehmen Hannover zur√ľck zu gewinnen. Hier gilt es einfach die Invasoren so lange abzuwehren bis die Kriegspunkte immer mehr zu unseren gunsten stehen. Steht den Briten eine 50% Niederlage bevor werden sie schlie√ülich auf unsere Forderungen eingehen und Hannover in unsere Einflusssph√§re lassen. Der zweite Krieg zum gro√üdeutschen Reich ist gewonnen. Und nun k√∂nnen wir ein Ereignis anw√§hlen das f√ľr den letzten noch bevor stehenden Krieg sehr entscheidend ist. Wir gr√ľnden den norddeutschen Bund. Alle deutschen Staaten au√üer W√ľrttemberg, Baden und das K√∂nigreich Bayern vereinen sich unter unserer F√ľhrung zu einem Banner. Somit haben wir im Spieljahr 1850 eine Bev√∂lkerung von rund 5,74millionen Einwohnern. Um unsere Landwirtschaftsleistung zu optimieren erforschen wir nun die ‚ÄěAnorganische Chemie‚Äú sowie die ‚ÄěEisenbahn‚Äú um die Fabriken effektiver zu machen. Politisch hat sich die Landkarte radikal ver√§ndert. Das russische Zarenreich hat uns √Ėsterreich als einflussstaat geklaut und B√∂hmen hat sich mit den Russen verb√ľndet. Durch diesen Einschnitt m√ľssen wir erst mal daf√ľr sorgen das die s√ľddeutschen L√§nder in unseren Einfluss gelangen. Das ist die Voraussetzung um das deutsche Kaiserreich zu gr√ľnden. Da wir aber Gro√üdeutschland gr√ľnden m√∂chten brauchen wir noch die √Ėsterreicher sowie das Elsass von Frankreich das ebenfalls mit Russland verb√ľndet ist. Uns steht ein Krieg in bisher nie gekannten ausma√ü bevor.

Unsere Startvoraussetzungen f√ľr den letzten entscheidenden Krieg k√∂nnten nicht schlechter sein. Wir sind sprichw√∂rtlich von Feinden umzingelt also brauchen wir Verb√ľndete. Da bieten sich die s√ľddeutschen Staaten an die wir nun in unserem Einfluss aufnehmen konnten. Diese akzeptieren unsere Bedingungen und wir sind milit√§risch schon einmal etwas st√§rker gewappnet. Ein weiterer Verb√ľndeter wird das von der KI neu gegr√ľndete Italien sein. Mit diesem B√ľndnis k√∂nnen wir eine breitere front gegen Frankreich er√∂ffnen, wie wir die russischen Truppen abwehren k√∂nnen ist noch ein gro√ües Fragezeichen. Denn das Zarenreich hat die gr√∂√üte Armee von allen Gro√üm√§chten. Gro√ü in der Mannst√§rke aber schwach in der Ausr√ľstung. Frankreich hingegen d√ľrfte eine Armee haben die unserer gleich kommt. Also brauchen wir bereits vor der Kriegserkl√§rung eine relativ gro√üe Armee um beide Frontabschnitte bedienen zu k√∂nnen. Zuerst w√§hlen wir also den Kriegsgrund ‚ÄěProvinz Erobern‚Äú gegen Frankreich aus und starten die Mobilmachung bereits bei 78% Fortschritt der Erkl√§rung. Um diese f√ľr unsere Verh√§ltnisse gro√üe Armee finanzieren zu k√∂nnen schrauben wir die Steuern f√ľr Unterschicht, Mittelschicht sowie Oberschicht auf das Maximum. Eine Aufstiegsgesellschaft mittels niedrigerer Steuern k√∂nnen wir uns bei einem so gro√üen Krieg nicht leisten. Gegen beide Gegner werden die vorherigen Kriege wie m√ľckenstiche wirken. Als Technologie erforschen wir w√§hrend dessen den ‚ÄěHinterlader‚Äú. Dieser erh√∂ht nochmal den Schaden den unsere Regimenter austeilen. Da ich vermute das die franz√∂sische KI mehr Forschungspunkte in den Handel und die Wirtschaft steckt spekuliere ich wieder auf eine √ľberlegene Armee auf unserer Seite. Wir geben unsere Kriegserkl√§rung ab und pausieren das Spiel. Der nun folgende Feldzug muss wohl durchdacht sein. Unser Plan lautet folgenderma√üen : An der Westfront schnell mit der Armee ins Elsass und die Pariser Vorst√§dte einfallen und die direkte Konfrontation mit den franz√∂sischen Truppen suchen.Im Osten hingegen auf einen Verteidigungskrieg gegen Russland pochen und die russische Armee Kriegsm√ľde machen. Das Gefecht erfolgt und da uns die s√ľddeutschen Armeen gemeinsam mit den Italienern unterst√ľtzen verl√§uft der Plan f√ľr den Westfeldzug hervorragend. Einziges Hindernis d√ľrfte die Schweiz sein. Das in der realen Welt neutrale Land hat uns im Spiel an der Seite Frankreichs den Krieg erkl√§rt und bindet die italienischen Truppen in den Alpen. Die K√§mpfe zwischen unseren Norddeutschen und den feindlichen franz√∂sischen Truppen verlaufen Kr√§fte verzehrend. An der Ostfront √ľberrennt uns Russland mit seiner zahlenm√§√üig viel gr√∂√üeren Armee. Wir m√ľssen die angeschlagenen Regimenter nach Berlin zur√ľck ziehen um eine Zerm√ľrbung zu verhindern. Dank den Hinterladern und der ‚ÄěArmee Entscheidungsfreiheit‚Äú Forschung sind unsere Soldaten den Franz√∂sischen nun √ľberlegen wodurch wir Armeen in den Osten abziehen k√∂nnen. Die Franz√∂sische KI hat kaum noch Regimenter um erfolgreich Feldz√ľge f√ľhren zu k√∂nnen, deshalb belassen wir es beim Halten der eroberten Elsass Gebiete. Nun erfolgt eine aufwendige klick Arbeit im Osten unseres Bundesstaates. Wir m√ľssen unsere Truppen solange gegen die russischen Angreifer f√ľhren und Siege davon tragen bis das Schlachtgl√ľck zu unseren Gunsten f√§llt und die Siegespunkte aufgrund mehrerer Niederlagen von der russischen KI abgezogen wird. Einen Eroberungskrieg gegen Russland sollten wir vergessen. Das Land ist zu weitl√§ufig um kontrolliert erobert werden zu k√∂nnen. Steigt die Anzahl der Siegespunkte f√ľr unsere Kriegspartei ist es endlich soweit. Frankreich tritt das Elsass an uns ab. Noch befinden wir uns im Krieg gegen das russische Zarenreich aber wir k√∂nnen jetzt mit geballter Kraft gegen diesen Feind vorgehen. Nacheinander besiegen und vernichten wir die russischen Einheiten bis Russland auch unseren Siegesbedingungen zustimmt und √Ėsterreich aus seiner Einflusssph√§re entl√§sst. Automatisch gelangt nun dieses in unserem Einfluss und nun k√∂nnen wir unter dem Reiter ‚ÄěDeutschland gr√ľnden‚Äú das Gro√üdeutsche Reich ins Leben rufen.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Tutorial einen Einblick geben was Ihr im Spiel machen m√ľsst um Gro√üdeutschland gr√ľnden zu k√∂nnen. Der Weg ist vor allem f√ľr Neulinge steinhart. Erfahrene Victoria 2 Spieler d√ľrften es auch nicht so einfach haben dieses Spielereignis ins Leben zu rufen. Doch wenn man erst mal Gro√üdeutschland gegr√ľndet hat und auf wirtschaftlicher Basis in den Freihandel samt von Kapitalisten betriebenen Fabriken umsteigt ist man quasi unaufhaltsam. Man hat eine Bev√∂lkerung die es mit der von Russland aufnehmen kann, dazu eine zahlenm√§√üig ebenso gro√üe Armee aber mit technologischer √úberlegenheit. Selbst einen Krieg gegen alle anderen Gro√üm√§chte, bei denen man zwischen den ersten und zweiten Platz liegen sollte, ist mit Gro√üdeutschland kein Problem. Ich hatte mehrere anl√§ufe gebraucht um dieses Tutorial in der jetzigen Form erstellen zu k√∂nnen. Es ist einfach unfassbar schwierig den richtigen Weg zu finden um schnellstm√∂glich einen Krieg gegen so viele Gegner f√ľhren und gewinnen zu k√∂nnen.

Victoria 2: Savegames von Großdeutschland
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Veröffentlichungsdatum19-10-2017
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