Deathtrap Dungeon: Wie ein Fantasy Rollenspiel als Actionspiel den Spielemarkt eroberte!

Deathtrap Dungeon war f├╝r mich Ende der 90er Jahre das erste richtig blutige Videospiel neben Mortal Kombat.Ich hatte das Spiel damals auf der Playstation da ich einen alten Windows Rechner hatte und mir keinen neuen besseren leisten konnte.Ein ehemaliger Freund von mir hatte das Spiel selbstverst├Ąndlich auf dem Heimrechner.├ťberhaupt bin ich beim zusehen erst darauf … weiter

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Deathtrap Dungeon: Wie ein Fantasy Rollenspiel als Actionspiel den Spielemarkt eroberte!

Dominik am 6.Juli 2019 um 14:07:10

Deathtrap Dungeon war f├╝r mich Ende der 90er Jahre das erste richtig blutige Videospiel neben Mortal Kombat.Ich hatte das Spiel damals auf der Playstation da ich einen alten Windows Rechner hatte und mir keinen neuen besseren leisten konnte.Ein ehemaliger Freund von mir hatte das Spiel selbstverst├Ąndlich auf dem Heimrechner.├ťberhaupt bin ich beim zusehen erst darauf gekommen mir das Spiel f├╝r die Konsole zu kaufen.Das Spiel erschien 1998 und war mit seiner third-person Perspektive und dem Kamerawinkel ├Ąhnlich wie Tomb Raider spielbar.Tats├Ąchlich stammten beide Spiele aus dem Hause Eidos Interactive.Die beiden Spiele so ├Ąhnlich sie sich auch sind unterscheiden sich in Ihrer Entwicklung und deren Verlauf total unterschiedlich voneinander.Beide Titel wurden isoliert entwickelt.

Deathtrap Dungeon gab es in seiner damaligen Form bereits vorher als millionenfach verkauftes Fighting Fantasy-Abenteuer.Spieleentwickler Ian Livingstone ver├Âffentlichte das urspr├╝ngliche Deatthtrap Dungeon bereits im Jahr 1984 als Spielebuch.Als es zum ersten Mal ver├Âffentlicht wurde verkaufte sich das Spielkonzept Deathtrap Dungeon ├╝ber 350tausend mal.Inspiriert wurde das ganze Projekt von einem Urlaub den Livingstone in Thailand verbracht hatte.Im Jahr 1981 war der Spielentwickler in Nordthailand wandern.Er kam durch Fang und ├╝berquerte den Fluss Kok auf dem Weg in den Dschungel nahe der Myanmarnesischen Grenze.Ian hatte sehr viele Fotos von Dorfbewohnern und Landschaften auf seinem Weg gemacht.Es war f├╝r Ihn ein unglaubliches Abenteuer und nicht ganz ohne Drama.Denn Ians Fremdenf├╝hrer war damals in st├Ąndiger Besorgnis das bewaffnete Banditen ├╝ber die Grenze kamen.Die Wanderung hat Livingstone so sehr beeindruckt das er daraus sein erstes Konzept f├╝r sein Spiel Deathtrap Dungeon vorlegte.

Als dann in sp├Ąteren Jahren das Spiel als Vorlage f├╝r ein Videospiel herhalten musste entschieden sich die Entwickler vom Studio Asylum unter der Leitung von Livingstone anstatt eines Rollenspiels f├╝r ein Actionspiel mit R├Ątsel Elementen.Die Geschichte wurde ebenfalls sehr stark ver├Ąndert.So w├Ąhlen wir als Spieler zwischen zwei spielbaren Charakteren einer knapp bekleideten Amazone und einem Kettenhemd tragenden Barbaren.Mit einen dieser beiden m├╝ssen wir uns durch die Verliese des dunklen Barons Sukumvit metzeln um am Ende dieser Odyssee eine fette Belohnung zu erhalten.Deathtrap Dungeon wirft uns dabei allerlei viel Monsterzeugs um die Ohren.Ian Livingstone war ma├čgeblich an der Festlegung des Level-Designs und des Kunststils des Spiels beteiligt.Besonders wurden die Dungeons durch die Ruinenzeichnungen des italienischen K├╝nstlers Giovanni Battista inspiriert.Die ├ästhetik und die Atmosph├Ąre dieser Zeichnungen faszinierten Ian Livingstone ma├čgeblich.Der Spielemacher hatte einen sehr hohen Anspruch auf sein Produkt Deathtrap Dungeon.Nach langer Zeit war es f├╝r Livingstone endlich m├Âglich geworden seine Fantasie zu diesem Spiel als ein 3D Videospiel umzusetzen.

F├╝r die beiden spielbaren Figuren der Red Lotus,die Amazone, und dem Kettenhund,der Barbar,wurden unterschiedliche Spielweisen entwickelt.Red Lotus ist sehr agil und kann akrobatische Kunstst├╝cke vollbringen die es ihr gestatten sich geschickt durch die unterschiedlichen Dungeons zu bewegen.Stellenweise erinnern ihre Animationen an die von Lara Croft.Der Kettenhund hingegen ist ein Meister des Kampfes.├ťberleben in extrem ung├╝nstigen Bedingungen sind seine St├Ąrken.Im Gegensatz zu Red Lotus sind seine Bewegungen eher z├Ąh und er hat gr├Â├čere Probleme Hindernissen auszuweichen.F├╝r die Entwickler war es wichtig das die Charaktere des Spielers auch mit Blut gesprenkelt wurden wenn sie feindliche Monster zerfetzt und zerst├╝ckelt hatten.Dies ging mit den Waffen im Spiel relativ schnell.Livingstone hat in seinem Produkt nicht nur klassische Mittelalter Waffen sondern auch technologisch moderne Waffen wie Granaten-und Raketenwerfer eingebaut.Einige lustige Zugaben konnten sich die Entwickler beim gestalten der Gegner nicht verkneifen.So simulieren die H├Âllenclowns furze oder die Feinde hetzen mit Sprengstoff bepackte Schweine auf den Spieler.Viele der Orte im Spiel basieren auf tats├Ąchliche Gegenden in Thailand.So ist der Name der Stadt des Barons Fang von dem Landkreis Amphoe Fang vom n├Ârdlichen Teil Thailands inspiriert,

Die Ank├╝ndigung einer Deathtrap Dungeon Videospiel Adaption war keine ├╝berraschende Neuigkeit.Livingstone machte bereits 1984 seine ersten Schritte in der Spieleindustrie.Zuvor konnte er mit seiner Firma Games Workshop die Tabletop Spiele um das Warhammer Universum auf dem Markt etablieren.Viele andere Games Workshop-Designer und Fantasy-Buchautoren f├╝hrten bei Deathtrap Dungeon die ├ťbersetzung von Papier zu Polygonen durch. Richard Halliwell, Autor von Warhammer und Space Hulk, wurde zum Hauptdesigner des Spiels gew├Ąhlt.Mit an Bord war auch Jamie Thomson, dessen Fantasy-Spielb├╝cher seit den 80er Jahren f├╝r Mikrocomputerspiele adaptiert wurden und der nach wie vor einer der produktivsten Autoren des Genres ist.

Deathtrap Dungeon wurde zum ersten Mal Anfang der 1996er Jahre,zu der Zeit als Eidos Interactive fusionierte,angek├╝ndigt.Zu dieser Zeit war das Spiel ├Ąu├čert selten in westlichen Magazinen anzutreffen und das trotz der Warhammer Vergangenheit seines Sch├Âpfers.In koreanischen Magazinen hingegen war das Spiel relativ prominent.Die ersten Screenshots zeigten immer noch einen blonden Protagonisten des ├╝blichen schroffen Helden-Typs, aber innerhalb weniger Monate wurde er durch den hartgesottenen Schl├Ąger namens Kettenhund ersetzt.Blondie tritt immer noch als Abenteurer auf der PlayStation auf, der von der Medusa in Stein gemei├čelt wurde.Erst nach dem gro├čen Erfolg von Tomb Raider widmeten sich die Entwickler dem anderen 3D-Actionspiel von Eidos. Da Deathtrap Dungeon auf einer ├Ąhnlich aussehenden 3D-Engine ausgef├╝hrt wurde, wurde es oft als Gewinn f├╝r den Erfolg von Core’s Hit-Franchise abgetan. Diese Behauptung h├Ąlt nicht ganz Wasser, da sich das Spiel bereits in der Entwicklung befand, als Lara Crofts erstes Abenteuer noch lange nicht zu Ende war. Die Protagonistin hingegen, die leicht bekleidete Amazone Red Lotus, wurde Anfang der 1997er Jahre, nur wenige Monate nach der Ver├Âffentlichung von Tomb Raider, zu einem recht verd├Ąchtigen Zeitpunkt vorgestellt. Ihr erstes Outfit bestand aus kaum mehr als einem Metallstring und einer Kette, die um ihren Hals hing, um ihre Brustwarzen zu bedecken. Egal, ob Livingstone am Ende die Oberhand gewann oder ob jemand einfach bemerkte, wie l├Ącherlich es aussah,Red Lotus bekam im letzten Spiel ein etwas keuscheres Ledertrikot.Unabh├Ąngig davon ist Ian Livingstones Deathtrap Dungeon ein Rohdiamant eines Actionspiels, das die Frage aufwirft, was wohl passiert w├Ąre, wenn es weitere Fighting Fantasy-Adaptionen gegeben h├Ątte. Aber als die Entwickler sahen, dass Deathtrap Dungeon keine gro├čen Auswirkungen hatte und die Fighting Fantasy-Leute bereits ihre Munition durch Adaptieren des beliebtesten Buches verbraucht hatten, war es nicht verwunderlich, dass es keines gab.

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Gruftk├Ânige – Urlaub im Land der Toten

Reddok am 11.Februar 2018 um 12:02:42

Im W├╝stensand Nehekaras erheben sich uralte Tyrannen mitsamt ihren Armeen – mit dem Ziel ihr prunkvolles Imperium wieder aufzubauen… Die gro├čartigste Zivilisation, die je von Menschen errichtet wurde.

Eines meiner absoluten Lieblingsspiele von 2017 – obwohl ich weder ein guter Stratege, noch gut im Micromanagement bin – ist Total War: Warhammer 2. Seit Creative Assembly also ihren neuen DLC ‚Rise of the Tomb Kings‘ mit einem ph├Ąnomenalen Trailer angek├╝ndigt hatte, sa├č ich auf gl├╝henden Kohlen. Ich werde nebenbei noch ein bisschen auf die Lore eingehen, allerdings bin ich kein Warhammer-Experte und gebe nur das wieder, was ich in Wikis nachgelesen, oder sonst irgendwie aufgeschnappt habe.

Nun, hat sich die Aufregung gelohnt? Meiner Meinung nach schon, denn dieser DLC ist vermutlich der beste in der Warhammer Reihe. Ich finde aber auch alle Arten von Untoten super – au├čer die, die in der Sonne glitzern. Der gro├če Vorteil von Warhammer 2 im Gegensatz zu seinem Vorg├Ąnger, sind die unterschiedlichen V├Âlker mit eigenen Mechaniken. Die Gruftk├Ânige legen hier nochmal eine Schippe drauf – kein anderes Volk der Reihe spielt sich so einzigartig. Im Rahmen von Total War, versteht sich.

Langsam, aber sicher.

Allgemeine Unterschiede im Gameplay: Gruftk├Ânige bezahlen kein Gold f├╝r Soldaten, Kommandanten und Helden; man kann sich also nicht in den Bankrott wirtschaften. Damit das ganze nicht OP ist, gibt es allerdings Armee, Helden und Einheitenlimits. Gold ist aber nicht nutzlos. Dringend ben├Âtigte Geb├Ąude verschlingen Unsummen und auch bei der Forschung und dem Erwecken von Legionen der Legenden wird man regelm├Ą├čig zur Kasse gebeten. Hinzu kommt, dass die normale Infanterie und Kavallerie ziemlich deutlich hinter denen der anderen V├Âlker zur├╝ckbleibt, Vampirf├╝rsten ausgenommen. Die lebendigen Statuen sind zwar stark, haben viel R├╝stung, Lebensenergie und verursachen Angst und Schrecken – sind aber besonders am Anfang extrem limitiert. Die Geb├Ąude f├╝r Kriegssphinx, Nekrosphinx und Hierotitan kosten 10000 Goldst├╝cke und geben nur jeweils eine Einheit. Klingt erstmal nicht nach so viel, wenn man die absurden Einkommensraten der Hochelfen gewohnt ist. Allerdings bekommen die Gruftk├Ânige weit weniger Geld: Anfangs unter 100 Goldst├╝cke pro Runde mit normalem Einkommen! Sobald man irgendwann mal 2000-4000 pro Runde bekommt, ist man gut dabei. Nat├╝rlich kann man auch anders Geld verdienen, wie einsammeln von Schiffswracks oder das Pl├╝ndern bzw. Ausrauben von St├Ądten. Das h├Âchste was ich bisher gesehen habe waren 12000 Gold durch ausrauben (voll ausgebaute Hauptstadt) – also relativ wenig. Zum Vergleich: Mit Norsca, aus dem ersten Teil, kann man schonmal 60.000 Gold beim ausrauben ergattern. Und ob man am Anfang der Kampagne eine dringend ben├Âtigte Armee losschicken m├Âchte um Sch├Ątze auf dem Meer zu sammeln ist auch fraglich, kann aber extrem gute Vorteile bringen, wie 30% Baukostenreduzierung. Aber nicht nur um Gold m├╝ssen sich die Mumien sorgen machen, sondern auch um Kanopenkr├╝ge. Diese ├Ągyptischen Organbeh├Ąlter werden vor allem im Totenkult benutzt, aber auch f├╝r verschiedene andere Dinge.

Die Gruftk├Ânige bringen nat├╝rlich auch ihre eigenen vier Riten mit. F├╝r den Spottpreis von 4000 Gold bekommt man zum Beispiel einen besonderen Helden, der eine Ruine in eine Level 3-Siedlung verwandeln kann. Oder man verbessert f├╝r 5 Runden die Ehrfahrung f├╝r neue Kommandanten und deren Rekruten; daf├╝r bekommt man sogar eine Lade der verdammten Seelen obendrauf. Eine Feindliche Streitmacht ist auf den Weg? Rebellion? Mit einem Sandsturm, der jegliche Armeen au├čer den eigenen angreift, kann man die Zahl der Eindringlinge erheblich verringern (Armee-Stellungen wie pl├╝ndern oder Lager kontern dies). Au├čerdem kann man innerhalb der Schlacht einheiten Tarnen, sodass sie den Feind ├╝berraschen k├Ânnen. Falls man trotzdem einer ├╝berm├Ąchtigen Armee gegen├╝bersteht, kann man mit dem letzten Ritus m├Ąchtige Gruftschw├Ąrme auf seine Feinde hetzen.

Mumien bekommen selten magische Ausr├╝stungsgegenst├Ąnde. Um seine Anf├╝hrer und Helden etwas wehrhafter zu machen, kann man den Totenkult nutzen, um neue Gegenst├Ąnde zu craften. Legend├Ąre Gegenst├Ąnde kann man jedoch nur einmal herstellen. Ungew├Âhnliche und Epische allerdings immer wieder, solange man gen├╝gend Kanopenkr├╝ge und Handelsressourcen hat. Au├čerdem kann man noch Legend├Ąre Legionen wiedererwecken; wie die epischen Gegenst├Ąnde aber nur einmal.

Die Toten k├╝mmern sich nicht um den Vortex und schlie├čen sich dem Gerangel um diesen nicht an. Daf├╝r m├╝ssen sie mindestens 5 B├╝cher des Nagash sameln, dessen schwarze Pyramide erobern und verteidigen. Jedes Buch gibt bestimmte Boni, welches Buch wo zu finden ist, ist allerdings zufallsgeneriert, nur die Standorte an sich sind immer die gleichen, solange man die selbe Fraktion spielt. Diese Kampagne ist zwar nicht innovativ, aber wenigstens wird man keinem Zeitlimit unterworfen. Die Rituale der anderen V├Âlker und deren Chaos-Invasoren sieht man ├╝brigens trotzdem. Find ich gut, denn so f├╝hlt sich das ganze lebendig an.

Spielt man hingegen die zusammengesetzte Kampagne, die Reiche der Sterblichen, hat man die selben Ziele wie alle anderen Fraktionen auch, kann aber trotzdem auf die Jagd nach 8 B├╝chern gehen. Apropos: Manche dieser B├╝cher werden von (aus mehreren V├Âlkern) zusammengew├╝rfelten Armeen bewacht, die ziemlich schwer zu besiegen sind. Man kann diese Schlachten auch nicht automatisch entscheiden, allerdings kann man sie, anders als normale Questschlachten, mit dem Sandsturm cheesen oder auch mehrere Armeen zum Kampf bringen.

Settra dient nicht, Settra herrscht!

Die Gruftk├Ânige haben die Auswahl zwischen vier Legend├Ąren Lords:

Settra der Unverg├Ąngliche, K├Ânig der K├Ânige. Seine Arroganz und Grausamkeit suchen seinesgleichen. Jedoch hat er es auch geschafft, das erste und gro├čartigste menschliche Imperium zu erbauen. Auch wenn er ein starker Krieger ist und sich der magischen Lehre von Nehekara bedient, liegt seine eigentliche St├Ąrke in seinen F├Ąhigkeiten als Kommandant. Der Wirkungsbereich seiner Aura ist doppelt so gro├č, wie der von anderen Kommandanten. Seine Starteinheiten bestehen aus einer Khemrischen Kriegssphinx, sowie Gruftwachen mit Hellebarden und Streitwagen.

Der gro├če Hierophant Khatep ist der Anf├╝hrer des Totenkults. Ein m├Ąchtiger Magier, der Settra aus seinem Schlaf zurr├╝ckgeholt hat. Dummerweise hatte Settra sich die Unsterblichkeit anders vorgestellt, weshalb er Khatep verbannte. Das ├Ąndert jedoch nichts an dessen Loyalit├Ąt zu Settra. In Total War hat er seine Verbannung etwas zu ernst genommen und startet in jeder seiner Kampagnen von Naggarond, der Heimat der Dunkelelfen, aus. Sein Hierotitan verschiebt das Gleichgewicht der Kr├Ąfte etwas zu seinen Gunsten, sein gebundener Sandsturm-Zauber ist aber auch nicht von schlechten Eltern.

Arkhan der Schwarze ist Diener des Erz-Nekromanten Nagash (welcher die Pl├Ąne der Unsterblichkeit durchkreuzt hat) und erbitterter Feind von Settra. Neben der Lehre des Todes f├╝hrt er auch einige Truppen der Vampirf├╝rsten ins Feld: Liber Mortis, das neunte Buch von Nagash, erm├Âglicht dies. Das kann er auch gebrauchen, denn bretonische Bauern sind das perfekte Ziel f├╝r Flederm├Ąuse und W├Âlfe. Die starken Verteidigungslinien der Zwerge dieser Gegend w├Ąren ein gro├čes Problem, w├Ąre da nicht der Gruftskorpion in seiner Armee, welcher die selbst beste Verteidigung umgehen kann. Das neunte Buch ist an ihn gebunden und kann nicht von anderen Gruftk├Ânigen gestohlen werden.

Khalida ist die letzte im Bunde. Intelligent, sch├Ân, ehrenhaft, mutig und von (fast) allen bewundert. Ihre Cousine Neferata war zum ersten Vampir geworden und als die beiden sich Duellierten streckte diese Khalida nieder und versuchte sie als Vampir zurr├╝ckzubringen. Khalida flehte jedoch die Racheg├Âttin Asaph an, sie von dem Fluch zu befreien. Ihr Wunsch wurde erh├Ârt. Seit dem flie├čt Gift durch Khalidas Adern und sie wird nicht eher ruhen, bis s├Ąmtliche Vampire ausgel├Âscht worden sind. Als grazile Duellantin mit Giftattacken und hoher Mobilit├Ąt lehrt sie den Vampirf├╝rsten das f├╝rchten, welche in der Schlacht einen m├Âglichst gro├čen Bogen um sie machen. Alle Soldaten ihrer Armee machen Giftschaden und Bogensch├╝tzen haben au├čerdem mehr Munition und einige Boni, solange sie in der N├Ąhe ist. Allerdings sind ihre Spezialeinheiten, die Grabj├Ąger und Nekropolenritter im Vergleich zu den anderen Anf├╝hrern extrem schwach.

Es ist ├╝brigens nicht m├Âglich mit anderen Gruftk├Ânig-Fraktionen zu konf├Ârderieren. Im Gegensatz zu anderen Warhammer 2 Rassen kann man also keine Legend├Ąren Anf├╝hrer „sammeln“.

Ein Gruftprinz, ein Priester und ein Nekrotekt gehen in eine Bar…

So in etwa liest sich der Text des Ereignisses in Runde 6, wenn man den ersten Helden aussuchen darf. Aber wer genau sind diese Gestalten und welchen sollte ich mir aussuchen? Nun das kommt auf die Wahl des Anf├╝hrers an. Khatep startet zum Beispiel direkt mit einem Priester des Todes, und kann auch ab Level 10 bis zu 2 mehr davon bekommen.

Priester des Todes sind Magier, die sich entweder der Lehre von Nehekara, des Todes, des Lichts oder der Schatten bedienen. Da man als Khatep und Arkhan und Settra eh schon Magie einsetzten kann, w├╝rde ich da eher zu den beiden anderen tendieren. Khalida auf der anderen Seite ist eine reine Kriegerin und kann magische Hilfe ganz gut gebrauchen.

Gruftprinzen sind die Leibgarde unter den Helden. Sie geben anderen Helden physische Resistenz und k├Ąmpfen gern gegen gro├če Feinde. Sie bilden au├čerdem die Truppen aus und sind sich auch nicht f├╝r Attentate zu schade. Ich w├╝rde erst ihre Verteidigung erh├Âhen, damit sie ihren Gruftk├Ânig m├Âglichst lange besch├╝tzen k├Ânnen. Ihre Fluchf├Ąhigkeit, welche man erst aktivieren kann, wenn der Gruftprinz bei unter 50% HP ist, senkt die Angriffskraft der Gegner im Wirkungsbereich und l├Ąsst diese im Kampfrausch versinken.

Das Einsatzgebiet der Nekotekten ist eher unterst├╝tzender Natur. Sie halten die Konstrukte der Armee am Leben, geben ihnen ein paar Verbesserungen. Anders als ihre steinernen Gef├Ąhrten sind sie sehr fragil (was eigentlich f├╝r alle Charaktere der Gruftk├Ânige gilt), welshalb sie am liebsten entweder mit ihren Konstrukten in den Kampf ziehen oder ihre Peitschen gegen leichte Infanterie einsetzen. Wenn man es aber schaffen sollte, seine Nekrotekten am leben zu halten, kann man die maximale Anzahl seine Konstrukte erh├Âhen. Praktisch, sonst muss man im schlimmsten Fall 11500 Gold ausgeben, nur um eine einzige Ushabti Einheit mit Gro├čb├Âgen zu bekommen.

Dynastien erheben sich aus dem W├╝stensand

Anstelle des Forschens nach neuen Technologien betreiben die Gruftk├Ânige Ahnenforschung. Es gibt 6 Dynastien, die man in beliebiger Reihenfolge erforschen kann. Diese geben dem Spieler Zugriff auf zus├Ątzliche Armee-Slots und einige andere Dinge: Pro Dynastie gibt es drei Forschungen, die den zugeh├Ârigen Einheiten kleine Buffs verschaffen. Au├čerdem 3 Heldenslots, die man entweder mit 1000 Gold, 100 Kanopenkr├╝gen oder 2500 Gold freischaltet. Ganz oben kann man einen K├Ânig der Dynastie f├╝r 200 Kanopenkr├╝ge freischalten, der einen unsterblichen General zur Verf├╝gung stellt. Diese haben nicht nur verbesserte passive Eigenschaften, sondern auch einen gr├Â├čeren Skillbaum. Zu guter Letzt gibt es am Boden der Dynastie eine Verbesserung f├╝r 5000 Gold, zum Beispiel f├╝r besseren Handel, oder andere Kampagnenverbesserungen. Sobald man eine Dynastie freischaltet, kann man au├čerdem einen Herold f├╝r Seine Heerf├╝hrer freischalten. Diese k├Ânnen zwar nicht mitk├Ąmpfen, verst├Ąrken die Armee jedoch mit zus├Ątzlichen F├Ąhigkeiten, die nicht von schlechten Eltern sind. Allerdings wird die Forschungsrate pro abgeschlossener Dynastie um satte 30% verringert. Vor allem das Erobern von Hauptst├Ądten anderer (Haupt-)Fraktionen, oder der schwarzen Pyramide hebt das wieder an. Ich finde das System super, denn man schaltet nicht nur ein paar verbesserte Zahlen frei sondern auch spezielle Anf├╝hrer, oder mehr Armee und Agentenpl├Ątze. So f├╝hlt sich Fortschritt an!

Einheiten

Skelette… der Kern jeder Armee. Praktisch nur dazu gedacht um anst├╝rmende Feinde abzufangen, oder feindlichen Fernk├Ąmpfern ihre Munition zu entlocken. Das einzig positive bei diesen Einheiten ist, dass man endlose Massen rekrutieren kann und diese 55% Geschossschaden-Reduktion besitzen. Die erste Verbesserung stellen die Bogensch├╝tzen dar. F├╝r Skelette haben sie gute Reichweite und Genauigkeit. Danach kommen die nehekarischen Krieger, welche durch die Bank weg bessere Werte besitzen, daf├╝r aber keine Schilde. Die Gruftwache ist das beste was Skelettinfanterie zu bieten hat. Immer noch schlechter als die meiste Elite-Infanterie der anderen V├Âlker, aber ganz gut im Durchhalten – vor allem wenn man zus├Ątzlich Magie einsetzt.

Die Skelettstreitwagen sind schon etwas spezieller. Diese gibt es in der Nahkampf und Bogensch├╝tzenvariante. Wie ihre marschierenden Br├╝der sind sie nicht sehr langlebig, man sollte sie also dazu nutzen, mehrmals in die feindliche Infanterie zu brettern und wieder zu verschwinden. Der Streitwagenbauer stellt allerdings auch schreiende Sch├Ądelkatapulte her.

Die Todesgeier sind am besten daf├╝r geeignet, feindliche Bogensch├╝tzen und Artillerie vom Feuern abzuhalten. Sie sind im Prinzip nur bessere Vampirflederm├Ąuse der Vampirf├╝rsten.

Langsam wird es interessanter. Im Kavalleriegeb├Ąude gibt es Anfangs zwar nur leichte Kavallerie und berittene Bogensch├╝tzen, aber durch ihre hohe Geschwindigkeit super zum flankieren geeignet. Die Nehekarischen Reiter sind bis auf die verringerte Geschwindigkeit in allen Belangen besser. Aber trotzdem verblassen sie gegen die Grabj├Ąger und Nekropolenritter. Diese schlangenhaften Konstrukte setzen ihren Gegnern mit Gift zu und sorgen f├╝r Schrecken in den Herzen der Gegner.

Die Ushabti sind gro├če, menschliche Statuen mit Tierk├Âpfen und geh├Âren zu den coolsten Einheiten der Gruftk├Ânige. Ihre anf├Ąngliche Regungslosigkeit vermittelt Narren ein Gef├╝hl der Sicherheit – welches sie schnell bereuen, sobald sich die m├Ąchtigen Ushabti blitzschnell in Bewegung versetzen und mit ├╝berraschender Anmut ihre Gegner in handliche St├╝ckchen verarbeiten. Die Gro├čbogen-Variante ist im Prinzip eine mobile Artillerie, welche man am besten gegen Elite-Infanterie oder Monster wie Dinos, Hydren oder Drachen einsetzt. Der Klevere General versucht vermutlich, diese im Nahkampf zu behindern, sollte aber dabei beachten, dass sie auch im Nahkampf betr├Ąchtlichen Schaden anrichten k├Ânnen.

Gruftskorpione sind lebendig gewordene Alptr├Ąume jeder Infanterie Einheit. Diese Einheit ist daf├╝r geschaffen, Linien zu durchbrechen. Solange der Gegner keine Kanonen hat, welche die wandelnden Sarkophage aus gro├čer Entfernung aufhalten k├Ânnen. Sobald sie jedoch erstmal die feindlichen Linien erreicht haben, ist es schon zu sp├Ąt. Mit ihren Scheren durchdringen sie jede R├╝stung, oder graben sich einfach durch den Boden, um hinter der Einheit wieder aufzutauchen.

Khemrische Kriegs- und Nekrosphinxen trampeln alles nieder, was unter ihre Pfoten kommt. Ihre hohen R├╝stungs- und HP-Werte machen sie zu den Panzern der Gruftk├Ânige. Die Kriegssphinx f├╝hlt sich am wohlsten, wenn sie innerhalb von Infanterieformationen herumtollen kann, w├Ąhrend Bogensch├╝tzen von ihrem R├╝cken aus feuern; die Nekrosphinx hingegen ist daf├╝r gebaut, gro├če Gegner wie Monster und Kavallerie zu bek├Ąmpfen.

Hierotitanen sind die langsamsten Riesen in Warhammer – daf├╝r erh├Âhen sie die Energiereserven der Armee und k├Ânnen zwei Zauber wirken: Shem’s brennender Blick und Seelenentzug. Au├čerdem schie├čen sie Laser aus ihren Augen. Also wenn das kein Kaufargument ist, wei├č ich auch nicht. Wie alle anderen Konstrukte sind sie ein ideales Ziel f├╝r r├╝stungsdurchdringende Geschosse, besonders wenn sie Bonusschaden gegen gro├če Einheiten haben.

Zu guter Letzt die Lade der verdammten Seelen – eine Mischung aus Roomba, Schrotflinte und Artillerie. Diese Artillerieeinheit ist m├Ąchtig, aber sehr ungenau und kann nur mit einem Ritus aller 20 Runden gerufen werden. Sie verbessert nicht nur den Magievorrat der anwesenden Magier, sondern kann mithilfe der Anrufung des gerechten Niederschmetterns einen Geschossschaden von ├╝ber 1000 erreichen. Man sollte aber auf friendly Fire achten.

Die Lehre von Nehekara

Mit dem DLC kommt eine neue Magieschule, die Lehre von Nehekara. Diese besteht aus ziemlich g├╝nstigen Zaubern, die man spammen sollte. Sie repr├Ąsentieren die Gebete der Gruftk├Ânige zu ihren G├Âttern und verst├Ąkren meist die eigenen Truppen, mit zwei Ausnahmen. Der Sch├Ądelsturm ist ein Vortex-Spruch, der zusammengeklumpte Horden bestraft. Die Bewegungen des Sturms sind wie bei allen Vortex-Spr├╝chen zuf├Ąllig, also kann man damit auch seine eigenen Leute treffen. Der andere Spruch macht weitaus weniger Schaden an einer einzigen Einheit, daf├╝r verlangsamt er diese f├╝r kurze Zeit erheblich. Die restlichen Zauber sind zur Unterst├╝tzung da. Bei diesen sollte man allerdings beachten, dass die ├änderungen prozentual sind. Das hei├čt: Einen Helden oder eine Elite-Einheit zu buffen bringt um einiges mehr als eine normale Skelettkrieger-Truppe.

Erzittert, Sterbliche!

Wie gesagt, ich denke der DLC ist ziemlich gelungen. Es gibt aber auch einige Dinge zum abziehen, neben dem Preis: Die Story ist bei allen Fraktionen ziemlich gleich. Von dem was ich so mitbekommen habe, w├╝rde Settra weder die B├╝cher, noch die schwarze Pyramide anr├╝hren – h├Âchstens um sie zu zerst├Âren. Andere Endsequenzen f├╝r Khatep und Khalida w├Ąren auch toll gewesen; z.B. h├Ątte ich Khatep sein Versprechen doch erf├╝llen lassen, und Khalida h├Ątte die Vampire ausrotten k├Ânnen. Die Skaven bringen in ihrer letzten Zwischensequenz auch ihren Gott (die gro├če geh├Ârnte Ratte) auf die Welt, ohne dass sich nach dem Sieg etwas ├Ąndert. Trotzdem hat mir die Kampagne und die Endschlacht Spa├č gemacht.

Einheitentechnisch scheint der DLC ziemlich komplett zu sein, Nekrolithkolosse fehlen, daf├╝r sind Hierotitanen und berittene Bogensch├╝tzen dabei. Die Armee f├╝hlt sich auch nicht overpowered an, sondern hat je nach Zusammenstellung bestimmte Vor- und Nachteile. Die Gruftk├Ânige sind au├čerdem ganz sch├Ân gespr├Ąchig und kommentieren eine ganze Menge. Bemerkungen ├╝ber das Klima und die Auswahlm├Âglichkeiten vor und nach der Schlacht waren schon im Hauptspiel, hinzu kommen noch Spr├╝che ├╝ber untergebene Charaktere, wenn man deren Skills ansieht, oder in welche Rasse im Gebiet herrscht, indem man sich gerade befindet. Bei Letzterem bin ich mir nicht ganz sicher, ob das nicht schon im Hauptspiel drin war. Au├čerdem gibt es wieder einige witzige, aber relativ seltene Spr├╝che, wie „Together, we’ll make Nehekara great again!“ Dabei denk ich mir schmunzelnd: „Jo, kann es kaum abwarten ein paar Zwergen-Shitholes zu pl├Ątten!“

„The living will quail – for the time of flesh is over!“
Genau so wie dieser Artikel.

Ich gebe 9 Kanopenkr├╝ge von 11 Mumien.

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Bewertung: 5.0/5 (2)

Top 5: Spiele, die ich haben will!

Reddok am 20.Januar 2018 um 13:01:45

… die aber (noch) nicht existieren. Das Internet ist f├╝r mich kein Neuland – daher wei├č ich, dass Top-Listen ziemlich beliebt sind. Nicht so beliebt wie Katzenvideos, aber immerhin. Daher denke ich mir: „Warum nicht das ganze mit meinem Talent verbinden, sich sinnlos ├╝ber Dinge Gedanken zu machen?“
Wie w├Ąre es mit Spielen, die noch nicht existieren? Also, falls das hier ein Entwickler lesen sollte: Stifte und Papier raus – mitschreiben! Wobei es vermutlich den ein oder anderen Grund gibt, dass diese Spiele nicht existieren…

Platz 5 – Noch ein Fantasy Total War

Ich liebe Total War: Warhammer und seine Fortsetungen, auch wenn ich alles andere als ein guter Stratege bin. Ich hatte vorher keine keinen Plan von Warhammer Fantasy, aber jedesmal, wenn ein Volk hinzugef├╝gt wird, informiere ich mich inzwischen dar├╝ber. Mal so nebenbei: Es wurde die Chance verpasst, die Reihe ‚Total Warhammer‘ zu nennen… Das macht mich wahnsinnig!

Tja, also welche Fantasy-Universen w├╝rde ich gerne sehen? Auf keinen Fall Herr der Ringe. Orks, Menschen, Zwerge und Elfen hab ich schon in Warhammer – nur in besser. Oh, ich hab mir gerade definitiv keine Freunde gemacht.
Und wenn nicht Herr der Ringe, was dann? Warcraft. Ja, ich wei├č. Warcraft hat auch Menschen, Zwerge, Elfen und Orks. Aber eben auch Oger, Gnolle, Trolle, Gnome, Goblins, Untote, D├Ąmonen, Spacek├╝he und Werw├Âlfe, die Tim Burtons gr├Â├čte Fans sind.

Die zweite M├Âglichkeit w├Ąre Game of Thrones/Das Lied von Eis und Feuer. Okay, rassentechnisch vermutlich ziemlich langweilig – aber ich will diese Drecksplage Geoffrey selbst umbringen bevor er vergiftet wird. Oder auf der Seite der wei├čen Wanderern den Lebenden die wahre Bedeutung von Angst beibringen.

Platz 4 – Openworld Rennfahrer RPG

Ich bin ehrlich: Rennspiele sind nicht so meins. Mit NFS Payback h├Ątte ich geholt, wenn der Release nicht komplett an mir vorbeigegangen w├Ąre – was gl├╝cklicherweise der Fall war. Nun, ich bin auch kein Riesenfan von Fast & Furious, aber wenn man das ganze konsequent als Spiel umgesetzt h├Ątte, w├Ąre das bestimmt gut geworden.
Ein anderes Problem, welches ich mit diese Art von Spiel habe: Die Welt ist nicht sehr interaktiv. Ich habe dabei den Eindruck, als w├Ąre man mit Sekundenkleber am Sitz festgeklebt. Okay, Rennspiele sind zum Autofahren da. Aber wie w├Ąre es mit einem Hybriden?

Stellt euch vor, man w├╝rde am Anfang seinen Charakter erstellen, sagen wir, wie in Skyrim oder einem handels├╝blichen MMO. Diese/r ist anfangs ein Streifenpolizist, und stoppt einen ber├╝chtigten Raser im Tutorial. Eins f├╝hrt zum anderen und wir m├╝ssen uns Undercover in die illegale Rennfahrerszene/Mafia einschleusen. Rennen fahren ist jedoch nur ein Punkt auf der Tagesordnung; die anderen sind Fluchtwagen fahren, besondere Autos klauen und sich mit verschiedenen Freizeitaktivit├Ąten besch├Ąftigen. Moment, WAS?

Okay, lasst mich erkl├Ąren. Meine Idee ist, dass man sich eine Crew aus 3 weiteren Personen aufbauen muss. Sagen wir, es gibt ingesamt 6-9 – jeder mit seiner eigenen Story, Charakterz├╝gen, Skills und Beziehungen zu den anderen Kandidaten. Man muss sich mit ihnen anfreunden, kann vielleicht sogar eine Romanze mit einem anfangen. Ich sehe es vor mir: Man f├Ąhrt ein Rennen, verdient Geld, motzt sein Auto auf. Man braucht aber noch jemanden f├╝r Team-Rennen (und die ein oder andere krumme Nummer), also l├Ąsst man sich von seinem Kontakt bei der Polizei Akten von geeigneten Leuten schicken. Einer davon ist ein guter Rennfahrer und wenn er nicht gerade an einem Stra├čenrennen teilnimmt, spielt er Beachvolleyball. Also f├Ąhrt man zum Strand, holt sich vom ├╝brigen Geld eine/n Badehose/-anzug und sucht zu Fu├č nach dem Typen und spielt ne Runde (oder zwei) mit ihm. Sp├Ąter geht man vielleicht in eine Bar zum Quatschen – mit verschiedenen Gespr├Ąchsoptionen.

Also im Prinzip eine Mischung aus Need for Speed, Mass Effekt, GTA und vielleicht ein bisschen Dating-Sim, um es kurz zu machen. W├╝rde aber das klauen von normalen Autos weglassen, und auch Schusswaffen m├Âglichst als letzten Ausweg einbauen, wenn ├╝berhaupt. Hm. Also leicht verdientes Geld w├Ąre dieses Projekt vermutlich nicht.

Platz 3 – Kelly und Laura

Nein, der Untertitel dazu lautet nicht, „Abenteuer auf dem Reiterhof“. Sagt euch Kane & Lynch was? IO Interactive, die Entwickler, haben die Rechte dazu verloren. Dazu meinte ich mal scherzhaft, dass sie einfach nur die Protagonisten mit Frauen austauschen und es ‚Kelly und Laura‘ nennen m├╝ssten. Witzigerweise ist diese Idee bei mir h├Ąngen geblieben; vor allem, weil ich die Serie ‚Wanted‘ gesehen habe. In dieser werden zwei grundverschiedene Frauen (welche jedoch beide Dreck am Stecken haben) in ein Verbrechen verwickelt und geraten ins Fadenkreuz von Polizei, korrupten Polizisten und anderen Gaunern. Das Spiel m├╝sste dann nat├╝rlich actionreicher, brutaler und schonungsloser als die erw├Ąhnte Serie sein. Gegen eine Nakedei-Ballerei, wie in Kane & Lynch 2, h├Ątte ich auch nichts einzuwenden. Wer nicht wei├č, wovon ich rede: In einer Mission ballern sich die beiden Psychos komplett nackt durch mehrere H├Ąuserblocks voller Polizei. Dazu die bekannte Amateurfilm-Optik, nachvollziehbare Motivationen, heftige Story-Wendungen und fertig ist der Lack.

Platz 2 – Super Bowser Land

Ich habe noch nie ein Super Mario durchgespielt – Super Wario Land allerdings schon. Hab das Spiel solange gespielt, bis Wario ein riesiges Schloss bauen konnte. Anscheinend fand ich Antihelden fr├╝her schon spitze.
Wenn ich die Wahl h├Ątte, zwischen einen Italienischen Klempner und einer feuerspeienden Schildkr├Âte auf Steroiden, w├╝rde ich mich auf jeden Fall f├╝r die Schildk├Âte entscheiden. Hallo? Der Panzer ist voller Stacheln, wie badass ist dass denn bitte!?
K├Ânnte mir ganz gut vorstellen, das Peach aus irgendeinem Grund (welcher ist eigentlich ziemlich Wurscht) b├Âse wird und Bowser loszieht, um seiner Geliebten wieder ein paar Manieren einzupr├╝geln. Hm, jetzt wo ich dar├╝ber nachdenke, klingt das sehr nach h├Ąuslicher Gewalt, also vielleicht was anderes? Wie w├Ąre es damit: Das Pilzk├Ânigreich wird ├╝berfallen, aber nicht von Goomba’s und Schildkr├Âten, sondern von… Aliens? Keine Ahnung.

Jedenfalls werden Mario und Luigi direkt gefangen genommen und Peach sucht Bowser auf, um j├Ąmmerlich um Hilfe zu betteln. MUAHUAHAHAHAR!
Das ganze w├╝rde ich mir als 2D/3D Plattformer w├╝nschen.

Platz 1 – Mount & Blade: Bannerlord

Okay. Ich muss mich entschuldigen. Dieser Witz ist einfach zu krass gewesen. Tut mir leid. Aber heilige *******, ich will es endlich zocken verdammt! Mittelalter RPG-Sandbox mit Strategie- und Wirtschaftselementen? Bevor ich Warband gespielt habe, wusste ich nicht, wie sehr ich das brauche. Ich will endlich ├╝ber hunderte Stunden mein K├Ânigreich/meine Banditen-Mafia aufbauen und mit eiserner Faust ├╝ber Calradia herrschen; meine Armee aufbauen und mit ihr pl├╝ndern/morden bis sich die Codezeilen biegen; an Turnieren Teilnehmen und meine Ritterlichkeit im Zweikampf auf die Probe stellen; meine St├Ądte, D├Ârfer und Burgen bauen; Betreibe aufbauen, die mir so viel Geld einbringen, dass ich den Rest des Landes einfach aufkaufe; mit dem Charakter-Editor Jessica Alba nachbauen und sie zur K├Ânigin machen. Und bis ich das alles geschafft habe, werden vermutlich um die tausend Stunden vergangen sein.

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Bewertung: 5.0/5 (4)

Dawn of War II – The Last Stand: Test, Review

Dominik am 27.August 2012 um 17:08:30

Angef├╝hrt durch ihren furchtlosen und ├╝bermenschlichen Imperator hat sich das menschliche Imperium ├╝ber die gesamte Galaxie des 41. Jahrhunderts ausgebreitet. Mit einer aggressiven Expansion Politik kontrolliert das Imperium einen gigantischen Gro├čraum den es gegen pl├╝ndernden Ork Horden, dem Wahnsinn verfallenen Chaos Anh├Ąngern, den ├ťberlebenden des einstigen Eldar Sternenreichs und weiteren fremdartigen V├Âlkern zu verteidigen gilt. Um die regul├Ąren Truppen der Imperialen Armee und Planetaren Verteidigungseinheiten in ihrem Kampf zu unterst├╝tzen und letztendlich das Kriegsgl├╝ck zu Gunsten des Imperiums zu wenden, wurden aus der Gen Saat des Gott Imperators die Space Marines erschaffen. Diese an mehreren Orden gebundenen Krieger sind mit modernsten Technologien und Waffen ausgestattet um es gegen Feinde aufzunehmen die den normalen Menschen in jeglicher Form ├╝berlegen sind. Die st├Ąndigen Feuerst├╝rme und Gefechte in der Galaxie erm├Âglichen kein gew├Âhnliches friedfertiges Leben f├╝r die imperialen B├╝rger. Und Obwohl das menschliche Imperium immer noch einen Gro├čteil seines Reiches halten kann, br├Âckelt es an allen Fronten und tief in seinem Inneren. Denn die m├Ąchtigen G├Âtter des Chaos manipulieren und beherrschen unz├Ąhlige Welten au├čerhalb des bekannten Raums und warten nur auf Ihre Gelegenheit dunkle Kreuzz├╝ge zu entsenden um das Universum in Schutt und Asche zu legen. Und w├Ąre diese Bedrohung nicht schon genug, erheben sich auch noch alte V├Âlker aus ihren Jahrtausende alten Gr├Ąbern um ihre Anspr├╝che im Schwarzen Raum geltend zu machen.

Nach dem Bahnbrechenden Erfolg des Last Stand Modus im erschienen Dawn of War 2 Retribution Addon entschied der Publisher THQ den Modus als eigenst├Ąndiges Spiel f├╝r gerade einmal 7 Euro im Verkaufsshop der Online Plattform Steam anzubieten. Wir haben bei dieser Gelegenheit zugeschlagen und bereits ├╝ber 150 Spielstunden in der Welt des 41. Jahrhunderts hinter uns gelassen. Ob sich der Kauf gelohnt hat erfahrt ihr in unserem Testbericht.

The Last Stand verfolgt keiner eigenst├Ąndigen Geschichte im Warhammer 40K Universum. Bei diesem Spiel handelt es sich vielmehr um eine Mischung aus Tower Defence mit Hack&Slay Elementen. In diesem kann der Spieler zwischen 6 verschiedenen Charakteren w├Ąhlen, die alle einer anderen Rasse angeh├Âren. Da gibt es den k├╝hnen Space Marine, einen Offizier der Imperialen Armee, einen Hexer des Chaos, Die Runenprophetin der Eldar, einen Schussw├╝tigen Ork sowie einen ├╝bergro├čen Schwarmtyrannten der Tyranniden ( ein Alienhaftes Volk). Als zus├Ątzlicher DLC Inhalt kann noch der Tau Commander erworben werden, den wir in diesem Test mit einbeziehen werden. Jeder dieser Helden verf├╝gt ├╝ber mehrere Fertigkeiten und Waffen die im Verlauf des Spiels bei jedem Stufenaufstieg Frei geschaltet werden. Insgesamt kann ein Charakter 20 Stufen aufsteigen. Wer eine Herausforderung sucht kann auch das gesamte Level zur├╝cksetzen um erneut bei Stufe 1 wieder anzufangen. Einen  spielerischen Vorteil gibt es bei dieser Option nicht. Um seinen Helden aber erstmal auf das Endlevel zu bringen, m├╝ssen mehrere Wellen von verschiedenen Angreifern in den zwei verf├╝gbaren Karten, der Amboss des Khorne und das blutige Kolosseum, besiegt werden. Nach jeder Angriffswelle erscheint eine neue immer gr├Â├čer werdende Gegnergruppe die man vernichten muss. Erfahrungspunkte erlangt man durch das besiegen der einzelnen Gegner. Um die Erfahrungspunkte pro Feind zu erh├Âhen, m├╝ssen zwei Flaggenpunkte gehalten werden. Diese im Spiel als T├╝rme dargestellten Modifikatoren m├╝ssen zu Spielbeginn von den Spielern eingenommen werden. Je l├Ąnger die Spielergruppe die T├╝rme h├Ąlt umso mehr Erfahrung gibt es f├╝r die gefallenen Gegner. Zus├Ątzlich kann der Modifikator durch schnelles Besiegen einer Welle gesteigert werden. Da alle Heldencharaktere ├╝ber mehrere Waffen und Ausr├╝stungstypen im Laufe des Spiels bekommen, kann ein Spieler verschiedene Kombinationen anwenden um ein Spiel zu meistern. Effektiv sollten die Spieler bereits vor Rundenbeginn die spielende Klasse ihrer Helden aufeinander abstimmen um die ├ťberlebenschancen in der Arena zu erh├Âhen.

Da The Last Stand ein zus├Ątzlicher Modus im Strategiespiel Dawn of War 2 war, wird das Spiel aus der Sicht der Vogelperspektive dargestellt. Mithilfe von Maus und Hotkeys auf der Tastatur wird das Spiel gesteuert. Ein wichtiger Aspekt ist neben erg├Ąnzenden Ausr├╝stungen, falls vom Level vorhanden, das nutzen von Deckungsm├Âglichkeiten um erlittenen Schaden zu reduzieren. Neben zerst├Ârbaren Mauern und B├╝schen gibt es noch Krater und betretbare Hochst├Ąnde die als Deckung vor feindlichen Beschuss genutzt werden k├Ânnen. Auch die feindlichen Einheiten nutzen dieses Spielfeature, mit Ausnahme der Wacht├╝rme. Zu Beginn des Spiels verf├╝gen die einzelnen Helden ├╝ber wenig Ausr├╝stungsgegenst├Ąnde weshalb es nicht allzu viele M├Âglichkeiten zur Individualisierung gibt. Mit dem Aufstieg jeden Levels k├Ânnen sich neue Kombinationen an F├Ąhigkeiten und Waffen ergeben um verschiedene Vorgehensweisen spielen zu k├Ânnen. Spezialfertigkeiten werden erst ab der oberen Levelgrenze Frei gegeben. Zus├Ątzlich kann jede Heldenklasse noch zwei Errungenschaft Waffen und R├╝stungen f├╝r das Ausf├╝hren von schweren Aufgaben erhalten. Neben einer guten Kombination aus Heldengruppen der Spieler ist das Wiederbeleben von Verb├╝ndeten ein wichtiger Bestandteil des Spiels um vorw├Ąrts zu kommen. Denn ein gefallener Spielercharakter bleibt im Spiel, so fern es kein Verbindungsabbruch gibt, und kann von Mitspielern wieder aufs Schlachtfeld zur├╝ck belebt werden. Einige Charakter klassen besitzen zudem F├Ąhigkeiten um Verb├╝ndete im Kampf zu st├Ąrken, zu heilen oder die St├Ąrke der Gegner, mittels Kampfschreie, zu minimieren. Um ein Scheitern in der Arena vorzubeugen ist es ratsam wie bereits erw├Ąhnt eine gute Klassenkombination aufzustellen. ├ähnlich wie in diversen Rollenspielen k├Ânnen Charaktere mittels Fertigkeiten und Gegenst├Ąnde bestimmte Aufgaben ├╝bernehmen. So eignet sich der Space Marine hervorragend als Heiler, Nahk├Ąmpfer oder Verteidiger w├Ąhrend der Ork Gegner mit schweren Schusswaffen niederhalten oder mit speziellen Minenfallen verlangsamen  kann. Als reine Unterst├╝tzungsklasse ist die Prophetin der Eldar ausgelegt, die durch Massen Teleportation und Schutzschilden verb├╝ndete Spieler sch├╝tzen kann. Der Chaoshexer verf├╝gt ├╝ber m├Ąchtige Kampfzauber und kann sogar feindliche Truppen Klonen. Als etwas Overpowered erweist sich der DLC Zusatz des Tau Commanders. Denn dieser Held ist neben seiner immer einsatzbereiten Mobilit├Ąt auch in der Lage Schutz oder Angriffsdrohnen mit in die Schlacht zu nehmen und verf├╝gt zudem ├╝ber sehr starke Schusswaffen. Aber was will man von einem kostenpflichtigen Content Inhalt auch erwarten?

Grafisch macht the Last Stand einen sehr guten Eindruck. Die Hochaufl├Âsenden Polygon Modelle sehen f├╝r ein ( Urspr├╝ngliches) Strategiespiel mehr als ausgezeichnet aus und man sieht dem Spiel seinen Dawn of War Touch erheblich an. Die Effekte spielen ebenfalls in der oberen Liga mit. Sch├Âne Partikelfilter und in mehreren Farben schillernde Explosionen und Effekte verursachen ein Feuerwerk auf dem Bildschirm, dass nicht nur imposant aussieht, sondern auch ordentlich am Grafikchip frisst. Mit dem Einsatz von Shader Model 3.0 lohnt sich das Spiel erst ab einer Grafikleistung von einer Nvidia 7800 GT oder h├Âher zu kaufen. Die Animationen laufen fl├╝ssig und entsprechen dem jeweiligen Modelltyp ( Alien oder Mensch). Das GUI ( Spielerinterface) ist ├╝bersichtlich gestaltet und man verliert selten den ├ťberblick, mit Ausnahme von der Anwesenheit vieler Feinde in den Gefechten. Physikalisch reagiert die Umgebung realistisch auf Effekte und anderer ├Ąu├čeren Einfl├╝sse. Bei Explosionen bilden sich tiefe Krater, die Gegner werden durch Fl├Ąchenschadenden Angriffen korrekt durch die Luft gewirbelt. Und auch Geb├Ąude fallen in realistischen Z├╝gen bei Besch├Ądigungen auseinander. Bei all dieser Perfektion verwundert es das zerst├Ârte Pflanzen v├Âllig unschl├╝ssig zersetzt werden. Die UV Texturierung von Modellen und Objekten wirken wie aus einem Guss und passen stimmig zusammen. Abz├╝ge machen die Texturen von Hintergrund und Umgebung. Trotz Hoher Breitbild Aufl├Âsung wirken diese eher verwaschen und sind nur aus gro├čer Distanz ansehnlich. F├╝r ein mittlerweile eigenst├Ąndiges Spiel macht The Last Stand einen grafisch zusammenpassenden Eindruck der durch das flotte Spielgeschehen zu gro├čer Form verkommt.

6 spielbare Heldenklassen Hohe Ladezeiten
viele Klassen Kombinationen m├Âglich h├Ąufige Verbindungsabbr├╝che
Team orientiertes Spiel DLC Inhalte erwerbbar
Eindrucksvolle Zauber und Effekte nur 2 Levels
gro├če Auswahl an Waffen etc.  
Teilweise lustige F├Ąhigkeiten  
Hohe Motivationskurve  
viele unterschiedliche Feinde  
Errungenschaften verf├╝gbar  
   

Fazit

The Last Stand trumpft mit einer viel zahl an Kombinationsm├Âglichkeiten die keine W├╝nsche offen l├Ąsst. Spielt man einen Unterst├╝tzer oder doch lieber den schwer gepanzerten Hammerschwingenden Nahk├Ąmpfer? Einen Heldencharakter auf Stufe 20 zu bringen bedeutet nicht gleichwohl das Ende des spielens f├╝r die jeweilige Klasse. Denn gerade im Endlevel Bereich w├Ąchst die Herausforderung mit so wenig Verlusten wie m├Âglich eine Arena zu meistern. Dank der sehr gro├čen Auswahl an Waffen, R├╝stungen und Fertigkeiten lassen sich verschiedene Rollenspieltypen kreieren. Der Schwierigkeitsgrad ist angemessen und erh├Âht sich kontinuierlich mit den steigenden Wellen von Angreifern. Ein Duell mit Spiegelbildern des eigenen Helden (Klonen ) w├╝rzt das ganze Spielgeschehen gerade zu ab. Mager f├Ąllt dagegen die Levelauswahl von lediglich zwei Karten aus. F├╝r 7 Euro darf man aber eben auch kein Vollpreistitel erwarten. Das Spiel, oder eher der Modus, erf├╝llt aber alle Erwartungen welche ich seit Erwerb gehabt hatte. Besonders Empfehlenswert ist es, dass Spiel mit Freunden und Bekannten zu spielen. Denn nur mit der richtigen Klassenkombination lassen sich sehr starke Helden in die Schlacht schicken. The Last Stand ist sehr Teamorientiert, Einzelspieler sollten eher einen Bogen machen, denn ohne die Zusammenarbeit mit anderen Spielern l├Ąsst sich das Spiel kaum bewerkstelligen.

7,5 /10

 


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Bewertung: 5.0/5 (8)