Vorstellung: Depraved ‚Äď Aufbaustrategie im Wilden Westen.

Beim St√∂bern im Internet auf ein Spiel gesto√üen, das vielleicht die Herzen von Strategiespielern sowie Age of Empires-Fans h√∂her schlagen l√§sst. Das Spiel hei√üt Depraved und behandelt die Zeit der Pioniere im Wilden Westen. Depraved wurde bereits fertig entwickelt und befindet sich auf der Plattform Steam zum Kauf. In Depraved steuern wir die Pioniere des … weiter

Vostellung: Black Powder- Ein neuer Wild West-Shooter

Angefangen hat alles mit kleineren Mod Projekten die auf Basis der Unreal Engine 4 realisiert wurden. Nun haben 5 Freunde aus Hamburg genug vom Modifizieren und wagen sich an ein eigenes Spiel. Der Startschuss f√ľr das Indie Entwickler Studio Division Games war gefallen. Mit nur 5 Entwicklern wagt sich Division an ein sehr ambitioniertes Projekt, … weiter

Gun (PC): Test, Review

In der Wildnis rund um die Rocky Mountains w√§chst der junge Colton White unter seinem Ziehvater, dem Trapper Ned, zu einem Wildj√§ger heran. Als die beiden in ihrem Revier an Bord¬† eines Dampfschiffs gehen um ihre letzte Beute zu verkaufen √§ndert sich sein Leben schlagartig. Psychopathische abtr√ľnnige Soldaten √ľberfallen den Dampfer und ermorden die gesamte … weiter

R√ľckblick: An American Tail – Fievel Goes West (SNES)

An American Tail: Fievel Goes West ist eine Spieleumsetzung des 1991 erschienenen gleichnamigen Animationsfilms. Der Spieler schl√ľpft in die Rolle der russisch st√§mmigen Maus Fievel. Aufgrund eines Versprechens der Katze R. Waul, das im Wilden Westen M√§use und die anderen Vierbeiner in Frieden miteinander leben k√∂nnen, machen sich Fievel und seine Familie auf den Weg. … weiter

» Wilder Westen

Vorstellung: Depraved ‚Äď Aufbaustrategie im Wilden Westen.

Dominik am 26.November 2018 um 16:11:21

Beim Stöbern im Internet auf ein Spiel gestoßen, das vielleicht die Herzen von Strategiespielern sowie Age of Empires-Fans höher schlagen lässt. Das Spiel heißt Depraved und behandelt die Zeit der Pioniere im Wilden Westen. Depraved wurde bereits fertig entwickelt und befindet sich auf der Plattform Steam zum Kauf. In Depraved steuern wir die Pioniere des Wilden Westens.

Wir starten mit nur einem Planwagen voller Ressourcen in ein Abenteuer. Wir suchen einen geeigneten Platz f√ľr unsere erste Siedlung aus und beschaffen uns Baumaterialien, aus der Natur oder von H√§ndlern, um unseren Einwohnern eine neue Heimat zu erschaffen. Je zufriedener unsere B√ľrger sind, desto schneller wird unsere Siedlung wachsen und gedeiehen.
Wir m√ľssen unsere Einwohner mit Nahrung und Wasser versorgen. Wir sch√ľtzen sie vor der Witterung und vor Krankheiten, indem wir sie mit Textilien und Holz f√ľrs Lagerfeuer versorgen. Auf unserem Weg werden wir zahlreichen Gefahren begegnen. Unwetter, Krankheiten oder Banditen werden uns Spieler heimsuchen, und auch unsere eigenen Einwohner k√∂nnen zu einer Gefahr werden, wenn wir ihre Bed√ľrfnisse nicht befriedigen.

Die B√ľrger in Depraved haben wie bereits erw√§hnt Bed√ľrfnisse. Ihre Grundbed√ľrfnisse sind Hunger und Durst.Dar√ľber hinaus ben√∂tigt jede Bev√∂lkerungsstufe einen anderen Nahrungstyp. Falls unsere Stufe in einen Nahrungsengpass ger√§t und das bevorzugte Nahrungsmittel nicht zur Verf√ľgung steht, k√∂nnen wir sie auch mit einem alternativen Nahrungsmittel ern√§hren – allerdings wird sich dies negativ auf die Stimmung unserer Siedler auswirken. Unzufriedene B√ľrger zetteln Schl√§gereien an, begehen √úberf√§lle und andere Straftaten oder verlassen im schlimmsten Fall die Stadt. Je zufriedener die Einwohner einer Stadt sind, desto beliebter wird das Leben in ihr und mehr und mehr Siedler schlie√üen sich uns an. Wird unsere Stadt aber von Hungersn√∂ten, Krankheiten oder Gesetzlosigkeit geplagt, dann kehren die Einwohner der Stadt den R√ľcken √§hnlich wie im Klassiker Stronghold.
Der Wilde Westen ist gef√§hrlich! Dutzende Herausforderungen warten darauf, dass wir uns um sie k√ľmmern. Es gibt unterschiedliche Lebensr√§ume, wo sich unsere Bewohner niederlassen k√∂nnen – doch jeder von ihnen hat seine eigenen T√ľcken. W√§hrend in der W√ľste die Nahrungs- und Wasserversorgung schwierig sind, herrscht in schneebedeckten Gebieten eisige K√§lte, der wir nur mit ausreichend Feuerholz trotzen k√∂nnen.Eine weitere Gefahr geht von der umliegenden Welt der Tiere aus. Auch wenn die meisten Tiere die Menschen meiden, sollten wir uns vor W√∂lfen und anderen Wildtieren h√ľten. Die k√∂nnen unsere Siedler schwere Verletzungen zuf√ľgen und sogar t√∂ten.Auch umliegende Banditenlager k√∂nnen uns in Depraved sehr gef√§hrlich werden. Untersch√§tzen sollten wir sie nicht, denn sie bestehlen unsere Einwohner und begehen √úberf√§lle. Diese Verbrechen wirken sich sehr stark auf das Sicherheitsgef√ľhl unserer B√ľrger aus und k√∂nnen uns wiederum wertvolle Rohstoffe kosten.

F√ľr den Soundtrack dieses Indie Spieles zeichnet sich der deutsche Musiker Robert Jung aus.Er hat auch den im Steam Store erh√§ltlichen Soundtrack Bundle gemeinsam mit anderen Live-Musikern komponiert und gestaltet.Eines vorne weg:Jung verdient keinen einzigen Cent mit dem Verkauf der Soundtracks.S√§mtliche Einnahmen gehen direkt an das Entwicklerstudio Evil Bite.Um den ikonischen „Western“ Sound zu erzielen, machte Jung Gebrauch von der „Dobro“ Gitarre – das ist eine Gitarre mit Stahlkorpus, die mit einem speziellen Metallst√ľck gespielt wird, um Noten und Akkorde zu verbiegen.Der Kanadische Violinist Hammerson Peters erg√§nzte das Tanzst√ľck „Free Wilderness“ mit seinen meisterhaften Fertigkeiten auf der Fiedel.Weitere Informationen zum Arbeitsablauf findet ihr auch der entsprechenden Webseite des Musikers http://dreikelvin.nl/portfolio/depraved-o-s-t/. Das Entwickler Studio hinter Depraved ist ein deutsches namens Evil Bite und wurde von zwei Br√ľdern gegr√ľndet.Im Jahr 2015 startete das Projekt.Nach eigenen Aussagen lieben es die Entwickler ein Spiel bis ins Detail zu planen und produzieren deshalb Spiele mit viel Tiefgang.Ich denke das ist Ihnen mit Depraved sehr gut gelungen.Da sie ein kleines Unternehmen sind, k√∂nnen sie sich auf das Wichtigste konzentrieren: die Spiele. Flache Hierarchien erm√∂glichen dem Studio zudem mehr Flexibilit√§t f√ľr neue Ideen und deren Umsetzung.Mit Depraved ist nun ein Aufbau Strategiespiel herausgekommen das sich nicht verstecken braucht.

 

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (5)
0 » Indie

Vostellung: Black Powder- Ein neuer Wild West-Shooter

Dominik am 22.September 2017 um 11:09:40

Angefangen hat alles mit kleineren Mod Projekten die auf Basis der Unreal Engine 4 realisiert wurden. Nun haben 5 Freunde aus Hamburg genug vom Modifizieren und wagen sich an ein eigenes Spiel. Der Startschuss f√ľr das Indie Entwickler Studio Division Games war gefallen. Mit nur 5 Entwicklern wagt sich Division an ein sehr ambitioniertes Projekt, einen Wild West Multiplayer Shooter. Das Projekt ist derzeit auf Kickstarter und hat schon 1467 Euro von geplanten 10k einnehmen k√∂nnen. Wir reden hier von Black Powder einen authentischen Shooter der uns Spieler neben einen Mehrspielermodus noch eine Kampagne spendiert die um das wilde Bandenleben im Wilden Westen spielt. Dabei wird jede dieser Banden eine eigene Story bekommen die es durchzuspielen gilt. Um ein realistisches Gef√ľhl im Spiel zu erzeugen wird es kein HUD geben. Wie viel Munition wir noch haben m√ľssen wir selbst nachpr√ľfen und auch die Tageszeit m√ľssen wir am betrachten der Armbanduhr nach sehen. Im Multiplayer wird es verschiedene Modi wie Team Deathmatch, Deathmatch und nat√ľrlich einen Duell Modus geben. Eine realistische Ballistik wird daf√ľr sorgen dass die Waffen genaues Zielen erfordern um das jeweilige Ziel auch Sicher treffen zu k√∂nnen. Ein Rum Ballern mit Treffen auf Gut Gl√ľck wird es nicht geben. Anhand der uns zur Verf√ľgung stehenden Screenshots l√§sst sich ein grafisch ziemlich detailverliebtes Spiel erkennen. Bleibt zu hoffen das Division Games Ihr Ziel auf Kickstarter erreichen. F√ľr Spendierfreudige gibt es einen kleinen Anreiz. F√ľr eine Spende vergibt der Entwickler eine spielbare Demo die eine 15 Min√ľtige Mission beinhaltet.

Auf Kickstarter.com unterst√ľtzen!

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 4.0/5 (4)
0 » Indie

Gun (PC): Test, Review

Dominik am 21.März 2012 um 18:03:45

In der Wildnis rund um die Rocky Mountains w√§chst der junge Colton White unter seinem Ziehvater, dem Trapper Ned, zu einem Wildj√§ger heran. Als die beiden in ihrem Revier an Bord¬† eines Dampfschiffs gehen um ihre letzte Beute zu verkaufen √§ndert sich sein Leben schlagartig. Psychopathische abtr√ľnnige Soldaten √ľberfallen den Dampfer und ermorden die gesamte Besatzung. Um Colton zu retten opfert sich sein Pflegevater und wei√üt ihn an nach Dodge City zu reisen um dort Kontakt mit seiner alten Bekanntschaft, der Dirne Jenny, aufzunehmen. Im Alhambra einem Freudenhaus der Stadt kann Colt das M√§dchen aus der Gewalt betrunkener Banditen befreien und gemeinsam suchen sie nach Antworten auf Neds M√∂rder. Doch Dodge City befindet sich im Notstand, da wilde Indianer den Zugang zur Au√üenwelt abgeschottet haben. Um die Blockade zu durchbrechen und den Hintergrund des √úberfalls aufzukl√§ren mutiert Colton zum Revolverheld und l√§sst die Kugeln sprechen.


Gun besteht aus einer gro√üen fast frei Erkundbahren offenen Welt, die zwischen der Staatsgrenze von Kansas zu Mexiko angesiedelt ist. Dabei unterscheiden sich die einzelnen Regionen voneinander. Vom trockenen Canyon √ľber weitl√§ufige Pr√§rien bis zu dichten W√§ldern ist alles vertreten. Durch Eisenbahnstrecken werden die beiden St√§dte Dodge und Empire City verbunden. Um schnelleres Reisen zu erm√∂glichen d√ľrfen in diesem Wild West Spiel selbstverst√§ndlich keine Pferde fehlen. Die sind auch vorhanden und k√∂nnen vom Spieler benutzt werden. Durch Hufschl√§ge k√∂nnen die Pferde zum sprinten angespornt werden, weshalb auch ein flottes Tempo erreicht werden kann. Jedoch sollte man dabei den Ausdauerbalken seines Reittieres nicht au√üer Acht lassen. Denn zu viele Schl√§ge k√∂nnen das Pferd sch√§digen und im Extremfall zum Tod f√ľhren. Und ohne ein passendes Reitgef√§hrt steht man schnell auf dem Punkt. Neben der eigentlichen Story gibt es noch viele Nebenaufgaben abzuschlie√üen. Man kann auch ohne diesen Nebenjobs das Spiel abschlie√üen muss somit aber einige Abz√ľge bei Schussfertigkeiten und Waffenverbesserungen in Kauf nehmen. Denn das Erledigen von Rancharbeiten, Deputy Aufgaben oder Pony Express Botschaften wird mit Dollars belohnt. Und ohne Geld kommt man bei den Ladenbesitzern, die diese Verbesserungen anbieten, nicht weit. Ein weiterer Vorteil w√§re die mit Geld zu erwerbende Spitzhacke. Mit der ist n√§mlich das Gold sch√ľrfen, dessen Vorkommen auf der ganzen Welt verteilt sind,¬† m√∂glich.

Den ganzen Ganoven, Indianern und korrupten Gesetzesh√ľtern die Stirn zu bieten ist nicht leicht. Deshalb greifen wir auf viele Waffen zur√ľck die in sieben Hauptkategorien untergeordnet sind. Dazu geh√∂ren neben klassischer Pistolen und Gewehren auch Scharfsch√ľtzengewehre, B√∂gen und Wurfwaffen. Im Verlauf des Spiels bekommt man immer besser werdende Versionen dieser Waffen um den Feind auch weiterhin gleichberechtigt entgegenzutreten. Als interessante Abwechslung bietet der Revolver als einzige Schusswaffe den Schnellziehen Modus. Sobald dieser gestartet wurde werden das Geschick und die Reflexe des Spielers erh√∂ht, was einen Zeitlupen√§hnlichen Zustand erlaubt. Durch die Schnellziehen Anzeige ist aber auch dieser Modus begrenzt. Das Bezwingen von Feinden durch genauere Treffer oder durch Entwaffnen kann die Zeit verl√§ngern. Munition kann neben gefallenen Gegnern auch an Versorgungsk√§sten aufgeladen werden. Die meisten befinden sich in den beiden St√§dten oder auch auf der Ranch, der Rest ist in der Welt verteilt.

Technisch punktet Gun vor allem wegen der sehr dichten Atmosph√§re durch sch√∂ne Hintergrundmusikst√ľcke, von denen auch einige der amerikanischen Country Szene angeh√∂ren. Dazu gesellt sich eine liebevoll gestaltete Welt die wunderbar den Wilden Westen widerspiegelt. Die Animationen von Tieren und Menschen beiderseits ist sehr gut gemacht worden. Die Reitbewegungen wirken realistisch und auch das sonstige Verhalten von Pferden, B√ľffeln und K√§lbern bringt einen gro√üen Grad an Realismus auf den Monitor her√ľber. Texturen sehen vor allem bei Charaktermodellen sehr detailtreu aus. Auch der Einsatz von Effekten und Partikeln fiel nicht unter dem Sparhammer und sieht dementsprechend gut aus. Die Sichtweite konnte man in den Grafikeinstellungen zwar erh√∂hen aber es dauerte meistens sehr lange bis sich manche Regionen in Bilder aufgebaut hatten. Dieser Prozess f√ľhrte teilweise zum Absturz des Spieles wenn man beritten in diesem Bug war. F√ľr ein Spiel aus dem Jahr 2005 sah das Wasser nicht aktuell auf damaligen technischen Stand aus. Es fehlten Spiegelungen und realistische Str√∂mungen. Im Gegensatz dazu sind aber die Wasserf√§lle sehr gut gebaut worden.

Mein Fazit:
Gun war mein erstes Computerspiel welches im Wilden Westen angesiedelt war. Mich hatte die dichte Story und die dazu passende Atmosph√§re sehr mitgenommen. Das Kundschaften der Welt bot mir au√üerdem genug Motivation um die vielen Nebenaufgaben zu bew√§ltigen. Ich finde das diese unbedingt gemacht werden sollten, da nur f√ľr sich genommen die Hauptgeschichte nicht lang genug ausf√§llt um alle Ecken in der Welt gesehen zu haben. Die vielen Ballereien haben dank dem Schnellziehen viel Spa√ü gemacht und der Zeitbeschr√§nkte Lieferservice als Pony Express war eine nette Abwechslung zwischendurch. Klare Empfehlung zum Spielen!

offene Spielwelt Bug beim laden neuer Bereiche
sehr dichte Atmosphäre Missionen wiederholen sich häufig
interessante Charaktere
Nebenjobs
Reiten macht Spaß
viele unterschiedliche Waffen
spannendes Szenario
viele Verbesserungsmöglichkeiten

 

Kompletten Beitrag lesen

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 5.0/5 (8)

R√ľckblick: An American Tail – Fievel Goes West (SNES)

Dominik am 20.August 2011 um 13:08:49

An American Tail: Fievel Goes West ist eine Spieleumsetzung des 1991 erschienenen gleichnamigen Animationsfilms. Der Spieler schl√ľpft in die Rolle der russisch st√§mmigen Maus Fievel. Aufgrund eines Versprechens der Katze R. Waul, das im Wilden Westen M√§use und die anderen Vierbeiner in Frieden miteinander leben k√∂nnen, machen sich Fievel und seine Familie auf den Weg. Doch zun√§chst muss die kleine Maus sich seinen Weg durch die Stra√üen New Yorks bahnen. Dabei gilt es den Stra√üenstreunern der Stadt sowie verschiedenen Hindernisse auszuweichen. Um sich dennoch notfalls mit Gewalt wehren zu k√∂nnen hat Fievel seine Pop gun dabei. F√ľr die kann man verschiedene Munition sammeln. Zum Beispiel Wasserkorken mit denen man brennende Passagen l√∂schen kann.

Ihr Nachteil: Sie sind wirkungslos gegen Katzen und anderen Gegnern. Auf seinem Weg in den Westen f√ľhrt Fievels weg durch die Kanalisation, auf Minenw√§gen durch Bergwerke, durch die hei√üe W√ľste, bis man schlie√ülich in Green River ankommt. Dort muss man sich der letzten Konfrontation mit R.Waul stellen. Das Spiel besitzt 5 Levels die wiederum in drei Parts aufgeteilt sind. Am Ende jeden Levels wartet ein Endgegner. Diese sind meistens nachempfundene Charaktere aus der Filmvorlage. In den meisten Spielabschnitten kann man sich zwischen zwei Wegen die zum Ziel f√ľhren entscheiden. Entweder man bestreitet seinen Pfad am Boden oder auf der Dachebene, wie zb. in der Zugmission. Die Feinde sind den Levels angepasst. In der W√ľste hat man es mit Schlangen und Skorpionen zu tun, in den St√§dten sind haupts√§chlich Katzen die Gegner. Ein paar Jump`run herausforderungen gibt es in fast jedem Abschnitt. Eigentlich war Fievel Goes West bereits f√ľr das Nintendo geplant. Die Vorbereitungen z√∂gerten sich aber zu lange heraus, sodass das Spiel f√ľr das Super Nintendo ver√∂ffentlicht wurde.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 2.7/5 (3)